XXL-TEST: Quadral Aurum Gamma aktiv - geschlossener 3-Wege-Aktivlautsprecher der Spitzenklasse

Nach Specials und Previews ist es nun soweit, und wir konnten das 12.000 EUR kostende Quadral Aurum Gamma-Set mit zwei großen vollaktiven Standlautsprechern testen. Die geschlossene 3-Wege-Konstruktion bietet 2 x 155mm Mitteltöner mit flacher Altima-Membran, einen von den Mitteltönern eingeschlossenen quSENSE-Bändchen-Hochtöner (D’Appolito-Prinzip) sowie zwei seitlich montierte 235 mm Tieftöner. Die Gamma aktiv kann Frequenzen zwischen 20 Hz und 48 kHz darstellen.  Die österreichischen Experten von Stream Unlimited haben das Streaming-Modul und die App entwickelt, die Endstufen-Elektronik der pro Stück satte 350W starken Endstufen entstammt einer Kooperation von Quadral und dem renommierten Hersteller Meracus aus dem Sauerland.

Verarbeitung und Anschlüsse

Imposant und elegant

Kantenverarbeitung hinten

Detailverarbeitung hinten mit WLAN-Antenne

Schriftzug auf hochwertiger Metallleiste

quSENSE-Bändchen

Altima-Mitteltöner

Seitliche Tieftöner

Wie wir es von Quadral Aurum-Lautsprecher gewohnt sind, erfüllt die Verarbeitung problemlos hohe Ansprüche. Die pro Stück 54,9 kg wiegende Box überzeugt mit hoher Oberflächenqualität, einer solide verschraubten Elektronik auf der Rückseite und mit akkurat gearbeiteten Gehäuse-Kanten.

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Anschlüsse

Toslink, XLR, Cinch, richtiger Netzschalter 

USB-Anschluss, hier kann man eine externe HDD anschließen, und LAN-Terminal

Endstufe aus seitlicher Perspektive

Endstufe von oben, Aufbau mit hochwertigen Ringkern-Trafos

Da die 2 x 235mm Tieftöner seitlich untergebracht sind, bauen die Lautsprecher nicht zu breit: Nur 25cm, das ist nicht viel. Die Höhe: 111 cm, die Tiefe: 46cm. Wahlweise gibt es die Aurum Gamma in hochglänzendem Lack in weißer oder schwarzer Variante, wer darauf nicht zurückgreifen möchte, bekommt die Box auch gegen Aufpreis in individueller Lackierung.

Inbetriebnahme

Wie nimmt man die Quadral Aurum Gamma aktiv in Betrieb? Zunächst braucht man die „AURUM Player“ genannte App, die Lautsprecher brauchen eine Stromversorgung und müssen eingeschaltet werden. Die Netzwerkverbindung kann kabelgebunden  (hier wird schlichtweg ein Netzwerkkabel in die Master-Box gesteckt= oder drahtlos erfolgen. Auf der Rückseite der Master-Box sieht man auch die entsprechende Antenne. Die Aurum Gamma aktiv öffnet für die Einrichtung ein eigenes WLAN, das kann bis zu fünf Minuten Zeit in Anspruch nehmen. Anschließend wird Smartphone oder Tablet mit dem proprietären „softap“ Netzwerk verbunden. Wird dann die AURUM Player-App geöffnet, wird auf der Startseite gleich der Aurum Gamma aktiv-Lautsprecher erkannt. Man berührt das Gerät (n der Geräte-Liste, in der, falls vorhanden, alle entsprechend kompatiblen Aurum Devices auftauchen) auf dem Touchscreen und man geht in die Einstellungen. Ganz oben findet sich der „Netzwerk-Assistent“, innerhalb dieses Assistenten klickt man auf „WLAN“ und dann auf „Scannen“. Nach erfolgtem Scan sucht man das passende Heimnetzwerk aus und bei „Passwort“ wird der Netzwerkschlüssen eingegeben.

Quadral rät, zunächst die Lautstärke etwas herunterzuregeln. Nun kann ein Eingang oder Tidal beziehungsweise airable angewählt werden. Bei Tidal gibt es eine sehr gute Qualität vieler Files, wer Tidal ohne Einschränkungen verwenden möchte, braucht ein Abonnement, das in unterschiedlichen Audio-Qualitätsstufen erhältlich ist. Innerhalb der AURUM Player App gibt man dann Benutzernamen und Passwort zum Tidal-Account ein, und alles ist erledigt.

Gehen wir zurück zur Inbetriebnahme. Wenn ein Titel, z.B. auch über USB oder UPnP, gestartet wird, verbinden sich Master und Slave miteinander, eine drahtlose Klangübertragung bis 96kHz/24-Bit ist zwischen den aktiven Boxen möglich.

Abschließend noch einige Screenshots der App:

Die Aurum Gamma aktiv wurden gleich erkannt

Hauptmenü

Tidal

Tidal - Wiedergabe

Einstellungen

Verschiedene Dirac-Profile, bis zu vier können angelegt werden 

Die App ist in eleganter, schlichter Optik gehalten und gibt hinsichtlich der Bedienung wenig Rätsel auf.

Wie verwendet man die Dirac Live-Einmessung?

Mitgeliefertes Mikrofon

USB-Anschluss

Vorne

Zuerst wird die Dirac Live-Software auf dem PC oder Mac installiert. Von der Website www.minidsp.com muss anschließend die Kalibrierungsdatei fürs im Lieferumfang enthaltene, hochwertige Mess-Mikrofon heruntergeladen werden.  Das „UMIK-1“ wählt man hier aus, und dann „Unique Calibration Download“. Dort muss die Seriennummer des Mikrofons in die dafür vorgesehenen Felder eingegeben werden. Danach kann das Mikrofon – ohne zusätzliche Treiber – über USB (Kabel mitgeliefert) verbunden werden.

Lautsprecher wird erkannt

Jetzt ist man in der Lage, die Dirac-Software auf dem PC zu starten. Auf der Startseite sollten „2.0“ als System-Konfiguration und „AURUM aktiv „AURUM Gamma“ auftauchen. Unter „Recording Device“ wird dann das „UMIK-1“ Mikrofon ausgewählt. Über „Load“ wird die Kalibrierungsdatei ins Dirac-Programm geladen. Der „Recording Channel“ muss „1“ bleiben.

Mikrofon

Auf der Seite „Output & Level“ werden jetzt die Regler angepasst, inbdem man den Output Volume-Regler nach links zieht, um die Lautstärke zu verringern. Danach klickt man auf eines der beiden Test-Felder. Nun ist der Regler so weit nach rechts zu ziehen, bis der Pegel in etwa die Lautstärke eines lebhaften Gesprächs erreicht.

Output & Level

Ist dies erledigt, wird der „Inlut Gain“ Regler so weit nach rechts gezogen, bis der blaue Balken im Feld „Level“ ca. die Mitte der grünen Fläche erreicht. Sollte der Input Gain zu klein sein, weist die Software bei der späteren Messung darauf hin.

Darstellung des Hörplatzes

Nun folgt die Messung. Diese startet man auf der „Measurements“ Seite. Im Aufstellungsraum sollte verständlicherweise Ruhe während der Messungen herrschen. Optimal für erfolgreiche, präzise Messungen ist ein großes Mikrofonstativ. Das Mikrofon wird am Hörplatz entsprechend der gelben Markierung in der Dirac-Software. Es ist darauf zu achten, dass das Mikrofon für die erste Messung auf Ohrhöhe ausgerichtet ist. Die äußersten Messungen sollten mit eine maximalen Abstand von rund 50cm zur Mittelpunkt-Messung erfolgen. Quadral rät, dass der Höhenunterschied zwischen den Messungen rund 30cm zum Mittelpunkt betragen sollte. Führt man die  verschiedenen Messungen zu dicht nebeneinander durch, überzeugt das finale akustische Ergebnis nicht, so Quadral.

Es gibt verschiedene Darstellungen für die Perspektive des Symbolbildes vom Hörplatz: Von oben, von vorne oder von oben schräg. Jetzt klickt man auf „Start“ und es werden drei Messsignale von den Lautsprechern wiedergegeben. Nach jeder erfolgten Messung wird die Position in der Darstellung grün und die Position des Mess-Mikrofons wird geändert. Sind alle neun Messungen durchgeführt, klickt man auf „Proceed“.

Kurven: Vor der Einmessung, ideale Kurve, reale Kurve optimiert (von oben nach unten)

Auf der Seite „Filter Design“ kann man nun das Ergebnis der Mehrpunkt-Messung betrachten, dargestellt durch hellblaue Linien. Die in Orange gehaltene Kurve ist die Zielkurve. Aufgabe von Dirac ist es nun, die gemessenen Kurven möglichst exakt an die Zielkurve anzupassen. Durch Klicken auf die „Optimize“ Schaltfläche werden von Dirac die benötigten Filter errechnet. Dies kann durchaus etwas Zeit in Anspruch nehmen. Nach erfolgter Berechnung erscheinen die nun grünen, optimierten Kurven. Das Projekt wird mittels „Save Project“ abgespeichert.  Der Projektname, den der Anwender vergibt, wird im Anschluss in den Lautsprechern als Hörprofil-Name verwendet. Der Standard-Speicherort für die Projektdateien ist: Dokumente/Quadral/Projects.

Export

Jetzt wird auf die „Proceed“ Schaltfläche geklickt, und das Projekt wird in Richtung der Quadral Aurum Gamma exportiert. Auf der „Export“ Seite muss nur das Projekt im blau markierten Kästchen mit der Maus angeklickt werden – man hält die Maustaste gedrückt und zieht das Projekt in einen der insgesamt vier zur Verfügung stehenden Slots. Die Dirac Filter können mit der On-/Off-Schaltfläche aktiviert oder deaktiviert werden.

Quadral Aurum Gamma aktiv, Klang

Desperado, Cover-Version von Diana Krall: Hier bietet der edle aktive Lautsprecher eine grandiose Vorstellung. Der Beginn ist ungemein fein detailliert, die räumliche Tiefe beeindruckt. Ganz toll gelingt den beiden Hannoveraner Lautsprechern die Modellierung des Klaviers. Nicht nur, dass die Temperatur exakt getroffen wird, auch die praktisch komplette Wiedergabe der Anschlagdynamik spricht für die Schallwandler. Wechsel in der Dynamik des Songs werden direkt aufgenommen und mit vorbildlicher Impulstreue zum Zuhörer transportiert. Dianas Stimme baut sich mit charismatischer Wiedergabe mitten vor dem Auditorium auf – jede Nuance im Stimm-Aufbau verdeutlichen die beiden großen Boxen.

California Dreamin`, Cover-Version von Diana Krall: Auch das zweite Stück, das wir vom „Wallflower“-Album hören, zeigt deutlich, warum die Quadral Aurum Gamma derzeit eine der besten auf dem Markt verfügbaren Aktivlautsprecher ist: Fein, mit hoher Plastizität, werden die Streicher zu Beginn wiedergegeben. Als dann nach kurzer Zeit der Bass einsetzt, stimmt schlichtweg alles bei der Darbietung des tieffrequenten Bereiches: Tiefgang, Präzision und Volumen sind erstklassig. Das stabile Fundament steht dank der pro Box 350W starken Endstufen auch bei hoher Lautstärke. Der quSENSE Bändchen-Hochtöner, der in Hannover gebaut wird, ist auch bei kleinsten Impulsen sofort zur Stelle – die geringe zu bewegende Masse, ein großer Vorzug des Bändchens, wird auch hier deutlich. Kritisch am Bändchen ist der Übergang in den oberen Mitteltonbereich, der hier von einer Altima-Membran präsentiert wird. Quadral hat diesen prinzipiellen Nachteil aber unmerklich verschwinden lassen – hier gibt es kein „akustisches Loch“, sondern ein in sich geschlossenes, komplettes Klangbild.

„Time To Say Goodbye“ von Andrea Bocelli & Sarah Brightman soll uns nun erneut vor Augen, oder besser „vor Ohren“ führen, dass die beiden Mitteltöner, die in D’Appolito-Anordnung den Hochtöner einrahmen, eine sehr lebendige und fundierte Darstellung des Präsenztonbereiches liefern können – und der quSENSE-Hochtöner trägt natürlich auch seinen Teil zur fein gestaffelten Wiedergabe bei: Das Abklingen der Stimmen, kleine Veränderungen in der vokalen Gesamtcharakteristik, die ausgezeichnete Einarbeitung der Instrumente des Orchesters – all dies sorgt für ein dichtes, den Hörer umspielendes Klangerlebnis, das sich wie ein perfekt gewobener Teppich auch im großen Hörraum über 30 Quadratmeter ausdehnt. Und immer mit einer exakten Fokussierung aller wesentlichen Elemente – die enorme Räumlichkeit geht nie zu Lasten der Präzision.

„I Wish It Would Rain Down“ von Phil Collins ist ein echter Klassiker, trotz der 2016 neu gemasterten Version, die wir verwenden, ist der Hoch- und Mitteltonbereich aber problematisch, da relativ aggressiv. Das gibt bei höheren Pegeln gern und oft Schwierigkeiten,  da die Prägnanz der höheren und hohen Frequenzen zu stark ausgeprägt ist. Da man sich bei Dirac insgesamt vier Profile zurechtlegen kann, stellt eine homogene Präsentation aber keine Hürde für die beiden Aurum Gamma aktiv dar, so kann man auch bei komplexem Material noch eine erstaunliche Klanggüte herausholen.

Der Bass kommt bei „Enjoy The Silence“ von Depeche Mode hervorragend zur Geltung: Exakt auf den Punkt getroffen, mit dem richtigen Maß an Härte, aber ohne dass andere akustische Anteile nicht mehr klar berücksichtigt werden können – diese Auslegung überzeugt, und zeigt auch, dass ein Dirac-Setup, das die Bass-Intensität etwas hervorhebt, kein Fehler sein muss. Der Bass ist satt, klar, kräftig, kein Dröhnen, keine Verzerrungen stören. Die Stimme von Dave Gahan hat Substanz und Charisma, die Räumlichkeit ist ein weiteres Mal eine Klasse für sich. Die beiden nach der Seite abstrahlenden Bässe schaffen unten herum ein grandioses Fundament, das den aufgeräumten Mitteltonbereich und die äußerst lebendigen, aber nicht zu spitzen Höhen in praktisch jedem Pegelbereich überragend trägt.

Klassik liegt den Gamma aktiv ungemein, wie wir anhand der Arie „Nessun Dorma“ aus Puccinis „Turandot“ erfahren dürfen: Sehr vielschichtig kommt die Stimme von Startenor Jonas Kaufmann heraus, das enorm große vokale Spektrum wird von den beiden Hannoveraner „Aktivisten“ exzellent abgedeckt. Aber auch die Streicher begeistern, durch Klarheit und die hervorragende Integration. Der Chorgesang, der oftmals etwas undefiniert wirkt, kommt bei den Gamma aktiv mit Klarheit und akkurat gezeichneten Konturen heraus. Kleine dynamische Unterschiede innerhalb der Arie werden sensibel erfasst. Als sich das musikalische Geschehen gegen Ende dynamisch deutlich steigert, setzen die Boxen weitere Reserven für einen erstklassigen Hörspaß frei.

Wie sieht es mit komplett anderer Musik aus? Wir hören „All Day And Night“ von Jax Jones & Martin Solveig. Und hier schlüpft die kultivierte Meisterin der Klassik und des Jazz urplötzlich in das Gewand des bassstarken Club-Masters. Mit enormer Präzision wird der Kickbass in den Raum geworfen. Und die Effekte haben auch bei hohem Pegel immer noch die identische, bis ins Detail saubere Struktur. Die Stimme trennt sich tadellos von den Instrumenten.

Wir legen nach mit „Stars“ von Vize – denn wir wissen, hier steckt im Bass der Teufel. Nicht für die Gamma aktiv. Völlig gelassen machen sie sich ans Werk, und holen schlichtweg alles aus diesem Track mit Sommerhit-Potential heraus. So satt, massiv, aber gleichzeitig ungemein dynamisch – was die beiden aktiven Lautsprecher gerade im Bassbereich stemmen, ist fraglos Extraklasse. Und trotzdem wird eine exakt fokussierte Stimmwiedergabe, die auch Nuancen bereithält, nicht vergessen: Kurzum, besser kann man diesen Track kaum hören. Im Handumdrehen verwandeln die beiden Klang-Asse das  noble Wohnzimmer akustisch in den besten Club der Stadt.

Ruhiger geht es bei „Recognise“ von Lost Frequencies zu. Nicht so treibend, nicht so massiv – mit Elementen der akustischen Gitarre soll das Ganze eine andere Wirkung erzielen. Aber nach einiger Zeit findet sich auch bei diesem Track ein ziemlich durchdringender Basseinsatz, den die Gamma aktiv gelassen und mit enormer Kraft meistert. Verzerrungen kennt die leistungsstarke Verstärkereinheit nicht, und dass sich akustische Anteile bei stark gehobenem Pegel unpassend mischen, kommt auch nicht vor.

Fazit

Akustisch geht kaum noch mehr – und es ist fraglich, wer in der Praxis tatsächlich noch die beiden größeren Alpha aktiv für einen Komplettpreis von 16.000 EUR benötigt. Schon die „kleinen“ Gamma-Boxen sind in allen Disziplinen dem größten Teil der anderen uns bekannten aktiven Lautsprecher weit enteilt: Extrem mitreißend, extrem präzise, außergewöhnlich plastisch und mit einer hervorragenden Pegelfestigkeit ausgestattet, werden hier Maßstäbe gesetzt, die auch den hohen Kaufpreis in einem anderen Licht erscheinen lassen.

Die Raumkorrektur Dirac Live arbeitet außergewöhnlich präzise, zudem kann der User bis zu vier unterschiedliche Profile, z.B. für unterschiedliche Musikrichtungen, anlegen. Zwar muss man schon ein wenig versiert für die Dirac-Einmessung sein, mit etwas gutem Willen und ein wenig Geduld dürfte das aber in der Praxis gelingen.

Optisch kommt die Gamma schick und schnörkellos daher. Mit hervorragender Oberflächenqualität, einem sehr hochwertigen Unibody-Gehäuse und sauber gearbeiteten Gehäuseecken werden exakt die Ansprüche souverän erfüllt, die Käufer teurer, edler Lautsprecher haben.

Freilich gibt es auch Kritikpunkte. Zu diesen gehört die fehlende Apple AirPlay 2-Integration und die wenigen Streaming-Musikdienste, die derzeit zur Verfügung stehen. Spotify Connect und das ebenfalls beliebte quboz wären durchaus willkommen. Auch, dass es keinen USAB-DAC gibt, müssen wir als Nachteil erwähnen.

Das Fazit fällt klar aus: Es dürfte derzeit schwer sein, eine ähnlich fesselnd, dabei gleichzeitig extrem souverän und kultiviert klingende aktive Box auf dem Markt zu finden. Die Quadral Aurum Gamma ist somit ein echtes Highlight aus Hannover.

Edle Aktivlautsprecher mit drahtloser Signalübertragung und meisterhafter Akustik

Aktivlautsprecher Luxusklasse
Test 12. Juni 2019

Test: Carsten Rampacher
Datum: 12. Juni 2019

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