TEST: Quadral Platinum M-Serie: M30, M25 und M10 Base + Aktivsub QUBE 8

Quadral Platinum M Gruppenbild1

Quadrals ganzer Stolz ist die hochwertige Platinum M-Serie, die mit technisch hochwertiger Ausstattung, schlicht-edler Optik und dafür fairen Preisen glänzt.  Als Ergänzung zu unserem Test-Set empfiehlt sich der bereits im Einzeltest exzellente, kompakte aktive Subwoofer QUBE 8 für schlanke 399 EUR. Ebenso wie die Platinum M-Schallwandler ist er in hochglänzendem Weiß oder hochglänzendem Schwarz lieferbar. 3.094 EUR kostet das ganze 5.1 Set inklusive aktivem Subwoofer.

Quadral Platinum M30 Gruppenbild2

M30 mit magnetisch haftendem Stoffgitter

Quadral Platinum M30 Front Seitlich5

 M30 offen – Dreiwege-Box mit neu entwickeltem Hochtöner

Quadral Platinum M30 Rueckseite Seitlich3

 M30 von hinten

Quadral Platinum M30 Rueckseite Anschluesse2

 Bi-Wiring-Anschlussterminal

Quadral Platinum M30 Tiefmitteltoener

 Mitteltöner

Quadral Platinum M30 Hochtoener

 Hochtöner

Quadral Platinum M30 Standfuss

 Standfuß der M30

Die M30 ist eine Dreiwege-Standbox für 699 EUR pro Stück – die günstigste und kleinste der Platinum M-Standlautsprecher. Darüber rangieren die M40 und die M50. Die M30 arbeitet nach dem Bassreflex-Prinzip, die beiden größeren Standlautsprecher der Serie kombinieren Druckkammer und Bassreflex. Mit einer Nennbelastbarkeit von 140 Watt und einer Musikbelastbarkeit von 210 Watt werden auch bei der kleinsten Standbox gute Werte erzielt. Der Übertragungsbereich geht von 30 Hz bis 50 kHz – dem Hightech-Hochtöner sei Dank. Mit dieser Ausrichtung nehmen alle Platinum M-Lautsprecher auch hochauflösende Audiodateien mit erweitertem Hochtonbereich für die perfekte Oberwellenwiedergabe konsequent ins Visiert. Ganz gleich, ob FLAC-/DSD-/WAV-HiRes-Datei oder Blu-ray Audio: Mit der Platinum M-Serie ist man vorbereitet auf aktuelle hochwertige Quellen.

Zurück zur M30. Der Wirkungsgrad (1W/1m) liegt bei 89 dB, was ordentlich ist, aber nicht sensationell.  Sie ist, wie alle Platinum M-Boxen für Impedanzen von 4 bis 8 Ohm ausgelegt. Der brandneue RiCom V Hochtöner ist ausgeführt als Trichter-Hochton-Ringstrahler und sichert durch optimiertes Abstrahlverhalten einen präzisen, räumlichen Hochtonbereich. Ein 135 mm Mitteltöner und ein 170 mm Tieftöner, jeweilis mit leichter, belastbarer Alu-Membran, stellen den Rest der Bestückung dar. Die M30 ist 95,5 mm hoch, 19,5 mm breit und 29,75 mm tief. Die M30 wiegt 17,7 kg und verfügt, wie auch die anderen Platinum M-Schallwandler, über eine Real Cable-Innenverkabelung. 

Quadral Platinum M10 Bestueckung+

Center offen

Quadral Platinum M10 Front Seitlich1

 Center mit Gitter

Quadral Platinum M10 Rueckseite Seitlich2

 Center hinten

Quadral Platinum M10 Hochtoener Ausgebaut1

 Ausgebauter RiCom V Hochtöner, der bis 50 kHz spielt

Quadral Platinum M10 Hochtoener Ausgebaut2

 Hochtöner von unten

Quadral Platinum M10 Tiefmitteltoener Ausgebaut1

 Solide Verarbeitung der Chassis

Quadral Platinum M10 Tiefmitteltoener Ausgebaut2

 Chassis von unten

Der M10 Base Center liegt bei 499 EUR und arbeitet nach dem geschlossenen 3-Wege-Prinzip. Er ist mit maximal 180 Watt belastbar, die Nennbelastbarkeit beträgt 120 Watt. Der Wirkungsgrad sinkt aufgrund des kleineren, geschlossenen Gehäuses im Vergleich zur M30 auf 86 dB unter gleichen Messbedingungen. Impedanz ist auch hier 4 – 8 Ohm, der Übertragungsbereich geht von 35 Hz bis 50 kHz – denn auch im Center arbeitet der besonders talentierte neue RiCom V Hochtöner. 135 mm Mitteltöner und 135 mm Tieftöner mit Aluminium-Membran sorgen für eine adäquate Mittel- und Tieftonwiedergabe. Der M10 Base misst 16 cm in der Höhe, 55 cm in der Breite und 24.95 cm in der Tiefe. Das Gewicht: 9,2 kg. 

Quadral Platinum M25 Gruppenbild2

M25 Regallautsprecher

Quadral Platinum M25 Rueckseite Seitlich2

 Rückseite

Quadral Platinum M25 Front Seitlich1

 

Front ohne Gitter

Für den Surroundbereich ist die M25 (Stückpreis 449 EUR), die größere der beiden Platinum M Regallautsprecher, verantwortlich. Es handelt sich hier um eine 2-Wege-Bassreflexbox mit 90 Watt Nenn- und 130 Watt Musikbelastbarkeit. Der Übertragungsbereich geht von 40 Hz bis 50 kHz. Wie beim M10 Base wird die Empfindlichkeit mit 86 dB angegeben.  Zusätzlich zum RiCom V Hochtöner ist ein 170 mm Tief-/Mitteltöner an Bord. Der Regallautsprecher wiegt 7,7 kg und ist 360 mm hoch, 195 mm breit und 299,5 mm tief. 

Quadral_QUBE8_FrontSeitlich3

QUBE 8

Quadral_QUBE8_FrequenzweicheGesamt

 Elektronik

Quadral_QUBE8_Unterseite

 Unterseite mit 220 mm Basstreiber

Quadral_QUBE8_AnschluesseRueckseite

 Anschlüsse

Quadral_QUBE8_Standfuesse

 Zum Design des Subwoofers passende Standfüße

Quadral_QUBE8_Verarbeitung

 Gerundete Kanten

Um das Set zu komplettieren, wählen wir noch den QUBE 8 Aktivsubwoofer für 399 EUR, der nach dem Downfire-Prinzip arbeitet:.Das 220 mm Chassis ist auf der Unterseite montiert. 100 Watt Nennleistung und 130 Watt Musikleistung reichen für kleinere bis mittelgroße Räume von der Leistung her aus. Softclipping und Peaklimiter sorgen für effektiven Schutz vor Überlastung. Die Übernahme-Frequenz ist von 50 bis 200 Hz variabel einstellbar, der Frequenzgang reicht von 30 bis 200 Hz. Der QUBE 8 aktiv ist 37,5 cm hoch, 29 cm breit und 35 cm tief – fast würfelförmig. Der Standby-Stromverbrauch fällt mit 0,5 Watt gering aus.

Die Verarbeitung des Bass-Experten gefällt, wie auch bei den Platinum M-Boxen, mit akkuratem Hochglanz-Finish und gerundeten Ecken. Die Aluminium-Platte mit Status-LED und Quadral-Schriftzug ist beinahe bündig ins Gehäuse eingelassen. Auf der Rückseite findet sich ein fest und passgenau verschraubtes Anschlussfeld aus Metall. Neben Reglern für Übernahmefrequenz und Lautstärke finden sich noch eine aktivierbare Automatikschaltung und ein Phasenschalter, der zwischen 0 und 180 Grad umgestellt werden kann. Die Schalter sind allesamt stabil verarbeitet. Es finden sich Hoch- und Niederpegeleingänge sowie ein Netzschalter auf der Rückseite (zwei Niederpegel-Cinch-Eingänge). Für die richtige Distanz des Subwoofers zum Boden sind vier silberfarbene solide Standfüße zuständig, die im eckigen Design exakt zum Subwoofer passen. Das nach unten abstrahlende Chassis ist sauber eingepasst, hinten findet sich noch eine speziell konstruierte Bassreflexöffnung. Das Innenleben erscheint aufgeräumt, die Baugruppen-Qualität geht für die Preisklasse in Ordnung.

Alternativ kann man, sollte mehr Bass gewünscht sein, auch den QUBE 10 (599 EUR) oder gar den QUBE 12 (999 EUR) als aktiven Subwoofer einsetzen. 

Klanglich haben wir überprüft, wie sich das Hannoveraner Ensemble an unserem erstklassigen Yamaha RX-A3030 schlägt. Als erste BD haben wir Paul Kalkbrenners „2010“ gewählt und hier das „Alte Karmuffel“ in DTS-HD Master Audio. Schon direkt zu Beginn gibt das Set die Beifallsbekundungen des Publikums sehr gut wieder. Auch die elektronischen Effekte mit alternierender Wirkung kommen ausgezeichnet heraus. Dann geht es auch im Bassbereich richtig los. Wir lassen die M30 unter „groß“ laufen, somit arbeiten die 3-Wege-Lautsprecher im Vollbereich. Center und Rears haben wir bei 80 Hz getrennt. Wie wir es schon kennen, liefert der QUBE 8 eine exzellente Vorstellung ab – aber die Bässe, die von den M30 wiedergegeben werden, begeistern ebenso: Durch Druck, Präzision und Räumlichkeit. Pegelfest sind alle Platinum M Komponenten ohne Ausnahme – auch das kennen wir so von Quadral. Was aber für die Preisklasse exzellent ist: Die Souveränität, die schon beinahe spielerische Gelassenheit, mit der gerade die M30 große Pegel managt. Wir rufen uns ins Gedächnis zurück, dass es sich bei der M30 um die kleinste der drei Platinum M Standboxen handelt. Die Platinum M50 haben wir ebenso schon unter die Lupe genommen – natürlich reicht die größte Standbox der Baureihe noch tiefer nach unten im Bassbereich und ist  nochmals pegelfester, aber schon die M30 macht ihre Sache nicht nur gut, sondern exzellent. Der Center fügt sich ausgezeichnet in die Frontklangkulisse ein, wie wir auch beim 2. Track „Dockyard“ feststellen können. Der harte Bass bereitet dem Platinum-Set keine Probleme. Verschiedene, parallel auftretende Bassereignisse wirken exakt aufeinander abgestimmt und bringen stets akkurate Konturen mit. 

Wolfgang Amadeus Mozarts „Figaros Hochzeit“ ist eine der berühmtesten Opern der Welt, und klingt in DTS-HD High Resolution Audio brillant. Die Aufführung mit Anna Netrebko als Susanna und Ildebrando d’Arcangelo als Figaro gibt einiges her, zudem werden die berühmten Opernsängern von den Wiener Philharmonikern instrumental unterstützt. Schon die Eröffnung ist akustisch eine wahre Freude. Der hoch talentierte RiCom V Hochtöner läuft hier zu bester Form auf – das hört man sehr gut an den Streichern, die harmonisch und gleichzeitig frei aufspielen, eine gerade in dieser Preisliga seltene Kombination. Klassik-Fans könnten sich überlegen, wenn die Surroundkulisse noch gleichförmiger wirken soll, nochmals die M30 auch für hinten zu verwenden. Der Mehrpreis pro Box mit 350 EUR ist unserer Meinung nach moderat. Wer hinten aber keinen Platz hat und/oder eher im Zimmer bis rund 30 Quadratmeter hört, fährt auch mit den M25 Regallautsprechern hinten sehr gut. Interessanterweise erscheint der QUBE 8 Aktivsubwoofer nicht unterdimensioniert, sondern fügt sich hervorragend ins musikalische Gesamtgeschehen ein. Bezüglich der Gruppenlaufzeiten lässt sich festhalten, dass hier keine Komponente hinterherhinkt, ein impulstreues, in sich geschlossenes Klangbild ist die Folge.

Beim ersten Duett zwischen Figaro und Susanne hören unsere Ohren besonders beim M10 Base Centerlautsprecher sehr genau hin, da dieser die hochklassigen Stimmen angemessen repräsentieren muss. Und hier ist festzustellen, dass sowohl die Stimme von d’Arcangelo als auch die von Netrebko sehr detailgetreu und mit stimmigen Strukturen ertönt. Für einen Center, der knapp 500 EUR kostet, ist es überraschend, wie sensibel auch z.B. das Abklingen der Stimme herausgestellt wird. Man kann zudem auch mit beachtlichem Pegel hören, ohne dass das klangliche Ergebnis zu schrill wird. Ausgewogen, klar, räumlich – der M10 Base erfüllt auch deutlich gehobene Ansprüche. 

Was können die M30 im Stereobetrieb? Die Antwort finden sich bei „A Te“ von Andrea Bocelli. Tolle Stimmwiedergabe mit klaren Konturen, sehr präzises Solo des berühmten Saxophonisten Kenny G.,  die klaren Klänge werden mit weitläufiger, aber nie übertriebener Raumwirkung wiedergegeben. Die Stimme Andreas hat ein exakt definiertes Profil – das ist eines der besonderen Merkmale der Platinum M30: Hier wird enorme Präzision mit einem sehr angenehmem Klang verbunden, der grob-  wie auch feindynamisch einfach ins Schwarze trifft. Auch die Bassqualitäten der klassischen Standbox sind überragend. 

Die Güte der Filmtonwiedergabe haben wir bei „Mission Impossible – The Phantom Protocol“ (DolbyTrueHD, BD) überprüft und wir starten in der Sequenz, als der Kreml im Sonnenlicht zu sehen ist. Die dazu erklingende typisch russische Musik wird raumfüllend und lebendig wiedergegeben. Überhaupt ist die Einarbeitung des Music Score unter allen Bedingungen immer gelungen. Kleinere Effekte Schritte in den großen Kremlhallen, das Legen des Ausweises auf den Tisch oder aber die Betätigung des Ausweisscanners beweisen ein Händchen auch für feindynamische Finesse. Wenn dann aber große Dynamiksprünge kommen, agieren alle Komponenten impulstreu – sofort ist das Ensemble im wahrsten Wortsinne „bei der Musik“. Stimmen gibt der recht große Center überzeugend wieder, und auch mit gutem horizontalen sowie vertikalen Abstrahlwinkel für beste Präzision auch dann, wenn man nicht direkt fokussiert vor dem Center sitzt. So kann man auch mit mehreren problemlos Filme genießen. 

Einige Kapitel weiter verfolgt Ethan Hunt seinen Widersacher unerbittlich – selbst der gerade in Dubai tobende Sandsturm kann ihn davon nicht abhalten. Das tieffrequente Donnern und die um die Zuhörerschaft herumwirbelnden Sandkörner kommen authentisch heraus. Die recht kompakten M25 hinten schaffen eine erstaunlich exakt gestaffelte Kulisse mit sehr guter Räumlichkeit und überraschen uns sozusagen mit voller „Filmtauglichkeit“. Der QUBE 8 sorgt für kräftigen und erstaunlich tief nach unten reichenden Unterbau, die M30 ordnen sich ohne klangliches Loch direkt danach ein. Kleine Effekte wie das Piepsen des Peilsenders und der anschließende Dynamiksprung, als der Agent auf der Motorhaube des BMW X3 landet, werden bezüglich der Struktur exzellent wiedergegeben. Im hochfrequenten Bereich agiert das System sehr detailgetreu, auch mehrere parallel stattfindende Effekte werden richtig erkannt und differenziert wiedergegeben. 

Wenden wir uns den Konkurrenten zu. 

Zu nennen wäre hier das 2011 getestete und somit in dieser Form schon etwas ältere Canton Chrono 5.1-Set für gut 2.650 EUR, also etwas günstiger als unser Test-Set. Die Canton-Boxen sind auch sehr gut, wenngleich etwas einfacher verarbeitet. Klanglich hat uns das Set damals ausgesprochen gut gefallen. Den Mehrpreis rechtfertigt das Platinum M-Ensemble durch noch mehr Detailtreue, mehr Räumlichkeit im Hochtonbereich und etwas kräftigeren Bass. Grobdynamisch ist auch das Canton-set hervorragend. 

Zweites Konkurrenzsystem ist für unter 2.600 EUR das Dali Zensor 5.1-Lautsprecherset, mit vier Standlautsprechern für vorne und hinten plus Center und aktivem Sub kann mit sehr homogenem Klangbild dienen. Die vier Standlautsprecher und der leistungsstarke aktive Subwoofer sorgen für Einsatzmöglichkeiten auch im Hörraum knapp über 30 Quadratmeter. Feindynamik und Tiefenstaffelung sowie Stimmwiedergabe gelingen dem teureren Quadral-„Team“ mit noch mehr kultiviertem Schliff. 

Und auch aus dem eigenen Hause gibt es mit dem leistungsstarken Ascent-Ensemble für unter 2.300 EUR in 5.0 Konfiguration Konkurrenz. Pegelfest und grobdynamisch überzeugt das Ascent-Set, das mit Subwoofer QUBE 8 auf 2.700 EUR kommt und damit knapp 400 EUR günstiger ist als das hier getestete Platinum-Set. Nicht allzu viel – so gut das Ascent-Set auch ist, feindynamisch und auch bezüglich der Pegelfreude gefällt uns das Platinum-Ensemble noch besser. 

Fazit

Ein rundherum erstklassiges Lautsprecher-System, das mit gut 3.000 EUR absolut im bezahlbaren Rahmen bleibt – Quadral zeigt vielen Konkurrenten wieder einmal, wie es geht. Was besonders faszinierend ist: Schwächen fehlen gänzlich, sieht man von der Optik, die manchem vielleicht etwas zu konservativ erscheint, ab. Doch Geschmack ist subjektiv, daher ist dies kein echter Nachteil. Mit sauberer Verarbeitung bis ins Detail und exzellentem Klang bei der Wiedergabe von Musik und Filmton wird ein Niveau erreicht, das auch dem anspruchsvollen Hörer sehr gut gefallen dürfte. 

„So läuft’s richtig“: Kraftvoller, ausdrucksvoller Bass, akkurat durchzeichnete Mitten, strahlende Höhen – das Platinum M-Set beeindruckt uns
referenz
Lautsprecher-Ensembles 5.1 obere Mittelklasse
Test 28. Februar 2014

+ Exzellente Performance bei Musik und Filmton
+ Fein- und Grobdynamik überzeugend
+ Pegelfestigkeit
+ Subwoofer ist kompakt und leistungsstark
+ Hervorragende Verarbeitung
+ Fairer Kaufpreis

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 28. Februar 2014




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