XXL-SPECIAL: Die CES 2016 mit vielen relevanten Neuheiten aus der CE-Branche

LG_Oled_presentation2

Die CES 2016 neigt sich bereits wieder ihrem Ende zu.  In der Wüste Nevadas werden zu Jahresbeginn immer die Trends der UE-Branche vorgestellt. Besonders für TV und alle damit verbundenen Technologien ist die CES jedes Mal interessant. Es gibt überdies Unmengen an Gadgets, Smart Home-Technologien, Vernetzung im Auto und vieles andere,  aber wir fokussieren uns traditionell auf das, was unsere Leserschaft interessiert.  Diesem Leitsatz folgend, haben wir verschiedene Hauptthemen auf der diesjährigen CES ausfindig machen können. Zum einen High Dynamic Range – HDR. Hier hat praktisch jeder TV-Hersteller eine umfangreiche Demonstration präsentiert.

Ganz gleich, ob Samsung, Sony, LG, TCL, Hisense oder Panasonic – High Dynamic Range wird 2016 besonders stark thematisiert. Nächster Punkt: Alternative Technologien zu OLED. Ganz gleich, ob SUHD bei Samsung oder ULED bei Hisense: LCD-basierte Panels sollen, was Farbdynamik und Black Level angeht, ganz nahe an OLED kommen. Samsung bekennt sich weiterhin zu 100 Prozent zur hauseigenen SUHD-Technololgie. Hisense  führt ULED ins Feld und zeigt sogar eine Demonstration ULED versus OLED. LG hingegen pusht OLED weiterhin mit Nachdruck. Panasonic hat den bereits bekannten OLED CZ950 im 65-Zoll-Format auch auf der CES gezeigt.  Der unserer Meinung nach beste OLED-TV auf dem gesamten Markt lässt die Konkurrenz bei Natürlichkeit der Farbe und Detailkontrast hinter sich.

Auf der CES wurden auch 8K-TVs von Hisense gezeigt. Diese sind schon der Serienreife sehr nahe. Samsung zeigt einen 8K-Prototypen, der aber noch nichts mit der Serienreife zu tun hat. Auch bei Samsung zu sehen war der mit 170 Zoll größte SUHD-TV, der bislang produziert wurde. Das Thema Ultra HD-Blu-ray war deutlich weniger präsent als erwartet. Es gab den Panasonic UHD-Blu-ray-Player DMP-UB900 zu sehen, der praktisch serienreif ist.  Samsung hatte ebenfalls einen schon nahezu fertig entwickelten UHD-Blu-ray-Player am Start, der allerdings derzeit noch namenlos ist. Ansonsten Funkstille. Weder bei LG noch bei Sony war ein UHD-BDP zu sehen. Viel stärker im Fokus standen Streaming-Services wie Amazon Instant Video oder Netflix. Beinahe überall waren hier entsprechende Demos zu sehen.

Was uns generell auffiel: Die CES wird mehr und mehr reine Technologie-Show. Es sind kaum Schilder mit konkreten Namen der Geräte zu finden, dafür wird die CES genutzt, um hauseigene Technologien in allen Vorzügen präsentieren zu können. Viele Vergleichsaufbauten sollen direkt vor Ort die Vorteile visuell verdeutlichen.  Mehr und mehr , besonders bei Panasonic oder Sony, sollen die Stände auch Lifestyle verkörpern. Panasonic hat es diesmal besonders extrem gemacht und eine eigene kleine Stadt aufgebaut. Wir finden diesen Trend wenig überzeugend, da die eigentliche Information rund um das Gerät kompleltt verloren geht. Mehr „back to the roots“, das würden wir uns für die Zukunft wünschen. Weniger Show, mehr Handfestes – vermutlich ein frommer Wunsch, dem keiner folgen wird.

Was fiel noch auf: Samsung sucht weiterhin nach Anerkennung im Audiobereich. Man möchte hier Trendsetter sein,  das beweist die Samsung Soundbar HW-K950 mit Dolby Atmos, die zusammen mit Wireless-Subwooferund zwei drahtlosen Rear-Lautsprechern präsentiert wurde. Nach Yamaha ist Samsung demnach der zweite Anbieter, der es schaffte, eine Atmos-lizenzierte Soundbar zu konstruieren.  Bei Klipsch stach ins Auge, dass die “Heritage“ Linie moderne Technolgie (Wireless Multiroom, Bluetooth) mit gekonnt-klassischem Klipsch-Design kombiniert. Das Boxen-Urgestein Heresy wurde ebenso wie das legendäre Klipsch-Horn in einer speziellen 70 Jahre Klipsch-Edition präsentiert.  Bei vielen Herstellern liegen spezielle Surround-Lösungen stark im Trend. Eine Soundbar mit Wireless-Aktivsubwoofer wird hier um 2 aktive, wireless eingebundene Surround-Speaker ergänzt. Echter Surround-Sound, ganz umkompliziert. Von Sonos und Panasonic AllPlay vorgemacht, springen nun beinahe alle relevanten Brands auf diesen Zug auf.

Stellen wir nun Technologien und Hersteller detailliert in alphabetischer Reihenfolge vor.

Darbee

Darbee

Darbee visual presence

Oppo Darbee

Im Oppo BDP-103D

Optoma Darbee

oder auch im Optima HD28DSE

Visuelle Optimierung ist das Betätigungsfeld von Darbee Vision. Die Technologien finden sich beispielsweise in selektierten Beamern von Optoma (HD28DSE) oder BD-Playern von Oppo (BDP-103D) und Cambridge Audio (CXU Universal Disc Player). Darbee hat sich zur Aufgabe gemacht, unter dem Motto „HDMI 2.0 Darbee Visual Presence Image Processing“ ein besonders lebensechtes 4K-Bild zu produzieren.  Darbee bietet mit dem DVP-5100CIE und dem kompakten DVP-5000S auch eigene Video-Prozessoren an.

Definitve Technology/Polk Audio

Deftec_Polk_wall

„Speaker Wall“ von Definitive Technology und Polk

In den USA besonders beliebt sind die Brands Polk Audio und Definitive Technology. Verwunderlich, dass der Auftritt auf der CES extrem bodenständig und unspektakulär verlief. Ein Mini-Raum mit wenig Wand- und Stellfläche, die mit Lautsprechern vollgestopft war – unattraktiver kann man sich kaum präsentieren. Dabei verdient besonders die Modellpalette von Def Tech schon Beachtung, hier gibt es auch seit geraumer Zeit sehr gute Atmos-Module, die mit schlanken Stand-LS-Säulen passgenau kombiniert werden können. Wenigstens gab es eine kleine Atmos-Demonstration. Gezeigt wurde auch der Wireless Multiroom Audio-Lautsprecher W7 von Definitive Technology.

Definitive_Technologies_W7

Definitive Technology W7

Definitive_W7_bedien

Bedienelemente

Deftec_Studio_Micro

W Studio Micro Soundbar

Deftec_Studio_Micro_Subwoofer

Mit Subwoofer

Im schlichten, aber eleganten Design gehalten, möchte der Hersteller den W7 als „Audiophile-Grade Wireless Speaker“ verstanden wissen. Tripolare Technologie für klaren, knackigen und räumlichen Klang, vier 1 Zoll Hochtöner und ein 4-Zoll Mittel-/Tieftontreiber sind hier die Merkmale, Ab Frühjahr 2016 kommt der W7 auf den Markt. Man kann zwei W7 als Rear-Speakers in einer Surroundanlage verwenden. Für die Frontbeschallung ist dann die W Studio Micro Soundbar, sehr attraktiv im Design, zuständig. Nur 1,75 Inch (4,4 cm) hoch ist diese Soundbar, die Geräteoberseite besteht aus schwarze, gebürstetem Alu. Das verleiht der Soundbar eine edle Optik. Im Paket enthalten ist auch ein Wireless-Aktivsubwoofer mit 8-Inch-Chassis (rund 20 cm). In der Soundbar steuern unabhängige Verstärkereinheiten sieben verschiedene Treiber an, vier 3 Zoll-Treiber und drei 1-Zoll-Hochtöner.

Hisense

Hisense_ULED_OLED_vergleich

Hisense ist Verfechter der eigenen ULED-Technologie

Hisense stellte seine hauseigene ULED-Technologie in den Vordergrund. Speziell für den 4K-Betrieb entwickelt,  sind ein besonders hoher Dynamikumfang (tiefes Schwarz, enorme Bildhelligkeit, HDR-Decoding plus HDR-Display) Kennzeichen von ULED. Der Farbraum entspricht zu 85 Prozemt BT2020 und ist um 150 Prozent größer, so Hisense, als bei herkömmlichen TVs.  „Ultra Smooth Motion“ macht optimale Bewegungswiedergabe ohne störenden Judder möglich. Der neueste Frame-Interpolierer hört auf den Namen „Ultra SMR 1.440“.  Neueste Version von ULED ist „ULED 3.0“ mit „High Definition 4K’’2K Black Crystal Panel“, High Color Gamut (85 Prozent BT2020), High Dynamic Contrast (Micro Dimming mit 200 Zonen) und „High Frame Frequency“ (120 Hz).

Hisense H10

Hisense H10

Hisense_H8

Hisense H8

Hisense H7

Hisense H7

Für die Hisense-Modelle mit HDR haben die Chinesen Daten bekannt gegeben: Ein dynamischer Kontrast von 10.000.000:1, ein statischer Kontrast von 7.000:1 und eine maximale Bildhelligkeit von 1.000 nits, die für die HDR-Wiedergabe erforderlich ist.  Zwei Baureihen mit HDR sind H8 (lieferbar in 55 und in 50 Zoll) und H7 (55 Zoll) . Beides sind Flat-TVs. Wer es „Curved“ möchte, kann sich in 65 Zoll den H10 nehmen, das ist im Gegensatz zu H7 und H8 dann auch ein ULED-TV. Ein normaler Curved-UHD-TV ist der H9, erhältlich in 55 Zoll. Alle Angaben beziehen sich auf die TVs, die für den US-Markt bestimmt sind. Wer es „krachen“ lassen möchte, kann sich den 78 Zoll UHD-ULED-TV 78XT930 ins Haus holen. Besonders hochwertige, in die Front des TVs eingelassene Lautsprecher sollen hier auch die Bedürfnisse von Klang-Freunden befriedigen.

Hisense_M8600U

Hisense M8600U

Hisense_M8600U_seite

Seite

Hisense_M8600U_links_unten

Detail links unten

Im Modell Hisense M8600U Ultra Slim Curved ULED TV kombiniert Hisense die ULED-Technologie mit besonders ansprechender Optik.  Weiteres Modell ist der Hisense K7100UC Curved-TV, der auch über ein ULED-Display verfügt. Kennzeichen hier soll ein besonders breit angelegter Blickwinkel sein – 10 Grad mehr als normal, verspricht Hisense.

Hisense_8K_front

Hisense 8K Prototyp

Hisense_8K_detail

Detailansicht

Dass Hisense nicht nur Mitläufer, sondern auch technologischer Leader sein möchte, beweist die Intensität, mit der man sich trotz aktueller Sinnfreiheit dem Thema 8K annimmt.  Die Vorzüge dieser immens hohen Auflösung werden von Hisense in allen Facetten hervorgehoben. Über 33 Millionen Pixel, die 16-fache Auflösung von Full-HD – man geizt nicht mit Superlativen. Da nun gerade die Ultra-HD-Blu-ray mit einem Angebot in den USA von rund 100 Titeln herauskommt und sich 4K-Streaming etabliert hat, bleibt aber die Frage offen, wer 8K-Technologie derzeit wirklich braucht.

Klipsch

Klipschorn_heresy_70th_anniversary

Klipschorn und Heresy 70th Anniversary Edition

Im  Gegensatz zum nüchternen Auftritt von Polk und Definitive hat uns der Stand von Klipsch sehr gut gefallen. Auch das, was präsentiert wurde, fand im positiven Sinne unsere Aufmerksamkeit. Nicht nur die hierzulande und bei uns bereits hinlänglich bekannten Produkte, auch andere Devices zogen unsere Aufmerksamkeit auf sich. So die Heritage 6,5 Zoll  Aktivmonitore mit Phono-Vorverstärker. Auch interessant – das „Heritage Room System“ mit Bluetooth + Play-Fi Wireless-Technologie. Nur über Bluetooth verfügt der „Heritage Bluetooth“. „Heritage Table Top“  soll Retro-Style an modernste Performance koppeln.  Das Heritage 2.1 System ist ein kompaktes Sound-System ebenfalls im Retro-Design.

Klipsch_Heritage_powered_monitors

Heritage Aktivmonitor

Klipsch_Heresy_powered_monitors_unten

Bedienelement

Klipsch_Heritage_room_system

Heritage Room System

Klipsch_Heritage_bluetooth

Heritage Bluetooth

Klipsch_Heritage_Tabletop

Heritage Tabletop

Klipsch_Reference_Wireless_speaker

Wireless Speaker der Reference Serie

Klipsch_Reference_wireless_rueck_anschl

Rückseite

Klipsch_Powergate_Playfi

Powergate mit Play-Fi

Klipsch_Groove

Zahlreiche „Klipsch Groove“ Lautsprecher

Auch mit Play-Fi-Wireless-Technik ausgestattet sind die Wireless-Speaker aus der Reference-Baureihe. Sie können als eine weitere Mono- oder Stereo-Zone innerhalb eines Klipsch Multi-Room-Systems arbeiten oder auch als Surround-Speaker verwendet werden. Als Ergänzung wäre hier eine Play-Fi-fähige Klipsch-Soundbar zu empfehlen.  Auch ein Gate mit Play-Fi-Wireless-Technik war zu sehen (passive Variante, um aktive Lautsprecher in ein Klipsch Multiroom-System einzubinden) sowie das Power Gate (aktive Version, um passive Lautsprecher in ein Klipsch Multiroom-System einzubinden. Das Sortiment an „modernen“ Devices rundet der Klipsch Groove ab, ein portabler Bluetooth-Lautsprecher.

Vom riesigen, breiten Klipschorn und von der Heresy gab es spezielle „70th Anniversary Limited Editions“ zu bewundern. Vom Klipschorn gibt es nur 35 Lautsprecherpaare in exakt dieser Jubiläums-Ausführung. Von der Heresy werden 70 Paar aufgelegt.

LG

LG_titel

Wie wir in der Einleitung schon feststellten, fokussiert LG klar die OLED-Technologie. Die Vorzüge wurden übergroß präsentiert: Perfekter Blickwinkel mit gleichwertiger Farbwiedergabe aus jedem Winkel, perfekte lebensechte Farben und perfektes Schwarz, gepaart mit „unendlichem“ Kontrast – man konnte sich davon auf der CES ein Bild machen.  Die LG-OLEDs bieten ohne Zweifel ein beeindruckendes Bild, die Farben mit ihrer überbordenden Dynamik sind aber teilweise an der Grenze zur Aufdringlichkeit. Hier, so denken wir, kann eine etwas zurückhaltendere Einstellung im Video-EQ aber schnell Abhilfe schaffen. LG vereint „Ultra HD Premium“ mit „HDR PRO“. Um die Vorteile von HDR-Content auf einem OLED zu demonstrieren, gewann LG Harmonic als Partner. Harmonic wiederum ist der offizielle Partner der US-amerikanischen Weltraumorganisation NASA für den NASA TV UHD Channel. LG räumte mit dem 77-Zoll-OLED 77G6 auch gleich einen CES-Award ab, ebenso mit dem 65E6, auch ein OLED 4K TV.  Diese beiden TVs gehören zur neuen LG „Signature“ Serie, die auf der CES Premiere feierte. Unter diesem Label möchte LG besonders hochwertige Devices auf den Markt bringen. Das betrifft soviel die Optik, als auch die Technik. Extrem edle Materialien, tolle Haptik und das Neueste an technischen Features sind kennzeichenend für LG Signature. Nicht nur CE-Devices, auch Kühlschränke oder Waschmaschinen kommen im Übrigen unter dem „Signature“ Label auf den Markt.

LG_Oled_presentation

Beeindruckende Präsentation

LG_77G6

Der G6 in 77 Zoll

LG_77G6

Der E6 in 65 Zoll

LG_8K_Super_UHDTV

Auch ein 8K-Gerät wurde gezeigt

LG_Magic_Zoom

LGs Magic Zoom

LG_webOS_3_0

WebOS 3.0

Zurück zu den CE-Geräten. Der auch prämierte 65UH7700 ist ein 4K LCD-LED-TV. Als Betriebssystem pusht LG weiterhin webOS. Unseren Eindrücken nach ist LGs Betriebssystem mittlerweile sehr reaktionsschnell und zuverlässig, die noch etwas „wackelig“ laufenden Android-TVs müssen sich hier strecken, um mithalten zu können. Audioseitig promoted LG die „Music Flow Wireless Sound Bar SH7, die auch einen CES-Award bekam. Nicht prämiert, noch nicht erhältlich und riesengroß ist der „8K Super UHD TV“, den LG zeigte. Leuchtende Farben, sehr gute Plastizität und enorme Detailtreue waren hier kennzeichnend. Allerfeinste Kleinigkeiten können dank 8K auch bei nahem Hinschauen auf dem riesigen Panel ohne sichtbare Pixel gezeigt werden.  Kernpunkte bei webOS waren diesmal „Revolutionary Channel Streaming“, Google Play  und die „Magic Mobile Connection“. Damit einher geht LGs „Magic Zoom“ mit der Zoommöglichkeit in Kreisform von Bildausschnitten.

LG_V10

LG V10

LG_V10_seite

Seitliche Ansicht

LG_V10_Rueckseite

Rückseite

LG_V10_2nd_screen

Second Screen

LG_V10_kamera1

Kamera

LG_V10_kamera_quer

Kamera quer

Schon bekannt, auf der CES aber erneut im Mittelpunkt war das LG Smartphone V10 mit einem 5,7 Zoll IPS Quantum Dispkay und einem 0,2 Zoll „Second Screen“ für Basisinformationen und Basiseinstellungen. Das V10 hat uns mit sehr guter Materialqualität und eleganter Optik begeistert. Die 16 MP Rear-Kamera löst blitzschnell aus und verfügt über OIS 2.0. Sie schießt scharfe, rauscharme sowie farbechte Bilder. Wir sind hier auf einen Test des V10 gespannt. Als Prozessor kommt der Qualcomm Snapdragon 808 zum Einsatz, für die nötige Energie sorgt ein 3.000 mAH Akku, der erfreulicherweise austauschbar ist. Das verdient Lob. Gleich 4 MB LPDDR3 RAM, 64 GB eMMC ROM und zusätzlich die Erweiterungsmöglichkeit über MicroSD-Karten, all das zeigt, dass man bei LG konsequent mitgedacht hat. WiFi ac, Bluetooth 4.1 und NFC sind weitere Features. Das Display des V10 zeigt auch bei starkem externem Lichteinfall alle Inhalte brillant und hell an. Das Smartphone öffnet Programme extrem schnell, praktisch ohne irgendeine feststellbare Verzögerung.

Panasonic & Technics

Panasonic_DX900_front

Panasonic DX900 mit UltraHD Premium-Standard

Panasonic_DX900_detail

Detail unten

Panasonic_DX900_seite

Seitliche Ansicht

Panasonic DMP-UB900

DMP-UB900

Panasonic_DMP_UB900_thx

DMP-UB900 mit THX-Zertifikat

Panasonic_DMP_UB900_bedien

DMP-UB900 Bedienelemente

Panasonic_DMP_UB900_seite

Seitenansicht

Panasonic_DMP_UB900_front_offen

Offen

Panasonic wird dem „Ultra HD Premium“ Standard der UHD Alliance mit 4K Pro „Studio Master UHD gerecht. Kernstück ist hier der Studio Master HCX+ Prozessor, wobei „HCX“ für „Hollywood Cinema eXperience“ steht. Das Processing soll eine extreme Farbtreue, enorm tiefes Schwarz und eine bislang unerreichte Bildhelligkeit miteinander kombinieren. Ein Farb-Spezialist direkt aus Hollywood hat das Feintuning dieses Prozessors übernommen. Passend zur Technologie brachte Panasonic mit dem 65DX900 auch gleich den laut Unternehmensangaben weltweit ersten „Ultra HD Premium“ 4K TV mit in die Wüste Nevadas.  Der elegant gestaltete Flat-TV verfügt über den Studio Master HCX Bildprozessor, in Kombination mit einem besonders guten, selektieren Panel. Idealer Spielpartner und deshalb auch zusammen mit dem 65DX900 gezeigt: Der Ultra HD-Blu-ray-Player DMP-UB900. Mit dem 4K High-Precision Chroma Prozessor, 4K JPEG/Video-Playback sowie auch High Resolution Audio Playback (DSD, ALAC, FLAC, WAV) ist der Player audiovisuell auf Top-Level. Dass dieses Vorhaben auch auf dem Audio-Sektion gelingt, dafür sollen besonders hochwertige Audio-Bauteile sorgen: Netzteil, der gesamte Audioschaltkreis und der digitale Schaltkreis wurden darum einen aufwändigen Tuning unterzogen.

Technics_SL1200G

Technics SL-1200GAE

Technics_SL1200G_Tonarm

Tonarm

Schon seit 2014 feiert Technics ein glorreiches Revival „All Over The World“.  Nun steht mit dem „Direct Drive Turntable System“ SL-1200GAE in der 50th Anniversary Limited Edition ein besonders edler Plattenspieler auf dem Panasonic-/Technics-Stand. Der „Coreless Direct Drive Motor“, die besonders präzise Kontrolltechnologie für den Antriebsmotor,  der dreilagige Plattenteller, das High-Level Balance Adjustment, der besonders sensitive Tonabnehmer und das vierlagig konstruierte Gehäuse untermauern den Anspruch von Technics.

Raumfeld by Teufel

Raumfeld

Präsentation des Sounddecks im noblen Ambiente

raumfeld_soundbase

Die für Raumfeld typischen klaren, geraden Linien prägen auch das Sounddeck

Raumfeld_Soundbase_Seite

Aus seitlicher Perspektive. Gut zu sehen – auch an der Seite befinden sich Lautsprecher

Raumfeld_Soundbase_front_oben

Recht üppige Abmessungen, auch für große TVs „on Top“ geeignet

Raumfeld by Teufel führte im Cosmopolitan Hotel das neue Raumfeld Sounddeck vor. Das optisch sehr attraktive Produkt besticht durch vollen, kräftigen Klang, wie mehrere Filmtrailer (Der Marsianer, Spectre) bewiesen haben: Tolle Raumwirkung, erstaunlich bezüglich Weite und Tiefe, eine Stimmwiedergabe, die sich erstaunlich gut von der Soundbase löst, und wirkungsvolle DSP-Algorithmen, die effektiv die Räumlichkeit ausbauen, ohne störenden Hall zu erzeugen. Dazu kommt eine Bass-Performance, die derzeit keine andere uns bekannte Speaker-Base offeriert. Bis in hohe Pegelregionen bleibt der Bass straff und kontrolliert, der Tiefgang ist überraschend. Die üblichen Raumfeld-typischen Streaming-Optionen inklusive App-Steuerung bietet auch das Sounddeck. Neu bei Raumfeld generell ist die Integration von Google Cast.

Raumfeld_Soundbase_unten

Zwei Subwoofer unter dem Sounddeck

Raumfeld_Soundbase_seite_detail

Sehr gutes Finish auch im Detail

Raumfeld_Soundbase_fuss

Die Gestaltung der Füße richtet sich nach der Formensprache des Gerätes 

Raumfeld_Soundbase_Fernbedienung

Elegante, mitgelieferte Fernbedienung

Wie die anderen „Raumfelder“ auch unterstützt das Raumfeld Sounddeck neben dem schon erwähnten Google Cast Spotify, Tidal und Soundcloud. Die Raumfeld App ist für Android und Apple iOS verfügbar. Mit 6 Breitband-Chassis (70 mm Durchmesser, Membran aus beschichteter Zellulose), 2 Downfire-130 mm Subwoofern (Membran aus beschichteter Zellulose) sowie 280 Watt starker Class-Verstärkung ist das Sounddeck gut gerüstet. Der darstellbare Frequenzbereich geht von 42 Hz bis 20 kHz.

Raumfeld_Soundbase_Anschluesse

Anschlusssektion

Dank des HDMI 1.4b Terminals ist schnell eine Verbindung zum TV hergestellt.  Die 2-Wege-Bassreflex-Konstruktion hat keine Decoder für Dolby Digital oder DTS, hier muss die Klangausgabe am BD-Player auf „PCM“ eingestellt werden. Das solide MDF-Gehäuse ist sorgfältig verarbeitet und fügt sich optisch sehr gut in die Raumfeld Design-Sprache ein. 12 kg wiegt das Sounddeck, es ist 41 cm tief, 73 cm breit und 11 cm hoch.

Samsung

Samsung_Quantum_Dot

Bei Samsung klar im Mittelpunkt, nach 2015 im zweiten Jahr: SUHD Quantum DOT Display-Technologie. Für die entsprechenden Ergebnisse sorgt auch eine speziell entwickelte Engine – das System nennt sich „Intelligent Picture Engine“. Die Bildqualität wird hier durch eine 2-stufige Analysierung des Bildinhaltes und durch eine exakt darauf abgestimmte Bildoptimierung verbessert. Dabei wird zunächst die Quelle exakt unter due Lupe genommen und anschließend werden die Faktoren HDR, Farbe, Helligkeit, Auflösung, Rauschen und Bitrate einer Analyse unterzogen. Im Anschluss erfolgt auf Basis der gewonnenen Fakten eine präzise Bildqualitäts-Verbesserung.

SUHD_conventional_vergleich

SUHD mit 1000 nit Bildhelligkeit

Samsung verspricht bezüglich SUHD eine Bildgüte, wie man sie sonst nur bei direkter Betrachtung der Natur vorfindet. Samsung bietet für dieses Ziel 2016 viele Baureihen mit HDR-Fähigkeit und 1000nit Display mit enormer Bildhelligkeit an. Durch besonders effiziente Arbeitsweise sollen laut Samsung-Angaben die HDR-Displays auch mit geringem Stromverbrauch glänzen können.  Die 1000nit-Displays bieten mit „Peak Illuminator“ ein dreifach so helles maximales Weiß wie bisher. 35 Prozent beträgt, so Samsung, die Kontrastverbesserung, die möglich ist.  Basis für diese großen Sprünge ist, wie bereits erwähnt, Samsungs SUHD-Panel mit ohnehin hoher Leuchtkraft und großem Kontrastumfang.

Samsung_smarthub_neu

Ein neuer Smart Hub

Samsung_78KS9500_front

Der KS9500 in 78 Zoll

Samsung_65KS9600_rueckseite2

Rückseite

Samsung_65KS9500_Seite

Seitenansicht

Samsung offeriert 2016 natürlich einen neuen Smart Hub. Besonderheit hier ist der „Single Access Point“. Set Top Box und OTT Inhalte können direkt in das TV User-Interface eingebunden werden. Wenn man den ersten Screen des Smart Hubs aufruft, kann man z.B. sofort die Episoden der Lieblings-TV-Show gefunden werden oder man kann direkt den von der Set Top Box zur Verfügung gestellten Programmführer einsehen.  „Single Remote“ basiert auf einer neu entwickelten Samsung-Fernbedienung und gehört auch zum Smart Hub 2016. Alle externen Geräte können demnach mit nur einer Fernbedienung, der Samsung System-Fernbedienung, kontrolliert und gesteuert werden. Ganz gleich, ob Blu-ray-Player, Cable Box, OTT Box, Spielkonsole oder Home Theater System, die 2016er Smart TV Remote erkennt automatisch den Gerätetyp , der an den TV angeschlossen ist, und macht schnell eine komplette Bedienung des Peripherie-Devices durch die Samsung Remote möglich.

Samsung_4K_HDR_Terrestrial_broadcast

Samsung HDR live Broadcast

Auch bei Samsung zu sehen war der erste live gesendete HDR-Content, basierend auf terrestrischem Empfang, auf einem SUHD-TV. Wie schon in der Einleitung notiert, bewunderten die CES-Visitors auch den mit 170 Zoll bislang größten SUHD-TV.

Samsung_HW_K950

HW-K950 Dolby Atmos Soundbar

Samsung_HW_K950_sub

Subwoofer

Samsung_UHD_BDPlayer

Samsung UltraHD Blu-ray Player

Samsung_UHD_BDPlayer_logo

UltraHD Blu-ray Logo

Samsung_UltraHD_Bluray_title

Zahlreiche UltraHD Blu-ray Titel

Samsung_UltraHDBluray

Hier „The Martian“

Akustisch richtig gut gelungen ist die „True 3D Soundbar“ HW-K950 Soundbar mit Dolby Atmos.  Samsung hat hier ein Setup der Spitzenklasse aufgefahren. Bestehend aus SUHD-TV, der Atmos-Soundbar mit Wireless Subwoofer und Wireless Rear Speakers sowie dem Ultra HD-BD-Player konnten Bild und Sound in der Vorführung begeistern, Enorme Raumwirkung auch über den Köpfen der Zuhörer, kraftvolle, gut platziere Bässe und ein reges Treiben im Surroundbereich  bewiesen, dass diese Audio-Anlage trotz weniger Komponenten enorme Freude bereitet. Der SUHD-TV zusammen mit nativem 4K Content, wiedergegeben vom UHD-BDP, bestach durch enormen Kontrastumfang, hohe Bildhelligkeit, feinste Farbabstufungen und tiefste Schwarz. Schon 2015 waren die Samsung SUHD Panels in Bezug auf den Schwarzwert führend, 2016 scheint sich diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen.

Sony

Sony 4K production

Sony 4K und HDR – von der Produktion bis zur Wiedergabe

Sony profilierte sich auf der CES dank der Zugehörigkeit von Columbia als Filmstudio als kompletter HDR Provider, von der Erstellung von Bildinhalten direkt im Studio bis zur Wiedergabe dieser Inhalte beim Consumer zu Hause. Beginnend bei High-Tech-Filmkameras, hergestellt von Sony, über die professionellen Studiomonitore bis hin zu den  TVs für den Endkonsumenten @ Home bietet Sony eine durchgängige Kette für bestmögliche Bildqualität.  Farben, Kontrast, Auflösung und Helligkeitsumfang werden perfektioniert. Alles beginnt mit der Sony F55 4K Digital Motion Picture Camera mit 16 Bit RAW-Aufnahmefunktion, über 65.000 Grauabstufungen, 14+ Stops beim Dynamikumfang und dem weitesten derzeit verfügbarem Farbraum.

Sony_XD_Lineup_schmal

Sony HDR TVs – mit X1 Prozessor, Triluminos Display, X-tended Dynamic Range Pro, etc.

Sony_XD94

Allem voran der X94D

Sony verwendet bei Consumer-TVs auch weiterhin den 4K Prozessor X1. Dessen Vorzüge wurden auf der CES erneut thematisiert.  In Verbindung mit Sonys TRILUMINOS-Displays mit erweitertem Farbraum wird eine perfekte Farbliche Abstufung erzielt . Die „Precision Color Mapping Technology“ ist mit verantwortlich für lebensechte Farbwiedergabe.  „Bring Every Pixel To Life“ ist das Motto, gemeint  ist eine perfekte Aufbereitung innerhalb des Processings nicht nur von Material unterhalb nativer UHD-Auflösung. Auch UHD-Content wird weiter perfektioniert.  Hierzu analysiert der Prozessor jede Szene und wendet in Echtzeit entsprechende Optimierungsmaßnahmen an.  Sony hat auch einen speziellen Algorithmus fürs Backlight entwickelt, der auf den schon bekannten Namen „X-tended Dynamic Range PRO“ hört. Mehr Kontrastumfang wird möglich, in dem dunkle Bildteile mit tieferem Schwarz und helle Bildanteile mit mehr maximaler Bildhelligkeit wiedergegeben werden. Eine besonders exakte Ausbalancierung des zur Verfügung gestellten Lichts ist Bestandteil des Systems. Jede Sequenz des Quellmaterials wird als Folge mit maximal möglichem Kontrastumfang präsentiert.

Sony_X93D

Sony X93D

Sony_X93D_Rueckseite

Rückseite

Sony_X93D_kabelschacht

Intelligente Kabelführung

Besonderheit bei Sony ist das innovative „Slim Backlight Drive“. Diese Technologie kann auch in extrem dünne TVs implementiert werden. Das Licht wird auf clevere Art und Weise dort hingeleitet, wo es am meisten auf dem Bildschirm benötigt wird. Diese Technologie wird mit „X-tended Dynamic Range Pro“ kombiniert. Das hat zur Folge, dass man auch in ultradünnen UHD-TVs ein enorm kontrastreiches Bild genießen kann.

Keine Fotos durfte man bei Sony während der Demonstration der neuen Technologie „Backlight Master Drive“ machen.  Sony hat sich bei der Entwicklung dieser Technik vorgenommen, das volle Potential von 4K und HDR Inhalten auszuschöpfen. Eine besonders präzise „Backlight Boosting Technology“ wird hier kombiniert mit Direct LED Backlight in besonders hoher Dichte.  Die Technologie wird durch X-tended Dynamic Range PRO weiter verbessert und verfeinert. Extrem tiefes Schwarz und extreme Bildhelligkeit konnte man während der Demonstration ausmachen.  Sony spricht von bis zu 4.000 nits als enormer Helligkeits-Peak. Wie wir sehen konnten, wirkt das Bild mit dieser Technologie enorm lebensecht, sehr tief, mit feinsten Kontrastübergängen und enormer Leuchtkraft. In dunklen Sequenzen ist das Schwarz so gut, dass es genauso ein OLED-TV sein könnte, der hier Dienst tut. Wir sind sehr gespannt,  wann Sony diese Technik zur Serienreife bringt und in TV-Devices einfließen lässt.

Sony setzt bei den Consumer-TVs weiterhin auf Android als Betriebssystem, was wir kritisch betrachten. Früher, unter Sonys eigenem Betriebssystem, waren die TV-Geräte extrem zuverlässig. Wir betreiben noch einen 2013er Sony-TV der ersten UHD-Generation. Ein so zuverlässiges und problemloses Gerät konnten wir nur selten ausfindig machen.  Niemals ließ uns der Sony im Stich, macht problemlos und automatisiert seine Updates, alle Funktionen arbeiten ohne jede Schwierigkeit. Verglichen mit diesen Erfahrungen ist die Betriebssicherheit der Android TVs ein Witz. Das betrifft übrigens beileibe nicht nur Sony, sondern alle TV-Brands, die Android als Betriebssystem anbieten. Verglichen mit Tizen/Samsung, webOS/LG und vor allem auch Firefox OS/Panasonic ist Android das mit Abstand unzuverlässigste und auch von der Übersichtlichkeit her schlechteste aller derzeit angebotenen Betriebssysteme. Wir hoffen sehr stark, dass die TV-Brands und Google als Provider des Betriebssystems diese Stabilitätsprobleme 2016 endlich in den Griff bekommen. Sony propagierte auf der CES 2016 besonders die Qualität der Voice Search-Engine. Wir sind sehr gespannt, ob die Qualität, die versprochen wird, auch in der Praxis zutrifft.  Weiter neu bei Sony: Nur einmal den Cast Icon verschiedener Provider auf dem Screen des Smartphones (iOS oder Android) berühren, und schon wird der Content zum großen TV-Bildschirm gesendet. In den USA unterstützt werden unter anderem YouTube, Netflix, Hulu, Pandora, vevo, Google Play Movies&TV sowie epix.

Schon 2015 schrieb sich Sony das Thema optische Klarheit und bestmögliches Design auf die Fahnen. Das bewies auch unser extrem dünner KD-65X9005C. Nun reicht Sony eine komplett „kabelfreie“ Optik nach, mit „cleaner“ Rückseite.

Sony_SRSZR5_front

SRS-ZR5

Sony_SRSZR5_top

Oberseite

Sony_SRS_ZR7

Sony SRS-ZR7

Sony_SRS_ZR7_detail

Detail

Sony_SRS_ZR7_Anschl

Anschlüsse

Neue Multiroom-Wireless-Lautsprecher hat Sony auch zur CES im Gepäck gehabt. So der SRS-ZR5, ein 2-Wege-System mit zwei Passiv-Radiatoren für kräftige Bässe. An Bord befinden sich unter anderem Google Cast und Spotify Connect. Das Anschlussangebot umfasst, für den direkten Anschluss an den TV, auch HDMI.  Sony denkt sich die Wireless-Lautsprecher auch als Möglichkeit, den Sound des TVs nachhaltig aufzufrischen. Man kann zwei Lautsprecher für den Stereo-Betrieb miteinander koppeln. Auch ist es möglich, für intensiven Surroundgenuss eine entsprechend geeignete Sony-Soundbar mit Wireless-Speakern für den Surroundbereich zu verbinden. Oberhalb des SRS-ZR5 rangiert der SRS-ZR7. Er bietet die Möglichkeit fürs Hi-Res Audio-Playback bis hoch auf 192 kHz/24-Bit. 4 Lautsprecher plus Sonys S-Master HX Digitalverstärker-Technologie sind weitere Ausstattungsmerkmale. Natürlich fehlen auch hier weder Goolge Cast noch Spotify Connect. Auch der SRS-ZR7 verfügt über ein HDMI-Interface.

TCL

TCL_LineUp

Die chinesischen TV-Hersteller sind mittlerweile ein gutes Stück weg vom „Mee Too“ und vom „Copy & Paste“ Image. Das beweist auf der CES auch TCL mit dem „Xclusive X1“. Dieser TV mit hochwertiger Materialanmutung repräsentiert den Stand der Technik. HDR Dolby Vision mit 1.000nit Helligkeit, Local Dimming mit 288 Partitionen, Quantum DOT Panel sowie „S-Class Harman Kardon“ Lautsprechersystem wird High-Tech pur geboten.

TCL_XclusiveX1

Xclusive X1

TCL_XclusiveX1_sound

Mit Lautsprechersystem von Harman/Kardon

TCL_XclusiveX1_rueckseite

Rückseite

Das Harman Kardon Lautsprechersystem besteht aus 4 unabhängigen Woofern und zwei unabhängigen Hoch- und Mitteltonlautsprechern. Es unterstützt Dolby sowie DTS. „Intelligent Voice“ sorgt für gleichbleibende Lautstärke auch beim Kanalwechsel. T-Bass bietet eine automatische Gain Control und sorgt für größtmögliche Authentizität bei der Basswiedergabe. 50 Watt Ausgangsleistung sowie die HK-Technologien Clari-Fi, LiveStage und LiveStage Surround sind weitere Merkmale.

TCL_21_9

21:9 Prototyp

Bei der Bildtechnologie setzt TCL unter dem Label „QUHD TV“ auf Dolby Vision HDR. Ein spezieller Backlight-Algorithmus, der den Helligkeitsbereich ausweite – und zwar um das Dreifache – ist Kennzeichen.  Was wir vom Bild in der kurzen Zeit unter Messe-Bedingungen sehen konnten, war ebenfalls tadellos. Kontrast, Helligkeit, Farbtreue, Schärfe und Plastizität, nirgendwo macht der TCL-Fernseher eine schlechte Figur. Befeuert wird er von einem kraftvollen Hexacore-Prozessor. TCL präsentierte auch einen TV-Prototypen im 21:9 Format.

 

Special: Carsten Rampacher, Philipp Kind
Datum: 09.01.2016

 

 




Alle aktuellen Tests auf AREA DVD
  ZURÜCK