XXL-TEST: Bluesound Node N132 - das Preis-/Leistungswunder unter den Streaming-Vorstufen mit DAC

Der Bluesound Node N132 lockt mit überragender Ausstattung zum unschlagbaren Preis. Die unverbindliche Preisempfehlung lautet 599 EUR, auf dem Markt gibt es das zeitlos gestaltete, kompakte Device für knapp 500 EUR. Was Bluesound in Anbetracht der für den Streamer mit Vorstufen-Funktion aufgerufenen Investition alles anbietet, ist schon beinahe phänomenal: Wir sprechen von sehr präzisen ESS ES9039Q2M SABRE-D/A-Wandlern, einem Quad Core 1,8 GHz ARM Cortex A53 Prozessor, einem überragend klingenden THX AAA Kopfhörerverstärker, einer umfangreich & praxisgerecht bestückten Anschlusssektion mit HDMI eARC und Dirac Live ready-Vorbereitung. Die Bedienung kann auch am Gerät selbst erfolgen, dazu gibt es beleuchtete Touch-Elemente, und es finden sich fünf programmierbare Quick-Touch-Presets.

Touch-Bedienelemente
Typisch für Bluesound-Geräte sind auch die flexiblen Streaming-Optionen, die allesamt bequem über die gut gemachte Bluesound-App gesteuert werden können. Natürlich sind Apple AirPlay 2, Spotify Connect und TIDAL Connect vorhanden, und der ultraflache kleine Hightech-Streamer ist auch Roon ready und unterstützt zudem MQA-Dateien. Alternativ zur Netzwerkeinbindung steht auch noch Bluetooth mit aptX Adaptive zur Verfügung.
Der Bluesound NODE 132 präsentiert sich im schlichten, zeitlosen Finish, das sich kaum vom Vorgänger unterscheidet. Ein Display gibt es nicht, und eine Fernbedienung ist ebenfalls nicht im Lieferumfang enthalten. In Anbetracht der sonstigen sehr umfassenden technischen Ausstattung muss man bei Bluesound eben auch irgendwo den Rotstift ansetzen. Über eine serienmäßige Fernbedienung verfügt auch der knapp 1.100 EUR kostende NODE ICON nicht. Wer möchte, kann für 69 EUR die Bluesound RC-1 als Option ordern, die bei beiden Modellen funktioniert.

Finish an den Gehäuseecken, die sich gerundet präsentieren

Logo und Kopfhöreranschluss vorne

Rückseite komplett
An Anschlüssen finden sich eine praxisgerechte Auswahl. Cinch Stereo-Audioausgang, Subwoofer-Pre-Out, koaxialer und optischer Digitalausgang sowie 3,5 mm kombiniert (analog/digital optisch) sind ebenfalls vorhanden.

HDMI-eARC sorgt für den problemlosen Kontakt zum Smart-TV
Weiter geht es mit Trigger Out, IR in, Netzwerkbuchse (RJ45) und USB-A sowie HDMI eARC und ein abziehbares Netzkabel.
App

Player wird gesucht

Weitere Vorgehensweise für die Inbetriebnahme

Nun startet die Einbindung ins Heimnetzwerk

Gleich ist der Node über AirPlay 2 ins Netzwerk eingebunden

Der Node ist im Netzwerk

Jetzt muss der Node eingerichtet werden

Wir wählen unseren Player aus

In welcher Hörzone wird der Node verwendet?

Bevor es final losgehen kann, wird noch die neueste Firmware installiert

Nun ist die Einrichtung abgeschlossen, und mit neuester Firmware geht es in den Testbetrieb

Start der BluOS-App

Teil 1 der Streaming-Dienste (nicht alle sind in Deutschland verfügbar)

Teil 2 der Streamingdienste

Spotify-Wiedergabe

Natürlich kann der Node auch auf eine Internet Radio-Plattform zurückgreifen

Wenn man möchte, kann man ein Preset festlegen

Radio Paradise: Stream-Übersicht

MQA-Wiedergabe

Einstellungen in der Übersicht
Audio-Einstellungen

Nun mit aktivierter Klangregelung

Es ist unter anderem auch möglich, ein Lautstärke-Limit zu bestimmen

Anschlüsse

WLAN, Player-Name, Quellen bearbeiten, IR-Fernbedienung, LED-Helligkeit und Näherungssensor
Die BluOS-App überzeugt uns auch diesmal wieder. Einfache & schnelle Einbindung über AirPlay 2, eine umfassende Auswahl an kompatiblen Musik-Streaming-Services und umfangreiche, zugleich sinnvolle Einstellmöglichkeiten sprechen für die Plattform.
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Tags: Bluesound • Musik-Streamer • Musikstreaming • Netzwerk-Streaming-Player • Streaming-Player






