TEST: Panasonic ALL – Wireless Multiroom-Audio-System

Panasonic ALL Gruppenbild3

Auf der Panasonic Convention in Amsterdam konnten wir in unserem Info-Special das Wireless Multiroom-Audio-System „ALL“ bereits kurz beleuchten. Inzwischen sind die einzelnen Geräte im Handel erhältlich und auch in unserer Redaktion haben sich der große Lautsprecher SC-ALL8, der kompaktere SC-ALL3 und der Netzwerkconnector SH-ALL1C schon eingefunden.

Die Komponenten werden in das vorhandene WLAN-Heimnetzwerk eingebunden und stehen dann zur drahtlosen Musikübertragung im ganzen Haus bereit. Panasonic nutzt dafür den offenen „AllPlay“-Standard von Qualcomm und kein proprietäres System. Es kann also mit anderen Geräten, – auch von anderen Herstellern – die ebenfalls den AllPlay-Standard unterstützen, kombiniert werden.

Zum Marktstart werden Spotify, Napster und das Internetradio AUPEO! unterstützt, weitere Dienste sollen hinzukommen. Darüber hinaus geben die Panasonic-Komponenten auch Musik-Dateien von Netzwerk-Servern wieder. Für die Steuerung des Systems kann die Music Streaming App von Panasonic oder aber auch die Apps der einzelnen, unterstützten Musikdienste dienen.

Panasonic ALL SC-ALL8 Front Seitlich1

Panasonic SC-ALL8

Panasonic ALL SC-ALL8 Oberseite

Obere Seite des Geräts

Panasonic ALL SC-ALL8 Rueckseite Seitlich1

Rückseite

Panasonic ALL SC-ALL8 Bedienelemente Oberseite

Der große Lautsprecher im Verband der ALL-Lautsprecher ist der SC-ALL8 zur unverbindlichen Preisempfehlung von 299 EUR. In den Abmessungen 373 x 224 x 139mm ist ein digitaler Verstärker mit 80 Watt RMS Leistung untergebracht, außerdem zwei 2,5cm Hochtöner, zwei 8 cm Woofer und ein 12cm Chassis mit Mica-Membran, das ausschließlich für den Tieftonbereich zuständig ist.

Optisch ist der Panasonic Speaker eine Mischung aus industriellem Design und modernen Akzenten. Der Materialmix aus Leder-Optik, Metall und Kunststoff und die gerundeten Kanten wirken elegant und ansprechend. Die Übergänge an den einzelnen Seitenteilen sind nicht absolut nahtlos, aber solide. Das Spaltmaß ist nicht übermäßig stark ausgeprägt. Insgesamt macht der SC-ALL8 einen hochwertigen Eindruck.

Die Bedienelemente befinden sich auf der oberen Seite rechts. Sie sind berührungssensitiv und reagieren präzise. Bei der Registrierung einer Berührung ist ein kurzer Piepton zu hören und eine LED leuchtet kurz auf. Status-LEDs sind auch für den AUX-Eingang und die WPS-Taste sowie den Betriebsstatus integriert.

Panasonic ALL SC-ALL8 Bassreflexrohr

Bassreflex-Öffnung

Panasonic ALL SC-ALL8 Anschluesse Rueckseite2

Auch eine Verbindung mit Kabel ist möglich

Panasonic ALL SC-ALL8 Anschluesse Rueckseite1

Klinken-Eingang für MP3-Player, etc.

An der Rückseite sind neben der Bassreflexöffnung die Anschlüsse untergebracht. Abgesehen von der Stromversorgung gibt es hier lediglich einen Ethernet-Slot, wenn der SC-ALL8 kabelgebunden ins Netzwerk eingebunden werden soll, und einen kleinen Klinkeneingang für MP3-Player oder andere Geräte, die nicht über Netzwerkzugriff verfügung und Musik lediglich analog ausgeben können. Außerdem gibt es Öffnungen, um den Lautsprecher mithilfe der beiliegenden Metallteile an der Wand befestigen zu können.

Panasonic ALL SC-ALL3 Front Seitlich3

SC-ALL3

Panasonic ALL SC-ALL3 Rueckseite Seitlich1

Gesamtansicht Rückseite

Panasonic ALL SC-ALL3 Bedienelemente

Bedienelemente

Panasonic ALL SC-ALL3 Bassreflexrohr

Bassreflexöffnung

Panasonic ALL SC-ALL3 Anschluesse Rueckseite

Anschluss des Netzkabels und ein Ethernet-Slot

Der SC-ALL3 ist deutlich kompakter als sein großes Pendant. Das Gerät weist zwar ein wenig höhere Tiefe auf, hat aber geringere Breite und Höhe, die Abmessungen betragen 248 x 131 x 155 mm. Der Materialmix ist identisch zum SC-ALL8 und auch die Verarbeitungsqualität ist absolut vergleichbar. Die Metallfront geht beim kleineren Modell über die Rundung hinaus, dahinter schließt sich die Leder-Optik an, die im Gegensatz zum SC-ALL8 etwas großflächiger ausfällt und sowohl die Bedienelemente als auch die Rückseite umfasst. Die LEDs stecken in diesem Fall hinter dem Metallgitter an der Front.

Der SC-ALL3 kann quer oder senkrecht im Raum aufgestellt werden, dafür sind sowohl an der Unterseite als auch seitlich längliche Gummileisten angebracht und sorgen für soliden Halt. Der SC-ALL3 ist für 249 EUR UVP erhältlich.

Panasonic ALL SH-ALL1C Front Seitlich1

SH-ALL1C

Panasonic ALL SH-ALL1C Verarbeitung

Solide Verarbeitung am Kunststoff-Gehäuse

Panasonic ALL SH-ALL1C Bedienelemente

Front mit Status-LEDs

Panasonic ALL SH-ALL1C Rueckseite Seitlich1

Vorhandene Anschlüsse

Das ALL-Set wird komplettiert vom SH-ALL1C Netzwerk-Connector, der vorhandene HiFi- oder Heimkino-Systeme ins Panasonic Multiroom-System integriert. Mit den analogen Cinch-Ausgängen oder dem digitalen optischen TOSLINK-Ausgang wird das vorhandene HiFi-Gerät angeschlossen und kann die Audiosignale vom SH-ALL1C empfangen.

Optisch orientiert sich der Connector an den anderen ALL-Komponenten, am SH-ALL1C nimmt die Leder-Optik den Großteil des Gerätes ein, seitlich sind Kunststoffleisten und Seitenteile in geschliffenem Alu-Look angebracht. Vier Gumminoppen sorgen an der Unterseite für Halt. Vorne sind die Touch-Bedienelemente und LEDs untergebracht, an der Rückseite kommt zu den Audio-Ausgängen ein Ethernet-Slot hinzu. Im Lieferumfang ist ein einfaches Cinch-Kabel enthalten. Wer lieber digital anschließen möchte, benötigt ein zusätzliches TOSLINK-Kabel. Im SH-ALL1C stecken 192 kHz/24-bit Burr Brown Wandler für hochwertige D/A-Wandlung.

An der angeschlossenen Anlage muss dann als Quelle der mit dem SH-ALL1C verwendete Anschluss gewählt werden und schon kann mit den bereits vorhandenen Komponenten drahtlos Musik genossen werden. Für den Connector werden 199 EUR UVP aufgerufen.

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AllPlay-WLAN

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Konventionelle Integration des ALL-Systems ins Heimnetzwerk

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Eingabe des WiFi-Passworts

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Verbindung wird hergestellt

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Verbindung erfolgreich hergestellt

Das Herstellen einer Verbindung zwischen dem vorhandenen Heimnetzwerk und den Panasonic ALL-Komponenten verlief mit unserem Redaktionsnetzwerk unproblematisch und binnen Minuten.

Wer die Komponenten nicht via WPS einbindet, geht folgendermaßen vor: Zunächst schließt man die Komponenten am Strom an und schaltet sie ein. Nun muss man einen Moment warten, bis die „WPS-„LED blau blinkt und nicht mehr zwischen blau und rot wechselt. Die ALL-Komponenten bauen dann ein eigenes WLAN-Netzwerk auf, mit dem man sich mit einem Smartphone verbinden kann. Steht die Verbindung, öffnet sich automatisch ein Browser-Fenster mit Instruktionen. Man muss nun lediglich der ALL-Komponenten einen Namen geben und das WLAN-Passwort des Netzwerks eingeben, der Rest erfolgt automatisch. Nach einem kurzen Verbindungstest steht die Verbindung und auch das Smartphone verbindet sich automatisch wieder mit dem eigentlichen Netzwerk.

Panasonic ALL App 1

Steuerung der ALL-Geräte

Panasonic ALL App 2

Hier eine Übersicht der Tracks, die sich auf dem Smartphone befinden

Panasonic ALL App 3

Wiedergabe-Ansicht

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Lautsprecher-Gruppe für Party-Modus erstellen

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Wiedergabe via Spotify

Die Steuerung der ALL-Komponenten erfolgt vom Smartphone oder Tablet aus, ist aber auf verschiedene Weisen möglich. Für die Wiedergabe von Liedern, die sich entweder auf dem verwendeten Smartphone selbst oder aber auf DLNA-Servern und Computern im Netzwerk befinden, eignet sich die „Panasonic Music Streaming“ App perfekt. Beim Start der App werden zunächst zulässige Quellen festgelegt. Standardmäßig eingestellt sind die Lieder des Smartphones, unter „Music Source“ lassen sich aber mit einem Antippen rechts oben bei dem Zeichen mit der Note und dem Plus problemlos weitere Quellen hinzufügen – Voraussetzung natürlich, dass sie sich ebenfalls im Netzwerk befinden. Die Lieder werden dann in einer schicken Übersicht mit Titel, Interpret, Album und sofern vorhanden auch Album-Cover angezeigt und können wiedergegeben werden. Am Wiedergabe-Bildschirm selbst lässt sich dann der gewünschte Panasonic ALL-Lautsprecher auswählen. Möchte man das gleiche Lied auf mehreren bzw. allen ALL-Lautsprechern hören, kann man mit ein paar Klicks eine Gruppe erstellen. Natürlich kann hier dann auch der SH-ALL1C ganz einfach als „Lautsprecher“ angewählt werden.

Die unterstützten Dienste wie Spotify (Screenshot), sowie Napster und Aupeo können die ALL-Lautsprecher auch direkt aus den eigenen Applikationen ansprechen. Eine Verwendung der Panasonic App ist dann nicht notwendig.

Wie bereits erwähnt, geben die Panasonic-Lautsprecher neben Spotify, Napster und AUPEO! auch Dateien von einem DLNA-Server wieder. Dabei werden nicht nur MP3- und AAC-Dateien sondern dank hochwertiger Burr Brown-Wandlung auch hochauflösende FLAC-Dateien, ALAC und WAV abgespielt.

Klang

 Panasonic ALL SC-ALL3 Front Seitlich2

Der SC-ALL3 im Klang-Test

Wir beginnen unsere Klang-Testreihen mit dem kleineren der beiden Panasonic-Lautsprecher, dem SC-ALL3. Zugespielt via Spotify muss der ALL3 MP3s mit der Bitrate von 320 kbps verarbeiten und wiedergeben. Bei „Jockey Full of Bourbon“ von Joe Bonamassa macht der kompakte Schallwandler einen ausgezeichneten Eindruck und bietet eine räumliche und dichte Kulisse. Die Stahlsaiten der Gitarre kommen recht klar heraus, besonders aber beeindruckt das Schlagwerk. Hier kann der SC-ALL3 gut differenzieren und die verschiedenen Percussion-Elemente sauber herausarbeiten. Begeisternd auch, welchen Eindruck von Tiefgang und Volumen der SC-ALL3 vermittelt. Dank schlüssiger DSP-Funktionalität wird hier ein sehr nachdrücklicher Sound erreicht. Auch die Stimmwiedergabe gelingt sehr gut, wenn auch die oberen Mitten ein wenig in den Hintergrund geraten. Auch feine Elemente in höheren Frequenzbereichen könnten noch etwas brillianter erklingen, allerdings meckern wir hier auf hohem Niveau. Für den geforderten Preis bietet der SC-ALL3 ein erstaunlich gutes Ergebnis und bleibt auch bei höherem Pegel souverän.

Auch „Sultans of Swing“ von den Dire Straits vermittelt Lebendigkeit, Dynamik und ein weitgehend harmonisches Klangbild. Hier empfinden wir den Bass sogar ein wenig zu dick aufgetragen. Zwar kommen die einzelnen Bassdrum-Hits exzellent heraus, hängen aber einen Tick zu lange nach. Sehr gut allerdings die Vokalstimme, die zentral im soliden Bühnenaufbau ihr Zuhause findet. Der SC-ALL3 lässt sich ja sowohl quer als auch aufrecht platzieren. Dabei scheint ebenfalls eine DSP-Schaltung aktiv zu sein, um stets eine korrekte Stereo-Bühne mit korrektem Aufbau bieten zu können. Dies schafft der ALL3 auch recht gut, insgesamt – und wenn es nur ein subjektiver Eindruck ist – empfinden wir die liegende Aufstellung als etwas räumlicher.

Die True North von Bad Religion liegt im hochauflösenden FLAC-Format und wird dem ALL3 von einem DLNA-Server zugespielt. Auch hier macht der Schallwandler eine exzellente Figur und differenziert die einzelnen Instrumente nach seinen Möglichkeiten sehr gut. Die Stimme ist prägnant und charakteristisch, die üblichen Frequenzbereiche, mit einem leichten Übergewicht im Tieftonbereich, ähnlich gewichtet. Sehr positiv können wir das Abstrahlverhalten des Lautsprechers bewerten. Auch wenn man sich recht frei im Raum bewegt und sich nicht in  perfekter Position zum ALL3 befindet, wird die gute Stereobühne aufrechterhalten und eine angenehme akustische Kulisse erzeugt.

Auch bei den flotteren elektronischen Klängen von Daft Punk, lässt sich der ALL3 zu keinem Schnitzer verleiten. Präzise und mit flinker Geschwindigkeit werden die teilweise pulsierenden Synthesizer-Klänge dem Zuhörer entgegengeworfen. Beim DSP, das für die Suggerierung eines voluminösen und tief aufspielenden Bassbereich zuständig ist, haben die japanischen Entwickler und Ingenieure ein Glanzstück hingelegt. Aber auch das Gesamtergebnis stimmt. Selbst bei höherem Pegel schlägt hier nichts durch, clipped oder wird aggressiv. Trotz der kompakten Abmessungen wird ein räumliches, breites und den Zuhörer umschließendes akustisches Bild erzeugt. Natürlich ist der ALL3 nicht ohne Fehl, ab und zu fehlt es an Details im Mitten- und Hochtonbereich, oder präziser Struktur in den Tiefen, die in Kraft und Volumen nur schwer auszumachen ist. Insgesamt aber eine exzellente Performance zur UVP von 249 EUR.

Panasonic ALL SC-ALL8 Front Seitlich1

Wie schlägt sich der SC-ALL8?

Noch eins drauf setzt dann der SC-ALL8. Interessanterweise aber eher im Bereich Detail und Feindynamik im Mitten- und Hochtonbereich – prinzipiell hätten wir aufgrund des größeren Korpus besonders eine Steigerung beim Tieftonbereich erwartet, hier scheint aber derart durchdachte DSP-Technik am Werk zu sein, das mit dem geringfügig höheren Volumen gegenüber dem SC-ALL3 kaum mehr herauszuholen ist. Hingegen klingen hier einzelne Elemente etwas klarer und brillanter als beim kleinen Lautsprecher.

Selbst das komplexe Geschehen und die anspruchsvollen Klänge von Diana Kralls „Stop this World“ arbeitet der SC-ALL8 mehr als zufriedenstellend heraus. Das Piano erklingt mit warmem Timbre und die Stimme steht mit Charakter zentral auf der Bühne. Auch der große Panasonic bietet ein großzügiges Abstrahlverhalten. Wer audiophil veranlagt ist, wird sich aber recht mittig vor dem Lautsprecher platzieren, denn der ALL8 bietet wirklich eine überdurchschnittlich gute Performance in seinem Preisbereich, gerade was Harmonie und Präzision betrifft.

Dass der ALL8 auch mit elektronischen Dubstep und Drum’n Bass-Klängen umgehen kann, beweist die Panasonic-Komponente bei „The Mark“ von Simon Viklunds Soundtrack zu Payday 2. Hier ist maximale Impulstreue gefragt – und die bietet der ALL8 stets und ohne Verzögerung. Trocken und hart kommen die Bass-Schläge der ersten drei Minuten beim Zuhörer an und entfalten dabei ein mehr als solides Volumen. Nicht weniger positiv fällt die Beurteilung des gebotenen Pegels – und einhergehend damit – die Pegelfestigkeit des Schallwandlers aus. Unglaublich, wie laut und gleichzeitig sauber der ALL8 aufspielt. Kein Durchschlagen der Woofer, keine Einbrüche oder ähnliches. Souverän marschiert das Panasonic-Gerät weiter, irrelevant welche Hürden gemeistert werden müssen – wir sind begeistert.

Bei etwas gemäßigterem Sound von „Cotton Fields“ von Creedence Clearwater Revival glänzt der ALL8 mit klarem Bühnenaufbau und sauberer Differenzierung der einzelnen Instrumente. Auch wenn das Geschehen inklusive Vokalstimme etwas komplexer wird, gibt sich der Panasonic-Lautsprecher keine Blöße. Wir sind insgesamt von der Performance, sowohl des großen als auch des kompakteren ALL-Lautsprechers begeistert. Einschränkungen bezüglich des Genres gibt es keine, auch wenn sich dank des exzellenten Bass-DSPs natürlich Musik der härteren Gangart anbietet. Auch beim Pegel ist man hier nicht limitiert, selbst ein größeres Wohnzimmer beschallt der ALL8 ohne mit der Wimper zu zucken. Der ALL3 macht seine Sache ebenfalls erstaunlich gut und – ehrlich gesagt – kaum schlechter als der große Bruder, dementsprechend ist er auch nur geringfügig günstiger.

Fazit

Panasonic ALL Gruppenbild3

Treffer – Versenkt! Dank soliden Komponenten, einfacher Installation und Handhabung sowie exzellenten akustischen Eigenschaften haben uns die Panasonic „ALL“-Stars überzeugt. Abgesehen vom Metallgitter kommt zwar bei den einzelnen Geräten hauptsächlich Kunststoff zum Einsatz, in diesem Preisgefüge ist das aber absolut ok und die Detailverarbeitung macht zudem einen soliden Eindruck. Flexibilität ist dank AllPlay mit Support für Spotify, Napster und Aupeo (mehr soll folgen) und der Wiedergabe vom DLNA-Server gegeben. Neben konventionellen Dateiformaten werden auch ALAC und FLAC im hochauflösendem Format wiedergegeben. Auch die Einbindung von bereits vorhandenen, hochwertigen HiFi-Anlagen ist mit dem fair kalkulierten Netzwerk-Connector problemlos möglich. Akustisch hat uns besonders der gebotene Tieftonbereich trotz der Kompaktheit der Geräte beeindruckt, hier sind leistungsfähige DSP-Features am Werk, aber auch bezüglich der Räumlichkeit und Gesamtharmonie können die ALL-Geräte überzeugen. Dank hoher Leistung und Pegelfestigkeit werden auch größere Räume ohne Probleme beschallt.

Leistungsstark, souverän, pegelfest, flexibel und preislich absolut fair kalkuliert – Panasonic bietet hier wahre „ALL“-Stars
SC-ALL8
referenz
SC-ALL3
ueberragend
SH-ALL1C
ausgezeichnet

+ Exzellente akustische Eigenschaften
+ Preislich absolut fair
+ Leistungsfähiges DSP für imposanten Tieftonbereich
+ Erweiterbar durch AllPlay
+ Hochauflösende Dateiformate werden akzeptiert
+ Einfache Installation

– Kein Stereo-Setup mit zwei identischen ALL-LS möglich

 

Test: Philipp Kind
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 23.07.2014




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