TEST: Standlautsprecher AURUM VULKAN VIII R – Luxus-Okkasion?

Das Produkt

Schon seit geraumer Zeit im Handel ist die neueste Ausbaustufe der Aurum Vulkan. Die Version VIII R setzt den gleichen Bändchenhochtöner ein, der auch im absoluten Topmodel Titan VIII verwendet wird. Pro Stück kostet die Vulkan VIII R 4.000,– und ist in verschiedenen Farben erhältlich. Eiche Natur Echtholzfurnier, Kirsche Echtholzfurnier, Eiche Choco Echtholzfurnier, Weiß Hochglanz und Schwarz Hochglanz. Gegen Aufpreis hat der Käufer die Möglichkeit, sich eine individuelle Lackierung aus über 190 RAL Farben anfertigen zu lassen.

Rückansicht


Aurum-Schild


Bassreflexrohr


Bassreflexrohr ausgebaut


Bändchenhochtöner


Mitteltöner

Doppelbass-Bestückung „hinter Gittern“


Anschlussterminal

In unserem Testraum tritt die Vulkan VIII R in hochglänzendem Weiß an. Die Oberflächengüte ist hervorragend, der in mehreren Schichten aufgetragene hochglänzende Lack weist keinerlei Einschlüsse auf. Zudem beeindruckt die enorme Tiefenwirkung. Im Vergleich zur Vulkan VII hat die Vulkan VIII R ein deutlich gefälligeres Design, dies war aber schon bei der Vulkan VIII (ohne R) der Fall. Alle Chassis auf der vorderen Schallwand sind solide verschraubt, das bündige Einpassen hätte allerdings noch einen Hauch präziser erfolgen können. Optisch sehr gut gefällt uns, dass die Schallwand Bestandteil des Lautsprechergehäuses ist, somit gibt es keine womöglich störenden Materialübergänge. Optisch ungewöhnlich wirken die aus frontaler Sicht zurückversetzten doppelten Tieftöner. Vor ihnen sind Gitterstäbe aus Stoff angebracht. Man kann über die gesamte Front ein magnetisch haftendes Schutzgitter spannen, das faltenfrei bezogen ist.

Auf der Rückseite des hochwertigen Lautsprechers befinden sich die verschraubte Bassreflexöffnung und das bi-wiring Anschlußterminal. Das Anschlußterminal ist fest verschraubt und besteht aus dickem Metall. Im Inneren des Lautsprechers fällt die hochwertige Verkabelung auf, die Frequenzweiche erscheint recht hochwertig. Das dicke MDF-Gehäuse vermeidet auch durch die hohe Steifigkeit störende Resonanzen. Wenden wir uns nun den technischen Eigenschaften zu: mit einer Dauerbelastbarkeit von 250 Watt und einer max. kurzfristigen Belastbarkeit von 400 Watt eignet sich der Lautsprecher bestens für die Zusammenarbeit mit leistungsstarken Verstärkern. Dank des High-Tech Bändchenhochtöners geht die Hochtonwiedergabe bis hoch auf 65 kHz. Nicht minder Imposant ist die untere Grenzfrequenz von 20 Hz. Der Wirkungsgrad ( 1 Watt 1 Meter) liegt bei 90 dB, ein ordentlicher Wert. Besonderheit der Vulkan VIII R ist ihre Konstruktion als Druckkammer-Bassreflexlautsprecher.

Der Vorteil der Ergänzung des Bassreflexprinzips durch eine Druckkammer-Konstruktion ist, dass durch das Arbeitsprinzip der Druckkammer im oberen Bassbereich ein Schalldruckgewinn (also ein verbesserter Wirkungsgrad) ermöglicht wird. Die Folge: Der Tieftöner braucht in diesem Bereich weniger Leistung, so kommt es nicht zu Überhitzungserscheinungen an der Schwingspule. Vorteilhaft ist dies auch für den angeschlossenen Verstärker: Um das Gleiche zu erreichen, muss er weniger Leistung abgeben und bleibt demnach auch thermisch stabiler. Gerade bei analogen Verstärkern, die sich aufgrund der hohen Verlustwärme im Verlauf des Signalverstärkungsprozesses massiv aufheizen können, ist dieser Vorzug nicht zu unterschätzen.


Ausgebauter Mitteltöner


Mitteltöner ausgebaut

Für den Mittelton- und Bassbereich kommt die Aurum ALTIMA-Membran zum Einsatz. Im Mitteltonbereich mit 170 mm Durchmesser, im Bassbereich mit 210 mm. Der Bassbereich ist überdies doppelt bestückt. ALTIMA ist eine spezielle Legierung aus Aluminium, Titan und Magnesium, daher der Name. Die Vorteile sind eine enorme Steifigkeit, ein kleines Gewicht, daraus resultiert eine hervorragende Impulstreue. Vorzug der ALTIMA Hartmembran ist auch, dass den Klang störende Resonanzen in den nicht hörbaren Arbeitsbereich verschoben werden können.

Bei 4 – 5 kHz wird die Übertragung durch den ALTIMA Mitteltöner ausgeblendet, und der Bändchenhochtöner übernimmt. Schiebt man die Resonanzen also in diesen Bereich, machen sie sich im Klangbild also überhaupt nicht bemerkbar. Der Bändchenhochtöner verfolgt konsequent den Kerngedanken bei der Entwicklung eines Hochtonchassis: Die bewegte Masse muss möglichst klein sein, damit hohe und höchste Frequenzen impulstreu wiedergegeben werden können. Zusammen mit einem NEODYM-Magneten als Antrieb, zeichnet sich der Bändchenhochtöner durch das best-mögliche Verhältnis aus Antriebskraft und Masse aus. Die enorm geringe Masse des Bändchenhochtöners liegt auch darin begründet, dass die extrem leichte Membran gleichzeitig elektrischer Leiter ist. Eine bei anderen Systemen benötigte Schwingspule, die das Gewicht in die Höhe treibt, entfällt beim Bändchenhochtöner.


Hochwertige Innenverkabelung


Frequenzweiche

Großes Augenmerk legt Aurum auch auf die Qualität der Frequenzweiche. Nur, wenn dieses Filternetzwerk hochpräzise arbeitet, ist klarer, reiner Klang gewährleistet. Darum setzt Aurum auf selektierte und langzeit stabile Bauteile sowie einen durchdachten Aufbau. Nicht vorenthalten wollen wir Ihnen die Abmessungen des Lautsprechers, der für Impedanzen von 4 – 8 Ohm geeignet ist. Die Vulkan VIII R ist 122 cm hoch, 28 cm breit und 50 cm tief.

Testequipment
Klang

Titelliste für unsere Hörtestreihen:

  • Wolfgang Amadeus Mozart, Violinenkonzert Nr. 4. KV 218, erstes Allegro, 96 kHz FLAC
  • Hoff Ensemble, Dronning Fjellrose, aus dem Album „Quiet Winter Nights“, 192 kHz FLAC
  • Diana Krall, Stop This World, 96 kHz FLAC
  • Patricia Petibon, El Bajel Que No Recela, 96 kHz FLAC
  • Nils Landgren Funk Unit, “Funky Abba”, Voulez-Vous, 96 kHz FLAC
  • Andrea Bocelli, Dell’Amore Non Si Sa, 44,1 kHz PCM
  • Jennifer Lopez, Dance Again, 44,1 kHz PCM
  • I Follow Rivers, Lykke Li, 44,1 kHz PCM

Für 4.000 EUR Stückpreis pro Lautsprecher kann man auf der einen Seite enorm viel erwarten. Der Preis ist für „Otto Normalverbraucher“ weit von dem entfernt, was man für einen Stereolautsprecher ausgeben würde. Auf der anderen Seite sind die 4.000 EUR Stückpreis für High-End-Kunden keine enorm hohe Investition. Daher stellt sich zunächst die Frage: Wie lässt sich die Aurum Vulkan VIII R ins Gesamtgefüge einordnen ? Bürgerliche Oberklasse oder schon High-End ? Wir versuchen Antworten zu finden.

Beginnen wir mit der generellen Auslegung der Vulkan. Sie offeriert ein über alle Maßen angenehmen, kraftvollen Klang. In stark gedämpften Räumen kann man per Kippschalter auf der Rückseite überdies den Pegel für den Hochtonbereich anheben. In akustisch lebendigen Räumen ist es möglich, den Pegel abzusenken.

In Normalstellung des Schalters überzeugt der Hochtonbereich durch Gradlinigkeit, Brillanz und Räumlichkeit, wenn man die Vulkan in einem Hörraum aufstellt, der weder akustisch zu tot noch zu lebendig ist.

In akustisch hellen Räumen kann man den Schalter um 2 dB zurücknehmen, was dann sinnvoll sein kann, wenn man z.B . sehr modern wohnt, mit unverkleideten Wänden und Steinboden sowie wenig Möbeln.

Souverän erklimmt die Vulkan Pegelregionen, die bürgerliche Gefilde eindeutig verlassen. Bestechend ist, wie selbstverständlich und mühelos auch dann die Wiedergabe ist. Der Bass erscheint stets souverän, kraftvoll und klar. Verzerrungen sind auch bei Pegeln, die weit entfernt von dem liegen, was viele in der Praxis maximal nutzen, praktisch nicht heraus zu hören. Der Hochtonbereich spielt auch bei großer Lautstärke frei auf.

Verfechter des klassischen Hifi-Ideals, die eher eine analytische, schlankere Wiedergabe schätzen, finden in der Vulkan VIII R vielleicht nicht den idealen Begleiter. Der Hochtonbereich ist für solche Zeitgenossen vielleicht nicht nachdrücklich genug, der Bass dafür etwas zu voll. Für modern ausgerichtete Hörer, für die hochwertiges Hören mit entspanntem, puren Genuss zu tun hat, ist die Vulkan hingegen erstklassig geeignet. Wir halten die Auslegung der Vulkan VIII R für außerordentlich gelungen, denn sie kultiviert, dass Hören Genuss ist und nicht das Sezieren klanglicher Bestandteile.

Die Hannoveraner Box verschließt sich keinem Musikstil. Bei Klassik beeindrucken Luftigkeit, Impulstreue und Lebendigkeit, bei Jazz oder Funk besticht der Schallwandler mit Esprit, atmosphärischer Dichte und exzellentem Tiefgang, und selbst bei Trance oder Dance-Music ist sie in ihrem Element. Hier stechen der enorm präzise Bass und die Fähigkeit, elektronische Effekte bis weit in den Hörraum zu schleudern, hervor. Stets „lebt“ die Aurum Vulkan VIII R die Musik, die gerade wiedergegeben wird, dadurch wähnt sich der Zuhörer immer mitten im Geschehen.

Ganz gleich mit welchem Musikstück wir es zu tun haben: Geht es um die Darstellung weiblicher oder männlicher Gesangsstimmen, ist die Vulkan in ihrem Element. Die Stimmen weisen eine enorme Detailtreue und eine exakte Ortungsmöglichkeit auf der virtuellen Bühne auf. Stimmtypische Merkmale werden ausgezeichnet berücksichtigt. Für die Wiedergabe diffiziler Instrumente, wie z.B. Violine oder Klavier, kann sich die Aurum Lautsprecherbox ebenfalls begeistern. So wird z.B. das Klavier bzgl. Anschlagdynamik und Temperatur exakt getroffen. Gerade für den anspruchsvollen Musikliebhaber bietet sie genau die kultivierte und ausgefeilte Wiedergabe, die er schätzt, ohne aber dabei langweilige Präzision zu vermitteln.

Sehr zu loben ist auch das in sich geschlossene Klangbild mit fließenden Übergängen zwischen allen Frequenzbereichen. Dadurch das für Mittel- und Tieftonmembran das Gleiche ALTIMA-Material zum Einsatz kommt, ist die akustische Auslegung exakt identisch. Die leichten, steifen Membranen erzeugen auch bei hoher Belastung noch eine gleichmäßige kolbenförmige Auslenkung. Im Hochtonbereich profitieren gerade klassische Musikstücke oder Jazzmusik von den Vorteilen des Bändchenhochtöners. Durch dessen extrem geringe Masse ist er in der Lage, auch kleinste Impulse mit exzellentem Timing wiederzugeben.

Bei Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert Nr. 4 aus unserer Musiktitel-Liste schafft es die Vulkan für ihre Preisklasse beispielhaft, der Violine Kontur und dem Spiel Virtuosität zu verschaffen. Die Soli ertönen mit fein dosierter Brillanz und offener Räumlichkeit, der Hochtonbereich verbindet Harmonie mit Klarheit. Die orchestralen Einsätze verbinden Homogenität mit enormer Dynamik.

Auch die Stimme Patricia Petibons lässt die Vulkan bravourös leben. Ihre Ausflüge in die Höhen des Frequenzspektrums nimmt die VIII R gelassen hin und bietet eine feine Durchzeichnung. Die Barockinstrumente ergänzen die vokale Komponente vortrefflich – hier ist zu loben, wie genau auch kleine, kurze Impulse wiedergegeben werden. Die enorme Räumlichkeit vermittelt eine glaubwürdige Atmosphäre.

Sensibel und gefühlvoll betont die Vulkan die vokale und instrumentale Komponente bei „Dronning Fjellrose“ – der melancholische Charakter des Stücks kommt so hervorragend heraus. Das Abklingend es Klaviers, kleine, feine räumliche Details – all dies verdichtet sich zu einem Klangbild, das den Hörer umgibt und durch seine Feinheit und Sensibilität nachdenklich macht. Selbst dann, wenn einem das Stück aus musikalischer Perspektive nicht voll und ganz liegt: Die Vulkan VIII R schafft es, dass der Hörer beginnt, sich mit dem Stück zu beschäftigen.

Klassiker im Hörraum ist bei uns Diana Kralls „Stop This World“. Hier spielt die VIII R ihre Fähigkeit, in tiefste Bass-Frequenzregionen vorzudringen, vorteilhaft aus. Mit korrekt dosiertem Punch und enormer Lebendigkeit wird das Stück zu einem Erlebnis, und mittendrin Dianas rauchige Stimme mit dem ausdrucksstarken Charakter, den die Fans so sehr lieben. Ihre Stimme fesselt, regt zum genauen Hinhören an – und mit der Vulkan steht ein exzellentes Tool für diesen Zweck zur Verfügung.

Andrea Bocelli – auch seine Stimme fasziniert. Der blinde Tenor schafft es stets, Millionen in seinen Bann zu ziehen, wenn ein neues Album auf den Markt kommt, und auch seine „Klassiker“, wie unser Test-Stück, erfreuen sich großer Beliebtheit. Der Aurum-Schallwandler präsentiert uns auch hier erneut seine Möglichkeiten zur überragenden Stimmwiedergabe. Sorgfältige Trennung von den Instrumenten ist in dieser Preisliga obligatorisch, nicht üblich jedoch ist die Qualität, in der die Vulkan VIII R auch kleinste vokale Konturen, vor allem aus räumlicher Perspektive, beleuchtet.

Jennifer Lopez‘ Hit „Dance Again“ beweist uns, wie präzise und kräftig die Vulkan auch im Kickbassbereich zupacken kann. Die Gruppenlaufzeiten passen perfekt, der Bass „hinkt“ nicht nach, sondern ist exakt mit der richtigen Gewichtung für erlebtes Hören zur Stelle. Das gesamte akustische Ergebnis erscheint überaus nachdrücklich, ohne aber zu vordergründig oder übertrieben aufzutreten.

Genau diese Attribute können wir auch „I Follow Rivers“ zuschreiben. Entspannt, aber mit Verve, ein „cooler“ Song mit Tiefgang und Ausdruckskraft. Jeder, der Musik im Blut hat und den Track über die Vulkan hört, wird das Stück in dieser Art und Weise einordnen. Kraft, Kultur, Präzision – diese Tugenden vereint die VIII R auch hier auf enormem Niveau.

Nils Landgrens Interpretationen der Abba-Klassiker sind außergewöhnlich gut gelungen. Relaxed und doch dynamisch, kraftvoll und gleichzeitig akustisch ausgewogen, ertönt auch „Voulez-Vous“. Satter Beat trifft auf gefühlvolle Stimmwiedergabe – und die Vulkan begeistert erneut ausnahmslos, weil sie es wieder schafft, genau die Charakteristik des Musikstücks vorteilhaft und umfassend hervorzuheben.

Konkurrenzvergleich:

Was Aurum nicht ausschließlich freuen dürfte: Die Vulkan VIII R ist mittlerweile so gut geworden, dass sie der Titan VIII unverhohlen Konkurrenz macht, dabei aber deutlich preiswerter ist. Dass, was die Titan an Tiefgang, Basskraft und Pegelfestigkeit mehr zu bieten hat, dürften in der Praxis nur die wenigsten voll ausnutzen können. Weiterer, extravaganter Konkurrent ist die nur noch schwer erhältliche Jamo R 907. Im Bassbereich extrem massiv auftretend, erreicht sie aber nicht ganz den Tiefgang der Vulkan. Aus räumlicher Sicht ist die Jamo hervorragend, die Vulkan klingt aber deutlich detaillreicher und kultivierter.

Fazit

Die Aurum Vulkan VIII R schafft es geschickt, die Hörvorstellungen einer breiten Masse von Hörern in die Lautsprecherluxusklasse zu übertragen. Keine launische Diva ist hier entstanden, sondern ein in höchstem Maße praxistauglicher Lautsprecher, der in Anbetracht der Leistungsfähigkeit zum fairen Preis angeboten wird. Grob und Feindynamik, Weitläufigkeit, Transparenz, Lebendigkeit und Pegelfestigkeit machen den Anspruch der Vulkan deutlich, zu den besten Standlautsprechern auf dem deutschen Markt gezählt zu werden. Mit offener Schallwand (ohne Stoffschutzgitter) ist die Optik von vorn allerdings gewöhnungsbedürftig. Ästheten werden das mitgelieferte Schutzgitter daher umgehend magnetisch befestigen. Verarbeitung und Materialqualität sind ansonsten der Preisklasse absolut angemessen.

So baut man Lautsprecher: Elitäre Leistungen, hohe Flexibilität, enorm fairer Kaufpreis – besser geht es kaum noch

Standlautsprecher Oberklasse
Test 02. Oktober 2013

+ Enorme Grob- und Feindynamik
+ Natürlicher, über alle Maßen homogener und harmonischer Klang
+ Exzellente Pegelfestigkeit und superber Tiefgang
+ Raumwirkung erstklassig
+ Hochwertige Verarbeitung
+ Für Leistung niedriger Kaufpreis
+ Gegen Aufpreis in über 190 RAL-Farben lieferbar

– Ohne Schutzgitter gewöhnungsbedürftige Optik

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 02. Oktober 2013




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