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XXL-SPECIAL: Nubert nuSub XW-1200 und X-Room Calibration-Mikrofon für Android-Devices

Nubert gibt auch kurz vor Jahresende Vollgas: Zwei neue Produkte sind vorgestellt worden. Zum einen das neue Downfire-Subwoofer-Topmodell, der nuSub XW-1200, zum anderen hat Nubert dafür gesorgt, dass die geniale X-Room-Calibration nun auch mit Android-Smartphones zusammen funktioniert. Zuvor ging dies aufgrund der Mikrofonqualität nur mit iOS-Devices. Mittels eines speziellen Interfaces für Android-Geräte ist die X-Room Calibration also nun auch dort verfügbar. Wir starten bei der Beschreibung der neuen Produkte mit dem großen nuSub XW-1200.

nuSub XW-1200

XW-1200 in weißer Variante

XW-1200 in Schwarz

Früher gab es bei Nubert keine Downfire-Subwoofer, nur Frontfire-Modelle. Aufgrund des kompakten, wohnraumfreundlichen Designs brachten die Schwaben aber vor nicht allzu langer Zeit mit den Modellen nuSub XW-900 mit 10-Zoll-Teiber und nuSub XW-700 mit 8-Zoll-Treiber die beiden ersten Downfire-Modelle im edlen MDF-Gehäuse mit hochwertigem Schleiflack auf den Markt. Den nuSub XW-700 hatten wir auch schon im Test. 

Aufbau bei Nubert

Meist dürfte eines dieser Kraftpakete ausreichen

Nun ergänzt der nuSub XW-1200 als Topmodell das Sortiment, der auf 985 EUR kommt. Die Vorausbestellung ist wohl ab Anfang Januar möglich, lieferfähig sein wird der kräftige Bassist dann Ende März/Anfang April. Was die Features angeht, so sind diese identisch zu den beiden kleineren Modellen. Heißt: Auch der nuSub XW-1200 bringt die exzellente X-Room Calibration mit. Weiter unten in diesem Special erklären wir nochmals, wozu die X-Room Calibration genau gut ist. 

Auch der XW-1200 ist ein Downfire-Subwoofer

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XW-1200: Treiber ausgebaut

Membran

Zurück zum XW-1200. Hier sorgt Nubert für Spannung, denn der schwäbische Hersteller verspricht, dass die akustische Leistungsfähigkeit sogar ein wenig oberhalb dem legendären AW-1100 liegt. 

Übersichtlicher Aufbau der Elektronik

Sicht von oben

Seitliche Perspektive, hinten ist der große Treiber zu sehen


Bedienelemente hinten

Der nuSub XW-1200 schafft einen Tiefgang von 19 Hz (bei -3dB) und bringt eine 400 Watt-Endstufe mit. Das leistungsstarke Netzteil ist sogar auf maximal 600 Watt ausgelegt. Nubert verspricht, dass selbst bei Ausnutzung des kompletten Toefgangs noch eine enorme Pegelfestigkeit garantiert ist. Der verbaute Treiber ist extrem effizient. 

X-Room Calibration - Mikrofon-Bundle für Android-Devices

Android-Interface für die X-Room Calibration

Es ist Nubert gelungen, die hauseigene X-Room Calibration auch mit Android Geräten durchzuführen. In einem Satz: Alle Nubert XRC-Geräte lassen sich nun mit Android-Geräten ebenso zuverlässig einmessen wie mit iOS-Geräten. Bevor wir weiter einsteigen und die betroffenen Nubert-Komponenten aufzählen, erläutern wir nochmals kurz die Funktion der X-Room Calibration.

Bei der X-Room Calibration handelt es sich um einen einfach zu verwirklichende und trotzdem präzise Einmessung im Bassbereich bis maximal 160 Hz. Demnach ideal für einen aktiven Subwoofer. Der Bassbereich, der oftmals durch störende Raummoden die gesamte Akustik äußerst negativ beeinflusst, zeigt sich nach der "Kur" durch die Nubert X-Room-Raumkorrektur straffer, präziser und klarer. Das zeigen auch die Testreihen mit verschiedenen Nubert-Geräten in unserer Redaktion.

Tests von Nubert-Devices mit X-Room Calibration:

Was heißt das konkret? Innerhalb einer normalen, nicht akustisch optimierten Wohnzimmer-Umgebung eingesetzt, bietet die jeweilige Nubert-Komponente nach der Kalibrierung des Bassbereiches einen klaren, präzisen Bass, praktisch keine Störungen mehr.

Hier sind alle Nubert-Geräte mit der X-Room Calibration bezüglich der Landing Page bei Nubert in der Übersicht:

Kompakte Abmessungen

Aus was besteht das neue Paket, das Android-Devices für die Nutzung der X-Room Calibration befähigt? Das Audio-Interface beinhaltet einen kleinen ADC Chip und ein passendes Mikrophon, mit dem die Einmessung zuverlässig durchgeführt werden kann. Schon ab Mitte/Ende Dezember rechnet man bei Nubert damit, dass das Bundle aus ADC Chip und Mikrofon für 35 EUR (inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer) zu haben sein wird. Am 09.12.2020 geht die Webseite zum Mikrofon online.

Einfach an den USB-C-Port des Smartphones anstecken

Warum entschloss man sich bei Nubert, eine solche Erweiterung anzubieten Bekannt ist, dass bei Android Geräten durch die Vielfalt an verbauten Mikrophonen der Frequenzgang im Bass-Bereich nicht vorhersehbar war. Zudem gibt es auch Android-Mikrofone, die nicht nur leise sind, sondern unter 60-80 Hz fast gar keinen verwertbaren Pegel hatten.

Beschreibung

Daher hatte sich Nubert zunächst auf iOS-Geräte fokussiert. Bei diesen gibt es Korrektur-Dateien für die (überschaubare Anzahl an) Mikrofonen.

Zusätzlich zum Hardware-Thema gab es auch ein Software-Thema zu lösen. Zur Berechnung der Korrektur-Kurve greift die X-Remote App auch auf Basis-Funktionen des Betriebssystems zurück und daher wurde beim Umziehen der Funktion von iOS auf Android eine größere Änderung nötig. Nubert verspricht, dass das mit der jetzigen Lösung hervorragend funktioniert und absolut mit den iOS-Einmessungen vergleichbar ist. Sogar ältere Android Geräte, die noch über einen Micro USB Anschluss verfügen, können verwendet werden. Es ist hierfür lediglich ein kleiner USB-Adapter nötig, wie z.B. bei Amazon für ganz kleines Geld verfügbar. Das hat bei Nubert-internen Testreihen gut funktioniert.

Fazit 

Nubert denkt schlichtweg an alles - sogar an eine erstklassige X-Room-Einmessung bei Android-Devices - und zieht im Subwoofer-Bereich wieder an: Denn der neue XW-1200 könnte auch User überzeugen, die dem Thema Downfire bislang eher skeptisch gegenüber standen. 

Special: Carsten Rampacher
Fotos: Nubert
Redaktion: Philipp Kind
Datum: 08. Dezember 2020

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