XXL-TEST: Arcam AV-Receiver AVR31 - der geniale Klangmeister mit erstklassigen Kraftreserven
Anschlussbestückung

HDMI-Sektion hinten mit drei Ausgängen und sieben Eingängen

Gleich vier klassische koaxiale und drei optische Digitaleingänge

"Es cincht so schön" - wer noch analoge Zuspieler hat, wird sich freuen: Sechs Cinchanschlüsse, aber auch eine gut bestückte Pre-Out-Abteilung

Weitere Pre-Outs

WiFi- und Bluetooth-Antennen

Zweite WiFi-Antenne
Der AVR31 ist gut mit Anschlüssen bestückt, so unter anderem mit sieben HDMI-Eingängen und drei HDMI-Ausgängen hinten. Auch vier koaxiale und drei optische Digitaleingänge finden sich. Ebenso sechs klassische Stereo-Cincheingänge. Für größtmögliche Flexibilität zuständig ist die Pre Amp-Out-Abteilung, so kann man in Zusammenarbeit mit externen Endstufen auch Lautsprecher-Setups bis zu 9.1.6 in den Griff bekommen.
Menüs

Hauptmenü

Allgemeine Setup-Einstellungen

Weitere Parameter

Konfiguration der Eingänge

Weitere Einstellungen im Menü "Eingänge konfigurieren"

Lautsprecher-Einstellungen, Endstufen-Zuweisung

Maximal bis zu 16 Kanäle können decodiert werden

Abstand der Boxen zum Hörplatz

Lautsprecherpegel plus Testton

HDMI-Einstellungen

Hörzonen-Einstellungen

Bluetooth-Menü
Insgesamt ist die Bedienung übers Display keine rundherum begeisternde Sache, da das Display keinen Touchscreen besitzt und die Schriften teils etwas klein sind. Dass kein OSD an Bord ist, muss kein Nachteil sein - dann aber sollte man einen großen Touchscreen installieren, dessen Schrift etwas großzügiger gewählt sein sollte. Mit etwas Eingewöhnung, das müssen wir der Fairness halber erwähnen, kommt man mit dem AVR31 aber gut zurecht.
Tags: Arcam • AV-Receiver • AVR













