XXL-SPECIAL: Besuch bei Lifelike in München mit Vorstellung des KEF-Sortiments - was ist besonders gefragt, und warum?

Wir hatten das Vergnügen, beim renommierten HiFi/Heimkino-Händler Lifelike in München vorbeizuschauen, um uns mit Inhaber Wolfgang Pech über die Rolle, die KEF-Lautsprecher und KEF-Lautsprechersysteme in seinem Portfolio spielen, zu unterhalten. Pech betont, dass Lifelike kein „typischer Händler mit Ladengeschäft“ sei, denn Installationen, die komplette Kinos oder eine komplett Haus-Beschallung umfassen, direkt beim Kunden sind das Wichtigste für die Experten aus der Oberföhringer Straße.

Kein Ladengeschäft im Fabrikhallen-Design. Sondern fast "wie zuhause"

Dabei greifen die Spezialisten von Lifelike schon früh ein und erstellen die  Grundlage für die Verlegung der Kabel, auch die Kabel selbst werden sorgfältig ausgewählt. Der Elektriker muss dann nur noch die präzise geplante Arbeit ausführen. Pech erklärt: „So eine komplette Hausplanung, das macht uns allen eine besonders große Freude“. Aber selbstverständlich ist auch der herzlich willkommen, der „nur“ eine normale neue Stereo-Lösung oder Teile davon sucht. Wir konnten uns gleich davon überzeugen: Als wir, zu früh, zum Termin erschienen, lauschten wir mit Interesse dem Gespräch mit einem Kunden: So sieht kompetente Beratung aus, top.

Nun wenden wir uns aber unserem Hauptthema zu. Welche Produkte von KEF stehen besonders im Mittelpunkt bei Lifelike? Wir sind gespannt.

Laut Wolfgang Pech stehen, wie eingangs schon erwähnt, „Custom Installations“ gerade besonders hoch im Kurs, gerade in den letzten zwei Jahren wurde dieses Thema sozusagen zum Mittelpunkt bei Lifelike – und damit auch verschiedene KEF-Serien. Konkret heißt das: KEFs In-Wall/In-Ceiling-Speaker, die man in hochwertigen Kunden-Heimkino verbauen kann, sind stark nachgefragt.

Installation mit Ci3160RL-THX

Besonders die Ci3160RL-THX wird gern genommen. 2.000 EUR/Stück lautet hier der Kurs. Der Lautsprecher mit silberner Frontblende weist natürlich ein Uni-Q-Chassis auf, und zwar mit einem 25 mm Hochtöner, der zentriert im 160 mm Mitteltöner untergebracht ist.

Linker Lautsprecher

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Center

Uni-Q-Chassis

Flachmembran-Basschassis

Zwei 160 mm Basschassis markieren den Rest der Bestückung. Sie spielt von 45 Hz bis 28 kHz, sie ist für Verstärkerleistungen von 30 bis 180 Watt ausgelegt.

Darüber rangiert dann die Ci5160RL-THX, die auf 3.000 EUR/Stück kommt und gleich vier 160 mm Basstreiber (+ die eben erwähnte Uni-Q-Konstruktion) aufweist. Sie spielt von 40 Hz bis 28 kHz und ist geeignet für Verstärkerleistungen von 40 bis 250 Watt. Wolfgang Pech dazu: „Wir schätzen die 3160 und die 5160 sehr. Berechenbare Lautsprecher, wir wissen genau, was für ein Volumen wir benötigen“.

Ci5160REF-THX von vorn

Seitliche Ansicht

Auch hoch im Kurs bei Wolfgang Pech stehen die beiden Reference-Einbaulautsprecher. Hier gibt es als kleineres Modell die Ci3160REF-THX, die auf 7.500 EUR pro Stück kommt. Technologie aus der legendären KEF Reference-Serie findet nun auch Einzug in Einbaulautsprecher der Superlative. Optisch ist die Front in Copper Black gehalten.

Ci3160REF-THX

Frequenzen von 32 Hz bis 30 kHz werden wiedergegeben. Ein besonders hochwertiger Uni-Q-Treiber (125 mm Mitteltöner plus 25 mm Hochtöner) sowie zwei 160 mm Basstreiber sind hier vorhanden. Verstärkerleistungen von 40 bis 350 Watt pro Kanal sind möglich.

KEF setzt mit der Ci5160REF-THX  nochmals „eins drauf“, und zwar für glatte 10.000 EUR pro Box. 4 x 160 mm Tieftöner plus 125 mm und 25 mm Hochtöner (Uni-Q) sorgen hier für Begeisterung. Dieser Ausnahme-Lautsprecher ist für Verstärkerleistungen zwischen 40 und 500 Watt konzipiert.

Wolfgang Pech zur Reference-In-Wall-Serie: „Das sind überragend gute Lautsprecher – die natürlich auch ihren Preis haben“. Ein Frontsystem hinter einer Leinwand kostet dann zwar bis zu 30.000 EUR – und bei Lifelike werden solche Highend-Lösungen doch schon öfters bei Kunden verbaut.

Sehen Kunden die THX-zertifizierung als Vorteil? Lifelike-Kunden achten da weniger drauf, es spielt bei der Kaufentscheidung eine weniger wichtige Rolle. Das THX-Zertifikat, so erklärt Pech, ist schon lange bekannt, dass die KEF-Einbaulautsprecher die THX-Specs erfüllen, schon die kleinere Serie (Ci4100QL-THX für 500 EUR/Stück).

Was uns noch interessiert: ist der Trend zu In-Wall/On-Wall-Systemen nur bei Mehrkanal- oder auch bei Stereo-Lösungen zu erkennen?  Die Lifelike-Hausinstallationen, die schlichtweg für eine gute Beschallung im Hintergrund sorgen, sind oft Decken-Installationen, was laut Wolfgang Pech z.B. fürs Esszimmer optimal ist: Eine Beschallung von oben ist angenehmer als von links oder rechts.

Pech hätte aber noch einen Wunsch, und das wären aktive Einbau-Subwoofer. KEF setzt hier auf passive Modelle, zu denen man noch eine separate Endstufe benötigt. Warum eine aktive Lösung? Der erfahrene Profi führt aus, dass bei einem aktiven Subwoofer eine perfekte DSP-Anpassung von Endstufe und Chassis ein großer akustischer Vorzug sind Ebenso wird viel Leistung benötigt, Pech spricht von 1,000 bis 1.500 Watt. Dass KEF den Bau aktiver Subwoofer richtig gut beherrscht, das wissen wir ja. Schon die recht günstige KUBE-Serie ermöglicht vehemente und dennoch präzise Bässe bis in tiefste Regionen.

Was gibt es zu den klassischen KEF-Serien, also nicht den Einbaulautsprechern, sondern den Standboxen z.B. der aktuellen Reference-Linie zu sagen?

Die KEF Reference Serie hat eine lange Tradition. Oben, aus dem KEF Museum in Maidstone/GB, das Modell 107

Die Reference 205

Und, direkt aus dem Lifelike-Studio, die aktuelle KEF Reference 5

Zunächst sind wir erstaunt – denn was Wolfgang Pech besonders gut gerade an der Reference-Serie gefällt, ist die „überragende Verarbeitung“. KEF begleitet Lifelike bereits seit 25 bis 30 Jahren. Die HiFi- und Mehrkanal-Spezialisten von Lifelike gibt es seit 1987. Also beschritten, wenn man so will, KEF und Lifelike den mit Abstand größten Teil des bisher zurückgelegten Weges des Münchner Händlers zusammen. „Wir haben gesehen, wie KEF immer besser wurde“, führt Pech weiter aus. Nicht nur die Verarbeitungs- und Materialqualität, sondern auch die ästhetische Optik nimmt für sich ein, das wird ausdrücklich betont.

Zahlreiche Reference-Modell stehen direkt bei Lifelike. So zum Beispiel die Reference 5, Paarpreis 16.800 EUR, die für Verstärkerleistungen von 50 Watt bis 400 Watt ausgelegt sind. Wir hatten diesen Lautsprecher 2015 im großen Test und bilanzierten: "Die KEF Reference 5 ist wunderschön, perfekt ausbalanciert, und weist durch die reichliche Verwendung von High-Tech-Material auch nachweisbare technokratische Ansätze auf. Es ist, wie bei einer Symphonie, die Gesamtkomposition, welche die Reference 5 adelt. Weder optisch noch akustisch sind "Ecken und Kanten" vorhanden.

Feinste Verarbeitung und edle Optik zeichnen die Reference-Serie aus

Hochtöner im Zentrum des Mitteltöners

Extrem hochwertiges Reference-Anschlussfeld

Terminal für die Reference-Serie im KEF-Werk in Maidstone/GB

Dieser Lautsprecher eckt trotz seiner enormen Größe nicht an. Frauen wie Männer bleiben stehen und sind verwundert, wie man beinahe 140 cm Höhe so elegant, so eloquent und so leichtfüßig verpacken kann. Und genauso ist es mit den akustischen Eigenschaften. Die KEF macht es einfach allen Recht. Sie kann derb. Sie kann fein. Sie transportiert so gekonnt Emotionalität, dass selbst die Fähigkeiten der harten Konkurrenz auf diesem Gebiet, auch schon Extraklasse, leicht in den Hintergrund gerückt werden. Die KEF strahlt - optisch und akustisch. Sie ist, wie der Engländer sagen würde, "outstanding" - erhaben über den größten Teil des Rests, und das Schönste ist:  Man kann dies alles an handfesten Eigenschaften festmachen. Der enormen Räumlichkeit, der extremen Pegelfestigkeit. Der hervorragenden Impulstreue und den perfekten Gruppenlaufzeiten. Der Strahlkraft im Hochtonbereich. Der ungemein angenehmen, konsequent-schlüssigen Gesamtauslegung. Fasst man alles zusammen, so ist die Reference 5 derzeit eine der besten Lautsprecher auf dem gesamten Deutschen Markt".

Zu diesen Worten stehen wir auch heute noch.  

Reference 3

Aus seitlicher Perspektive

Uni-Q-Chassis

Plakette mit Seriennummer der Foundry Edition

Besonders schön sind die beiden „Foundry“ Editionen in Blue Ice White und in Copper Black Aluminium. Die Reference 5 stand in Blue Ice White und die kleinere Reference 3 (Paarpreis 12.000 EUR) im (für uns noch schöneren) Copper Black Aluminium. Die Reference 3 ist für Verstärkerleistungen von 50 bis 300W vorgesehen. Beide Reference-Standboxen bieten natürlich den Uni-Q-Treiber in bestmöglicher Spezifikation und elegant integrierte, leistungsstarke Flachmembran-Basschassis.

Arcam CDS-50 und SA-20 bei Lifelike

Großer Vorzug aller Arcam Vollverstärker und Endstufen ist das hochwertige Innenleben, oben der SA20

Und hier der AVR20

Übrigens – nicht nur zufällig sind KEF und Arcam in Deutschland im gemeinsamen Vertrieb von GP Acoustic. Man hat bei Lifelike klar festgestellt, dass Arcam-Komponenten sehr gut akustisch zu KEF-Lautsprechern passen. So z.B. die Stereoverstärker SA20 oder SA30, und natürlich die Mehrkanal-AV-Receiver, besonders hier der mit Class G-Endstufen ausgestattete AVR30. Natürlich auch die AV40 Vorstufe, die bei Arcam dazu erhältlichen Endstufen lobt Pech sehr, da sie für faire Preise eine hervorragende Leistung offerieren. Das können wir aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen nur bestätigen. Generell aber betont Pech, dass KEF-Lautsprecher eigentlich sehr flexibel sind: Durch den angenehmen, neutralen Klang kann man sie, je nach Kundenwunsch, problemlos zu vielen Endstufen und Vorstufen oder Vollverstärkern kombinieren, je nachdem, ob der Kunde es lieber analytisch oder lieber warm und rund mag. Vorzug ist auch der recht gute Wirkungsgrad.

Uni-Q, hier bei der LS50 Wireless II

Wir wollten noch wissen: Bei KEF ganz oben in der Marketing-Strategie steht immer die koaxiale Uni-Q-Chassis-Technologie. Ist Uni-Q ein Grund, warum Kunden zu Lifelike kommen und nach KEF-Lautsprechern fragen?  Wolfgang Pech führt aus: „Dem Kunden ist das  gar nicht so bewusst. Es ist dann unsere Aufgabe, in einer Beratung auf die Vorzüge dieser Technologie hinzuweisen“.  Die Vorzüge werden klar und deutlich erklärt – das Prinzip der Punktschallquelle, das perfekte Zusammenspiel von Arbeitsprinzip und Membranmaterial.

Fällt einfach durch ihr einmaliges Design auf: Blade Two

Uni-Q-Chassis auch hier

Seitlich montierte Basstreiber

Natürlich gibt es oberhalb der Reference-Serie noch Raum, und zwar für die Modelle Blade und Blade Two. Bei Lifelike ist die Blade Two klarer Favorit – Pech erklärt: „Das ist der Lautsprecher, den wir sehr sehr schätzen“.  Vorteil gegenüber der größeren Blade: Die Blade 2 kann auch in kleineren Räumen perfekt installiert werden. Als Erfahrungswert gibt Pech an, dass die Blade 2 schon in Räumen mit 25 bis 28 Quadratmeter hervorragend aufspielt.

Der Zusammenbau der Blade-Modelle sowie das Dokumentieren des Fertigungsprozesses erfolgt direkt im KEF-Werk in GB

Blade-Gehäuse

Die Blade wurde im Wesentlichen auf Hochleistung-Computern von erfahrenen Entwicklern komponiert

Auch optisch gefällt die in Großbritannien im Stammwerk von KEF gefertigte Blade 2 richtig gut. Wir sind uns einig mit Herrn Pech, dass die charakteristische Formensprache bei der schlanken, ranken Blade Two bestens herauskommt. Gerade jetzt sind nicht nur die wei0en Blade 2 aus der Ausstellung im Geschäft. Noch originalverpackt stehen ein paar KEF Blade 2 in „Frosted Copper Black“ da – eine Farbe, die besonders gut mit dem Lautsprecher harmoniert.

Gehäuse in "Racing Red" wird bestückt

Ein Paar Blade Two kommt in Standard-Farbe auf 22.000 EUR, in Sonderfarbe liegt der Preis dann bei 25.000 EUR. Dafür gibt es genau das, was Wolfgang Pech besonders an KEF-Produkten schätzt: Eine extrem hochwertige, gediegene Verarbeitung. Lieferbar an Farben sind: Frosted Copper Black, Frosted Blue, Warm Light Metallic Silver, Racing Red, Warm Metallic Grey, Piano Black und Snow White. Die beiden letzten Farben sind die Standardfarben, die anderen Sonderfarben.

Die Blade 2 ist nicht einmal überdurchschnittlich anspruchsvoll, was die Verstärkerleistung angeht. Mit einem Wirkungsgrad von 90 dB kann man auch Verstärker mit nicht zu hoher Leistung, dafür akustisch besonders reiner Auslegung anschließen. Natürlich setzt auch die Blade Two auf KEFs typisches Uni-Q-Chassis: Der 25 mm Aluminium-Hochtöner sitzt im Zentrum des 125 mm messenden Mitteltöners. Gleich vier 165 mm Basstreiber sind für die tiefen Frequenzen zuständig.

Da wir gerade beim Thema hochwertige Lautsprecher sind: sehr teure, vollaktive Boxen, am besten noch mit Wireless-Funkübertragung werden auch mehr und mehr zu einem Thema. Gut, KEF hat mit der LS50 Wireless II und mit der kleineren LSX schon heiße Eisen im Feuer, aber eben in „zivileren“ Preisklassen. Was hielte Pech zum Beispiel von einer aktiven Reference-Standbox?  Der erfahrene Spezialist sieht hier keine Veranlassung, nachzuziehen. Er nennt einen triftigen Grund: „Wenn aktiver Lautsprecher zur Reparatur gegeben wird, ist der Kunde „ohne Musik“. Wenn hingegen der externe Verstärker in einem normalen System defekt ist, können wir dem Kunden sofort als Austauschgerät für die Zeit der Reparatur einen anderen Verstärker mitgeben“.  

Natürlich gibt es bei Lifelike auch die KEF LS50 Wireless II

Großer Vorteil der LS50 Wireless II ist auch die umfangreiche Anschlussbestückung

Er sagt aber, dass ein mit Sorgfalt auf die Chassis abgestimmter, in die Box eingebauter Verstärker durchaus Sinn macht, und verweist direkt auf KEFs gerade erschienene LS50 Wireless II. „Wunderbar, die zweite Auflage ist sogar direkt ein Sprung in die richtige Richtung“, meint Pech. Zunächst hätte man es gar nicht auf dem Schirm gehabt, so etwas wie die LS50 Wireless zu brauchen, aber gerade die neue Serie ist um einiges besser geworden. Gerade die üppig bemessene Verstärkerleistung, die aber aufgrund des cleveren DSP-Processings erstklassig mit Chassis und Gehäuse harmoniert, ist einer der großen Vorzüge der neuen Kreation.

Wir hatten die LS50 Wireless II im Test und kamen zu folgendem Fazit:

"Ist die Neuauflage wirklich nochmal besser als die Vorgänger? Die neuen Mattlacke sehen toll aus und sind auch tadellos aufgebracht. Die zweite Generation wirkt dadurch insgesamt etwas aktueller, gerade wenn die LS50 Wireless II frei im Raum stehen. Und: Die Rückseite ist nun deutlich schöner gestaltet. Auch leistungstechnisch haben die KEF Ingenieure nochmal eine Schippe draufgelegt und so stehen 760 Watt Gesamtleistung zur Verfügung, was bei der Musikwiedergabe spürbar ist. Auch die 12. Variante des Uni-Q Treibers wurde weiter verbessert. Uns gefiel besonders die Leichtigkeit und Luftigkeit gerade bei der Stimmwiedergabe. Aber auch der Tief- und Mitteltonbereich konnte uns hier überzeugen, der Bassbereich hat noch mehr Volumen, die Pegelfestigkeit stieg und auch Kontrolle sowie die gesamte Souveränität.

Zahlreiche Einstellmöglichkeiten in der App zur LS50 Wireless II

KEF Connect App - mittlerweile gibt es auch Tidal Connect

Die Einrichtung ging dank der App einfach vonstatten. Auch macht die neuentwickelte App den Weg frei, um moderne Streaming-Dienste auf seinen KEF Lautsprechern zu nutzen. Spotify, Apple Music, Amazon Music, TIDAL, qobuz, Deezer, Podcasts sowie das Internetradio stehen zur Verfügung". Mittlerweile gibt es, seit Ende Oktober bereits, auch das neue Tidal Connect. Hier kann man im Netzwerk eingebundene Lautsprecher analog zu Spotify Connect direkt aus der Tidal-App heraus verwenden". 

KEF R11 bei Lifelike

KEF ist natürlich nicht nur Blade, Reference, In-Wall und LS50 Wireless II. Ganz besonders mit Ruhm von vielen Seiten wurde auch die im Herbst 2018 praktisch von Grund auf neu konstruierte aktuelle Ausgabe der R-Serie überschüttet. Spielt diese Lautsprecher-Baureihe eine Rolle bei Lifelike? Pech führt aus: „Die mögen wir auch gerne, aber diese Serie ist aktuell noch nicht voll beim Kunden im Fokus“. Für in stellt die optisch sehr harmonische und technisch aufwändige Boxen-Serie aber einen großen Wurf dar – man bekommt, das ist auch unser Eindruck, in dieser Preisklasse nur selten so viel Qualität, Hightech und Design serviert.

Aufwändiger Aufbau der R11

Gerade die R11 imponiert – darum steht der größte Standlautsprecher der R-Serie auch bei Lifelike.  Für 5.000 EUR Paarpreis gibt es hier gleich vier Basstreiber (jeweils 165 mm) plus – natürlich – KEFs Uni-Q-Technologie. Im Zentrum des 125 mm Mitteltöners sitzt der 25 mm Hochtöner. 113 dB maximaler Schalldruck, ein enormer Wert, können erzeugt werden. Wahlweise in Black Gloss, White Gloss oder Walnut-Ausführung, ist die R11 für Verstärkerleistungen zwischen 15 und 300W/Kanal bestimmt.

Fazit

Die jahrzehntelange Erfahrung, kombiniert damit, auch das technisch Neueste immer mit anzubieten: Das zeichnet nicht nur KEF, sondern auch Lifelike in München aus. Hier wird dem Kunden nicht einfach "irgendetwas" empfohlen, sondern es wird genau auf die jeweiligen Wünsche eingegangen. Da verwundert es kaum, dass es häufiger zu einer Entscheidung pro KEF kommt: Denn die Lautsprecher verwöhnen mit exzellenter Verarbeitung und einem angenehmen, lebendigen Klang. Das hat wiederum den Vorzug, dass KEF Schallwandler zu vielen elektronischen Komponenten kombinierbar sind. Wer besonders gern harmonisch und homogen hört und zugleich ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis favorisiert, kann Arcam-Elektronik zu KEF-Lautsprechern kombinieren - hier liegen die Profis von Lifelike auf einer Linie mit unseren praktischen Höreindrücken und Erfahrungen.

Special: Carsten Rampacher
Datum: 23. November 2020

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