XXL-SPECIAL: Die Teufel-Neuheiten zur IFA 2019

Teufel stellt, wie jedes Jahr zur IFA, wieder zahlreiche Neuheiten vor. Alle Fakten und Infos zu den neuen Komponenten lesen Sie in diesem Special:

Teufel Cinebar Lux

Cinebar Lux

Die Cinebar Lux, ohne aktiven Subwoofer für rund 800 EUR, stellt  nicht nur optisch eine äußerst gelungene Lösung dar. Auch akustisch ist es absolut überzeugend, wie vollwertig eine so schlanke, elegante Soundbar klingen kann. Bei einem Ausschnitt aus "The Last Witch Hunter" sowie bei Beispielen von einer DTS Demo-Disc beweist die Cinebar Lux, dass sie eine der besten All-In-One-Soundbars ist, die wir bislang gehört haben: Klare Klangkulisse, weitläufige Effektwiedergabe, gute Konturen bei der Präsentation von Stimmen. Hier merkt man, dass die Cinebar Lux über einen eigenen Centerkanal verfügt. Die Klangcharakteristik ist auch bei gehobener Lautstärke angenehm, natürlich und dynamisch. Das neue Feature, dass jedes Eingangssignal mittels eigenem Algorithmus auf 3D (Dynamore 3D) hochskaliert werden kann, funktioniert beeindruckend gut und erzeugt eine realistische, plastische Klangkulisse mit wahrnehmbaren akustischen Anteile von oben. Geradee in kleinen und mittelgroßen Wohnzimmern ist die Cinebar Lux schon ohne optionalen Subwoofer und die ebenfalls kombinierbaren Wireless Surround-Lautsprecher "Effekt" eine tolle Lösung. In "vollem Ornat", also mit Effekt und mit dem Subwoofer T 8, wird dann eine komplette, fesselnde Klangkulisse mit ausgezeichneter Panoramawirkung erzeugt. 

Seitenansicht

Bedienelemente

Display

Gesamtansicht

Wenden wir uns den Eigenschaften und Features in Kurzform zu. Bestückt ist die Cinebar Lux mit vier passiven Bassmembranen und zwölf leistungsstarken Chassis. Neun Endstufen sichern eine passende Leistungsversorgung. Dynamore Ultra für eine enorm breite, trotzdem sauber gestaffelte und präzise Bühne ist ebenso an Bord wie Dynamore 3D, das wir einleitend bereits angesprochen haben. Die Ausstattung ist umfangreich, auch ein integriertes Raumfeld Streaming-Modul fehlt nicht. Für Raumfeld wird ein Update erwartet, welches es auch ermöglicht, alle Soundbar-Einstellungen mittels App vorzunehmen. Neben Raumfeld ist natürlich auch Bluetooth an Bord, selbstredend ist die Cinebar Lux zu Spotify Connect kompatibel. Ein HDMI-Ausgang mit CEC für Bedienung mit der TV-Fernbedienung, ARC für Ein-Kabel-Anschluss, sowie ein zusätzlicher HDMI-Eingang sind an Bord.Weitere Merkmale umfassen eine integrierte Wandanbringung, Line-In, ein optischer Digitaleingang, zahlreiche Klanganpassungen sowie ein Nachtmodus. Voraussichtliche Markteinführung ist noch in diesem Monat.

Teufel Cinebar Ultima

Cinebar Ultima in Weiß

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Detailansicht mit LS-Gittern

Schwarzes Modell ohne Gitter

Weiter geht es mit der nächsten Teufel All-In-One-Soundbar, der Cinebar Ultima. Hier sollen bekannte und schon fast legendäre Tugenden der Teufel-Lautsprecherserie Ultima nun auf eine leistungsstarke Soundbar übertragen werden, das heißt: Viel Sound und viel "Holz" (MDF-Gehäuse) für vergleichsweise wenig Geld. Rund 700 EUR, so lautet vermutlich der Preis. Auch die Cinebar Ultima hat seitlich abstrahlende Treiber sowie das Dynamore System im Ausstattungsumfang - und die akustische Performance ist gewaltig. Lobten wir die Cinebar Lux als eine der besten All-In-One-Soundbars, so müssen wir die Cinebar Ultima definitiv auch dazu zählen. Akustisch vielleicht nicht ganz so präzise und feinfühlig wie die Cinebar Lux, begeistern räumliche Dichte und Bass-Performance der Cinebar Ultima über alle Maßen. Hier braucht man auch als Liebhaber durchaus kräftiger Bässe keinesfalls zwingend einen zusätzlichen aktiven Subwoofer, erst recht nicht im kleineren Hörraum. Dank des robusten, recht großen, trotzdem attraktiv geformten Gehäuses kommt es kaum zu störenden Vibrationen, und auch die Pegelfestigkeit ist grandios. Zu haben wird die Soundbar spätestens im ersten Quartal des nächsten Jahres sein. Hier einige Fakten:

Frontansicht der Cinebar Ultima in Weiß

Bedienelemente

Cinebar Ultima in Schwarz (rot beleuchtet)

Display

Alle Fakten in Kürze: Teufel sieht die Cinebar Ultima als bestens geeignet für TV-Inhalte, Filme, Musik und Gaming an.  6 High-Performance-Töner stehen für hohe Pegel und präzisen Kickbass in Räumen bis 25 Quadratmeter. Die Dynamore® Ultra Technologie mit Side-Firing-Speaker für virtuellen Surround Sound funktioniert, wie schon beschrieben, überzeugend. Bluetooth mit aptX® für kabellose Übertragung in CD-ähnlicher Qualität von Spotify, Youtube,Apple Music und Co. ist ebenfalls vorhanden. Ein HDMI-CEC-Ausgang für Bedienung mit TV-Fernbedienung, ARC für Ein-Kabel-Anschluss am TV-Gerät, und ein HDMI-Eingang mit 4K-Pass-Through sowie die Möglichkeit, einen Subwoofer Subwoofer anzuschließen, fehlen auch nicht.Ergänzt werden kann die Cinebar Ultima auch mit den Teufel Effekt Speakern (Wireless Rear-Lautsprecher). Anschlussseitig gibt es noch einen Line-In, einen optischen Digitaleingang sowie eine USB-Soundkarten-Funktion

Teufel Cinedeck 

Cinedeck

Front im Detail

Schwarzes Modell (rot beleuchtet)

Kantenverarbeitung

Bedienelement seitlich am weißen Modell

Neu bietet Teufel auch ein elegantes Sounddeck als Nachfolger der erfolgreichen Cinebase an. Die voraussichtliche Auslieferung erfolgt ab Q4/2019 bis Q1/2020, der voraussichtliche Verkaufspreis liegt bei ca. 700 Euro. Die hohe Klangqualität wird durch neun High-Performance-Töner mit echtem Center-Kanal für bestmögliche Sprachverständlichkeit sowie acht Endstufen für hohe Pegel in Räumen bis 25 Quadratmetern sichergestellt. Dank des integrierten Subwoofer-System im massiven Holzgehäuse für präzisen Kickbass, es muss kein externer Subwoofer angeschlossen werden. Teufel-typisch musss man auch auf die Dynamore® Ultra Technologie mit Side-Firing-Speaker für virtuellen Surround Sound nich verzichten. In weiß und schwarz gleichermaßen schick, überzeugt das gut ablesbare Display ebenso wie die richtig gute Pegelfestigkeit und die dichte räumliche Darstellung. Weitere Merkmale der Ausstattung umfassen Bluetooth mit aptX® für kabellose Übertragung in CD-ähnlicher Qualität von Spotify, Youtube, Apple Music und Co, ein HDMI-CEC-Ausgang für Bedienung mit TV-Fernbedienung, ARC für Ein-Kabel-Anschluss am TV-Gerät, HDMI-Eingang (4K-Pass-Through) und die Option, z.B. für den Einsatz in größeren Räumen einen externen Subwoofer anzuschließen.Echter Surround Sound auch von hinten ist mit den optionalen "Effekt" Speakern möglich Weitere Anschlüsse: Line-In, optischer Digitaleingang, USB-Soundkarten-Funktion.

Teufel Holist S Lautsprecher mit Amazon Alexa Built-In

Holist S

Beide Modelle

Bedienelemente (der blaue LED-Ring signalisiert die Aufmerksamkeit von Alexa)

Rückseite

Schwarzes Modell

Unterer Bereich Holist S

Teufel hofft, dass der Solist S noch mim Dezember 2019 kommt, spätestens im ersten Quartal 2020 wird es aber für rund 250 EUR, wahlweise in schwarzer oder weißer Variante, soweit sein. Mit sehr charakterlichem Design und sorgfältig optimierter Akustik möchte sich der Solist S vom dichten Konkurrenzumfeld abheben. Teufel spricht selbstbewusst vom "HiFi Smart Speaker mit Amazon Alexa und dem besten Klang in dieser Klasse". Die vollständige Integration von Amazon Alexa für umfangreiche Steuerungs- und Informationsdienste, schalte z.B. Musik oder das Licht ein, alles natürlich sprachgesteuert, ist ein weiteres Merkmal. Für den schon erwähnten sehr guten Klang soll ein aufwendiges 2-Wege-System mit integriertem Subwoofer und zusätzliche passive Membranen sorgen, es steht für eine präzise, raumfüllende Wiedergabe. 360-Grad-Sound dank Dynamore® Technologie für bestmöglichen Klang an jeder Position im Raum, hier sind wir sehr gespannt auf unseren ersten Test. Mit dabei: Bluetooth® für kabellose Übertragung in CD-naher Qualität von Google Play Music, YouTube, Apple Music und mehr, natürlich unterstützt der Solist D dank WLAN-Anbindung auch Internet-Radio und Spotify Connect. Der Holist S ist ausbaufähig zum Multiroom-System mit Alexa-fähigen Speakern z.B. Holist M (den wir als nächstes vorstellen). Zwei HD-Mikrofone stehen überdies für das sichere Erfassen von Sprachbefehlen aus allen Richtungen, zusätzlich findet sich ein Hardware-Ausschalter für alle Mikrofone Oben auf dem Holist S befinden sich Bedientasten für direkte Steuerung, vorhanden ist auch ein Line-In für z.B. CD-Player. 

Teufel Holist M Lautsprecher mit Amazon Alexa Built-In

Holist M

Bedienelemente obenauf

Detail unten

Gesamtansicht

Für 500 EUR, wahlweise in weißer oder schwarzer Version, ist der Holist M (lieferbar spätestens im ersten Quartal 2020) ein besonders kraftvoll und räumlich aufspielender Smart Speaker mit Amazon Alexa und 120-Watt-Verstärker. Merkmale sind die vollständige Integration von Amazon Alexa für umfangreiche Steuerungs- und Informationsdienste, schalte z.B. Musik oder das Licht ein, alles natürlich sprachgesteuert. Dass die Berliner Experten für eine mitreißende Akustik sind, beweist ein aufwendiges 3-Wege-System mit integriertem Subwoofer und zusätzlichen passiven Membranen für eine präzise, raumfüllende Wiedergabe mit kräftigem Kickbass. 360-Grad-Sound dank Dynamore® Technologie für bestmöglichen Klang an jeder Position im Raum, zudem sind drei Klangmodi wählbar - wir lassen uns hier später im Test überraschen. Bluetooth® für kabellose Übertragung in CD-naher Qualität von Google Play Music, YouTube, Apple Music und mehr ist an Bord. Der Holist M unterstützt dank WLAN-Anbindung auch Internet-Radio und Spotify Connect, und er ist ausbaufähig zum Multiroom-System mit Alexa-fähigen Speakern wie z.B. dem zuvor präsentierten Holist S. Eingebaut sind vier HD-Mikrofone für das Erfassen von Sprachbefehlen aus allen Richtungen, es findet sich auch ein Hardware- Ausschalter für alle Mikrofone. Vorhanden sind Bedientasten am Gerät für direkte Steuerung, und ein Line-In für z.B. den heiß geliebten CD-Player.

Teufel Ultima 20 Kombo und Kombo 11

Ultima 20 Kombo

Hauptgerät einzeln

Lautstärkeregler Ultima 20 Kombo

Rückseite

Ultima 20 MK3

Kombo 11

Ansicht von oben

Ansicht von vorne (Kombo 11)

Rückseite

Überarbeitet präsentieren sich Teufels Kombo-Modelle, an Bord sind nun ein DAB/DAB+ Radiotuner sowie Bluetooth in der Version 4.2. Dadurch düften beide Modelle noch attraktiver werden. 

Special: Carsten Rampacher, Philipp Kind
Datum: 05. September 2019

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