TEST: Klipsch Aktivmonitor R-15PM mit USB-DAC und Bluetooth – Satter Klang für 500 EUR Paarpreis?

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Auch Klipsch möchte nun im Business mit aktiven, kompakten multifunktionalen Lautsprechern ein ansprechendes Produkt offerieren und kommt mit den R-15PM Aktivmonitoren zum Paarpreis von 500 EUR auf den Markt. Ausgestattet mit Bluetooth-Schnittstelle, optischem Digitaleingang, USB-DAC für die Verwendung als externe Soundkarte mit PC und Mac, Cinch-Eingang (sogar per Umschalter als Phono-Eingang verwendbar), 3,5 mm Audio-Buchse und Pre-Out zum Anschluss eines aktiven Subwoofers bleibt kaum ein Wunsch unerfüllt. Leider macht Klipsch keinerlei Angaben, welche Bitraten und Samplingfrequenzen der eingebaute USB-DAC verarbeitet, daher mussten wir dies mittels unseres Apple MacBook Pro (2015er Modell) und mit dem Audirvana Plus-Player überprüfen. Das Ergebnis: Klipsch muss sich keinesfalls schämen, denn bis zu 96 kHz/24-Bit werden ohne Einschränkungen wiedergegeben. 

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Sehr gute Anschlussauswahl, es fehlt an nichts

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Passiver Lautsprecher – Anschlussterminal mit Schraubanschlüssen

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Passiver Lautsprecher, einfache Frequenzweiche

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Die Klipsch R-15PM arbeitet nach dem Bassreflex-Prinzip

Nur einer der beiden mitgelieferten Lautsprecher ist aktiv. In der rechten Box sind die jeweils 50 Watt leistenden Verstärker eingebaut. Mittels eines handelsüblichen Lautsprecherkabels wird dann der passive linke Lautsprecher angeschlossen. Typisch für Klipsch-Boxen, arbeitet auch in der R-15PM ein Aluminium-Hochtöner (2,54 cm) mit Tractrix-Hornvorsatz. Ein 13,3 cm Tiefmitteltöner mit Klipsch-spezifischer kupferbeschichteter Membran ergänzt das Sortiment. Der Frequenzgang reicht von 62 Hz bis 24 kHz (bei +/- 3 dB), wer mehr Tiefgang wünscht, schließt einfach an den dafür vorgesehenen Ausgang einen aktiven Subwoofer an. Bedingt durch die recht geringen Abmessungen (31,8 cm hoch, 17,8 cm breit, 20,6 cm tief) sind die Möglichkeiten der R-15PM im Tiefbassbereich natürlich eingeschränkt. 

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13,3 cm messender Tiefmitteltöner

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Hochtöner mit Hornvorsatz

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Der eigentliche Hochtöner misst 2,54 cm

Das Gehäuse besteht aus MDF, das im „Brushed Black Polymer Veneer“ Finish foliert ist. Das kennen wir bereits von anderen Klipsch-Schallwandern. Die Folierung ist ordentlich ausgeführt und sieht gut aus. Nur die recht spitzen Kanten des Gehäuses können wir nicht restlos gutheißen. Leichte Rundungen wären hier bei aller Sympathie für ein „kantiges“ und unverwechselbares Design doch vielleicht in Erwägung zu ziehen. 

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Recht spitze Gehäuseecken

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Gefällt uns: Chassis ohne sichtbare Schrauben eingepasst

Klipsch_R_15PM_detail_vorne

Gute Detailverarbeitung

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Recht kompakte Abmessungen, unverwechselbares Klipsch-Design mit hohem Wiedererkennungswert

Klipsch_R_15PM_master_rueckseite

Komplette Rückseite der rechten aktiven Box

Was positiv auffällt: Die Lautsprecher-Chassis sind ohne sichtbare Schrauben eingepasst, und die Spaltmaße auf der Front der Klipsch-Lautsprecher sind gleichbleibend – die titanfarbene Blende, innerhalb der Hoch- und Tiefmitteltöner montiert sind, ist sauber eingepasst. 

Klipsch_R_15PM_fernbedienung

Mitgeliefert wird auch eine Fernbedienung im Scheckkarten-Format

Im Lieferumfang enthalten ist eine Fernbedienung im Scheckkarten-Format mit Folientasten, die aber optisch recht schick aufgemacht ist und in der Praxis sehr gut mit den Boxen zusammenarbeitet. 

Wie sehen wir die Klipsch-Aktivbox bislang? Wir können den Paarpreis aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen als sehr fair ansehen. Hier unsere Pro- und Contra-Argumente:

Pro:

  • Exzellente Anschlussbestückung
  • USB-DAC verarbeitet mit 96/24
  • Mit 2 x 50 Watt üppige Verstärkerleistung
  • Horn-Vorsatz für besten Wirkungsgrad
  • Kompakte Abmessungen für hohe Flexibilität bei der Unterbringung
  • Solide Verarbeitung
  • Günstiger Kaufpreis

Contra:

  • Spitze Gehäuseecken
  • Nur eine Farbversion lieferbar

Nun kommen wir zum eigentlich Interessanten – wie klingt das Paar R-15PM?

Klang

Und wir machen es gleich zu Beginn den beiden „Aktivisten“ nicht leicht. Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert Nummer 4 in D-Dur (FLAC 96/24), 1. Allegro, soll akkurat wiedergegeben werden. Klipsch und Klassik? Beides fängt mit dem Buchstaben „K“ an, sonst finden sich laut landläufiger Meinung kaum Gemeinsamkeiten. Rock- oder Pop-Musik immer gern, aber Klassik, und auch noch in HiRes-Qualität? Wir waren gespannt, sind nun aber positiv überrascht. Denn das, was die zwei kompakten Boxen hier leisten, ist alles andere als betrüblich. Das Auflösungsvermögen ist durchaus ansprechend, die Streicher werden mit guter Durchzeichnung präsentiert. Sicherlich darf man kein Maximum an Strahlkraft erwarten, aber die Brillanz ist ohne Zweifel als gut zu bezeichnen. Auch die Räumlichkeit im Hochtonbereich ist wirklich tadellos. Strukturen beim orchestralen Gesamteinsatz werden prima dargestellt. Kleinere dynamische Differenzen arbeiten die beiden Lautsprecher erstaunlich impulstreu heraus. Zudem ist das Klangbild auch bei erhöhtem Pegel nicht zu schrill – dies war früher ein deutliches Problem von vielen Klipsch-Lautsprechern. Die Übergänge zwischen Hochton-, Mittelton- und Tieftonbereich sind fließend, so dass das gesamte Klangbild recht homogen und gefällig erscheint. 

Wie hören sich „Desperado“ und „Don’t Dream It’s Over“ (FLAC 48/24) in der Adaption von Diana Krall (vom Album „Wallflower“) an? Auch hier enttäuschen uns die beiden US-Schallwandler nicht. Der Anfang von „Desperado“ kommt in angenehmer Art und Weise zur Geltung. Richtig gut ist die Stimmwiedergabe. Für 500 EUR wird hier eine Performance geboten, die sich nicht hinter den besten Konkurrenzprodukten verstecken muss. Und diejenigen, die stets die Auffassung vertraten, dass Klipsch-Lautsprecher zwar enorm dynamisch und nachdrücklich agieren, sich für seriöse Aufgaben aber weniger eignen, sollten allmählich umdenken. Es macht richtig Freude, die beiden Songs mit den R-15PM zu hören. Auch die Trennung von Stimmen und Instrumenten gelingt tadellos. „Don’t Dream It’s Over“ punktet ebenfalls mit sauberer Einarbeitung des Klaviers. Natürlich kann man nicht erwarten, die Anschlagdynamik der Tasten perfekt herauszuhören, hier mangelt es dann doch an Detaillierungsvermögen. Aber bedenkt man auch bei diesem Faktor die Preisklasse, dann kann man mit der gebotenen Leistung außerordentlich zufrieden sein. Die beiden Klipsch Lautsprecher gefallen auch mit dem straffen und relativ präzisen Bass. Nur ab und zu kommt es zu einem nicht ganz überzeugenden Differenzierungsvermögen – Stimmen und Instrumente werden auch bei höherem Pegel nach wie vor gut getrennt, aber die einzelnen Instrumente gehen teilweise etwas „ineinander über“.

Torsten Goods „Freedom Every Day“ in FLAC 88,2/24 beweist ein weiteres Mal: Mit Stimmen können die Klipsch R-15PM ausgezeichnet umgehen. Emotional, lebendig, frisch – hier passt alles. Die gesamte USB-Arbeit der Lautsprecher hinterlässt einen absolut überzeugenden Eindruck. Sofort werden die R-15PM von PC (unter Windows 7) und Mac (OS Yosemite) erkannt, es ist keine separate Treiberinstallation notwendig. Beim Audirvana Plus Player standen die Klipsch sofort als Audio-Wiedergabegerät zur Verfügung. Auf dem Windows-PC verwenden wir WinAmp als Software-Player. Alle HiRes-Beispiele haben wir allerdings über Audirvana Plus und das MacBook gehört. 

„Diamante“ (96/24 FLAC) von Sandra und Tony Alessi ist als Track nicht ganz unkritisch. Die Stimmwiedergabe, besonders bei Tony, wenn er seine Stimme erhebt, wird rasch zu schrill und es kommt bei höheren Lautstärken gerne zu Verzerrungen. Wie schlagen sich die R-15PM hier? Hört man mit höherem Pegel, bleiben die beiden Kompaktboxen auf der sicheren Seite. Nur wenn es richtig laut wird, mischt sich eine schrille Komponente ins Klangbild. Sonst notieren wir auch hier sehr gute Resultate. Frisch und lebendig ist der Sound, die Räumlichkeit erscheint authentisch. Die Übergänge zwischen den einzelnen Frequenzbereichen sind auch hier fließend, so dass der Eindruck eines kompletten Klangbildes entsteht. Dass Lautsprecher mit mehr Gehäusevolumen und größeren Treibern mehr Tiefgang und Nachdruck im Bassbereich entfalten können, dürfte klar sein. Trotzdem reicht das, was die beiden R-15PM leisten, für die meisten potentiellen Anwender problemlos aus, da sind wir uns ziemlich sicher. Wer „basshungrig“ ist, wir verweisen nochmals darauf, kann auch zusätzlich einen aktiven Subwoofer anschließen. Wir empfehlen hier den Klipsch R-12SW, dieser Bassist lässt zum fairen Kaufpreis kaum einen Wunsch offen.

Mit Material in CD-Qualität haben die beiden Klipsch-Boxen ebenfalls keine Schwierigkeiten. „Love In Portofino“ von Andrea Bocelli überzeugt durch erstaunliches Volumen, eine sehr direkte,  ungefilterte Wiedergabe und viel Flair. Ganz ehrlich – nie hätten wir gedacht, dass sich die beiden. Kompaktlautsprecher bei derartiger Musik so überzeugend verkaufen. „Senza Fine“ (ebenfalls vom Andrea Bocelli-Album „Passione“) gefällt uns auch sehr gut. Auffällig ist, wie gut die beiden Schallwandler den Zuhörer mit dichtem Klang umschließen und mit einbeziehen ins akustische Geschehen. 

Wie gut funktioniert die Bluetooth-Verbindung? Das Koppeln mit einem Smartphone oder Tablet ist denkbar einfach. Man drückt die mit dem Bluetooth-Symbol gekennzeichnete Taste auf der Fernbedienung im Scheckkartenformat etwas länger, ein Ton ist zu hören und die im Bluetooth-Betrieb blaue LED im rechten unteren Eck des Master-Lautsprechers blinkt im schnellen Rhythmus. Dann tauchen die Boxen im BT-Devices-Menü des Smartphones/Tablets auf, und man kann koppeln. 

Wir lauschen nun dem aktuellen Club-Hit von Freischwimmer „California Dreaming“ im Remix von Calvo. Fürs kompakte Gehäuse ist der Bassbereich enorm gut – recht kräftig, präzise, solide gestaffelt – eine Top-Leistung. Typisch Klipsch sind auch die sehr gute Grobdynamik und die ausgezeichnete Pegelfestigkeit. Die Vocals überzeugen, auch der Aufbau des Tracks ist jederzeit problemlos nachzuvollziehen. Die „Neuauflage“ des Gigi D’Agostino-Klassikers „L’Amour Toujours“ von Dzeko&Torres im Tiesto Edit wird ebenfalls mit gutem Nachdruck und einer tadellosen räumlichen Wirkung wiedergegeben. Es kommt erneut richtiger Hörspaß auf, die beiden R-15PM erweisen sich als vollwertige Lösung selbst fürs kleinere Wohnzimmer. Dem Klang geht alles Oberflächliche oder Ärmliche ab – kräftig, lebendig, dynamisch, dabei auch noch angenehm zu hören – ein weiterer Beweis, dass man mit dem Paar R-15PM einen ausgesprochen guten Kauf tätigt. 

Unsere Pro&Contra-Argumente beim Klang:

Pro:

  • Pegelfestigkeit sehr gut
  • Enorm dynamisch
  • Klang auch bei deutlich gehobener Lautstärke meistens noch angenehm
  • Überraschend gute Detaillierung
  • Erstaunlich gute Stimmwiedergabe
  • Authentische Räumlichkeit

Contra:

  • Bei hohem Pegel leidet das Differenzierungsvermögen von verschiedenen Instrumenten untereinander
  • Tiefgang natürlich aufgrund der kompakten Dimensionen beschränkt
Konkurrenzvergleich
  • Heco Ascada 2.0: Die aktiven Lautsprecher mit Bluetooth und USB-DAC liegen bei 599 EUR (UVP) Paarpreis und bestechen durch das sehr elegante Design. Sie wirken moderner und edler als die Klipsch R-15PM. Auch Details wie die Alu-Ringe ums Chassis gefallen uns gut. Alltedings sind die Schrauben sichtbar, und das Membranmaterial des Tiefmitteltöners sieht nicht so „cool“ aus wie bei den kupferfarbenen Klipsch-Chassis. Klanglich sind die Ascada 2.0 wirklich gut, klingen lebendig, recht kräftig, weisen eine gute Räumlichkeit auf – aber ziehen doch den Kürzeren gegen die R-15PM. Mehr Pegelfestigkeit, bessere Staffelung bei der Räumlichkeit, mehr vokale Konturen – die Klipsch-Lautsprecher sind einfach richtig gut gelungen. Mit 2 x 50 Watt liefern die Klipsch-Boxen auch mehr Druck als die Hecos, die es bei 2 x 35 Watt belassen. Weitere Pluspunkte der Klipsch-Schallwandler:Verwendung zusammen mit einem Plattenspieler möglich, 3,5 mm Audfio-Analogeingang. Weitere Pluspunkte der Heco Ascada: Zusätzlicher koaxialer Digitaleingang, praktische Bedienelemente direkt an der Seite der Master-Box. 
  • Nubert nuPro A-100/A-200: Mit 285 EUR/Stück und einem daraus resultierenden Paarpreis von 570 EUR ist die schicke, in weißer oder schwarzer Variante lieferbare nuPro A-100 ein sehr interessanter Konkurrent mit leistungsstarker DSP-Elektronik und Display vorne. Und die nuPro-A100  ist auch immer noch ein erstklassiger aktiver Lautsprecher – wobei wir, wenn wir ehrlich sind, dann gleich auf die maßvoll teurere nuPro-A200 (345 EUR/Stück) gehen würden. Die nuPro A-100 schlägt sich mit solidem Bass, neutraler Auslegung und klaren Höhen ausgezeichnet, mit deutlich mehr Punch, mehr Ausgewogenheit, dichterer Räumlichkeit und mehr Emotionalität gefällt uns die nuPro A-300 aber besonders gut. Die Klipsch R-15PM halten mit der nu-Pro A-100 ausgezeichnet mit, im Bassbereich wird sogar etwas mehr Druck freigesetzt. Überdies ist die Grobdynamik noch ausgeprägter. Die teurere nuPro A-200 spielt dann in einer anderen Liga: Top-Tiefgang, enorm gute Detaillierung, enorm viel Atmosphäre, tolle Differenzierung von Instrumenten auch bei hohem Pegel. Beiden Nubert-Aktiv-Monitoren fehlt „serienmäßig“Bluetooth als drahtlose Verbindungsart. Hier schafft „Bluelino 4G“ Abhilfe (55 EUR/Stück, direkt bei Nubert bestellbar). 
  • Für 399 EUR (Paarpreis) sind die AIR 50 Bluetooth-Lautsprecher von Advance Acoustic fair kalkuliert. Allerdings fehlt der USB-DAC, und so pegelfest wie die R-15PM sind die AIR 50 nicht. Ihnen geht deutlich früher „die Puste aus“ und der Klang wird dann verzerrt. Für Jazz oder Klassik sind die gut detaillierenden Franzosen eine sehr gute Wahl, für Rock- oder auch Techno-/Trance-Musik eher weniger. Hier überzeugen uns die R-15PM mehr, ohne dass die US-Box bei Klassik oder Jazz weniger bieten würde. 
Fazit

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Das haben die Klipsch-Ingenieure glänzend gemacht – die R-15PM darf getrost als Musterbeispiel für eine exzellente, preiswerte und lückenlos ausgestattete Aktivbox gelten. Das ist jetzt etwas missverständlich ausgedrückt, wie meist üblich, ist ein Lautsprecher der aktive „Master“ Speaker, während die andere Box die passive „Slave“ Rolle übernimmt. Soll uns aber nicht weiter kümmern – denn die Performance überzeugt bis ins Detail. Perfekte Anschlussbestückung inklusive USB-DAC bis 96/24 und Bluetooth, stabile BT-Verbindung, sehr gute Zusammenarbeit mit der kompakten Fernbedienung und eine hervorragende Akustik – was möchte man für 500 EUR mehr erwarten? Pegelfest, grobdynamisch überragend, aber auch bei Faktoren wie Feindynamik, Dosierung der Räumlichkeit und Stimmwiedergabe absolut auf Spitzen-Level – die R-15PM könnten sich zum Schreckgespenst für die etablierte Konkurrenz entwickeln.

Erstklassiger Vorstoß von Klipsch in der 500 EUR-Aktivlautsprecher-Liga: Die R-15PM etablieren sich sofort an der Spitze
preisklassenreferenz
Aktivlautsprecher bis 500 EUR Paarpreis
Test 26. Januar 2016

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Philipp Kind
Datum: 26. Januar 2016 




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