XXL-SPECIAL: KEF-/Arcam-Event am 22. Oktober 2022 bei Cinemike in Simmerath

Raum 2: KEF Reference Meta Surround-Set, bestehend aus Reference 3, 2 und 1, plus Arcam AV41 und Arcam PA720

KEF Reference 3 Meta (13.500 EUR/Paarpreis)

Die KEF Reference Meta-Baureihe im Mehrkanal-Einsatz kann hier zusammen mit dem Arcam AV-Prozessor AV41 (5.999 EUR) und der Mehrkanal-Endstufe PA720 (3.599 EUR) erlebt werden. 

Schon allein wegen dem Highend AV-Prozessor AV41 lohnt ein Besuch in Simmerath. 

Arcam AV41

Kernstück ist die neue HDMI-Sektion der Arcam AV-Komponenten 2022, die nun 8K@60 Hz unterstützt. Ebenso kompatibel sind die Terminals zu HDCP 2.3, Dolby Vision und HDR10 sowie zu HDR10+. Weitere Merkmale umfassen Decoder für Dolby Atmos, DTS:X, Auro-3D und IMAX Enhanced. Apple AirPlay 2 sowie Google Chromecast sind ebenso Bestandteile der Ausstattung wie WLAN-Modul und Bluetooth inklusive aptX HD. Zu Spotify Connect, Tidal Connect und zu Roon ist der AV41 ebenfalls kompatibel. Diese Features finden sich auch bei den neuen AV-Receivern AVR11, AVR21 und AVR31. Eine präzise Wandlung des digitalen Signals in ein analoges Signal ist ebenfalls eine Spezialität des AV41. Premium-DACs vom Typ ESS9026PRO DACs arbeiten zusammen mit ESS Referenz-Spannungsregulatoren. 

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Rückseite

AV41, AVR11, AVR21 und AVR31 haben Dirac Live an Bord, um den Raum und das Lautsprechersystem perfekt aufeinander abzustimmen. Ein entsprechendes Mikrofon, mit welchem die Messungen vorgenommen werden können, befindet sich, wie auch eine hochwertige Fernbedienung, im Lieferumfang. Dirac Live konnt man weiter optimieren. So wird ein größerer Sweet Spot bereitgestellt, der Bühnenaufbau, die Klarheit und die Ausformung vokaler Anteile präsentiert sich deutlich verbessert im Vergleich zu den akustischen Ergebnissen mit der älteren Dirac Live-Variante. Auch ist es möglich, Dirac Live individuell anzupassen. Überdies sind die vier neuen Devices, demnach auch der AV41 Prozessor, ready für Dirac Live Bass Control. Hier maximiert, basierend auf Dirac Live, das Bassmanagement automatisch die tieffrequente Leistungsfähigkeit aller im System befindlichen Lautsprecher. für den optimalen Anschluss entsprechender Endstufen,

Der AV41 offeriert XLR-Terminals für alle 16 Kanäle, die maximal unterstützt werden. Mit der PA720, der PA240 und der PA410 stehen unterschiedliche, sehr kraftvolle Arcam Endstufen als "Verstärkung" im wahrsten Sinne die Wortes bereit. Die PA720 mit Class G-Technik dient bei der hochklassigen Cinemike-Vorführung als "ausführende Gewalt". Sie ist eine Siebenkanal-Endstufe mit 7 x 140 Watt und bietet asymmetrische Cinch- und symmetrische XLR-Terminals.

Raum 3: KEF LS50 Wireless II & LSX II

KEF LS50 Wireless II

Hier möchten wir die hochaktuelle KEF LSX II (1.499 EUR) nochmals kurz vorstellen - besonders unsere Eindrücke von der ultrakompakten Wireless-Box mit großartigen Streamingfunktionen. Sie baut auf derselbenn Streaming-/Connectivity-Plattform auf wie die LS 50 Wireless II und die LS 60. Wer mehr zur KEF LS50 Wireless II erfahren möchte: Diesen Aktivlautsprecher haben wir ebenfalls getestet.

KEF LSX II

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Kommen wir zur LSX II. Unserer Meinung nach übertifft KEF mit der LSX II sämtliche Erwartungen deutlich. Bei KEF wird man dies mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur Kenntnis nehmen. Lachend, weil derzeit kein uns bekannter Konkurrent eine Chance gegen die LSX II hat. Weinend, weil die LSX II so gut ist, dass sich viele zurecht fragen, ob sie die 2.799 EUR teure KEF LS50 II überhaupt benötigen. Zumal man für 1.499 EUR noch den extrem kompakten Hightech-Subwoofer KC62  hinzukaufen kann. Dann hat man ein System, das auch im Bassbereich nahezu über jeden Zweifel erhaben ist. Zurück zur LSX II. Apple AirPlay 2, KEF Connect App, Google Chromecast, Roon-Kompatibilität, MQA-Wiedergabe, Spotify Connect und Tidal Connect markieren wichtige Streaming-Features.

Umfangreiche Audio-Einstelloptionen

Die Ersteinrichtung gelingt auch weniger versierten Anwendern ohne Schwierigkeiten und zudem schnell - auch hier Vorteil KEF, denn eigentlich Selbstverständliches ist eben nicht selbstverständlich. Die exzellente Betriebssicherheit, die flüssigen Bedienvorgänge, all dies ergänzt sich zu einem stimmigen Gesamtkonzept.

Anschlüsse an der Masterbox

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Fernbedienung

Dazu passt auch die umfangreiche Anschlussbestückung, die HDMI-ARC (bei der LSX nicht eARC wie bei der LS50 Wireless II) beinhalten. Das alles würde aber nicht zum grandiosen Erfolg der LSX II ausreichen, wäre da nicht eine Klang-Performance, die in dieser Preisklasse und bei diesen ultrakompakten Abmessungen Maßstäbe setzt. Was diese kleinen Lautsprecher bei Räumlichkeit und Basskraft für Resultate erreichen, ist schlichtweg unglaublich. Auflösungsvermögen und die Dynamik sind ebenfalls überragend, das gilt auch für die Pegelfestigkeit. 

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