TEST: Yamaha YAS-207 – leistungsstarkes Front Surround System mit dts Virtual:X und drahtlosem Subwoofer für 349 EUR

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Lediglich 349 EUR sind für ein technisch enorm interessantes Produkt aus dem Hause Yamaha zu berappen: Das „Front Surround System“ YAS-207, das zusammen mit einem schlanken drahtlosen Aktivsubwoofer ausgeliefert wird. Besonderheit der Soundbar ist ein Decoder für dts Virtual:X. Anfänglich allerdings war es nur eine Vision, denn die dts Virtual:X-Funktionalität wurde per Update der Firmware nachgereicht. Mittlerweile kann man auf der Produkt-Seite das entsprechende Update herunterladen und installieren.

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Leuchtet die Surround-LED blau, ist dts Virtual:X schon an Bord

Man bemerkt sofort, wenn dts Virtual:X an Bord ist: Drückt man die „Surround“-Taste auf der kleinen, ordentlich verarbeiteten Fernbedienung (richtige Fernbedienung, keine Billigversion mit Folientasten) und die LED „Surround“ an der YAS-207 leuchtet auch blau, dann ist dts Virtual:X betriebsbereit. Leuchtet die LED nur grün, so ist kein dts Virtual:X Update vorhanden, und man muss es noch installieren. Lohnen tut es sich auf jeden Fall, das zeigen unsere Testsequenzen später deutlich. Klar, man kann nicht erwarten, dass eine 300 EUR-Soundbar-Lösung hinsichtlich der Qualität des 3D-Sounds so gut klingt wie ein ausgewachsenes Mehrkanal-Setup in 5.1.2 oder 5.1.4 Konfiguration – aber das ist auch in Anbetracht des Kaufpreises nicht verwunderlich. 

Yamaha-YAS-207-Soundbar-Rueckseite

Rückseite komplett

 

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Anschlüsse

Decoder für die native Decododierung von dts Digital Surround sowie Dolby Audio (umfasst Dolby Digital, Dolby Pro Logic II) liefert Yamaha mit. 100 Watt Leistung stellt der mitgelieferte aktive Wireless-Subwoofer bereit, nochmals 100 EUR kommen durch die eigentliche Soundbar hinzu. Vier Woofer sowie zwei Tweeter sind in der Soundbar montiert und warten auf ihren Einsatz. Überzeugend ist, dass Yamaha zum schmalen Kaufpreis auch noch die HDMI-Beschaltung realisiert hat. Diese entspricht aktuellem Stand und umfasst Ultra HD Passthrough mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, HDR10, HDCP 2.2, ARC und HDMI-CEC. Neben dts Virtual:X sind weitere Yamaha-eigene DSP-Programme an Bord, die Aufzählung erfolgt im nächsten Kapitel „App“ – ja, richtig gelesen: Man kann das YAS-207-System mit der Bluetooth-Variante der „HT Controller App“ steuern.  Als Bluetooth-Variante kommt in der YAS-207 die Version 4.1 zum Einsatz. Außer HDMI (ein Eingang, ein Ausgang) finden sich noch ein optischer Digitaleingang sowie ein analoger 3,5 mm Audioeingang. 

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Optisch unauffällig

Yamaha-YAS-207-Fernbedienung

Fernbedienung

Optisch integriert sich die nur 6 cm hohe YAS-207-Soundbar unauffällig in die Wohnlandschaft. Sie ist rundherum akkurat mit Stoff bezogen. Die  gesamte Verarbeitung ist gut, die Materialwahl geht für den Kaufpreis definitiv in Ordnung, wenngleich das einfache Hartplastik schon zeigt, dass gewisser Sparzwang herrschte. Ohne Schwierigkeiten kann man die YAS-207 im Übrigen auch an der Wand unter dem TV montieren, Halterungen finden sich auf der Rückseite. Schade, dass sich an der Front der Soundbar nur zahlreiche LEDs verbaut sind, aber kein Display vorhanden ist. Hier geht Yamaha den unrühmlichen Trend vieler Konkurrenten mit. Die Fernbedienung ist in der Preisklasse bis 400 EUR tadellos, der Druckpunkt der Tasten geht auf jeden Fall in Ordnung.

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Wireless-Subwoofer

Yamaha-YAS-207-Sub-Rueckseite

Rückseite

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LEDs auf der Rückseite des aktiven Wireless-Bassisten

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Bassreflex-Öffnung

Der sehr kompakte, mitgelieferte aktive und drahtlose Subwoofer ist ebenfalls fürs investierte Geld prima verarbeitet und passt durch den Stoffbezug rund um Teile des Gehäuses perfekt zur Soundbar. Die kompletten Abmessungen der Soundbar: 930 mm breit, 60 mm hoch und 108 mm tief. Das Gewicht liegt bei 2,7 kg. Der kompakte Subwoofer wiegt 7,9 kg und ist 180 mm breit, 437 mm hoch und 401 mm tief. 0,4 Watt verbraucht die YAS-207 im Standby-Betrieb, wenn HDMI Control und Bluetooth Standby aus sind. Ist HDMI Control aktiviert, aber Bluetooth Standby inaktiv, sind es 0,5 Watt, sind beide Funktionen aktiviert, sind es 0,9 Watt – alles vertretbar. 

App

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Der Home Theater Controller im App Store

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Grundmenü

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Eingangswahl

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Power On/Off

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DSP-Betriebsarten

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Teil 2

Um die „HT Controller“ App in der Bluetooth-Variante verwenden zu können, muss man erst  – selbstredend – diese App auf dem Smartphone oder Tablet installieren. Anschließend wird zum Bluetooth-Eingang der YAS-207 gewechselt, dann verbinden sich YAS207 und Smartphone/Tablet miteinander. Das Basismenü der App stellt dann die folgenden Buttons zur Verfügung. „Eingang“, „Surround“, „Sound“ und „Information“. Im Untermenü „Surround“ sind die einzelnen möglichen Programme aufgeführt:  „3D Suround“, „TV Program“, „Stereo“, „Movie“, „Music“, „Sports“ und „Game“. Bei „Sound“ gibt es dann „Clear Voice“ für optimierte Dialogverständlichkeit, die Bass Extension für kräftigere Bässe sowie eine Pegel-Regelung für den Wireless-Subwoofer. 

Klang

Wie ist es um die akustischen Fähigkeiten der YAS-207 bestellt? Wir legen die Blu-ray des 007-Films „Ein Quantum Trost“ ein und starten mit dem Beginn des Films. Gleich sind wir beeindruckt: Der kompakte drahtlose Subwoofer stellt einen erstaunlich nachdrücklichen Bass bereit, und der Music Score, der bedrohlich wirkt, wird lebendig und mit guter Auflösung wiedergegeben. 

Nun befinden wir uns inmitten der Verfolgungsjagd rund um den oberitalienischen Gardasee. Das Aufheulen des 12-Zylinders im Aston Martin DBS von James Bond, die Salven aus den automatischen Waffen der Killer, die den britischen Doppelnull-Agenten in ihren Alfa Romeo 159 Limousinen hartnäckig verfolgen: Die YAS-207 schafft eine räumlich dichte, zugleich aber recht präzise Atmosphäre. Man hat wahrhaftig den Eindruck, 3D-Sound serviert zu bekommen, die nach oben weit offene Klangkulisse vermittelt dies überzeugend. Natürlich, das Ergebnis ist nicht mit dem zu Vergleichen, was eine ausgewachsene Mehrkanal-Anlage, die für Dolby Atmos und dts:X ausgelegt ist, leisten kann. Aber wir sprechen von einem Soundbar/Subwoofer-System für nicht einmal 350 EUR, und unter diesen Umständen ist das Resultat begeisternd.

Dass Kraft vorhanden ist, beweist, wie solide die zahlreichen Crashs zur Geltung kommen. Nach allen Seiten spritzen Glassplitter und Trümmerteile weg, auch hier wieder ist das gute Auflösungsvermögen der YAS-207 zu erwähnen. Die Zusammenarbeit mit dem kleinen Wireless-Aktivsubwoofer funktioniert ausgezeichnet. Der Bass „hinkt“ nicht, wie öfters schon herausgehört, hinterher, sondern kommt absolut zeitgleich mit dem akustischen Rest beim Zuhörer an. Was uns immer wieder auffällt, wie räumlich weitläufig und zugleich tief das Klang-Erlebnis ist. Als der Land Rover der Carabinieri im Steinbruch den Abhang herunterrollt, kommt dieser Effekt räumlich authentisch und zugleich mit dem nötigen Nachdruck heraus. 

Nun fährt Bond mit dem arg ramponierten Aston Martin DBS in Siena ein, und auch diesen ruhigeren Part, im Wesentlichen auch vom Music Score getragen, gibt die Soundbar überzeugend wieder. Nach dem Vorspann, typisch für Bond-Filme, wird nun der Titelsong gespielt. Gut, die Stimme klingt etwas spitz und blechern, es ist im dts Virtual:X-Modus etwas zu viel Hall zu hören – aber das ist Meckern auf hohem Level. Insgesamt verblüfft es beim Music Score auch, wie satt, klar und ausdrucksstark die akustische Performance der YAS-207 ausfällt. 

Im nächsten Kapitel dann wird Bonds Gefangener von MI6-Mitgliedern in Siena in einem unterirdischen Gewölbe verhört. Die subtilen räumlichen Elemente, die dem Zuhörer die speziellen akustischen Bedingungen im Gewölbe verdeutlichen sollen, stellt Yamahas Front Surround System tadellos dar: Der leichte Hall der Stimmen und kleinere Geräusche im Hintergrund, wie das Abstellen des Glases durch 007, werden sauber präsentiert. Dann kurzer Szenenwechsel, in Siena findet oberirdisch gerade ein berühmtes Pferderennen statt. Die Geräusche der Hufe der Pferde, die Rufe des Publikums, all dies stellt das YAS-207-System überragend dar. Und das gerne auch mit gehobenem Pegel: Das, was an Lautstärke möglich ist, reicht für normale und sogar für etwas gehobene Ansprüche locker aus.

Dann erschießt der Leibwächter, der auch für die Gegenseite arbeitet, den wichtigen Zeugen und flüchtet. 007 hastet hinterher, und eine erbarmungslose Jagd beginnt. Sitzt man nicht zu weit von der YAS-207 entfernt, wird man sehr gut eingebunden, und zwar in allen akustischen Dimensionen. Schreie, Schüsse, einstürzende Baugerüste: Von allem ist etwas vorhanden. Mit Überblick differenziert das Front Surround System die zeitgleich stattfindenden Effekte auseinander und schafft somit eine vielschichtige Klangkulisse. Dynamische Wechsel werden umgehend erkannt und impulstreu umgesetzt. Der Music Score, der den Spannungsbogen effektiv unterstützt, wird bei allen sonstigen Ereignissen nie vergessen, sondern mit stimmiger Gewichtung eingearbeitet.

Ruhiger wieder geht es im folgenden Kapitel zu, als der MI6 die Wohnung des Leibwächters in London untersucht. Der niederprasselnde Regen wird besonders akkurat präsentiert. Hier zeigt dts Virtual:X, was es kann – man hat wirklich einen räumlich umschließenden Eindruck, den wir in dieser Qualität von günstigen Soundbar/Subwoofer-Systemen bislang gar nicht kannten. Die Stimmen von Bond und M kommen prima heraus. Klar, man kann nicht eine so charismatische Darstellung wie von einem hochwertigen separaten Center-Speaker erwarten – aber von einer müden, eindimensionalen Vorstellung ist die YAS-207 weit entfernt. Eine rundherum gute Leistung, die wir bislang attestieren können. 

Der dts Virtual:X-Decoder funktioniert auch bei Dolby-basiertem Material. Wir haben uns das 5. Kapitel von „San Andreas“ angehört, das eigentlich in Dolby Atmos vorliegt. Ray Garnes rettet hier seine Exfrau vom Dach eines brennenden Skyscrapers. Die Rotoren des Helikopters sind mit charakteristischem Klang wahrzunehmen, was uns auch hier wieder auffällt, ist der tadellose Nachdruck, den Yamahas Front Surround System zur Verfügung stellt. Kraft im Bassbereich, ein prima Tiefgang des kleinen aktiven Wireless-Subwoofer, und eine räumlich wiederum fesselnde Darbietung sind die Pluspunkte. Gut, sehr penible Zeitgenossen werden feststellen, dass im Präsenztonbereich noch etwas mehr Staffelung vorhanden sein könnte, zudem ist ab und zu ein minimal blecherner Einschlag zu vernehmen.

Man darf aber nie die Preisklasse vergessen – wir wiederholen nochmals: 349 EUR! Dafür ist das Gebotene überragend, auch hinsichtlich der Vielschichtigkeit und des Differenzierungsvermögens. Auch gewaltige Explosionen verkümmern aus klanglicher Sicht nicht, sondern haben den nötigen Nachdruck, um authentisch präsentiert zu werden. Was dts Virtual:X leistet, kann demnach auch hier mit  nur sehr geringen Abstrichen bei der klanglichen Reinheit begeistern. Wer wenig Platz und kein großes Budget zur Verfügung hat, kann sich mit der YAS-207 ein System ins Haus holen, das auch für aktuelle Blockbuster aus klanglicher Perspektive sehr gut geeignet ist.

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Yamaha YSP-5600, komplett mit starkem aktivem Subwoofer für 2.000 EUR erhältlich

Wer deutlich mehr Geld zur Verfügung hat, trotzdem kein großes Mehrkanal-Lautsprechersystem aufstellen möchte, für den hat Yamaha auch das Richtige im Programm: Den Digital Sound Projector YSP-5600. Dieser arbeitet im Gegensatz zum YAS-207 System mit echten Reflexionen und nicht mit psychoakustischen Effekten. Daher sollte man darauf vorbereitet sein, dass im Hörraum die Positionen an den Wänden, an denen die Schallstrahlen der Beam-Lautsprecher der YSP-5600 auftreffen, auch frei sind. Wenn dort Regale oder Bilder zu finden sind, ist das Ergebnis nicht ganz optimal. Ist der Raum entsprechend vorbereitet und die YSP-5600 mittels des leistungsstarken Einmesssystems eingemessen, sind die akustischen Ergebnisse verblüffend, man kann beinahe sagen, auf dem Level einfacher „echter“ Multichannel-Setups mit AVR und Lautsprechersystem. 2.000 EUR kostet der Spaß, nicht eben wenig Geld, dafür gibt es aber eine tolle Räumlichkeit und einen sehr kräftigen Wireless-Subwoofer. Die YSP-5600 ersetzt wirklich ein dediziertes Mehrkanal-Setup, klar muss sein, dass die für ihren kleinen Kaufpreis Maßstäbe setzende YAS-207 davon ein gutes Stück entfernt ist. 

Konkurrenzvergleich

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  • Teufel Cinebar 11: Solide und schicke Soundbar für knapp 380 EUR (aktueller Preis vom 23. August 2017), mit leistungsstarkem aktivem Wireless-Subwoofer. Sehr pegelfest, angenehmer, klarer Klang. Man merkt allerdings, dass die Cinebar 11 schon etwas in die Jahre gekommen ist und nicht mehr über die neuesten Decoder verfügt. So räumlich dicht, so einhüllend und doch zugleich klar wie Yamahas YAS-207 agiert die Cinebar 11 nicht. Der Teufel-Subwoofer, der mitgeliefert wird, spielt allerdings minimal tiefer runter als der des Yamaha-Systems, zudem hat er noch etwas mehr Kraft im hochpegeligen Bereich. Bilanzierend muss muss man klar sagen, ist die YAS-207 die bessere Alternative. Hier wird ein Optimum fürs Geld geboten, das derzeit von keinem anderen Kontrahenten erreicht wird. 

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  • Harman Kardon SB-20: Für 379 EUR kommt hier eine sauber verarbeitete Soundbar ins Haus, die auch mit HDMI ausgestattet ist. Natürlich ist, wie bei den Konkurrenten auch, Bluetooth an Bord. Die SB-20 klingt solide, bietet eine ordentliche Pegelfestigkeit und einen Subwoofer, der einen brauchbaren Tiefgang und eine gute Dynamik freisetzt. Alles gut, alles tadellos – Spitzenleistungen werden jedoch nicht erbracht. Die überlässt die Konkurrenz momentan lieber dem Yamaha Front Surround-System YAS-207. 

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  • Yamaha YAS-103: Damals (März 2014) für 239 EUR erhältlich, war Yamahas All-In-One-Lösung YAS-103 auch eine gute Soundbar. Die Bluetooth-basierte App-Steuerung war schon ebenso Standard wie ein ausgewogener sowie natürlicher Klang. Vergleichen wir jedoch mit der YAS-207 des Jahres 2017, wird deutlich, wieviel sich getan hat. Deutlich bessere Auflösung, um Klassen authentischere Räumlichkeit – die YAS-207 ist auf ganz anderem Niveau. 
Fazit

Yamaha-YAS-207-Gruppenbild2

Yamaha zeigt, wie es geht: Ein hochmodernes, klanglich starkes Soundbar/Subwoofer-Set für nicht einmal 350 EUR. Pegelfest, mit kräftigem aktivem Subwoofer und neuestem dts Virtual:X Decoding nach entsprechendem Firmware-Update verweist die auch per klar gegliederter, Bluetooth-basierter App steuerbare YAS-207 die Konkurrenz klar auf die Plätze. Konkurrierende Systeme sind oft sogar teurer, in der Summe ihrer Eigenschaften dem Yamaha Front Surround System jedoch unterlegen. Und beim Yamaha-System fehlt es an nichts, für den geringen Preis ist auch eine HDMI-Beschaltung an Bord, die mitgelieferte Fernbedienung ist ebenfalls von ordentlicher Qualität.

Top-Offerte: Das Front Surround System Yamaha YAS-207 begeistert mit Spitzen-Performance für knapp 350 EUR
preisklassenreferenz
Soundbar/Subwoofer-Systeme bis 400 EUR
Test 23. August 2017

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 23. August 2017




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