TEST: Teufel Varion 5.1-Lautsprechersystem – hohe Flexibilität mit Top-Klang und gelungenem Design kombiniert?

Teufel Varion 5.1 Set Gruppenbild

Teufel zeigt sich flexibel: Mit dem neu entwickelten „Varion“ Lautsprechersystem werden völlig unterschiedliche Ansprüche abgedeckt. Die extrem schlanken, mit einer hochwertigen Außenhaut versehenen Zweiwege-Lautsprecher mit sieben Chassis (6 x 55 mm Mitteltöner und ein 19 mm Hochtöner) sehen neben dem modernen Flat- oder Curved-TV glänzend aus und integrieren sich ausgezeichnet ins gediegene Wohnambiente. Varion ist in zahlreichen Varianten lieferbar.

Teufel Varion 5.1 Set Front Gruppenbild

Varion mit Standfüßen (Paarpreis 159,99 EUR)

Teufel Varion 5.1 Set Surround Gruppenbild

Varion mit Tischfüßen (Paarpreis 129,99 EUR)

Wir haben hier das „nackte“ 5.1-Set getestet, bestehend aus fünf Varion-Satelliten sowie dem aktiven, beinahe würfelförmigen Subwoofer US 2106/1. Dieses Ensemble kommt auf einen Preis von 699 EUR. Wer die genau passenden Standfüße, die wir für die vorderen Satelliten eingesetzt haben, hinzu kaufen möchte, zahlt für das Paar 159,99 EUR – das ist recht deftig, ebenso wie die 129,99 EUR für die Tisch-Standfüße. Hier sollte Teufel die Preispolitik definitiv überdenken.

Teufel Varion 5.1 Set Sub Connct Front

In verschiedenen Komplett-Sets enthalten: Das Wireless Subwoofer-Modul

Teufel Varion 5.1 Set Raumfeld Connector Front

In den Streaming-Sets enthalten: Der Raumfeld Connector

Teufel Varion 5.1 Set Raumfeld Connector Rueckseite

Einfach eingebunden – der Raumfeld Connector kann auch einzeln für 179,99 EUR hinzugekauft werden. So wird dann jede AV-Anlage Streaming-fähig

Was gibt es sonst noch? Zunächst für 179,99 EUR eine „High End TV- und Lautsprecherhalterung), aber auch noch andere Sets. Der Einstieg beginnt mit dem Varion 2.1 Set, in diesem sind zwei Varion-Satelliten und der US 2106/1 Aktivbass enthalten. Der Preis: 399 EUR. Weiter geht es mit dem „Varion Complete 5.1-Set“ für 1.399,99 EUR. Hier kommen noch der 5.1 AV-Kompaktreceiver Core Station, das oben auf dem Bild zu sehende Wireless Subwoofer-Modul sowie ein Kabelset (30 m Gesamtlänge plus ein HDMI-Kabel/1,5 Meter) und ein Paar Tisch-Standfüße hinzu. Das Varion Complete Streaming 5.1 Set bietet als Zugabe noch den Raumfeld Connector. Der Preis beläuft sich dann auf 1.549,99 EUR. 

Wer noch mehr möchte, z.B. ein Blu-ray-Laufwerk, der kann zum Varion Impaq greifen, dieses Set kommt auf 1.599,99 EUR und bietet als „Dreingaben“ zum Varion 5.1-Ensemble noch den Blu-ray-Receiver Impaq 8000, das Wireless-Subwoofermodul und das weiter oben bereits beschriebene Kabel-Set. Auch ein Paar Tischstandfüße sind im Set enthalten. Varion Impaq Streaming schließlich kommt auf 1749,99 EUR, hier ergänzt das Streaming-Modul Raumfeld Connector den Lieferumfang. 

Teufel Varion 5.1 Set Surround Standfuss Unterseite

Kabelführung (Vorserie) beim Standfuß

Unter dem Standfuß kommen die Kabel, die zur Varion-Box gehen, heraus, mittels Bananenstecker-geeigneter Anschlüsse wird dann das Kabel vom AV-Receiver/Verstärker befestigt. 

Teufel Varion 5.1 Set Surround Standfuesse

Die Tischstandfüße aus Metall im Detail

Teufel Varion 5.1 Set Surround Kabelfuehrung

Noch nicht im endgültigen Serien-Layout – bei den Exemplaren für die Kunden liegen die Kabel enger an und sind schwarz

Teufel Varion 5.1 Set CS 75 FCR Center Standfuss

Das ist nicht preisklassengemäß: Simple, nicht für Bananenstecker geeignete Klemmanschlüsse

Wer die Varion-Lautsprecher ohne Standfüße verwendet, muss sich mit schlichten Klemmanschlüssen fürs Lautsprecherkabel abfinden. Das ist nicht „State Of The Art“, und wie wir wissen, kann Teufel das auch bei kompakten, Platz sparenden Lautsprechern deutlich besser. 

Teufel Varion 5.1 Set CS 75 FCR Center Wandhalter

Wandhalter des Centerlautsprechers im Detail

Die Varion Satelliten sind mit einem haptisch angenehmen Überzug versehen, die Gitter, hinter denen die zahlreichen Chassis sitzen, sind aus Metall. Um die Chassis sorgt ein schmaler Chromrand für ein elegantes Auftreten im Detail. Wenden wir uns dem US 2106/1 Aktivsubwoofer zu. Im Gegensatz zu den Varion-Satelliten, die brandneu sind, ist der US 2106, der nicht einzeln erhältlich ist, schon länger im Programm. Der ordentlich folierte Bassreflex-Subwoofer mit robustem MDF-Gehäuse weist bei – 3 dB eine untere Grenzfrequenz von 43 Hz auf. Da er lediglich 28 cm tief, 28 cm breit und 34,7 cm hoch ist, verhindert das recht geringe Gehäusevolumen einen noch ausgeprägteren Tiefgang. Die Leistung der eingebauten Endstufe (Sinus) liegt bei 80 Watt. Die kurzzeitige Maximalleistung beträgt 100 Watt. Fürs Wohnzimmer definitiv ausreichende Werte. Nur 0,4 Watt verbraucht der 7,8 kg wiegende US 2016/1 im Standby-Betrieb. 

Teufel Varion 5.1 Set US2106 Front

Kompakter aktiver Subwoofer mit maximal 100 Watt Leistung

Teufel Varion 5.1 Set US2106 Rueckseite

Rückansicht

Teufel Varion 5.1 Set US2106 Tieftoener

recht zierlicher 16 cm Tieftöner

Teufel Varion 5.1 Set US2106 Unterseite

Zwei Bassreflex-Öffnungen unten, solide Standfüße

Teufel Varion 5.1 Set US2106 Anschluesse

Lautstärkeregelung, Line-In (Cinch-Mono), Phase (0/180 Grad), AutomatiK-Ein-/Ausschaltfunktion

Teufel Varion 5.1 Set US2106 Innenleben2

Sauber verarbeitete Elektronik

Teufel Varion 5.1 Set US2106 Innenleben1

Aluminium-Kühlkörper

Der US 2016/1 überzeugt mit einer guten Verarbeitung auch innen. Sorgfältig zusammengefasste Kabel, ein Kühlkörper aus Aluminium sowie ein akkurates Platinenlayout sind die Vorzüge.

Insgesamt bietet Teufels neue Baureihe ein sehr ansprechendes Äußeres, wünschenswert wäre zusätzlich zur schwarzen noch eine weiße Variante. Die Verarbeitung ist gut, nette Details wie die Chromringe um die Chassis zeigen, dass man es ernst meint in Berlin, wenn es um „Lifestyle“ Systeme geht. Nicht besonders überzeugend sind zwei Dinge: Die simplen Klemmanschlüsse direkt an den Varion-Satelliten und die hohen Aufpreise für Tisch- und Standfüße. Der aktive Subwoofer US 2016/1 lässt sich nichts vorwerfen, er ist kompakt und sauber verarbeitet. 

Klang

Wir haben dem Varion 5.1-System einen gigantischen Partner zur Seite gestellt, nämlich unsere Marantz Vor-/Endstufenkombination AV8802A/MM8077. Und gleich geben wir richtig Gas, nämlich mit dem Klassiker „The Sun Always Shines On TV“ der norwegischen Pop-Legenden von a-ha (DTS-HD Master Audio). Bei der Live-Version des Songs, aus dem damals letzten Konzert im Dezember 2010 in Oslo, empfiehlt sich das Varion-Ensemble gleich zu Beginn durch die atmosphärisch dichte Einarbeitung der Beifallsbekundungen der Fans für höhere Aufgaben. Morten Harket erhebt nun seine Stimme, hier ist bis auf ein minimales Zischeln bei hohem Pegel keine Kritik angebracht.

Die Stimme löst sich sehr gut vom Centerlautsprecher und hat klare Konturen. Als der Song dann richtig durchstartet, imponiert der klare, gut auflösende Sound – das Varion-Set hat keine billige „Spaß-Abstimmung“, sondern spielt seriös und komplett auf. Der Hochtonbereich besitzt eine ordentliche Räumlichkeit, er gliedert sich stimmig an den Mitteltonbereich an und wirkt recht frei sowie transparent. Die Trennung von Stimmen und Instrumenten ist ebenfalls kaum zu kritisieren. Der Synthesizer, das Schlagzeug sowie die E-Gitarre werden charismatisch präsentiert. Mortens Stimme steht gelungen im Fokus, ohne die Instrumente unschön in den Hintergrund zu drängen. Der US 2106/1 liefert einen präzisen, glaubwürdigen Bass, der nicht künstlich „aufgedickt“ wird.

Als zweites Beispiel kommt nun die Disc 2 des Tiesto 2er Blu-ray-Sets „Elements Of Life – Copenhagen“ zum Einsatz. Wir hören in DTS-HD Master Audio den Track „Back In Your Head“ und erleben eine weitere große Vorstellung der Varion-Boxen – und vor allem des US 2106/1. Dieser gibt nicht nur den Kickbass, sondern auch den darunter liegenden, tieferen Bass sehr ansprechend und raumfüllend wieder. Beinahe nahtlos (bei der Marantz-AV-Vorstufe gewählte Übernahmefrequenz: 80 Hz) gliedern sich die Varion Boxen ein, so dass der Eindruck einer in sich geschlossenen Klangkulisse entsteht. Innerhalb dieser breiten sich die elektronischen Effekte mit solider Weite und guter Staffelung aus. Die Trennung von Stimmen und Instrumenten gelingt ein weiteres Mal sehr überzeugend. Die unterschiedlichen Strukturen werden impulstreu zusammengefügt, so dass der Live-Charakter der Tiesto-Show akkurat zum Ausdruck gebracht wird. 

Weiter geht es mit der BD „Vivere – Live in Tuscany“ von Andrea Bocelli (PCM 5.1.). Hier suchen wir uns den Song „Canto Della Terra“ aus, Andrea singt im Duett mit Sarah Brightman. Der Beifall der Konzertbesucher wirkt auch hier wieder dicht und lebendig, keinesfalls monoton. Nach diesem akustischen Eindruck startet der Song, zunächst singt Sarah Brightman. Und wie fein nivelliert ihre Stimme dargestellt wird, verdient unseren Applaus. Mit einer Sensibilität, die wir den Varion-Satelliten niemals zugetraut hätten, wird aber auch Andrea Bocellis Organ wiedergegeben.

Kleine dynamische Differenzen kommen tadellos zum Ausdruck. Der US 2016/1 offeriert ein breites, gleichzeitig recht präzises und gefälliges Fundament. Die Kraft des kleinen aktiven Subwoofers reicht auch bei gehobenen Ansprüchen an die maximalen Pegel für Räumlichkeiten bis 25 Quadratmeter problemlos aus. Die Fokussierung der vokalen Elemente gelingt auch diesmal in souveräner Manier, trotzdem sind die instrumentalen Anteile nicht unpassend zurückgestellt. Die räumliche Tiefe überzeugt, die Detaileinarbeitung sowie die Auflösung sind für ein solches Set ausgezeichnet.

Im Filmtonbetrieb hören wir uns die Eröffnungssequenz von „Batman – The Dark Knight“ in Dolby TrueHD an. Und es geht gleich mit massiven Bassschlägen los, die das 16 cm Chassis des US 2106 kurzzeitig an seine Grenzen treibt, die Membran schlägt an. Dann wird die Scheibe aus dem Rahmen gesprengt, räumlich dicht verteilen sich die Scherben. Der Music Score kommt sehr gut zum Ausdruck, die quietschenden Reifen des Minivan werden authentisch wiedergegeben.

Die Dialoge der Schergen des Jokers unter ihren Masken gibt der Center gelungen wieder, dass die Darstellung leicht dumpf ist, beweist, dass die spezielle Stimmcharakteristik unter den Masken klar zum Ausdruck kommt. Die Schüsse in der weitläufigen Schalterhalle der Bank haben Nachdruck, der Hall, bedingt durch die Location, wird überzeugend herausgestellt. Das Öffnen der Tür zum Tresorraum und das Ansetzen des Spezialbohrers an der massiven Tresortür arbeitet das Varion-Set prima heraus.

Als oben im Schalterrraum der erboste Filialleiter mit der Pumpgun durchgreift, donnern die Schüsse aus der Waffe mit immensem Nachdruck durch den Hörraum. Sauber ausbalancierte Front-Surround-Übergänge, eine sehr gute räumliche Weite und eine exakte Ortungsmöglichkeit für kleine wie auch für große Effekte und Effektkombinationen bestätigen uns: Das Varion 5.1-Set ist auch für durchaus akustisch anspruchsvolle Aufgaben wie die differenzierte Wiedergabe von Filmton bei hohem Grundpegel zu empfehlen.

Die 007-BD „Skyfall“ findet nun ihren Weg in unseren Samsung UBD-K8500. Wir beginnen mit Kapitel 11, als die Skyline von Shanghai zu sehen ist. Hier kann das Varion-Set akustisch nicht vollauf überzeugen. Zu dünn wird der Music Score präsentiert, die Auflösung ist zwar gut, aber es fehlt an Fundament im Grundton- und im Bassbereich. Gut kommt Bonds Atmen, nachdem er zahlreiche Bahnen geschwommen ist, heraus.

Die Flugzeug-Geräusche sowie die Lautsprecherdurchsagen am Airport bringt das Teufel Lautsprecherset sehr gut zum Ausdruck. Die differenzierte Räumlichkeit sorgt für eine umfassende Wiedergabe der Geräuschkulisse am Flughafen. Die Sequenz im nicht komplett fertig gestellten Wolkenkratzer in Shanghai, als der Killer Patrice, den James jagt, sein nächstes Attentat verüben möchte, beweist das Können des Varion-Sets bei feinen Kleinigkeiten. Als Patrice ein Loch in die Scheibe schneidet und seine Waffe zusammensetzt, werden diese Effekte vor dem Hintergrund des Spannungsbogens, der vom Music Score kommt, tadellos eingearbeitet.

Auch in Filmsequenzen, in denen Spannung aufgebaut wird, zunächst aber „große“ Effekte fehlen, bewährt sich unser Test-Ensemble durch die sensible, räumlich gelungene Darstellung. Die Windgeräusche, nachdem das Loch in der Scheibe ist, bringen die Berliner Boxen auch nachvollziehbar heraus. Mit Wucht und Nachdruck wird dann die Auseinandersetzung zwischen 007 und Patrice präsentiert. Harte Faustschläge und zersplitterndes Glas gehen eine explosive Mischung ein, die dem Teufel Varion-Set aber keinerlei Probleme bereitet. Mit erneut überdurchschnittlichem Auflösungsvermögen und nahtlosen Effekt-Übergängen wird ein hoher Standard geboten. 

Kann sich das Varion-„Team“ auch im 2.1 Betrieb durchsetzen? Wir hören uns „California Dreamin“ in der Variante von Diana Krall an (Flac 48 kHz/24-Bit). Und wir stellen fest, dass die Zusammenarbeit mit dem US 2016/1 auch im 2.1-Betrieb sehr gut funktioniert. Eine runde, gleichzeitig klare und direkte Klangkulisse gefällt uns. Die Auflösung ist für ein solches Set tadellos, nicht glauben darf man jedoch, dass die akustischen Vorzüge von hochwertigen Hires-Audiodateien von einem Set dieser Preisklasse zur Gänze präsentiert werden können. Bei „Desperado“, das vom gleichen Diana Krall-Album „Wallflower“ stammt, ist die Wiedergabe trotzdem überzeugend – für normale bis leicht gehobene Ansprüche hinsichtlich der Stereowiedergabe reicht das, was die beiden Varion-Satelliten zusammen mit dem Subwoofer akustisch leisten, auf jeden Fall aus.

Eine ordentliche Einarbeitung des Klaviers und eine gute Loslösung von Dianas Stimme, die überdies auch das richtige Volumen besitzt, sind Vorzüge der Varion-Satelliten und des aktiven Subwoofers. „Freedom Every Day (Flac 96/24) von Torsten Goods wird mit solidem, exakt dosiertem Bass und einer frischen, natürlichen Stimmwiedergabe zum Zuhörer transportiert. Erstaunlich ist, wie gut sich die Stimme von den Lautsprechern löst und im Hörraum verteilt. Die freie, ungezwungene Spielweise der Varion-Lautsprecher und des aktiven Subwoofers gefällt uns ausgesprochen gut. 

Fazit

Teufel Varion 5.1 Set Surround Gruppenbild

Die neue Macht aus der Hauptstadt? Unsere Antwort: In weiten Zügen ja. Schicke, klangstarke, flexibel einzusetzende Lautsprecher, passend für unsere Zeit. Klanglich macht den schlanken Boxen kaum jemand etwas vor: Mit sehr guter Auflösung, ausgezeichneter Stimmwiedergabe und tadelloser Belastbarkeit kann man erstaunlich dynamisch sowie kultiviert auch bei deutlich gehobenem Pegel Musik und Filmton genießen. Die außergewöhnlich guten Qualitäten ziehen sich nicht nur durch die Mehrkanal-Wiedergabe, sondern sind auch im 2.1-Betrieb bei der Präsentation von Stereomaterial jederzeit nachvollziehbar. Dass Varion in zahlreichen, auch komplett spielfertigen Sets angeboten wird, ist lobenswert, denn so findet jeder Interessent das passende System. Vom 2.1-Set bis zum 5.1-Streaming-Ensemble mit Raumfeld Connector und Impaq Blu-ray-Receiver ist alles im Angebot. Die Preise gehen absolut in Ordnung, mit einer Ausnahme: Was für die Stand- und die Tischfüße aufgerufen wird, ist definitiv zu viel Geld. Da wir gerade bei den Kritikpunkten sind: Die billigen Klemmanschlüsse an den Varion-Satelliten gefallen uns nicht. Teufel sollte zudem eine weiße Version anbieten, zusätzlich zum für seine Liga sehr guten US 2016/1 Aktivsubwoofer wäre das Offerieren eines leistungsstärkeren Subwoofers in Betracht zu ziehen. Hier böte sich z.B. Teufels Flachsubwoofer T 4000 an. 

So funktioniert Mehrkanal in der heutigen Zeit: Schick, flexibel, klangstark und preislich fair
ueberragend
5.1-Mehrkanal-Sets bis 1.000 EUR
Test 29. Juni 2016

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 29. Juni 2016

Teufel Varion bei www.teufel.de




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