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GROSSES SPECIAL: Besuch beim KEF-Händler Hartmann XXL mit Preview Blade Two, LS50 Meta und KEF Ci-THX InWall LS-Set

Weiter sind wir auf großer Händler-Rundfahrt in Deutschland. Wir sprachen diesmal mit Stefan Schöller, Verkaufsleiter von Hartmann XXL in Bad Windsheim. Er ist seit 20 Jahren in der Firma und bringt daher jede Menge Wissen, Kompetenz und Erfahrung mit. Seit zwei Jahren bietet Hartmann auch das Sortiment von KEF an. Seit einem Jahr besitzt der Händler neue Räumlichkeiten: von 1.300 Quadratmeter auf 4.800 Quadratmeter (inklusive Lager) wurde vergrößert. Renner im KEF-Sortiment sind In-Wall/In-Ceiling LS, was das KEF Portfolio angeht. Schöller erklärt aber: „Alle KEF Speaker werden gut verkauft“. Gerade mit der R-Serie (von der nahezu alles vorführbereit ist) sogar bis zur Blade Two mit 22.000 bis 25.000 Euro Paarpreis läuft das Geschäft  exzellent. Nicht im Sortiment hat der Händler die Reference Serie (die normalen Komponenten, die Ci3160REF-THX InWall Box wird prima verkauft).

Viele KEF-Boxen sind vorführbereit, hier eine R7

Exzellent bei Hartmann: Viele KEF Lautsprecher sind gleich auf Lager inklusive wichtigen Teilen des  In-Wall-Sortiments. 

Natürlich möchten wir wissen: Warum werden KEF-Boxen so gern gekauft? Schöller weiß: „Das hervorragende Design kommt auch bei Frauen sehr gut an“. Daher verbinden KEF-Lautsprecher eine sehr ansprechende Optik perfekt mit hochwertiger Technik. Zudem, so Schöller, sind die Boxen durch ihre harmonische, konsequent kultivierte Auslegung mit einer Vielzahl an Elektronik-Komponenten kombinierbar. Stellen wir nun einzelne KEF-Lautsprecher vor, denen wir uns bei Hartmann XXL besonders gewidmet haben.

KEF LSX

Große Farbauswahl - ein Trumpf der KEF LSX

Auch ein Verkaufsschlager ist die KEF LSX, auch wegen der Flexibilität: im Büro, Home Office etc. kann man die kompakte Drahtlos-Aktivlösung verwenden. Auch wegen der Farbauswahl liegt die LSX im Trend: Grün belegt hier den ersten, Rot den zweiten Platz. Die KEF LSX (1.199 EUR war auch bei uns im Test. Unser Fazit: "Die kompakten LSX Wireless-Aktivlautsprecher brillieren mit hochwertiger Verarbeitung, edler Optik, umfangreichen Einsatzmöglichkeiten und hervorragendem Klang,. Kritik gibt es für die zwei zur Verfügung stehenden Apps. Hier wäre es sinnvoller, das Potential an Funktionen in einer App zu bündeln, das würde das Handling weiter vereinfachen. Insgesamt aber wird hier ein Top-Paket zum fairen Kaufpreis serviert - und man sollte die kleinen aktiven Boxen nicht unterschätzen, denn sie beschallen auch einen 25-Quadratmeter-Hörraum ohne Probleme und mit erstaunlichen Pegeln".

KEF LSX in elegantem Rot

Was ist die technische Grundlage für solche Performance? An Bord der LSX befindet sich ein 10,16 cm Uni-Q-Treiber mit 19 mm Hochtöner mit Aluminium-Kalotte. Der Mittel-/Tieftöner besteht aus einer Magnesium-/Aluminium-Legierung. Das Gehäuse der LSX arbeitet mit einer speziellen Dämpfungsschicht. Gleich vier Verstärker sind an Bord, jeweils zwei pro Lautsprecher (2 x 30 Watt Hochtonbereich plus 2 x 70 Watt Tiefmitteltonbereich), was hohe Leistungsreserven sicherstellt. Die BT-Reichweite beträgt 10 Meter, der Bluetooth-Speicher reicht für acht Geräte. Was kann wie zwischen Master und Slave übertragen werden? Drahtlos sind bis zu 48 kHz/24-Bit möglich, kabelgebunden, was als Alternative auch möglich ist, bis zu 96 kHz/24-Bit. Auch drahtloses Streaming mittels Bluetooth steht bereit - also das volle Spektrum an Flexibilität.

Kinoraum mit KEF InWall-Bestückung

Toller Kinoraum

Eine wahre Augenweide und Genuss für die Ohren ist das Kino. Wir hörten in „Spiderman - far away from Home“ hinein. Die Bestückung: 

KEF CI-3160REF-THX (Stückpreis 7.500 EUR)

Uni-Q-Chassis

Detail unten

KEF Ci-3160REF-THX vorn, Center Ci-5160RL-THX, Surround/Surround Back Ci4100THX, in der Decke: 4x Ci200RL-THX. Die drei KEF Frontlautsprecher, besonders natürlich der große Center, erzeugen extrem klare Stimmen. Sensationell sind nicht nur die KEF-Boxen, sondern auch Schöllers eigene Basskonstruktion mit hervorragendem Nachdruck: 4 x 30er ChassisEigenbau, eine separate Rotel-Endstufe RB-1590 ist für den Antrieb zuständig. Zurück zu unseren weiteren Impressionen: Homogene und zugleich schnelle Effekte. 


Arcam AVR10 (7-Kanal AV-Receiver, rund 2.450 EUR) plus PA720 (7-Kanal-Endstufe, rund 2.750 EUR)

AVR10 mit großem Display

PA720

Beim Drohnen-Kampf überzeugt uns die enorme Impulstreue. Man befindet sich inmitten des Geschehens, und auch bei hohem Pegel ist noch richtig Schub vorhanden, den die KEF Ci-Komponenten exzellent umsetzen. Aggressiv wird kein Lautsprecher, immer agieren die Boxen kontrolliert und zugleich kultiviert.

Was ist sonst im Kino verbaut? Ein Arcam AVR10 plus PA-720 als zusätzliche 7-Kanl-Endstufe. Das Duo agiert sehr kraftvoll, reicht locker für 35 Quadratmeter-Raum aus. Die Leinwand hat 3,50 Breite. Ein Acer 4K Beamer, gespeist von einem Oppo-Player, übernimmt den visuellen Part.

Lautsprecher in der Decke

Identische Bestückung im Surround- und Back Surround-Bereich

Akustik-Paneele an der Decke

Zum Abschluss des In-Wall-Themas verrät uns Schöller noch den Grund, warum die KEF-Lösungen hier der Renner sind: Wer ein Haus neu bauen möchte oder umbaut, greift hier zu - und das ist großer Kundenkreis, der zudem stetig weiter wächst. 

Kinoraum hinten

Und noch ein weiteres Bild von der Front

Besonders beliebt sind Ci160QR/QS (Rund oder eckig) und der Ci3160RL-THX. In einem Jahr wurden vom 3160er, der auch Schöllers persönlicher Favorit ist, schon 15 Paare verkauft.

KEF Blade 2 - Preview:

Blade im edlen Vorführstudio

Aufbau mit liebevollen Details

Marantz PM-KI Ruby-Vollverstärker

Nun hatten wir aber auch die Gelegenheit, ausführlich in die Blade Two hineinzuhören. Angetrieben vom Marantz KI Ruby Verstärker (3.990 Euro), der so geschmeidig und fein aufspielt, dass er der Blade Two gewachsen ist. Das Pärchen Blade Two in der Sonderfarbe Frosted Blue (so steht die Box bei Hartmann XXL im HiFi-Studio, wahlweise gibt es weitere Sonderfarben) kommt auf 25.000 EUR.

Uni-Q-Chassis

Hochtöner (25mm) im Detail 

Seitliche Bass-Chassis

Flachmembran-Basstreiber

Wem die normalen Farben (Weiß und Schwarz Hochglanz) reichen, der liegt bei 22.000 EUR fürs Pärchen. Natürlich bringt auch die Blade Two ein Uni-Q-Koaxialchassis mit. An den Seiten sind die Flachmembran-Basstreiber montiert.

Hier unsere Eindrücke:

Hotel California/Eagles, Live-Version: Das Gitarrenriff ertönt extrem plastisch, zugleich hören wir einen harten, präzisen Bass. Der gebotene Tiefgang ist auf kompromisslos hohem Niveau. Jedes Instrument kommt charismatisch heraus, zugleich loben wir die sorgfältige Unterteilung in räumliche Ebenen. Bis in die hinterste akustische Ebene sind Details hörbar. Der Beifall der Zuhörer wird sehr gut eingearbeitet. Als nach dem langen, facettenreichen Intro der Gesang einsetzt, wird die Stimme extrem charismatisch präsentiert. Zudem löst sie sich perfekt von den Boxen. Die Stimmfarbe wird präzise getroffen. Auch während der vokalen Präsentation ist der Bass nach wie vor präsent, aber nie zu dominant. Ein hohes Maß an Ausgewogenheit kennzeichnet die Wiedergabe.

Die Blade Two spielt klar und harmonisch auf

Diana Krall,  Cover von i‘m not in Love: Der uns wohlbekannte Track brilliert mit sehr sensibler Stimmwiedergabe. Die Blade Two agiert absolut souverän, auch bei hohem Pegel behält sie stets die volle Kontrolle. was wir in dieser Form nicht gedacht hätten: Ein optimales Zusammenspiel mit dem Marantz PM-KI "Ruby". Ein durchaus üppiger Klang, aber nie langsam oder zu aufgedickt. Einfach schön, reich - und trotzdem dynamisch. So arbeitet die Kombi die Anschlagdynamik des Klaviers sehr gut heraus. Auch die Streicher erklingen schön rund, harmonisch, und weisen gleichzeitig ein hohes Maß an Transparenz und Brillanz auf. Die Blade Two stört nie, fesselt aber zugleich durch die raffinierte Wiedergabe - so unser Kurz-Fazit hier. Alle Wechsel in der Dynamik werden exzellent pariert.

Selbst von oben erkannt man die Blade Two sofort 

Keith don‘t Go, Nils Lofgren: Auffällig ist hier die sehr feine Wiedergabe. Ausgewogen, zugleich homogen und detailreich macht sich die Blade Two ans Werk. Dynamiksprünge werden impulstreu wiedergegeben, als die Stimme nach dem eindrucksvollen Gitarrensole einsetzt, erfolgt die Wiedergabe mit sehr klarer Kontur. Bei diesem Stück merkt man, dass die Blade Two praktisch alle, auch kleine und schwierige Facetten, voll im Griff hat. Enorm kultiviert, zugleich enorm dynamisch, trifft die Box einen nahezu optimalen Mittelweg zu einer Wiedergabe, von der sehr viele Interessanten begeistert sein dürften.

Sehr spezielles Design - wir lieben es, aber es ist Geschmacksache und polarisiert

Mark Knopfler, Basil: das Stück ist uns bestens bekannt und wir bewundern die sehr gute Wiedergabe des sensiblen Anfangs. Mark Knopflers Stimme kommt glänzend heraus, in jeder Facette, mit feiner Kontur. Die akustische Gitarre erweist sich auch dann als äußerst exakt, wenn parallel die Stimme wiedergegeben wird. Eine subtile, dichte Räumlichkeit zeichnet den Ausnahme-Lautsprecher ebenfalls aus. Selbstverständlich ist der gesamte Aufbau des Tracks jederzeit klar zu ermitteln. Die Wiedergabe erfolgt auch bei höherem Pegel harmonisch und rund, kombiniert mit einem tollen Tiefgang.

KEF R-Serie

Auch die R-Serie steht hoch im Kurs bei Hartmann XXL - Stefan Schöller: "Auch die große R11 verkauft sich richtig gut". Hier einige Informationen zur aktuellen R-Serie, die im Herbst 2018 die Vorgänger-Generation ablöste:1043 neue Bauteile der aktuellen Auflage wurden uns von KEF genannt, die einen exzellenten Klang, hochwertige Konstruktion und edlen Chic der Boxen ausmachen. Mit diesen Stichpunkten kann man sich einen Überblick verschaffen, was alles beim Konzept der neuen Lautsprecher bedacht wurde, natürlich werden wir auf einige Besonderheiten der Lautsprecher genauer eingehen:

Aufwändiger Aufbau der R11

  • Gedämpftes Hochtöner-Röhrchen
  • Tangerine Waveguide
  • Hoch-Mitteltöner Spalt-Abdichtung/Dämpfung
  • Optimierte Mitteltöner-Geometrie mit neuerGummi-Sicke
  • Hinterlüfteter und gefräster Mitteltöner-Magnet
  • Optimierter Trimmring aus der REFERENCE-Serie
  • Optimierte Tieftöner-Geometrie und -Aufhängung
  • Hinterlüfteter Tieftöner-Magnet
  • Optimierte Tieftöner-und UNI-Q-Gehäuse
  • Gummigedämpfte interne Gehäuse-Aussteifungen
  • Flexible Bassreflexrohre
  • Optimierte Positionierung der Bassreflexöffnung
  • Konstruktionder Frequenzweiche von der REFERENCE-Serie inspiriert
  • Elegante, schlanke Proportionen
  • Perfektauf das Designkonzept abgestimmteTreiber
  • Akustisch optimierte Frontblende aus 13 Lagen

Insgesamt dürfte man in der Preisliga der R-Serie (bis hoch auf knapp 5.000 EUR für ein Paar R11) kaum andere Boxen finden, bei der ein so hoher konstruktiver Aufwand getrieben wurde.

KEF R7 bei Hartmann XXL

Jede der insgesamt 1.043 Änderungen wurde gezielt und zweckdienlich durchdacht worden sein, jeder Aspekt als Teil des Ganzen analysiert, um das Potential der R-Serie komplett ausschöpfen zu können und einen würden Nachfolger zu präsentieren. Natürlich stand auch ein cleaner und zeitgemäßer Look im Fokus. Drei Oberflächen stehen zur Auswahl, komplett mit farbtonangepassten Treibern und Akzenten.

R11 in Walnuss, oberer Bereich

R11 in Walnuss, komplett: Uni-Q-Chassis und gleich vier Flachmembran-Basstreiber

Bei Hartmann XXL trafen wir auf die R11, die R7 und die R5 (alle drei Standboxen der R-Serie) sowie die Regalbox R3. Alle R-Boxen verfügen, wie schon oben aufgeführt, über ein koaxiales Uni-Q-Chassis.

R3 in weißer Variante ohne Frontblende

Mit edler Frontblende

Flachmembran-Basstreiber

Uni-Q-Chassis

Hochwertige Detailverarbeitung

Die edle Farbauswahl spricht auch das weibliche Geschlecht an, erklärt uns Stefan Schöller. Black Gloss und White Bloss sowie das in unseren Augen besonders schöne Walnut stehen hier zur Verfügung. 

KEF LS50 Meta

Bevor wir kurze Höreindrücke schildern, gehen wir zunächst auf die Neuerungen der LS50 Meta ein. Wie man schon am Namens-Zusatz erkennen kann: KEF setzt zukünftig auf die "Metamaterial-Absorpationstechnologie (MAT). Was genau ist MAT? KEF hat hier ein synthetisches Material entwickelt, das die Fähigkeit besitzt, alle unerwünschte Frequenzen, die von der Rückseite des Lautsprechers abgestrahlt werden, zu absorbieren, Verzerrungen zu reduzieren und Audio-Ablekungseffekte zu verhindern. MAT ist eine extrem komplexe labyrinthartige Struktur, bei der jeder der Kanäle einen Bereich spezifischer Frequenzen effizient absorbiert. Wenn sie kombiniert werden, wirken die Kanäle wie ein "akustisches schwarzes Loch", das 99% des unerwünschten Schalls absorbiert. Andere herkömmliche Ansätze haben nur eine Absorption von etwa 60 % ermöglicht, so dass die resultierende akustische Qualität unvergleichlich ist. Dieser Unterschied ist deutlich hörbar.

Aufbau der KEF LS50 Meta

Doch das ist nicht alles. Die LS50 Meta setzt die mit der KEF R-Serie begonnene Arbeit fort und verfügt über ein speziell entwickeltes Uni-Q der 12. Generation mit MAT und innovativen sowie verbesserten Funktionen. Diese Verbesserungen, darunter ein neuer Konushals-Entkoppler und ein neues Antriebssystem, verteilen den Schall absolut gleichmäßig im Raum. Das UNI-Q-Chassis von KEF ist wohl eines der weltweit bekanntesten Koaxial-Chassis. Bei diesem Arbeitsprinzip sitzt der Hochtöner im Zentrum des Tief-/Mitteltöners. Vorteil: Der Schall (Punktschallquelle) geht genau von einem Punkt aus, alle Klanganteile treffen zur gleichen Zeit beim Hörer ein.

KEF KUBE Sortiment

Edle Glasplatten oben

Wir hörten die KEF LS 50 Meta an einem Sonos Amp (gut 680 EUR). Laut Stefan Schöller eine sehr beliebte Kombination: "Eine Top-Box wie die LS50 klingt am Sonos Amp richtig gut". Oft wird ein 2.0 Set verkauft, gern aber rät der erfahrene Verkaufsleiter zu einem 2.1-Ensemble. Einen der drei KEF KUBE Subwoofer kann man hervorragend verwenden. Wir hatten alle drei KUBES im Test:

Uni-Q-Chassis

KEF-Logo

KEF Meta bei Hartmann XXL

Akustisch begeistert schon das 2.0 Set. Impulstreu und klar bei "Basil" von Mark Knopfler, mit einer erstaunlich weitläufigen räumlichen Ausbreitung. Da wurde gegenüber der ersten LS50 Generation ein deutlicher Schritt nach vorn gemacht. Zugleich löst die LS50 Meta über den gesamten Frequenzbereich ausgezeichnet auf. Das merken wir auch beim Intro zu "Hotel California". Klar und fundiert ertönt der Bass, für das kompakte Gehäuse ist der Tiefgang tadellos. Im Zusammenspiel mit einem KUBE 12b sind die Resultate natürlich nochmals beeindruckender. Dann gibt es Bass satt, aber immer präzise, und eine lebendige, angenehme Gesamt-Klangkulisse.

Fachfremd unterwegs 

Zu guter Letzt waren wir noch "fachfremd" unterwegs. Denn wer nicht nur akustisch überragende KEF-Komponenten benötigt, sondern vielleicht auch noch Grill- oder Küchenequipment, ist bei Hartmann XXL auch an der richtigen Adresse. Eine riesige Ausstellungsfläche, wunderschön aufbereitet, bietet vom Grillgewürz über Saucen, Messer, Berkel-Maschinen, eine Vielzahl an erstklassigen Grills und mobilen Kochstationen bis hin zur kompletten Küche oder Lounge alles an. Sogar Kochkurse werden in der hauseigenen Profiküche offeriert - hoffen wir also, dass sich die aktuelle Lage schnell wieder entspannt. Hier einige Impressionen:

Hauseigene Grill- und Kochschule

Edle Berkel-Schneidemaschinen

Berkel-Messer 

Riesige Auswahl an Gewürzen

Da schlägt das Herz des Grillers höher

Edle Napoleon-Grills

Fazit

Seit 1 Jahr viel mehr Platz

Insgesamt 4.800 Quadratmeter

Hervorragende Vorführräume, eine kompetente Beratung und ein Großteil des KEF Sortiments gleich auf Lager: Hartmann XXL zeigt, wie es geht. Und: Braucht man irgendetwas anderes, von der Küche bis zum Grill, ist man bei Hartmann XXL auch bestens aufgehoben. 

Special: Carsten Rampacher
Datum: 24. November 2020

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