Werbung - Für Käufe bei Amazon.de, Media Markt, SATURN, JPC, Disney+, Sky & Apple iTunes erhalten wir Provisionen über Affilliate-Links. Preise & Verfügbarkeit unter Vorbehalt.

XXL-SPECIAL: HiFi Im Hinterhof in der Großbeerenstraße in Berlin - KEF-Händler aus Tradition

HiFi im Hinterhof in der Großbeerenstraße 65-66 in Berlin ist ein Händler mit einer langen Tradition. Vor Ort findet man mit Liebe zum Detail eingerichtete Studios und eine kompetente Beratung. Schon seit 1979, das Jahr, in dem der Autor dieses Berichtes mit Stolz die erste Klasse der Grundschule besuchte, gibt es HiFi im Hinterhof bereits - also seit über 40 Jahren. Und schon seit der Jahrtausendwende, also dem Jahr 2000, ist KEF bei de Berliner Experten im Angebot. Mit der Britischen Lautsprecherschmiede verbindet die Berliner also eine lange & erfolgreiche geschäftliche Beziehung. 

Robert Schlundt, Leiter HiFi und Heimkino, stand uns Rede und Antwort. Als wir fragen, welche Favoriten es denn für ihn im KEF-Portfolio gibt, nennt spontan die R-Serie, aber auch die Reference-Baureihe. Extrem gut lief bei HiFi im Hinterhof auch die erste Generation der KEF LS50. Der Nachfolger LS50 Meta, in vielen Punkten optimiert und mit dem revolutionären Meta-Absorptionsmaterial ausgestattet, "könnte noch viel mehr verkauft werden, wenn mehr Exemplare lieferbar wären", führt Schlundt aus. 

Die Ci516oRL-THX sind unsichtbar hinter der Leinwand

HiFi im Hinterhof reiht sich auch in die Händler ein, bei denen InWall-Produkte des britischen Traditionsherstellers extrem gut laufen. Und immer wieder hören wir die gleichen Namen: KEF Ci3160RL-THX (1.500 EUR) und die "große Schwester" KEF Ci5160RL-THX (rund 2.920 EUR).

Rearbereich

Links der Subwoofer der Ci3160er THX-Serie, rechts daneben der Ci3160RL-THX-Lautsprecher

Angestrahlt und in voller Schönheit, unten der Ci3160RL-THX, oben ein Dolby Atmos-Lautsprecher von KEF

Ci3160RL-THX mit Abdeckgitter

Gitter mit Logo

Diese "heißen Kandidaten" hat der Berliner Händler auch im Haupt-Heimkinoraum verbaut. Wobei die großen Ci5160RL-THX gut versteckt sind hinter einer akustisch transparenten Leinwand. Der Kunde blickt auf B&W (Standboxen der edlen 800er Serie stehen dort auch), aber er hört unter Umständen KEF - auch mal etwas anderes. Die Ci3160 im Rearbereich kann man hingegen sehen, auch zwei der passiven Subwoofer (je mit 3 Flachmembran-Chassis bestückte Ci3160RLb-THX, pro Stück knapp 1.000 EUR) sind im Einsatz.

Ci200RS-THX (650 EUR)

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein: An der Decke, hoch oben  Über dem Geschehen, gibt es noch InCeiling-Speaker vom Typ Ci200RS-THX.

Natürlich ist KEF auch im Bereich Aktivlautsprecher sehr stark präsent. Hier gefallen Robert Schlundt die neuen KEF LS50 Wireless II sehr gut.

Neue KEF-App


Besonders die Einrichtung und Bedienung mit der neuen App lobt er: "Hier gibt es eine richtig große Verbesserung gegenüber der ersten Generation". Seit dem letzten Firmware-Update unterstützt die KEF LS50 Wireless II sogar Tidal Connect.

Alle verfügbaren Farben der LS50 Wireless II

Aber auch die deutlich bessere Pegelfestigkeit und Kontrolle der LS50 Wireless II mit 480 Watt Gesamt-Endstufenleistung pro Box und neuer DSP-Engine überzeugt Schlundt, der bei der LS50 Wireless II einen deutlich größeren Verkaufserfolg prognostiziert.

Arcam AV-Receiver im Programm

Kennzeichen ist die komplett beleuchtete Fernbedienung

Hegel H390

Bei HiFi im Hinterhof werden auch Hegel- und Arcam-Fans glücklich. Hegel wird seit kurzem verkauft, "der Verkauf läuft an", erklärt Robert Schlundt. besonders die auch multimedial talentierten Stereo-Vollverstärker H190 (3.600 EUR) und H390 (knapp 6.000 EUR) sind beliebt. 

Seitdem bei den Arcam AVRs alles perfekt läuft, inklusive Dirac, sind die Modelle AVR10, AVR20 und AVR30 im Verlauf. Schlunds persönlicher "Liebling" ist der AVR30: "Wegen der genialen Class G-Endstufen, die gerade auch für den versierten Musikhörer sehr gut geeignet sind". Dass die drei Arcam-"Musketiere" mit Decodern für Dolby Atmos, DTS:X und Auro-3D ausgestattet sind, sieht Schlundt als Selbstverständlichkeit. Denn generell besteht eine "starke Nachfrage nach DTS:X und Dolby Atmos". Auch, wenn wir in einem KEF Report sind: Schlundt weist darauf hin, dass schon für rund 1.100 EUR mit dem 2020er Modell Denon AVC-X3700H (Dolby Atmos/DTS:X Decoding, plus IMAX Enhanced) ein richtig guter AV-Verstärker für 3D Audio erhältlich ist. Der harmoniert auch tadellos mit KEF-Lautsprechern zum Beispiel aus der Q- und der R-Serie. Schlundt selbst würde die R-Serie der Q-Serie vorziehen: "Die edle, hochwertige R-Serie ist näher an der Reference-Baureihe als die Q-Modelle, und der Mehrpreis ist für die gebotene Leistung sehr fair".

KEF R11 (im Hintergrund eine Reference 5, Paarpreis 16.800 EUR)

Die Favoriten der HiFi-Im-Hinterhof-Kunden bei der R-Serie sind die kompakte Regalbox R3 (Paarpreis 1.600 EUR), aber auch die beiden größeren Standlautsprecher R7 (Paarpreis 3.200 EUR) und R11 (Paarpreis rund 5.000 EUR). Da auch gern Mehrkanal-Sets der R-Serie gekauft werden, wundert es kaum, dass auch der R2c Center (1.000 EUR/Stück) und die R8a Dolby Atmos-Aufsatzmodule (Paarpreis 950 EUR) gerne genommen werden. Eine hervorragende Ergänzung im Bassbereich ist der KEF KF92 Aktivsubwoofer, HiFi/Heimkino-Experte Schlundt fügt hinzu: "Unsere Kunden, die den KF92 einsetzen, sind absolut begeistert". Besonderheit: Zwei aktive Membrane, die jeweils von einer eigenen Endstufe angetrieben werden. Jede Endstufe bietet 500 Watt, macht insgesamt 1.000 Watt. KEFs eigene Entwicklung zur digitalen Klangverarbeitung ist die "Music Integrity Engine" (IME), sie ist die Intelligenz des Subwoofers KF92. Die "Intelligent Bass Extension" (iBX) optimiert das Verhältnis zwischen Verstärker, Treibern und Gehäuse, während platzierungsabhängige EQ-Einstellungen eine nahtlose Integration in jeden Raum ermöglichen.

Zwei Schönheiten: Reference 5 und R11

KEF R11 (links), daneben die Reference 5, und auf der Red 5 eine LS50 Wireless (Generation 1)

Drei KEF-Geschwister aus seitlicher Perspektive

Unser zweiter "Händler-Tour-Begleiter" neben der Ci3160RL-THX ist die KEF R11. Da macht unser Rundgang bei HiFi im Hinterhof Berlin keine Ausnahme. Wieder bleibt unser Blick an der R11 in Walnuss hängen. Die Box läuft an der neuen Marantz-Kombi Model 30 (Vollverstärker) und SACD30n (SACD/CD/Netzwerk-Player), was zu einer runden, detaillierten und räumlich extrem dichten Wiedergabe führt.

Marantz-Kombi

Das "Teamwork" vom Marantz-Duo mit der R11 funktioniert beim Album "Khmer" von Nils Peter Molvaer ausgezeichnet 

Blick in den Raum

KEF für jeden Anspruch: Reference 5, R11, Blade Two

Was es bei KEF noch oberhalb der R11 gibt, kann man direkt im selben Raum bewundern: Die Reference 5 (Paarpreis 16.800) führt vor, was es bei KEF in der Oberklasse gibt. In der Luxusklasse findet sich dann die Blade Two mit 4 x 165 mm Basstreibern seitlich und dem KEF-typischen Uni-Q-Chassis. Paarpreis in den Standardfarben Hochglanzweiß und Hochglanzschwarz: 22.000 EUR, in allen Sonderfarben 25.000 EUR.

Fazit 

In gemütlicher Atmosphäre und mit ausgezeichneter Beratung kann man sich die Traum-HiFi-Kombination oder das Wunsch-Mehrkanal-System in der Großbeerenstraße aussuchen. Viele KEF-Boxen sind direkt vorführbereit, sodass man auch verschiedene Serien ohne Probleme miteinander vergleichen kann. Die "Berliner Besten" sind die R-Serie (auch gern als Mehrkanal-System) und die InWall-Lautsprecher der Ci-Serie, allen voran die Modelle Ci3160RL-THX und Ci5160RL-THX.

Special: Carsten Rampacher
Datum: 01. Dezember 2020

Anzeige
Tags:

Anzeige

Alle aktuellen Tests auf AREA DVD
  ZURÜCK