XXL-SPECIAL: Passive Regallautsprecher von 500 bis 7.000 EUR Paarpreis in der großen Übersicht
In diesem Special wollen wir die in den letzten Jahren getesteten Regallautsprecher, die nach wie vor auf dem Markt erhältlich sind, in einer Übersicht vorstellen und ihre Pluspunkte dokumentieren.

Sehr kompakt und hübsch: Q Acoustics 3010i
Zum Paarpreis von rund 480 EUR sind die mit gerundeten Formen auftretenden Q Acoustics-Regallautsprecher ein wohlfeiles Angebot. Ansprechend verarbeitet, hinterlassen sie einen erstaunlich gediegenen Eindruck.

22mm Hochtöner
Dieser verfestigt sich, wenn man dem klaren und für die Preisklasse überraschend detailreichen Klang lauscht. Durch die verträgliche Auslegung kann man die 3010i mit vielen Verstärkern und Receivern der Liga 400/500 EUR verwenden.

Tief-/Mitteltöner
Bestückt ist die 3010i mit einem 22mm messenden Hochtöner und mit einem 100mm messenden Tief-/Mitteltöner.

Auch als Center kann man die B-50 verwenden
Strenggenommen ist die nuBoxx B-50 gar keine reine Regalbox - vielmehr kann man sie an zahlreichen Positionen einsetzen, so auch in einem Mehrkanal-System als Centerlautsprecher. Die noBoxx B-50 hat beim vertikalen Einsatz eine schlanke Statur und beeindruckt in den Testreihen durch die enorme Pegelfestigkeit.

Hochtöner mit Seidenkalotte
Aufgrund der D'Appolito-Anordnung der Chassis ist der Sound homogen und klar. Aber auch die hervorragende Dynamik spricht für die optisch relativ nüchtern auftretende Konstruktion, die auf hoch belastbare Chassis (nuOva B Hochtöner mit Seidenkalotte, zwei 123 mm Tiefmitteltöner) und eine Nubert-typisch aufwändig ausgelegte Frequenzweiche setzt.

Belastbare Tief-/Mitteltöner
Sehr gut kann man die Nubert nuBoxx B-50 sogar mit kräftigen Verstärkern wie einem Nubert nuConnect ampX einsetzen, oder mit hochwertigen Netzwerkreceivern wie dem Yamaha R-N800A. Mit einer Nennbelastbarkeit von 170 Watt und einer kurzzeitigen Musikbelastbarkeit von satten 270 Watt glänzt die schwäbische Box mit erstklassigen Werten.

Dali Oberon 3
Die gefällig aussehende und ebenso klingende Oberon 3 gibt es zum fairen Kurs - rund 600 EUR werden für das Paar fällig. Zahlreiche unterschiedliche Farben, auch mit einem schicken Abdeckgitter wahlweise in Anthrazit oder hellem Grau, sind verfügbar. Die 2-Wege-Bassreflex-Konstruktion weist für die Preisliga durchaus aufwändige Konstruktionsmerkmale auf.

29mm Hochtöner
So kommt hier bereits Dalis patentierte SMC-Magnettechnologie für die deutliche Reduzierung von Verzerrungen dritter Ordnung zum Einsatz, welche die akustische Performance weiter optimiert.

Holzfaser-Oberfläche der Membran für den Mittel- und Tieftonbereich
Auch die ebenfalls für Dali-Boxen charakteristische Holzfasermembran findet für den Mittel- und Tieftonbereich Verwendung. Der Hochtöner ist relativ groß (29mm) und beeindruckt mit seinem breiten Abstrahlverhalten und dem tadellosen Auflösungsvermögen. Ideal eignet sich der Oberon 3 in Verbindung mit einem kleineren Stereoverstärker der Liga 400 bis 900 EUR, z.B. von NAD (D 3045) oder Cambridge Audio (CXA61).
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Tags: Lautsprecher • Passivlautsprecher • Regallautsprecher






