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TEST: Dali 5.1-LS-Set, 4 x Zensor 7, 1 x Zensor Vocal plus Sub E-12

20.06.2013 (cr/sw)

4 x Zensor 7 für Front und Surround bei uns im Testset enthalten - sehr gut auch für die mehrkanalige Musikwiedergabe

Zensor Vocal

Subwoofer E-12

 

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Das Produkt

Dali offeriert zum Einstieg in die Produktwelt die Lautsprecher-Serie Zensor - ein 5.1-Set mit vier Standboxen, Center und aktivem Subwoofer hat sich nun in der Redaktion eingefunden, um zu beweisen, dass Dali auch in der Preisklasse 2.000 bis 3.000 EUR für ein komplettes 5.1-Ensemble locker an der Spitze mitspielen kann. 

Die Preise:

  • Standlautsprecher Zensor 7, Stückpreis in Esche Schwarz, Walnuss Hell und Weiß für 419 EUR, bei uns viermal im Einsatz für Front und Surround
  • Centerlautsprecher Zensor Vokal in Esche Schwarz 279 EUR
  • Aktiver Subwoofer E-12 F in Esche schwarz, Walnuß und Weiß 629 EUR
  • Preis Set 5.1 in Esche Schwarz: 2.584 EUR

Frontlautsprecher mit Gitter

Aluminium-Standfuß in eleganter Optik

Bassreflexrohr

Sauber verarbeitete Frequenzweiche

Hochtöner

Tiefmitteltöner

Dali-exklusives Tiefton-Chassis

Ausgebauter Tieftöner aus seitlicher Perspektive

Die Zensor 7 kommt in unserem Test-Set für Front und Surround zum Einsatz. Optisch klassisch gehalten und mit einem edlen Standfuß versehen, bietet der 994 mm hohe, 257 mm breite und 320 mm tiefe Standlautsprecher durchaus Reize. Der Korpus ist in Esche-Schwarz gehalten, die Schallwand in hochglänzendem Schwarz. Zwei 180 mm Tieftöner sorgen beim größten Zensor-Lautsprecher für Basskraft und Tiefgang. Die Hochton-Kalotte misst 25 mm.  Vorn weist die Schallwand leicht abgerundete Ecken auf, die nicht nur optische Vorteile haben. Beugungen des Schalls werden reduziert, dies führt wiederum zu einer Minimierung störender Verzerrungen. Hübsch fürs Auge sind die Alu-Ringe rund um die exakt eingepassten Chassis, Der Standfuß besteht aus Aluminium, die Frontbespannung besteht aus einem Kunststoffgitter, auf das sauber Stoff gezogen wurde. Vorn unterhalb der Chassis sitzt die Bassreflexöffnung. Die Zensor 7 weist eine Empfindlichkeit von 90 dB (2,83 V/1m) auf und gibt einen Frequenzbereich von 40 bis 26500 Hz wieder. Der maximal mögliche Schalldruck beträgt 110 dB. Dali rät zu Verstärkerleistungen zwischen 40 und 150 Watt. Die Nennimpedanz liegt bei 6 Ohm, das Gewicht beträgt 14,9 kg. Es fehlt ein Bi-Wiring-Terminal hinten, nur ein normales Single-Wiring-Terminal ist zu finden. 

Zensor Vocal mit Gitter

Saubere Detailverarbeitung beim Center

Stoffbespanntes Lautsprechergitter mit Plastik-Zapfen zur Befestigung

Saubere Folierung auch im Detail - hier eine Kante beim Zensor Vocal

Gute Oberflächenqualität

Schallwand hochglänzend, Korpus matt

Anschlussterminal hinten beim Center

Hochtöner und 2 x Tiefmitteltöner

Dali-typisches Holzfaserchassis

Ausgebauter Hochtöner

Frequenzweiche

Der Center des Systems hört auf den Namen Zensor Vocal und ist ebenfalls ansprechend verarbeitet. Die Holzfasermembran, die für die beiden Tiefmitteltöner zum Einsatz kommt, ist typisch für Dali-Lautsprecher und garantiert durch ihr geringes Gewicht und die sehr hohe Steifigkeit enorme Impulstreue und hohe Belastbarkeit. Der 6,8 kg wiegende Center ist mit Abmessungen von 161 mm (Höhe) x 441 mm (Breite) x 288 mm (Tiefe) gut aufzustellen. Auch er arbeitet nach dem Bassreflex-Prinzip. Praktischerweise befindet sich die Bassreflexöffnung vorn, so dass ein immenser Abstand zur Wand nicht von Nöten ist. Die empfohlene Verstärkerleistung liegt bei 30 bis 120 Watt, der Frequenzgang reicht von 47 bis 26500 Hz. Maximal erzielt der Zensor Vocal 109 dB Schalldruck. 

370 mm hoch, 340 mm breit und 380 mm tief - der 14,7 kg wiegende E-12 F ist beinahe quadratisch

Ohne Gitter

Digitale Endstufe

Elkos

Akkurates Platinenlayout

Subwoofer E-12, Anschlussfeld: Automatikschaltung, Phase (0 oder 180 Grad, nicht stufenlos regelbar), Übernahmefrequenz, Lautstärke, LFE-Eingang, Line Input (Cinch), Netzschalter (unten rechts)

Rückseite

Bassreflexrohr beim Subwoofer auf der Unterseite

Der aktive Subwoofer mit digitaler Endstufe und Schaltnetzteil strahlt nach vorn ab, die Bassreflexöffnung ist auf der Unterseite. Der E-12 F gibt Frequenzen zwischen 28 und 190 Hz wieder, hat ein  großes 300 mm Langhub-Chassis mit Alu-Membran und erreicht maximal 112 dB Schalldruck Damit der Umgang mit hoher Lautstärke souverän abläuft, verfügt der Subwoofer über ein hoch belastbares Magnetsystem mit massiver, vierlagiger und  langhubiger Schwingspule.  Ein eingebauter Pegel-Limiter schützt den E-12 bei drohender Überlastung. Maximal verbraucht die eingebaute  Endstufe 250 Watt an Strom. Die maximal mögliche Leistung wird mit 220, die Dauerleistung mit 170 Watt (nach RMS) angegeben. Der Bassist ist sauber verarbeitet, dies gilt für die äußere Verarbeitung ebenso wie für die innere. Das Platinenlayout erscheint sauber. Mit 614,7kg wird das Gewicht angegeben. Hinten findet sich eine aktivierbare Automatikschaltung, ein stufenloser Crossover- und Lautstärkeregler sowie einen Phasenschalter (0 oder 180 Grad). Ein separater LFE-Eingang und ein Cinch-Stereo-Eingang sind ebenfalls vorhanden. 

Testequipment
Klang

Wir beginnen, dem Dali-Ensemble bei "Canto Della Terra", einem Duett Andrea Bocellis zusammen mit Sarah Brihgtman, auf den Zahn zu fühlen. Der Track von der "Vivere" BD liegt in PCM 5.1 vor und bietet eine sehr gute Audioqualität. Für die zivile Preisklassen schwingen sich die Zensor-Lautsprecher zu großen  Taten auf und lassen sofort spüren, aus welchem Hause sie kommen. Das Dali-Kennzeichen, der klare, angenehme und räumlich sauber ausbalancierte Klang, lässt aufhorchen. Dali hat es tatsächlich geschafft, deutlich nachvollziehbaren Familienklang allen "Familienmitgliedern" - zumindest denen, die wir kennen - "anzutrainieren". Ganz gleich, ob Andreas oder Sarahs Stimme, der relativ kleine Center offeriert eine tolle Bühne und fügt sich überraschend harmonisch zwischen die beiden Zensor 7 ein. Die beiden Zensor 7 hinten schaffen eine lebendige, in Weite und Tiefe begeisternde Surroundkulisse, dies merkt man deutlich, wenn z.B. das Publikum Beifall spendet. Die sehr gute Vorstellung des Zensor-Ensembles setzt sich bei "Bellisime Stelle" fort. Der Klang hat Volumen, dieses wirkt aber genau richtig dosiert. Andreas Stimme ist präzise und charismatisch zu vernehmen. Sehr schön kommen zudem die einzelnen Instrumente des Orchesters heraus, die Streicher erscheinen für die Preisklasse des Zensor-Systems nicht nur detailreich, sondern auch fließend und harmonisch integriert. 

Im Jahre 2010 war endgültig Schluss bei den norwegischen Pop-Titanen von a-ha. Sie haben in Oslo, der Hauptstadt ihres Heimatlandes, ein letztes Konzert, bei dem die begeisterten Fans nochmal alle bekannten, großen Hits live vernehmen durften. Von diesem Konzert gibt es eine BD, die über eine DTS-HD Master Audio-Tonspur verfügt. Wir haben uns das Intro + den ersten Song "The Sun Always Shine On TV" angehört - schließlich sind Dali und a-ha "Nordlichter" - das müsste doch passen? Wir haben uns nicht geirrt, die Mischung ist sehr empfehlenswert. Mit Schwung und Ausdruckskraft geht es zur Sache. Der aktive Subwoofer stellt ein sehr gelungenes, weil bestens integriertes Fundament bereit. 

Erst bei sehr hohem Pegel merkt man dem Bassisten die Preisklasse an, nicht, weil er unschön durchschlägt, sondern dann nicht mehr so viel Kraft und Nachdruck wie z.B. sein "großer Bruder"  Dali SUB P-10 DSS servieren kann - das ist aber auch ein unfairer Vergleich, denn der P10 DSS ist nicht nur viel teurer, sondern auch einer der derzeit besten Subs, die wir auf dem deutschen Markt kennen. Der E-12 fühlt sich einer sehr natürlichen Wiedergabe verpflichtet, so massiv wie z.B. der Quadral QUBE 10 aktiv tritt er nicht an. Dafür fügt sich der Däne besonders gut ein zwischen die beiden Frontlautsprecher, so dass eine absolut homogene Klangkulisse entsteht. Die Stimme des Sängers kommt sauber und facettenreich zum Ausdruck. Der Zensor Vocal überrascht uns ohnehin: Preiswert und kompakt, aber derartig klangstark, dass sich mancher deutlich teurere Center in Acht nehmen muss. Die vier großen Zensor 7 sind für das a-ha-Konzert eine gute Wahl, da die Live-Atmosphäre sehr gut übertragen wird. Bei "The Blood That Moves The Body" können wir weitere Eindrücke machen, und diese besagen, dass man mit dem Dali-Set enorm gut auch über längere Zeit laut hören kann. Entspannt, aber nie langweilig, mit tadelloser Räumlichkeit, die den Zuhörer oder die Zuhörerschaft sehr gut mit einbindet, kommt richtig Freude auf. Das Zusammenspiel aller Komponenten ist flüssig und stimmig. 

Hervorragend agieren die Zensor 7 bei hochauflösendem Flac Material (88,2 96 und 192 kHz) im Stereobetrieb. Die Standlautsprecher erweisen sich als bassfreudig und dynamisch aufspielend. Dabei erscheint das Ergebnis bei "Money Money Money" (ursprünglich Abba, bei uns in der Bearbeitung von Nils Landgren, "Funky Abba") außerordentlich gelungen: Lässig, klar, kräftig präsentiert die Zensor 7 den Track und arbeitet Instrumente und Stimme treffsicher heraus. Und auch der erste Satz von Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert in D-Dur (2L Recording - sehr gute Audioqualität) bringt die dänischen Schallwandler nicht ins Schwitzen.  Der orchestrale Gesamteinsatz wirkt impulstreu und geschmeidig, die Violine kommt in den Solo-Parts feinfühlig und nicht unangenehm schrill zum Ausdruck. Die Räumlichkeit ist überragend, der Klang löst sich stimmig von den Lautsprechern. Richtig "die Post ab" geht bei "Past Is Dead" der Punkrocker von Bad Religion. Fetzig, nachdrücklich, schnell - die Zensor 7 geht diesen Rhythmus mit und gibt den pegelfesten Rock-Experten. Auch bei hohem Pegel wird kein "Klangbrei" geboten, sondern immer noch eine akkurate Differenzierungsmöglichkeit. Die E-Gitarre tritt schwungvoll auf, das Schlagzeug ist ausgezeichnet eingearbeitet.

Kann man auch Filmton auf hohem Level genießen? Dieser Frage gingen wir anhand der BD des aktuellen 007-Films "Skyfall" nach. Wir schauten uns den Film von Beginn an an - und den Anfang stellt, nachdem 007 getötete und schwer verletzte Kollegen entdeckt hat, eine wilde Verfolgungsjagd auf dem großen Basar in Istanbul dar. Hier versucht der Killer Patrice, zunächst mit einem Audi A5 Sportback zu flüchten. 007 und seine Mitarbeiterin verfolgen den schwarzen Audio mit einem Land Rover Defender Pickup, bis Patrice dann crasht, unverletzt aus dem zerstörten Auto steigt und sofort das Feuer auf seine Widersacher eröffnet. Die Jagd geht dann weiter, diesmal mit Enduros. Patrice "borgt" sich eine von der türkischen Polizei, Bond bedient sich bei Zivilisten. Das Zensor-Set schafft es, den akustischen Spannungsbogen glaubhaft heraus zu arbeiten und flechtet auch den Music Score sehr gut ein. Kleine Effekte wie Bonds Schritte in der Wohnung kommen gut heraus. 

Die Stimme des Doppelnull-Agenten ist charismatisch und authentisch. Die wilde Jagd kommt solide zum Ausdruck, das Zensor-Set gibt nichts auf maximalen Nachdruck, dafür alles auf eine räumliche, homogene, runde Wiedergabe. Es mag Ensembles geben, die mehr drücken im Bassbereich, mehr Verve in die Höhen legen - ob man damit aber so relaxed hören kann wie mit den angenehmen Dänen, sollte in Frage gestellt werden. Man kann auch zwei oder drei Filme hintereinander anhören, ohne dass die akustische Auslegung des Zensor-Sets störend wird. Beimm 007-Film überzeugen Weite und Tiefe der Darbietung, die Effektstaffelung ist stets nachvollziehbar, ganz gleich, ob 007 auf der Enduro über den Dächern des Grand Basar unterwegs ist oder ob er den Riesenbagger auf dem Güterzug startet, immer ist die räumliche Ausarbeitung sehr gut. Dies gilt auch für die Qualität der Stimmwiedergabe. Stimmen sind allzeit gelungen eingebunden, sie wirken nicht aufgesetzt oder vordergründig. Der Titelsong, gesungen von Adele, wirkt mit den Piano-Parts wohltemperiert und lebendig. Der Dali Zensor Vocal trumpft wiederum mit seinen Qualitäten auf und bietet einen breiten vertikalen und vor allem horizontalen Abstrahlwinkel. Die Stimme Adeles löst sich gut von den Lautsprecherchassis und verteilt sich gleichmäßig im Hörraum. Der Einsatz des E-12 F Subwoofers erfolgt beinahe ansatzlos und mit ausgezeichneter Präzision. 

Konkurrenzvergleich durch verschiedene Preisklassen:

  • Canton Chrono 5.1 Set (508.2 DC, 501.2, 505.2 CM, Sub 80): Der Wirkungsgrad des etwas teureren Canton Sets ist nicht so gut wie bei den Dali Zensor-Passivkomponenten. Auch gibt es bei Canton für gut 2.600 EUR (UVP)  nur Regalboxen hinten - Canton würde wohl eher die praktisch gleich teure GLE-Serie als Konkurrenz für die Zensor Boxen sehen. Ansonsten punktet auch das Chrono-Set - lebendig, kraftvoll und natürlich spielen alle Komponenten auf. 
  • Klipsch Synergy 5.1-Set (F-10, C-10, B-20 und SW-350): Das Sonderangebot aus den USA bietet ein Optimum für wenig Geld: Top Pegelfestigkeit und Grobdynamik sowie gute Räumlichkeit. Klar dürfte sein, dass das deutlich teurere Dali-Set präziser, detailreicher, harmonischer und authentischer klingt. 
  • Quadral Ascent 5.0-Mehrkanal-Set (Ascent 75, Ascent Base 10, Ascent 20): Ohne Sub kostet das QuadralEnsemble gut 1.800 EUR, mit einem entsprechenden Sub kommt es dann in Dimensionen des Dali-Sets. Die Hannoveraner Lautsprecher klingen nicht ganz so rund, sondern etwas analytischer, der Hochtonbereich ist brillanter, aber auch dominanter. Das Zensor-Set empfinden wir als noch ausgeglichener, das Ascent-Ensemble als etwas fetziger.
  • Magnat Vector 5.1-Set (Vector 205/Center 213/203 + Betasub 25 A): Wieder ein günstige Mehrkanalset in erwachsener Konfiguration, das für Furore sorgt. Nur knapp 1300 EUR kostend, wird ein klarer, recht präziser Klang geboten. Das Zensor-Ensemble bietet für mehr Geld auch eine noch geschliffenere Akustik und kann durch tiefer empfundene Räumlichkeit, gesteigerte Feindynamik und authentischere Stimmwiedergabe den Mehrpreis ohne Zweifel rechtfertigen. 
Fazit

E-12 F

Zensor Vocal

Zensor 7

Dali schafft es, auch der Einsteiger-Serie Zensor richtig viel Qualität mit auf den Weg zum Kunden zu geben. Der Klang weist die Zensor-Komponenten sofort als echte Dali-Boxen aus, das zeigen auch die Holzfasermembranen. Teure Technik wie den Hybridhochtöner, den wir aus großen Dali-Baureihen kennen und schätzen, finden sich verständlicherweise nicht bei der Zensor, aber diese preiswerte Box ist trotzdem weit davon entfernt, nur billigste Großserientechnik aus Fernost in firmentypischer Verpackung zu offerieren. Exklusive Dali-Treiber, ein schönes Design mit tollen Details wie dem Alustandfuß und eine sehr kultivierte, harmonische, authentische Akustik stellen sicher, dass sich auch das Zensor-Set mit dem kräftig und homogen aufspielenden E 12 F Subwoofer erstklassige Test-Zensuren verdient. 

Dali schafft es souverän, markentypische Tugenden in hoher Ausprägung auch in günstigen Preisklassen zu etablieren

5.1 Lautsprechersystem Mittelklasse
Test 20. Juni 2013

+ Überdurchschnittlich runder und angenehmer Klang
+ Saubere Abstimmung aller Komponenten
+ Subwoofer mit gutem Tiefgang
+ Sehr gute Stereoqualitäten der Zensor 7
+ Center überrascht mit kompletter, kultivierter Akustik
+ Ausgezeichnete Verarbeitung aller Komponenten

- Keine Bi-Amping-Terminals
- Subwoofer nur mit 0/180 Grad Phasenumschalter

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 20. Juni 2013

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