XXL-TEST: Denon 7.2-Kanal AV-Netzwerk-Receiver AVR-X2800H - Universaltalent mit praxisgerechter Ausstattung

HEOS-App

Wie üblich, verfügt auch der AVR-X2800H über ein HEOS-Modul. Schnell ist der AVR voll einsatzklar hinsichtlich der HEOS Fähigkeiten, wenn man zuvor bereits Devices registriert und verwendet hat sowie ein HEOS-Konto vorhanden ist, geht alles sehr zügig vorwärts. Die HEOS-App bekam vor einiger Zeit ein neues „Outfit“ spendiert, an den prinzipiellen Funktionen hat sich nichts geändert. Der 2800H ist kompatibel zu FLAC, ALAC sowie WAV (bis 192 kHz/24-Bit) sowie zu DSD 2,8/5,6 MHz (nicht DSD 11,2 MHz), was HiRes-Audio angeht, und zu MP3, WMA und AAC bei den verlustbehafteten Formaten.

Ebenso können kompatible Musikdateien wiedergegeben werden, die sich auf dem Smartphone oder Tablet befinden, auf dem die HEOS App läuft. Natürlich ist ferner die Wiedergabe von kompatiblen Titeln möglich, die auf Home Servern, NAS-Systemen, Macs oder Windows-PCs abgelegt sind, die sich im selben Netzwerk befinden. AirPlay 2 befindet sich ebenfalls an Bord, hinzu kommt, dass der 2800H zu Amazon Alexa, Google Assistant und Apple Siro (via Home Pod) kompatibel ist. Entsprechende Screenshots zur HEOS App haben wir angefertigt:

Möglichkeiten via HEOS, Teil 1

Teil 2

Einstellungen

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Musik auf dem iPhone, Übersicht

Musik auf dem iPhone, Wiedergabelisten

Musik auf dem iPhone, Wiedergabe eines Titels

Die Wiedergabe eines TIDAL-Titels. Hier muss man sich in der HEOS-App anmelden, TIDAL Connect hat der 2800H nicht

Spotify Connect

Apple AirPlay 2

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Bei der Bedienung der Netzwerkfunktionen kam es zu keinen unrühmlichen Zwischenfällen, ganz im Gegenteil: Alles lief reibungslos und schnell ab. 

Fernbedienung

Fernbedienung

Die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung ist extrem leicht, was nicht unbedingt dem Eindruck großer Hochwertigkeit zuträglich ist. Objektiv gibt es am Finish aber nichts auszusetzen. Der Kontrast der meist grauen Tasten zum schwarzen Gehäuse ist gut.Denon verzichtete darauf, unserer Meinung nach völlig richtig, eine kratz- und staubempfindliche Hochglanzbeschichtung auf der Oberfläche der Fernbedienung aufzubringen. Die Tasten selbst sind haptisch sehr angenehm gummiert und weisen einen ordentlichen Druckpunkt auf. Arbeitswinkel sowie Reichweite der Fernbedienung fallen gut, aber nicht überdurchschnittlich gut aus. Im oberen Bereich befinden sich neben Standby-Button und der Zonen-Auswahl die Quellwahltasten.

Darunter dann die Wipptasten für Channel und Lautstärke, Mute- sowie Eco-Knopf. Es folgt die Navigationseinheit, die oben von den Tasten „Info“ und „Option“, unten von den Bedienelementen „Back“ und „Setup“ umgeben ist. Dann folgen die Tasten für den elementaren Spielbetrieb, darunter sind die „Quick Select“ Buttons angeordnet. In der untersten Reihe geht es dann um die DSP/Surround-Modis. Movie, Music, Game und Pure finden sich dort. Hier kann man dann z.B. die entsprechenden Dolby- und DTS-Modis umschalten, für die 3D Audio-Aufbereitung z.B. zwischen DTS Neural:X und Dolby Surround auswählen. Zudem sind Multichannel-Stereo-Modus und ein „Mono Movie“ Modus anwählbar.

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