XXL-SPECIAL: Firmenpotrait von Hegel - nordische Klarheit trifft auf technische Raffinesse

In Deutschland liegt der Vertrieb der exklusiven Hochleistungskomponenten des norwegischen Herstellers Hegel in der Hand von GP Acoustics. Zusammen mit KEF und Arcam vervollständigt die aufstrebende Marke für noble Vorverstärker, Endverstärker, Vollverstärker und Phonovorstufen das Portfolio. Seit kurzer Zeit ist nun auch die deutsche Hegel-Website online.

History

Die "Hegel-Story" begann 1988 (demnach ist die Firma noch relativ jung) und zwar an der technischen Universität in Trondheim, Norwegen. Ein talentierter Student namens Bent Holter entschied sich dazu, neue Ansätze auszuarbeiten, wie man das Design von Transistoren, die in Verstärkern zum Einsatz kommen, optimieren kann - um bestehende Probleme bei traditionellen HiFi-Verstärkern zu lösen. Als Hauptfeind hat Holter schnell das Thema "Verzerrungen" ausfindig gemacht. Dass während der Signalverstärkung, teilweise sogar in deutlichem Ausmaß, Verzerrungen auftreten, wollte der junge Mann ganz und gar nicht hinnehmen.

Er entschied sich, sich von konventionellen Ansätzen komplett freizumachen, und begann, die heute als "Hegel Sound Engine" bekannte Technologie zu entwickeln. Der Name "Hegel" kommt übrigens nicht vom gleichnamigen Philosophen und der Bewunderung  seines Schaffens durch Bent - weit gefehlt. Vielmehr spielte der Student in einer Musik-Formation namens "The Hegel Band", so wurde der Name geboren. Für diese Band baute Bent zudem die Verstärker selbst. Um seine Projekte zu finanzieren, kam Geld von Telenor, einer starken Marke aus dem Telekommunikations-Segment.

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