TEST: Kompakter Kino-Profi? Der Valerion VisionMaster Max im Detail
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Valerion VisionMaster Max auf Valerion Desktop Gimbal Stand
Die Idee, hochwertige Großbild-Projektion in Heimkino-tauglicher Qualität in leicht zugänglicher und kompakter Form zu bieten, ist nicht gänzlich neu. Schon das Vorgängermodell sticht in diese Nische und konnte bereits überzeugen. Mit dem VisionMaster Max soll das Thema seine Vollendung finden und selbst anspruchsvolle Bild-Enthusiasten überzeugen. Auf dem Papier klingen die Leistungsdaten des Valerion 4K-Projektors exzellent, wie schlägt er sich nun in der Praxis?
Zunächst einmal schaffen wir für den VisionMaster Max eine Umgebung, in der er sich wohlfühlen dürfte. Kontrollierte Lichtverhältnisse in einem abgedunkelten Raum mit dunklen Wänden im Zusammenspiel mit einer hochwertigen Leinwand. Mit einem Gain von knapp unter 1 darf er sich anstrengen, sollte aber aufgrund des geringen Umgebungslichts nicht über Gebühr strapaziert werden. Der kompakte Beamer darf auf 120 Zoll projizieren, dafür muss er mit der integrierten Optik xy cm entfernt stehen.
Was uns sofort, schon bei den ersten Szenen von Dune: Part Two auffällt, ist die sehr gute Farbdarstellung des VisionMaster Max. Dynamisch, aber mit hoher Natürlichkeit, selbst im Vergleich mit unserem kalibrierten JVC N5 Projektor, gelingt die HDR-Darstellung. Der Sand, die gleißende Sonne, aber auch die Abbildung der Kleidung in dunklerer Umgebung beeindruckt mit hoher Farbtreue und ausgeprägter Dynamik, ohne dabei übertrieben zu wirken.
Wir müssen allerdings eine Einschränkung bemerken. Die Farben wirken solange authentisch, so lange man die IRIS nicht verwendet. Und damit bringt der VisionMaster Max eigentlich eine sehr attraktive Funktion mit. Denn im abgedunkelten Raum lohnt sich der Einsatz der mechanischen Iris absolut. Man verliert zwar, z.B. in der Einstellung Kino 2 oder auch im manuellen Modus, hier wäre in etwa die Stufe 3 in kontrollierter Umgebung empfehlenswert, etwas Helligkeitsperformance, gewinnt aber deutlich an Kontraststärke. Ganz an einen ebenfalls hochwertigen D-ILA-Projektor kommt man beim Schwarzwert und der Bildtiefe nicht heran, aber es wird ein plastisches, dynamisches Bild geboten. Zumal der Einsatz der IRIS auch bei hellen Aufnahmen im Bereich der Highlights zumindest, auch dank des gut funktionierenden, integrierten Tone Mappings, keine eklatanten negativen Auswirkungen in der Praxis zeigt. Es ist jedoch so, dass die Verwendung der IRIS dem Bild einen erkennbaren Grünstich verpasst. Hier kann man zwar natürlich aktiv per Weißabgleich und Kalibrierung gegensteuern, dem Anspruch der hohen "Convenience" und der einfachen Handhabung steht dies aber dann doch entgegen.
Wir sind trotzdem erstaunt, was der kompakte Vertreter von Valerion für ein Bild auf unsere Leinwand zaubert und von der dynamischen und leuchtstarken Darstellung überzeugt. Im Bereich der Helligkeit bringt der VisionMaster Max auch definitiv ausreichend Spielraum mit, um die IRIS einzusetzen. Ebenfalls gut gefällt uns die Kanten- und Detailschärfe. Bei dieser doch recht großen Projektionsfläche sieht man im direkten Vergleich schon, dass es sich nicht um natives 4K handelt, der VisionMaster Max setzt auf einen FullHD DLP-Chip mit XRP-Technologie, um ein 4K-ähnliches Bild zu realisieren. Trotz der nicht nativen 4K-Auflösung wird ein reich detailliertes Bild geliefert. Feine Durchzeichnung an Kleidungsstücken, die faltenvollen Gesichter der alten Geistlichen oder einzelne Haare lassen sich klar ausmachen und sorgen dafür, dass man hier kaum etwas vermisst. Es braucht schon Argusaugen oder den direkten Vergleich mit nativer 4K-Projektion, um die Unterschiede klar auszumachen. Das gilt im Übrigen nicht nur bei der Zuspielung von UltraHD-Material. Auch das Upscaling beherrscht der VisionMaster Max in hoher Qualität und schafft aus hochwertig produziertem FullHD-Material ein ebenso scharfes, greifbares Bild.
Bild - Bewegungswiedergabe und Zwischenbildberechnung
Was der DLP-Projektor, und das ist nicht zwingend typisch, sehr gut macht, ist die Bewegungsdarstellung. Wir haben im Filmmaker Mode zunächst die Bewegungsoptimierung gänzlich deaktiviert, aber selbst dann wird eine weitgehend stabile 24p-Darstellung geboten, die natürgemäß etwas von Judder geprägt ist. Das zeigt sich z.B. auch bei der Eingangssequenz sowie in der Szene bei rund 12 Minuten von Blade Runner: 2049. Die Kamerafahrten gelingen mit hoher Bildruhe und Stabilität. Auch zeigt sich das geschändete Gesicht von Ryan Gosling sowie der Mantel samt Pelz mit klarer Detaillierung und erneut sehr guter Detailschärfe. Die dunklen Außenaufnahmen gefallen erneut mit ausgeprägter Kontraststärke sehr plastisch. Zeigt aber auch die klaren Vorteile unter Verwendung der IRIS, um einzelne Schneeflocken sauberer ausmachen zu können. Der Grünstich ist leider auch hier klar nachvollziehbar.
Wir schalten die Zwischenbildberechnung aktiv und verwenden den im Filmmaker Mode standardmäßig aktivierten Modus "Film". Hier können wir sehr positives berichten, denn die Frame-Interpolation greift sauber ein und zeigt ein geschmeidiges, flüssiges Bild, ohne den so geschätzten Film-Look negativ zu beeinflussen. Die typische Seifenoper bleibt komplett aus, stattdessen wird ein weiterhin authentisches Bild geboten, welches noch etwas angenehmer wirkt. Fehler und Artefakte haben wir während der Testsequenzen in dieser Einstellung nicht beobachtet. Bei der Einstellung Film sollte man es dann aber auch belassen. Wechselt man auf "Klar", zeigen sich die üblichen negativen Auswirkungen. Der Film-Look geht verloren und, insbesondere bei schnellen Kamerabewegungen, werden Artefakte sichtbar. Das zeigt sich zum Beispiel in der Eingangssequenz von Bad Boys For Life während der hitzigen Verfolgungsjagd im Auto sehr deutlich.
Bild - KI-Funktionen
Wie bereits erwähnt hat der VisionMaster Max auch KI-Funktionen an Bord. Diese sind allerdings im Filmmaker Mode deaktiviert. Wir wechseln also auf Kino und aktivieren KI-Szene sowie die Super-Auflösung. Das Bild wirkt tatsächlich noch etwas knackiger, ohne dabei in eine zu künstliche und unnatürliche Darstellung abzudriften. Die Schärfe zieht dabei auch noch ein wenig an, ebenfalls ohne zu übertreiben, was für Fans einer rasierklingenscharfen Abbildung noch ein paar Pluspunkte einbringen dürfte. Uns gefällt es gut, dass hier nicht mit der Brechstange, sondern eher präzise und vorsichtig eingegriffen wird. Hier kann man tatsächlich leichte Vorteile erkennen, ohne dass das Bild spürbar an Authentizität verliert.
Bild - Laser Speckle und RBE
Nicht außen vor lassen möchten wir die Thematik Laser Speckle und natürlich auch RBE sowie den Geräuschpegel. Den Laser Speckle konnten wir erfreulicherweise gar nicht bis kaum nachvollziehen. Wenn man dafür nicht sehr empfindlich ist, sollte man hier keinerlei Probleme haben. Der Regenbogen-Effekt (RBE) ist während der Testsequenzen und auch während des Navigierens im Menü immer einmal "aufgeblitzt". Bei nicht ganz so sensiblen Gemütern wie wir es sind, wäre man auch ohne die Anti-RBE-Technologie gut bedient. Da der VisionMaster Max aber die, laut eigenen Angaben des Herstellers, weltweit erste Anti-RBE-Technologie mitbringt, wollten wir dies natürlich ausprobieren. Tatsächlich werden die Effekte nochmal, sogar recht deutlich, reduziert. Wir würden nicht unbedingt von 99,99% sprechen, aber schon von einem sehr hohen prozentualen Anteil.
Geräuschpegel
Allerdings, und da sind wir direkt beim nächsten Thema, hat Anti-RBE Auswirkungen auf den Geräuschpegel. Ob hohe Laser-Helligkeit oder nicht, die Helligkeit lässt sich übrigens nur ohne Verwendung der IRIS einstellen, der VisionMaster Max hat einen nachvollziehbaren Geräuschpegel. Wenn man niedrige Helligkeitseinstellungen wählt, ist der Projektor selbst dann nur noch geringfügig hörbar, wenn er direkt neben der Sitzposition platziert ist. In höheren Einstellungen ist die Lüfterbewegungen dann schon deutlich nachvollziehbar und kann in unmittelbarer Umgebung schon etwas stören. Je weiter man vom VisionMaster Max entfernt sitzt, umso weniger intrusiv ist der Geräuschpegel. Aber, und jetzt schlagen wir wieder die Brücke zur Anti-RBE-Technologie, sorgt die Aktivierung von Anti-RBE für zusätzlichen "Lärm". Dieser manifestiert sich in einem Surren recht hoher Frequenz. Auch dieses ist weniger ausschlaggebend, wenn man weiter vom Projektor entfernt sitzt, ist in stiller Umgebung aber auch bei 3m Abstand noch zu hören und somit im Geräusch etwas störender als die Belüftung.
Bild - Tageslichtprojektion und Gaming
Seine positiven Eigenschaften in abgedunkelter Umgebung in praktisch allen Bereichen behält sich der Projektor auch bei der Tageslichtprojektion in Verbindung mit einem ALR-Screen bei, wenngleich es natürlich bei der Kontrastdarstellung Einschränkungen gibt. In dunklen Bereichen sind hier zwangsläufig weniger Details sichtbar und das Bild wirkt auch nicht ganz so plastisch. Mit der Funktion "Verbesserter Schwarzwert" und der verbesserten Optik im VisionMaster Max wird hier entgegengewirkt und die hohe Helligkeitsleistung verhilft hier auch zu einer knackig dynamischen Darstellung mit sauberen Farben, gleichziehen mit der Performance in dunkler Umgebung kann man aber erwartungsgemäß nicht. Dafür finden wir umso erstaunlicher, dass der VisionMaster Max in Kombination mit dem optimierenden Algorithmus und der einstellbaren IRIS sowie der Streulichtverbesserung der Optik ein kontraststarkes Bild mit tiefsitzendem Schwarzwert realisiert, dass tatsächlich in die Nähe dedizierter, deutlich größerer Heimkino-Projektoren kommt. Auch die Farbdarstellung ist wirklich gut und selbst Hauttöne gelingen mit hoher Natürlichkeit.
Unsere PS5 haben wir ebenfalls mal an den VisionMaster Max angeschlossen und hatten auch beim Gaming richtig Spaß. Variable Bildwiederholfrequenzen bzw. Frame-Raten von über 60 Bildern pro Sekunde werden hier zwar nicht unterstützt, für die gelegentliche Gaming-Session aber ist der Valerion Projektor problemlos geeignet. Das Bild mit dem Preset HDR Game ist knackig und lebendig, auch hier zeigt der VisionMaster Max eine hohe, angenehme Schärfe. Bei der Verbindung mit der Playstation aktiviert er automatisch den Spielemodus, sobald wir die Konsole aktivieren, der DLP-Turbomodus allerdings muss separat eingeschaltet werden. Für sehr anspruchsvolle FPS-Gamer mag es nicht ganz ausreichen. Wir hatten aber weder Probleme uns bei Spider-Man: Remastered durch die Innenstadt von Manhattan, oder die Axt in God of War: Ragnarök zu schwingen. Auch die Bilddarstellung profitiert von den bereits genannten sehr guten Eigenschaften des Valerion-Projektors. Bei Tageslicht sollte man, natürlich nicht nur beim Gaming, für optimale Ergebnisse auf eine gute ALR-Leinwand setzen. Aber selbst, wenn wir auf unserer Kino-Leinwand mit etwas Restlicht gemütlich zocken, schafft der VisionMaster Max ein attraktives HDR-Bild mit guter Durchzeichnung in dunklen Bereichen.
Klang

Einstellungen - Ton

DTS Virtual:X aktivieren, Tonmodus auswählen, etc.

Zahlreiche Presets integriert

Automatische akustische Anpassung an den Raum

weitere Tonoptionen

Wie soll die Audioausgabe erfolgen?
Je nach Anspruch wird man den VisionMaster Max ohnehin mit einem externen Lautsprecher-System oder zumindest einer Soundbar, o.ä., kombinieren. Die integrierten Lautsprecher sind, wenn es nur mal ein spontaner Aufbau bei Freunden sein soll, aber durchaus brauchbar. Bei stets guter Sprachverständlichkeit werden sogar charakteristische Vokaleigenschaften ordentlich herausgearbeitet und der Projektor schafft tatsächlich eine überraschend natürlich wirkende Klangatmosphäre bei guter Pegelfestigkeit. Selbst in etwas größeren Wohnzimmern kann man hier mit mehreren Personen etwas lauter einen Film sehen, ohne dass die integrierten Lautsprecher anschlagen oder für störende Verzerrungen sorgen. Die Abstrahlung ist ebenfalls durchdacht gewählt, so dass man unabhängig der Sitzposition bzw. der Position des Projektors ein Klangbild mit sehr ähnlicher Ausprägung erhält. Ist die Erwartungshaltung realistisch, wird man vom VisionMaster Max gar positiv überrascht sein. Dank solider Klarheit und Transparenz, guter Differenzierung und einem insgesamt ausgewogenen Sound, der durchaus spritzig und mitreißend erscheint.
Der VisionMaster Max bringt Unterstützung für Dolby Audio mit und ist auch mit DTS Virtual:X für etwas mehr Raumklang ausgestattet. Bei den Tonmodi kann man zwischen zahlreichen Presets (Standard, Kino, Sport, Musik, Sprache, Nachtmodus, Intelligenter Sound) wählen. Hier lohnt es sich z.B. von Standard auf Kino zu wechseln, da hier die Räumlichkeit deutlich zunimmt und man etwas mehr ins Filmgeschehen mit einbezogen wird. Zusätzlich gibt es einen manuellen Equalizer und es ist sogar eine "Automatische Akustikabstimmung" an Bord, welche die Audioperformance an die Umgebung anpasst. Dafür wird das in der Fernbedienung integrierte Mikrofon verwendet. Die Einmessung ist schon nach ca. zwei Sekunden beendet. In unserer, eher weitläufigen, gedämpften Umgebung konnten wir keinen eklatanten Unterschied feststellen, geschadet hat es aber ebensowenig. In den Toneinstellungen findet man außerdem noch eine automatische Lautstärkeregelung, eine Bild-Ton-Synchronisierung sowie die Aktivierungsmöglichkeit des eARC, WiSA-Lautsprechereinstellungen und Einstellungen für kabelgebundene Kopfhörer.
Fazit

Valerion VisionMaster Max
Valerion legt nach und bietet mit dem neuen VisionMaster Max eine ganz spannende Alternative zu den bewährten Projektor-Größen an. Für einen "Lifestyle-Projektor" werden hier zum fairen Preis zahlreiche Features geboten, die teils teurere Modelle nicht bieten. Der faire Kurs gilt insbesondere dann, wenn man den VisionMaster Max zu Kickstarter-Preisen ergattert hat, aber auch zum jetzigen Zeitpunkt (Oktober 2025) kann man mit der Vorbesteller-Aktion noch sparen.
Nimmt man die UVP zur Hand, muss sich der kompakte Beamer schon mit echten Heimkino-Boliden messen. Und dann wird es schon schwerer, zumindest beim anspruchsvollen Bild-Enthusiasten im dedizierten Heimkino, zu überzeugen. Visuell bietet er zweifellos eine hohe Performance. Auch ohne native 4K-Auflösung ist das Bild enorm scharf, die Farben wirken knackig aber natürlich und die Bilddynamik ist auf ausgezeichnetem Level. Auch im Bereich Kontrast hat Valerion viele Register gezogen und bietet mit der anpassbaren IRIS und optimierenden Algorithmen echte Mehrwerte. Wer auf maximale Plastizität, hohe Kontraste und tiefsitzende Schwarzwerte viel Wert legt, wird aber wohl weiterhin bei JVC und ähnlichen Schwergewichten bleiben.
Dafür bietet der VisionMaster Max eine praktisch intuitive Inbetriebnahme und Bedienung. In Kombination mit den integrierten Funktionen eines optischen Zooms und dem neuen vertikalen Lens Shift wird nun auch eine deutlich höherer Flexibilität geboten als bei den Vorgängermodellen. Was uns hier noch fehlt, wäre eine Lens Memory-Funktion oder auch die Möglichkeit, Teile des Bildes zu verschatten, also das sogenannte Blanking.
Der VisionMaster Max hat anderen Vertretern allerdings eine hohe Feature-Vielfalt voraus und unterstützt z.B. neben HDR10+ auch Dolby Vision und mit dem integrierten Google TV Betriebssystem werden sämtliche wichtigen Streaming-Funktionen abgedeckt. Auch die gut funktionierende Zwischenbildberechnung in verschiedenen Intensitätsstufen, die Unterstützung von DTS Virtual:X und Dolby Audio sowie die Wiedergabemöglichkeit von 3D-Inhalten sprechen für den kompakten Projektor. Top ist auch der gering ausgeprägte, im Test kaum wahrnehmbare Laser Speckle und die integrierte Anti-RBE-Funktion funktioniert wirklich erstaunlich gut. Allerdings muss man bei der Aktivierung mit einem erhöhten Geräuschpegel rechnen.
Zur UVP von knapp 5.000 Euro ist der Valerion VisionMaster Max kein Schnäppchen. Dennoch ist er der erste "Lifestyle-Projektor" im kompakten Format, der sich auch gegenüber dedizierten Heimkino-Boliden durchaus behaupten kann. Der eine oder andere Anwender profitiert sicher von der deutlich höheren Flexibilität dieses Modells, dem einfacheren Handling und den zahlreich integrierten Features. Mit dem Valerion VisionMaster Max muss derjenige dabei erstaunlich geringe Abstriche im Bereich der visuellen Leistungsfähigkeit machen und erhält in der Heimkino-Höhle oder im Wohnzimmer ein erstaunlich helles, dynamisches, farbauthentisches und scharfes Bild.
Heller, visuell starker Projektor mit flexibler Optik und moderner Ausstattung in kompaktem Format

Datum: 09. Oktober 2025
Test: Philipp Kind
Datum: 09.10.2025
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Tags: 4K-Projektor • DLP-Projektor • Projektor • Valerion






