SPECIAL: Der devolo WiFi 6 Router 3600 5G LTE und der beste Ort für den WLAN-Repeater
WLAN-Repeater sind grundsätzlich eine gute Möglichkeit, die WLAN-Reichweite zuhause zu maximieren, z.B. wenn der Router alleine nicht ausreicht, alle Bereiche abzudecken. Für optimale Ergebnisse sollte man aber einige Hinweise beachten, die nicht unbedingt gleich selbsterklärend sind.
Grundsätzlich funktioniert ein WLAN-Repeater so: Im ersten Schritt empfängt das Gerät das vom Router ausgehende WLAN. Dieses Funksignal wird dann, in verstärkter Form, vom Repeater ausgesendet und somit die Funkreichweite des Routers erweitert. Dabei ist die Qualität der Verbindung entscheidend, die zwischen Router und Repeater herrscht. Diese lässt sich dadurch beeinflussen, wo man den WLAN-Repeater platziert.

Typisches Heimnetzwerk-Szenario
Der möglicherweise naheliegendste Ort ist dabei nicht automatisch der beste. Folgendes Szenario: Das Arbeitszimmer in der Wohnung oder im EFH ist weit vom Router entfernt und deshalb nur mangelhaft per Drahtlos-Verbindung angebunden. Jetzt denkt man vielleicht, dass das Arbeitszimmer dann auch der passende Ort für den WLAN-Repeater ist. Allerdings empfängt der Repeater dort bereits nur ein sehr schwaches Signal und er kann nur das verstärkern, was er vom Router erhält. Der Repeater hätte also bei dieser Platzierung nur einen geringen Effekt.
Stattdessen sollte man sich als Faustregel merken, dass der Repeater etwa auf halber Strecke zwischen Router und den zu versorgenden Endgeräten positioniert werden sollte. Dann empfängt er ein noch ausreichend starkes Signal, dass er entsprechend "verlängern" kann. Am besten ist auch eine zentrale Platzierung, denn Wände, Decken und Möbel verringern die Übertragungsleistung.

Unerwartete Störfaktoren
Allerdings nehmen auch andere, weniger offensichtliche Gegenstände negativen Einfluss auf die WLAN-Verbindung. Dazu zählen Mikrowellen, kabelloses PC-Zubehör oder auch das Babyfon. Diese Geräte können das WLAN durch eigene Funkwellen stören. Das gilt übrigens auch für Wasser. Wasserleitungen, Fußbodenheizungen oder Wäscheständer mit nasser Kleidung nehmen, wenn auch weniger als Wände und Decken, Einfluss auf den guten WLAN-Empfang. Wer sein Gebäude gut kennt, kann darauf zusätzlich achten.
Am einfachsten probiert man unterschiedliche Standorte aus und prüft die Verbindungsqualität durch Speedtest-Messungen. Bei devolo zeigen die eigenen WLAN-Repeater direkt auf der Frontseite per LED die Qualität des Empfangssignals an. Wer technisch versiert ist, kann zudem auf Software-Lösungen zurückgreifen, die sogenannte Wi-Fi-Heatmaps erstellen und die Signalqualität an verschiedenen Stellen im Haus oder in der Wohnung markieren.
Die Alternative

devolo Magic 2 WiFi 6 next Multiroom Kit
In richtiger Position verbessern WLAN-Repeater also die Reichweite durchaus zuverlässig und nachhaltig. Höhere Stabilität und auch höhere Geschwindigkeiten sind dann zu erwarten. Gerade über mehrere Stockwerke hinweg kann es aber, mit reiner WLAN-Verbindung, schwierig werden. Dann kann man auf die Powerline-Technologie zurückgreifen, wie sie devolo mit der Magic-Produktreihe im Sortiment hat. Dabei wird dann die Stromleitung als Datenkabel verwendet und das Netzwerksignal so von einer Etage in die nächste transportiert. Am Zielort werden die Geräte dann entweder per Kabel oder ebenfalls per WLAN an die Powerline-Adapter angeschlossen.
devolo entwickelt seit über 20 Jahren hochwertige Technik für Heimnetzwerke. Das aktuelle Portfolio umfasst flexible Lösungen für die passgenaue Erweiterung des Heimnetzes über Repeater oder Powerline-Adapter.
Auch wir von areadvd.de nutzen die devolo Netzwerk-Komponenten seit Jahren und sind sowohl von der Performance als auch vom Bedienkomfort überzeugt. Letztens hatten wir mit dem devolo Magic 2 WiFi 6 next das Powerline-Flaggschiff im Test:
Special: Philipp Kind
Bilder: devolo
Datum: 29.12.2025
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Tags: 5G • devolo • LTE • Powerline • Powerline-Adapter • Router • WLAN-Repeater






