TEST: Raumfeld Cube – Die Würfel sind gefallen

Teufel Raumfeld Cube Gruppenbild2

„Alea iacta est“ – Die Würfel sind gefallen. Mit dieser Schlagzeile präsentiert uns Teufel das neueste Raumfeld-Familienmitglied, den Raumfeld Cube. Die beiden ultrakompakten Lautsprecher werden paarweise für 499,99 EUR angeboten. Hier verweist man gleich indirekt auf einen enormen Vorteil von Raumfeld gegenüber anderen Streaming-Systemen. Mit den Speaker S, M, L und jetzt auch den Cubes bietet Raumfeld echtes Stereopanorama ohne Zeitversatz.

Mittlerweile kommen auch High Resolution Audio-Fans bei Raumfeld voll auf ihre Kosten, die aktuellen Komponenten unterstützen FLAC bis zu 192 kHz sowie Gapless playback. Natürlich sind auch Streaminganbieter und Internetradios an Bord, die eigene Musik kann von DLNA- oder UPnP-Geräten sowie auch von USB zugespielt werden. Streaming vom iOS- oder Android-Gerät kann direkt kabellos erfolgen. Die umfangreiche Raumfeld-App dient der kompletten Steuerung sämtlicher Raumfeld-Devices.

Die Raumfeld Cube-Lautsprecher können problemlos in ein bereits vorhandenes Raumfeld-Setup integriert weden, mit der Raumfeld App wird lediglich ein zusätzlicher „Raum“ angelegt. Ob unterschiedliche Musik in verschiedenen Räumen oder der Party-Modus mit identischer Musik in allen Räumen, dank echter Multiroom-Technologie ist beides möglich – der Cube ist natürlich zu sämtlichen anderen Raumfeld-Geräten kompatibel.

Teufel Raumfeld Cube Master Treiber

Koaxiale Anordnung der Treiber

Teufel Raumfeld Cube Master Bassreflexrohre

Zwei Bassreflexöffnungen frontal

Hoch- und Tiefmitteltöner des Raumfeld Cube sind koaxial, also auf einer Achse liegend, angeordnet. Durch diese spezielle räumliche Anordnung kommt man einer Punktschallquelle recht nahe und so werden Laufzeitunterschiede minimiert. Teufel konnte in diesem Bereich bereits viel Erfahrung sammeln, unter anderem kommt bei der aktuellen Definion 5 eine Koaxial-Anordnung zum Einsatz.

Bei den Chassis selbst handelt es sich um einen Gewebehochtöner mit einem Durchmesser von 28 mm und einem Glasfaser-Tiefmitteltöner mit 130 mm Durchmesser. Bis auf 20 kHz gilt der angegebene Frequenzbereich, zudem soll der kompakte Würfel bis zu 62 Hz tief hinunter spielen. Das sogenannte „progressive Double-Bass-Reflexsystem“ arbeitet mit zwei durch das Gehäuse geschwungenen Bassreflexrohren, die ihre Öffnung an der Schallwand haben, eine wandnahe Aufstellung ist somit unproblematisch.

Angetrieben werden die Töner von einer Class D Endstufe mit insgesamt maximal 90 Watt. Hoch- und Tiefmitteltöner werden über jeweils mit 45 Watt über einen separaten Kanal angesteuert.

Teufel Raumfeld Cube Gruppenbild4

Raumfeld Cube Paar

Teufel Raumfeld Cube Master Rueckseite Seitlich1

Rückseite des „Master“-Cubes

Teufel Raumfeld Cube Master Slave Rueckseite2

Rückseite „Slave“-Cube

Teufel Raumfeld Cube Master Front ohne Abdeckung

Front ohne LS-Gitter

Teufel Raumfeld Cube Master Bedienelemente

Bedienelemente

Das Gehäuse der Raumfeld Cube ist aus MDF gefertigt und mit mattem Schleiflack versehen. Der Lack ist gleichmäßig und sauber aufgetragen, die Gehäusekanten leicht gerundet. Das Lautsprechergitter ist eine Kunststoffkonstruktion mit Stoffbespannung, die recht robust wirkt. Das Gitter umschließt die Gehäusefront, lässt den Hochtöner aber frei, was dem Cube ein schick modernes Design verleiht. Der Hochtöner selbst ist natürlich ebenfalls mit einem Gitter, dieses ist aber aus Metall, gegen Stöße, etc. geschützt. Das Chassis des Tiefmitteltöners sitzt gut im Gehäuse und ist ohne sichtbare Schrauben an der Schallwand befestigt. Auch die Bassreflexöffnungen sind gut eingepasst. Unten schließen geschliffene Aluminium-Zierleisten den Schallwandler ab, direkt am Gerät kann die Lautstärke justiert werden. Rechts befinden sich zwei grüne Betriebs- und Status-LEDs.

Das 2-Wege-System ist mit 19,5 x 19,5 x 19,5 cm ein exakter Würfel und bringt 4 kg auf die Waage, der „Slave“-Lautsprecher ist etwa 500 Gramm leichter, da keine Elektronik im Gehäuse ist. Als Standfüße kommen pyramidenförmige Gumminoppen mit flacher Spitze zum Einsatz, die ein Verrutschen der Schallwandler verhindern.

Teufel Raumfeld Cube Master Anschluesse Rueckseite2

Anschlüsse am „Master“-Cube

Teufel Raumfeld Cube Master Innenleben Gesamt1

Geballte Elektronik

Teufel Raumfeld Cube Master Slave Anschluesse

Klinkeneingang am „Slave“-Lautsprecher 

Die Aluminiumplatte, auf deren Innenseite sich die gesamte Elektronik der Raumfeld Cube-Schallwandler befindet, ist ebenfalls sauber und ohne überstehende Kanten in die Rückseite integriert. An Anschlüssen findet sich am Master-Cube ein Stereo Cinch-Eingang, ein USB 2.0 Slot, Ethernet sowie eine Klinkenbuchse mit 6,3mm Durchmesser für den Anschluss des zweiten Cubes. Da es sich beim „Slave“-Cube um einen passiven Lautsprecher handelt, der mit einem analogen Audiosignal über das mitgelieferte Klinkenkabel versorgt wird, ist auf der Rückseite des „Slaves“ kein weiterer Anschluss nötig.

Der Cube kann mithilfe des Ethernet-Slots und eines Netzwerkkabels direkt ins Netzwerk eingebunden, aber auch eine WLAN-Integration in ungesicherte und gesicherte (WPA/WPA2) ist möglich. Dabei unterstützt der Schallwandler auch das aktuelle 802.11 n – Drahtlosnetzwerk mit hoher Datenrate.

Teufel Raumfeld Cube App1

Raumfeld App – hier iOS

Teufel Raumfeld Cube App2

Bei der Integration neuer Lautsprecher muss ein Raum hinzugefügt werden

Teufel Raumfeld Cube App3

Benennung des Raums und Zuweisung des „Master“-Lautsprechers

Teufel Raumfeld Cube App4

Zugriff auf die Musikbibliothek des iPhones

Teufel Raumfeld Cube App5

Wiedergabe oder Hinzufügen zu Favoriten/Wiedergabeliste

Teufel Raumfeld Cube App6

Auswahl des Raumes, in dem der Titel wiedergegeben soll

Teufel Raumfeld Cube App8

Lautstärkeregler

Teufel Raumfeld Cube App9

Neuer Dienst: MTV Music

Teufel Raumfeld Cube App10

TuneIn Internetradio, Stationen nach Genre geordnet

Teufel Raumfeld Cube App15

Weitere Kategorien innerhalb des Genre „Electro“

Teufel Raumfeld Cube App16

Einzelne Radiostationen

Teufel Raumfeld Cube App17

Wiedergabe eines spezifischen Radios

Vor der eigentlichen Verwendung der Raumfeld Cubes müssen sie mit dem eigenen Netzwerk verbunden werden. Verfügt man bereits über eine Raumfeld Base, verbinden sich die Geräte mit dem Netzwerk, das die Base zur Verfügung stellt. Die Raumfeld Cube Lautsprecher können aber auch ohne Raumfeld Base in das vorhandene Netzwerk eingebunden werden.

Zur Einrichtung nimmt man die Raumfeld App her. Das Setup führt einen in drei Schritten durch die Einrichtung der neuen Raumfeld-Lautsprecher. Zunächst die Frage nach einer Raumfeld Base, da sich in unserer aktuellen Konfiguration keine Base befindet, wählen wir „Ohne Raumfeld Base fortfahren“ aus, im nächsten Schritt wählen wir „Raumfeld Speaker“ aus, da wir weder einen Raumfeld One noch einen Connector als System einbinden möchten.

Nun müssen die Cube-Schallwandler für die Dauer des Einrichtungsvorgangs mit einem Netzwerkkabel mit dem Netzwerk verbunden werden, auch wenn wir im späteren Verlauf die Raumfeld-Lautsprecher drahtlos integrieren möchten. Nach dem Einschalten der Lautsprecher warten wir einen kurzen Moment, bis beide grünen Status-LEDs leuchten oder die rechte LED leuchtet oder blinkt während die linke LED durchgehend leuchtet. Nun können wir die Setup-Taste auf der Rückseite der Speaker drücken und beide LEDs beginnen zu blinken. Auf dem Smartphone erscheinen nun vorhandene WLAN-Netzwerke und bei der korrekten Auswahl kann die Verschlüsselung ausgewählt und ein Passwort eingegeben werden. Die Raumfeld Cube konnten wir so beim ersten Versuch mit unserem WLAN bequem koppeln, das Netzwerk-Kabel sollte aber erst nach Abschluss der Einrichtung entfernt werden.

Nach erfolgreicher Netzwerkverbindung können wir den neuen Schallwandlern bzw. dem neuen Raum einen Namen zuweisen und wählen aus, welche Seite unseres Stereo-Paars Aktiv und welche Passiv ist. Möchte man keine weiteren Raumfeld-Geräte einbinden sind die grundlegenden Einstellungen abgeschlossen. Jetzt können wir unsere Musiksammlung hinzufügen, egal ob von USB, Netzwerk oder direkt vom iOS-/Android-Gerät. Weitere Musikressourcen können auch im Nachhinein unter Einstellungen hinzugefügt werden. Die Einrichtung ist jetzt endgültig abgeschlossen und das Netzwerkkabel kann entfernt werden.

Mit der Raumfeld App kann auf die gesamte Musikbibliothek zugegriffen und in den verschiedenen, sofern vorhanden, Räumen wiedergegeben werden. Die Musik wird dabei unter „Meine Musik“ unabhängig der Quelle, zusammengefasst. Auch Playlisten können innerhalb der Applikation erstellt werden. Hinzu kommt das Internetradio TuneIn und weitere Angebote von simfy, last.fm, Napster und kürzlich neu hinzugekommen MTV Music.

Klang

Unsere Raumfeld Cube-Lautsprecher dürfen sich zunächst am allseits bekannten Track „Get Lucky“ von Daft Punk gütlich tun, der Track liegt in FLAC in 24-bit/44.1 kHz vor. Die Cubes beginnen spritzig, dynamisch und bilden eine sehr gute Stereobühne. Gerade die Weitläufigkeit und der exzellente räumliche Eindruck überzeugen. Ebenfalls stellen wir schnell fest, dass die Raumfeld-Schallwandler ein solides Fundament legen und durchaus auch Potential im Tieftonbereich bieten. Die Mitten gelingen sauber mit attraktiver und charakteristischer Stimmwiedergabe. Herausragende Feindynamik sollte man nicht unbedingt erwarten, gerade im Hochtonbereich fehlt uns etwas Detail. Insgesamt wirkt der obere Frequenzbereich eher warm und angenehm als spitz ausgelegt. So kann man mit den Cube-Lautsprechern auch vergleichsweise laut hören. Für nicht allzu riesige Räumlichkeiten reicht der erreichte Pegel absolut problemlos aus und sorgt durchaus für Partystimmung. Man kann den Lautstärkeregler recht weit hochschrauben, den Maximalpegel sollte man aber nicht ganz ausreizen, da hier bei anspruchsvollem Tieftonbereich die Woofer nicht mehr mitkommen und sich leichte Verzerrungen einschleichen. Das Stereopaar interagiert sehr gekonnt miteinander und weist eine hervorragende Harmonie auf, ein Zeitversatz ist nicht zu spüren – auch wenn man die einzelnen Cubes weiter entfernt im Raum aufstellt, gibt es hier kein Problem. Auch beim folgenden Titel „Beyond“ machen die Cube-Lautsprecher eine exzellente Figur und bieten für ihre Größe eine erstaunlich dichte Atmosphäre. Das Schlagwerk kommt sehr gut zur Geltung und auch die via Synthesizer beeinflußten Stimmen bereiten keinerlei Probleme. Bei den pulsierenden Effekten, könnte man einen zeitlichen Versatz recht schnell erkennen, auch hier können wir den beiden Würfeln aber wieder ein positives Ergebnis attestieren.

Nach PC und Synthesizer folgt nun die traditionellere Variante – Bad Religion. Das True North-Album spielen wir den Raumfeld Cubes in 24-bit/88.2 kHz zu, was die Raumfeld-Geräte problemlos beherrschen. Wieder sind wir überrascht wie gut die beiden Würfel das Schlagzeug reproduzieren. Klar ist prinzipiell etwas mehr Struktur herauszuhören und auch das Volumen ausgeprägter. Trotzdem bringen die Raumfeld-Schallwandler einen glaubwürdigen Eindruck herüber und beeindrucken mit exzellenter Räumlichkeit. Auch die E-Gitarre gleich zu Beginn von „The Past is Dead“ wirkt sehr authentisch, gefolgt von einer charakteristischen Stimmwiedergabe von Greg Graffins leicht angerauhter Stimme. Trotz des komplexen Klanggeschehens wirken die Instrumente gut differenziert und können räumlich zugeordnet werden.

Wir werden mit Andrea Bocelli – De’ll Amore Non Si Sa etwas klassischer. Die hintergründigen Paukenschläge formen die Cubes sehr gut aus und auch das Piano gefällt mit warmer Wiedergabe, auch wenn die Anschlagdynamik etwas fehlt. Klar im Fokus steht natürlich die Stimme Bocellis, die auch recht gut detailliert und mit ansprechendem Charakter wiedergegeben wird. Die Instrumente rücken bei der dominanten Stimme gar etwas in den Hintergrund, auch wenn die Tonspur natürlich mit Hauptaugenmerk auf Andrea Bocelli abgemischt wurde. Die Violinen kommen aber gut heraus und werden auch mit entsprechender Klarheit versehen. Die Bühne gelingt, sowohl beim ersten Titel als auch jetzt bei „L’attesa“ wieder sehr authentisch und breit. Wie erwähnt geraten die Instrumente etwas in den Hintergrund, bleiben aber dennoch gut differenzierbar. Wieder begeistert die Räumlichkeit und das dank solidem Fundament stimmige und harmonische Gesamtbild. Hier wird trotz der kompakten Abmessungen viel geboten – Bravo!

Jetzt dürfen die Raumfeld Cubes noch bei The Whisper von Sikk ihre Standfestigkeit beweisen. Der Track legt sofort mit einer tiefen und harten Bassdrum los und sollte mit den kompakten Raumfeld Schallwandlern nicht mit Maximalpegel genossen werden. Dennoch schaffen die Lautsprecher bei mehr als angemessenem Pegel noch einen trockenen und sauberen Tieftonbereich. Der Kick kommt ebenfalls satt und sorgt für ein authentisches akustisches Gesamtergebnis. Klar, wer hier die Speaker L gewohnt ist, weiß dass bezüglich Kraft und Volumen noch mehr geht. Kennt man die Dimensionen der Raumfeld Cube, wird einen das Gebotene durchaus in Staunen versetzen. Natürlich profitiert der Zuhörer auch von der bereits gelobten Räumlichkeit. Die exzellente Loslösung des Klangs von den Schallwandlern platziert die einzelnen Tut- und Pieps-Elemente des Songs frei im Raum. Wieder harmoniert das Geschehen und es sind keine Lücken im abgedeckten Frequenzbereich deutlich heraushörbar.

Zuletzt gibt es noch ein Bonbon für die Raumfeld-Lautsprecher. Diana Krall’s Stop this World in 24-bit/192 kHz. Sofort gefällt die authentische Bühne und die satte Stimme der Sängerin. Auch das Streichen über die Percussion am Schlagzeug kommt gut heraus. Die verschiedenen Einsätze der Instrumente werden flink übernommen und auch Dynamiksprünge bereiten keine Probleme. Im Hochtonbereich wird sich der ein oder andere mehr Detail und Feingeistigkeit wünschen, durch das harmonische Zusammenspiel des Hochtöners und Tiefmitteltöners entsteht aber ein entspanntes und angenehmens Gesamtergebnis, was gerade in diesem Genre zu längeren Hör-Sessions und genießerischen Stunden einlädt. Aber auch Party People kommen dank des für ihre Größe exzellenten Tieftonverhaltens und der soliden Pegelfestigkeit auf ihre Kosten.

Vergleichen mit anderen Komponenten lassen sich die Raumfeld Cubes nur schwer, da die identischen Vernetzungsmöglichkeiten und Freiheiten kaum ein anderer Hersteller bietet. Da sie preislich nahe beieinander liegen, muss sich das Cube-Paar mit den Speaker S und Speaker M aus gleichem Hause messen. Die kleinen Speaker S sind mit 349 EUR noch deutlich günstiger, sind aber insgesamt etwas schwächer auf der Brust und schaffen nicht ganz die akustische Performance der Cube-Lautsprecher, zudem wirken die Cubes etwas harmonischer und wärmer. Die S liefern auch bereits eine gute Stereobühne und ein natürliches Klangbild, sind aber nicht ganz so kraftvoll und räumlich. Die etwa 100 EUR teureren Speaker M bieten zwar keine Koaxial-Anordnung, spielen aber mit etwas mehr Volumen ein wenig erwachsener auf und sind sogar etwas pegelfester. Durch ihr schickes Design heben sich die Cube-Schallwandler von den anderen Raumfeld-Komponenten ab.

Fazit

Teufel Raumfeld Cube Gruppenbild2

In perfekter Würfelform präsentiert sich das Raumfeld Cube Stereopaar in schickem, modernen Design und sehr solider Verarbeitungsqualität. Auch das Material kann sich trotz des nicht allzu hohen Paarpreises von 499 EUR mit mattem Schleiflack und Aluminium-Elementen absolut sehen lassen. Mit leistungsfähigem Verstärker und Koaxial-Anordnung der Chassis liefern die Cube-Lautsprecher eine harmonische Gesamtperformance und zeigen besonders bei Räumlichkeit und Loslösung des Klanggeschehens von den Lautsprechern Stärke. Selbst im unteren Frequenzbereich bietet das kompakte Pärchen ein solides Fundament. Die Pegelfestigkeit reicht in nicht allzu großen Räumlichkeiten problemlos aus, für Party-Stimmung zu sorgen – aber auch feingeistigere Musik gelingt den Cubes ausgezeichnet. Nicht zu verachten bei solchen Systemen ist auch immer die Einrichtung. Während man bei manchem Hersteller besser eine Ausbildung zum Netzwerkadministrator abgelegt haben sollte, gelingt die Konfiguration und das Setup mithilfe der Raumfeld-App sehr komfortabel.

Kompakte Power-Würfel mit ausgezeichneten akustischen Eigenschaften und problemloser Installation
ueberragend
Wireless-Lautsprecher bis 500 EUR
27. Januar 2014

+ Solide Verarbeitung
+ Ausgezeichnete Räumlichkeit
+ Angenehm harmonischer Klang
+ Einfache und flotte Installation ins (W)LAN
+ Moderne Optik
+ Störungsfreie Drahtlosübertragung

– Kein Spotify-Support

 Test: Philipp Kind
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 27. Januar 2014




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