Das Nubert-Endstufen-Special: Nubert nuPower D und Nubert nuPower A im Überblick

Seit dem ersten Juli wurde die Mehrwertsteuer um 3 Prozent auf 16 Prozent gesenkt - nicht wirklich viel, aber wenn man sich für eine der beiden Nubert-Endstufen nuPower D oder nuPower A (oben im Bild) interessiert, durchaus ein weiterer Kaufanreiz. 

nuPower D: Eine der stärksten Stereoendstufen auf dem deutschen Markt

Analoges Kleinkraftwerk: Nubert nuPower A mit Class AB Endstufen

Bei Nubert ist die nuPower D, wahlweise in klassischem Schwarz oder in elegantem Silber, als Neuware für 2.388 EUR sofort lieferbar (Lieferzeit: 1 bis 3 Werktage. Für 97 EUR kann man überdies eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre hinzukaufen. 

Für 3.655 EUR nach der Mehrwertsteuersenkung, die Nubert 1:1 an die Kunden weitergegeben hat, gibt es das analoge Verstärker-Kraftwerk nuPower A. In schwarzer oder silberner Version mit einer Lieferzeit von 3 bis 5 Werktagen erhältlich, kann man für 175 EUR Aufpreis auch bei der nuPower A eine fünfjährige Langzeit-Garantie mit hinzukaufen. 

nuControl 2 in schwarzer Variante

Zu beiden Endstufen passt die nuControl 2 Vorstufe, die aktuell wahlweise in schwarzer Variante frisch nach der MwSt-Senkung für 1.841 EUR zu haben ist. Möchte man die silberne nuControl 2 als Neuware haben, muss man sich derzeit (Stand: Juli 2020) gedulden. 

Was macht die beiden Nubert-Stereo-Endstufen so besonders? Wodurch heben sie sich von der Konkurrenz ab? Endstufen, von großen, mittleren und kleinen Herstellern, gibt es wie den sprichwörtlichen "Sand am Meer". Warum also Nubert kaufen? Wir gehen auf Spurensuche und starten mit der ultraflachen Nubert nuPower D. Flach. Kompakt. Worte, die leistungshungrige Anwender eigentlich gar nicht gern lesen. Fett und ausladend sollte das Teil sein, wie passt da so eine 100 Prozent unauffällige Komponente wie die nuPower D ins Bild, die gerade einmal 9 cm hoch, 43 cm breit und 39,5 cm tief ist? 

Nubert nuPower D in klassischem Schwarz

Rückseite 

Nun, im "Täuschen und Tarnen" spielt die nuPower D um die Weltmeisterschaft. Denn die Endstufenleistung ordnet sie klar der Champions League zu: An 4 Ohm mobilisiert die Ostalb-Kraftmaschine schier unfassbare 2 x 920 Watt, und an 8 Ohm lassen es immer noch feiste 2 x 780 Watt ordentlich krachen. Das sind Werte, die auch mehr als 5 Jahre nach der Markteinführung immer noch tief beeindrucken und nach wie vor für ungläubiges Staunen sorgen. Ach, fast hätten wir die kurzzeitig abrufbare Musikleistung noch vergessen: 2 x 1.290 Watt. Da wird der Staubsauger neidisch, und der Nachbar wundert sich. Was geht da ab im Inneren der nuPower D? Die nüchternen Schwaben haben schlichtweg das Prinzip der digitalen Endstufe, kompakt, effizient, hochleistungsfähig, auf die Spitze getrieben.

Anschlüsse im Detail

Mit typischer Tüftlernatur, mit hochwertigen Lösungen. Ganz Nubert eben: Das Innenleben zeigt uns aufwändige Technik. Die Verstärker-Module bestehen aus gegengekoppelten Schaltverstärkern, die absolut laststabil bis in den Kurzschlussbereich agieren und so die Grundlage für das überwältigende Leistungsvermögen darstellen. Anders erklärt, der nuPower D ist es völlig egal, ob er einen Kurzschluss hat oder auch extrem leistungshungrige Boxen zwischen 1 und 8 Ohm befeuert.

Die Verstärkermodule haben ihre Überstrombegrenzung und werden immer - bezogen auf 4 Ohm - ihre 920 Watt Dauerleistung bereitstellen. Den Hersteller, der die digitalen Verstärkermodule baut, kennt Nubert schon lange. Die hochwertigen Verstärkermodule sitzen z.B. in Nuberts DSP-gesteuerten Hochleistungssubwoofern. Auf dem freien Markt gibt es diese Module, die extra für nuPower D aufwändig optimiert wurden, nicht. Das erwähnt Nubert immer wieder, um zu dokumentieren, welcher große Aufwand bei den Endstufen von der Ostalb betrieben wird. 

Hier schlummern gigantische Leistungswerte

Im Detail

Layout direkt hinten an den Anschlüssen

Elko-Sektion

Besonders vorteilhaft, so argumentiert Nubert ist bei diesen Modulen das enorme Signal-Rauschverhalten - deutlich besser als bei vielen anderen Class D-Konzepten. Die Schwaben sprechen sogar davon, dass man, basierend auf 1.000 Watt Leistung, von besseren Werten als bei exzellenten Class A/B-Verstärkern, also hochwertigen analogen Einheiten, ausgehen kann. Durch die von Nuberts Entwicklungspartner patentierte Gegenkopplung werden Klirrfaktor und Eigenrauschen optimiert. Nubert sieht eine perfekte Kombination in der nuPower D Zweikanal-Endstufe: Einen Verstärker mit High End-HiFi-Ambitionen, der aber so belastbar ist und so souverän wie eine PA-Endstufe. Eigentlich der Traum eines jeden Anwenders, der gleichermaßen laut wie klar und kultiviert hören möchte.

Beim Netzteil werden hinsichtlich des Leistungsvermögens immer noch unfassbare Werte erzielt. Das Schaltnetzteil stellt vier (!) Kilowatt Dauerleistung zur Verfügung. Warum nimmt Nubert diese deutliche Überdimensionierung vor? Lösung: Der Hersteller wollte sicherstellen, dass auch bei voller Aussteuerung eines Kanals keine höhere Klirrwerte auftauchen, auch nicht im parallelen Kanal - durch Intermodulation oder parasitäre Ladungseffekte. Nubert setzt hier auf eine bewährte Lösung, die auch in anderen hochwertigen HiFi-Bausteinen verwendet wird.

Die nuPower D wird von einem Mikroprozessor gesteuert, was den Einsatz eines stimmigen Power-Managements erlaubt. In dem Moment, in dem die Endstufe eingeschaltet wird, blinkt die Power-LED. Es wird eine "Rampe" generiert, ein "Soft-Start" des Netzteils, und die möglichen 4 kW werden sozusagen sanft ins Netz gelegt und nicht blitzartig schnell. Dies ist nicht mit einem sofort hohen Stromverbrauch gleichzusetzen, aber der Einschaltstrom kann bei beinahe jedem Netzteil kritische Dimensionen annehmen. Vergleichen wir mit anderen, leistungsstarken und großen analogen Endstufen: Wird diese in den Betriebszustand versetzt, kann im Hörraum durchaus das Licht beginnen, zu flackern. Dank der sanften Rampe passiert dies bei der nuPower D Endstufe nicht.

Selector-Schalter

Kommen wir zu weiteren Features der optisch schlichten, äußerst solide verarbeitenen Endstufe. Der Drehknopf auf der Front ist als Speaker-Selector gedacht, denn man kann zwei Lautsprecherpaare A und B an die nuPower D Endstufe hängen. Es ist auch kein Probkem, zwei 8- oder 4 Ohm-Lautsprecher parallel zu betreiben. Daher ist auch A + B möglich. Die komplette Digitalsektion der nuPower D verfügt nochmal über ein eigenes Netzteil. Dieses benötigt im Standby-Betrieb nur 02, bis 0,3 Watt. 

Wie schlägt sich dieser Gigantismus denn akustisch nieder? Zunächst sei angemerkt, dass eine nuPower D locker auch für Hörräume oberhalb der 50 Quadratmeter ausreicht. Zum anderen ist es problemlos möglich, auch riesige, ausladende und leistungshungrige Lautsprecher an der Endstufe zu betreiben.

Die Nubert nuPower D ist absolut neutral ausgelegt, das heißt, sie weist beinahe Eigenklang auf und entspricht daher präzise dem Nubert-Ideal des natürlichen, unverfälschten Klangs.

Nubert nuPyramide 717

Sie kann z.B. mit den nuPyramide 717 Highend-Lautsprechern für aktuell 5.458 EUR/Stück verwendet werden. Dann werden spielerisch Pegel erzielt, die im Bereich von professionellem Equipment liegen. Wahlweise kommt dann der Pacha Club auf Ibiza oder auch das bayerische Nationaltheater direkt ins Wohnzimmer.

Silberne Nubert nuPower D bei Nubert in Schwäbisch-Gmünd

Wenn schon Corona-Einschränkungen für große Konzerte, dann ist die nuPower D wenigstens ein Trostspender: Berühmt-berichtige Live-Megakonzerte von Metallica, Queen oder Michael Jackson leben zuhause in einer Art und Weise auf, die einfach nur grandios ist. Sehr dynamisch, treibend, zugleich sauber detaillierend: Die nuPower D ist stets bereit, alle Register zu ziehen. 

Nubert nuPower A

Warum, wenn doch die nuPower D über alle Maßen überzeugt, bietet Nubert mit der großformatigen nuPowert A doch noch einen analogen Endverstärker im zweikanaligen Layout an? Braucht man das wirklich, oder kann das weg? Bewusst provokant, diese Frage, aber wir brauchen die nuPower A allein schon wegen der imposanten Optik. Unauffällig verstecken kann man diese 42 kg wiegende Kraftbombe nicht, dazu ist der Kasten schlichtweg zu groß. Die Ehefrau schaut weg, der Gatte jubiliert, und die Nubert nuPower A schießt mit kultiviert vorgebrachten 2 x 540 Watt (4 Ohm) auf Wunsch auch gegen den Frieden in der Nachbarschaft.  

nuPower A im Messeinsatz bei Nubert

Muss aber nicht sein, denn ein riesiger Vorteil der nuPower A ist das "Aroma", welches die üppige analoge Endstufen bereits bei gesellschaftsverträglicher Zimmerlautstärke produziert. Sie ist der "Feingeist" der beiden Endstufen, weniger treibend, fordernd, fetzend als die digitale Kraftmaschine nuPower D. Der jugendlichere Musikhörer (beziehungsweise der junggebliebene Fan) wird sich in die nuPower D verlieben, während der gesetzte, sehr kultivierte, feingeistig-künstlerische HiFi-Freund zur etwas wärmer abgestimmten nuPower A greift (ja, das ist so mit dem etwas wärmeren Sound, auch wenn das bei Nubert keiner hören möchte). 

Ein ganz schöner Brocken, die 42 kg wiegende nuPower A

Eine Musikleistung von 2 x 1.150 Watt steht bei der nuPower A im Datenblatt, das zeigt, dass auch krasse Dynamiksprünge locker zu handhaben sind. Wie auch bei der nuPower D können mit der nuPower A auch außerordentlich leistungshungrige Lautsprecher ohne Schwierigkeiten angetrieben werden, und zwar laut Nubert bis hinunter auf 1 Ohm. Die exzellent verarbeitete Endstufe kann wahlweise bis zu zwei Lautsprecherpaare abwechselnd oder auch parallel ansteuern. Wer im sehr großen Hörraum operiert und/oder es "richtig wissen" möchte, setzt zwei nuPower A im Monobetrieb ein, dann werden Leistungswerte auf dem Niveau einer nuPower D erzielt, auch wenn man die Endstufen nicht direkt miteinander vergleichen sollte. Nicht nur Leistungswerte eines Kleinkraftwerkes, auch akustische Reinheit und Präzision standen im Lastenheft der Tüftler von der Ostalb. Dafür spricht beispielsweise der Rauschabstand von 117 dB bei 1.000 Watt, auch die gesamtharmonische Verzerrung (THD + N) von weniger als 0,002 % ist ein hervorragender Wert.

Anschlüsse nuPower A, entweder Cinch oder XLR

Acrylglasummantelte Lautsprecherkabel-Terminals

Hier ein Anschlusspaar im Detail

Selbstverständlich ist die nuPower A von den (zusätzlich zu Cinch) zur Verfügung stehenden symmetrischen XLR-Eingängen bis hin zu den Lautsprecheranschlüssen konsequent symmetrisch aufgebaut.

Elko-Batterie

Hier nochmal im Detail

Große Kühlrippen

Wie es sich für eine leistungsstarke High-End-Endstufe gehört, verfolgt die nuPower A ein komplett und konsequent symmetrisches Aufbauprinzip, von den (zusätzlich zu Cinch) zur Verfügung stehenden symmetrischen XLR-Eingängen bis hin zu den Lautsprecheranschlüssen. Nubert arbeitet mit Class AB-Technik und verwendet ausschließlich streng selektierte Bauteile mit extrem geringen Fertigungstoleranzen, um bestmögliche Performance sowie Langzeitstabilität zu garantieren.

Ausgesuchte Komponenten kommen dabei sowohl für linken und rechten Verstärkerkanal als auch fürs Kontrollsystem zum Einsatz. Der von Markus Pedal, Nuberts Elektronik-Entwickler, betriebene Aufwand manifestiert sich in den pro Kanal gleich in achtfacher Stückzahl vertretenen MOS-FETs (Metalloxid-Feldeffekt-Transistoren).

Wer die nuPower A im Übrigen öffnet, könnte leicht erstaunt sein. Setzen die Konkurrenten auf überdimensionerte Ringkerntransformatoren, war Nubert selbst diese Technik nicht effektiv genug für die nuPower A. Daher verwendet Nubert außergewöhnlich streuarme Schnittbandkerntransformatoren (pro Stück 700 VA), die des Weiteren mit einem Schirmungsgehäuse überzogen sind. Diese Giganten für Maßstäbe setzende Stromlieferfähigkeit stellen über 2 kW an Leistung bereit und gehen ihrer Arbeit in einem eigenen "Untergeschoss" nach. Aus diesem Grunde kann man sie beim Öffnen des Gehäusedeckels auch von oben optisch nicht wahrnehmen. Im Standby-Betrieb wendet sich das Blatt. Die Steuersektion benötigt hier lediglich 0,5 Watt. 

Wie es sich für die Experten von Nubert gehört, wurde auch dort weitergetüftelt, wo viele aufhören. Daher verwundert es kaum, dass der nuPower A Endverstärker einen sogenannten "Soft Start" durchführt, der von einem Microprozessor gesteuert wird. Viele leistungsstarke Verstärker lösen, bedingt durch den hohen Einschaltstrom, die Sicherung im Verteilerkasten aus. Dank des "Soft Starts" wird dies bei nuPower A vermieden. Überdies sitzt die Eingangsstufe, natürlich im sorgsam geschirmten Gehäuse aus Metall, an der hinteren Gehäusewand direkt bei den Anschlüssen. Das macht die Signalwege so kurz wie möglich und ermöglicht daher eine exzellente akustische Reinheit. 

Platinenlayout im Detail 

Nubert arbeitet mit Class AB-Technik und verwendet streng selektierte Bauteile mit äußerst geringen Fertigungstoleranzen, um bestmögliche Performance sowie Langzeitstabilität zu garantieren. Exakt auf ihren Verwendungszweck abgestimmte, mit Sorgfalt ausgesuchte Komponenten kommen dabei sowohl für linken und rechten Verstärkerkanal als auch fürs Kontrollsystem zum Einsatz. Der von Markus Pedal, Nuberts Elektronik-Entwickler, betriebene Aufwand manifestiert sich in den pro Kanal gleich in achtfacher Stückzahl vertretenen MOS-FETs (Metalloxid-Feldeffekt-Transistoren), das sieht man selten, auch noch einige Jahre nach der Markteinführung der nuPower A.

Innenleben gesamt. Die Trafos sieht man nicht, sie arbeiten im "Basement"

Wer die Stereo-Endstufe im Übrigen öffnet, wundert sich vielleicht. Setzen die Konkurrenten auf große Ringkerntransformatoren, war Nubert selbst diese Technik nicht effektiv genug für die nuPower A. Daher verwendet Nubert außergewöhnlich streuarme Schnittbandkerntransformatoren (pro Stück 700 VA), die zudem mit einem Schirmungsgehäuse veredelt sind. Diese Bauteile für Maßstäbe setzende Stromlieferfähigkeit geben über 2 kW an Leistung ab und gehen ihrer Arbeit in einem eigenen "Stockwerk" im unteren Teil des Gehäuses nach. Darum sind sie beim Öffnen des Gehäusedeckels auch von oben "unsichtbar". Im Standby-Betrieb wendet sich das Blatt. Die Steuersektion benötigt hier lediglich 0,5 Watt. 

Wie auch die nuPower D fährt sich auch die nuPower A mit einem sogenannten "Soft Start" hoch, der von einem Mikroprozessor gesteuert wird. Viele leistungsstarke Verstärker lösen, bedingt durch den hohen Einschaltstrom, die Sicherung im Verteilerkasten aus, Licht aus, Feierabend. Dank des "Soft Starts" wird dies bei nuPower A vermieden. Überdies sitzt die Eingangsstufe, natürlich im sorgsam geschirmten Gehäuse aus Metall, an der hinteren Gehäusewand direkt bei den Anschlüssen. Das macht die Signalwege so kurz wie möglich und ermöglicht daher eine exzellente akustische Reinheit. 

Fazit

nuPower D in silbern

Zwei grandiose Endstufen, zwei unterschiedliche Philosophien, und daher ist eine exzellente Differenzierung möglich. Den Part des nach vorn strebenden, kraftstrotzenden Dynamikers übernimmt die unauffällige nuPower D, die schier unfassbare Leistungswerte realisiert. Die kultivierte, feingeistige analoge Endstufe für den akustischen Gourmet stellt die nuPower A da. Nicht, dass Missverständnisse aufkommen: Auch die nuPower D kann ausgezeichnet detaillieren, und auch die nuPower A hat Kraft in Hülle und Fülle, auch im großen Hörraum. Trotzdem sind beide Ostalb-Endstufen unterschiedliche Charaktere. Hinzuzufügen wäre noch, dass beide Endstufen für ihre Performance als äußerst preisgünstig zu bezeichnen sind. Auch das trägt zur Sonderstellung der beiden Stereo-Endverstärker bei. 

Special: Carsten Rampacher
Datum: 11. Juli 2020

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