TEST: Aurum Titan VIII - akustischer Riese mit neuen Spitzenwerte

01.11.2012 (cr/sw)

Mittlerweile schon in der achten Generation: Das Flaggschiff von Aurum

Speerspitze deutschen Lautsprecherbaus - Aurum Titan VIII für 6000 EUR/Stück

Einführung

Das Topmodell aus dem Hause Aurum ist die Titan VIII, pro Stück 6000 EUR kostend. Bei der im Vergleich zum Vorgänger optisch deutlich gefälliger gewordenen Konstruktion handelt es sich um einen Dreiwegelautsprecher, der nach dem Bassreflex-/Druckkammer-Prinzip arbeitet und eine Nennbelastbarkeit von 300 und eine kurzzeitige maximale Belastbarkeit von satten 500 Watt aufweist. Der Wirkungsgrad (1 W/1 m) liegt bei 90 dB. Als Hochtöner kommt ein Alu-Bändchen zum Einsatz, ein 170 mm Mitteltöner mit ALTIMA Membran und eine „Bass-Abteilung“ mit 2 x 260 mm ALTIMA Treibern vervollständigt das Angebot. Bis auf16 Hz hinunter spielt die Titan, oben ist erst bei 65 kHz Schluss. 

Video

 

Verarbeitung und Technik

Anschlussterminals

Anpassung von Tieftonbereich, Mitteltonbereich und Hochtonbereich mittels Kippschaltern aus Metall

Frequenzweiche hinter Glas

Bändchenhochtöner

Mitteltöner

Doppelbass "hinter Gittern"

Standfuß im Detail

Rückseite

Die Aurum Titan VIII ist in folgenden Ausführungen lieferbar: Eiche-Natur Echtholzfurnier, Eiche-Choco Echthholzfurnier, Weiß Hochglanz, Schwarz Hochglanz und Kirsche Echtholzfurnier. Die Verarbeitung unser hochglänzend schwarzen Testlautsprecher ist überragend. Die Titan VIII ruht auf einem soliden Sockel, der allzeit sehr sicheren Stand ermöglicht. Die Lautsprecherkabel-Anschlussterminals entsprechen dem Standard der Preisklasse und besitzen flexible anstatt starrer Bi-Wiring-Brücken. Die Terminals sind leichtgängig und nehmen große Kabelquerschnitte problemlos auf. Natürlich kann man, was in der Praxis deutlich häufiger vorkommen dürfte, auch Bananenstecker verwenden. Auf der Rückseite hinter einer Plexiglasabdeckung sieht man die aus selektierten Bauteilen bestehende Frequenzweiche. Frontseitig sind alle Lautsprecherchassis fest eingepasst, die aus Stoff bestehenden "Gitterstäbe" über den beiden 26 cm-Tieftönern ist sind Geschmackssache. Wenn man das ganzflächige Frontgitter, das mit Stoff bespannt ist, aufsetzt, ist dies allerdings dann kein Thema mehr. 

Die Titan ist eine Druckkammer-Bassreflex-Konstruktion, beide Seiten der Membran des Tieftöners treffen auf den gleichen Luftwiderstand, was zu einem komplett symmetrischen Schwingen führt. Dadurch wird die akustische Neutralität erhöht. Die ebenfalls verringerte Membran-Bewegung sorgt überdies für einen exzellenten Tiefgang und einen straffen, präzisen Bass. Der Mitteltöner und die Tieftöner sind mit ALTIMA-Membranen ausgestattet. Der Mitteltöner sorgt für ausgefeilte Stimmwiedergabe und ist in der Lage, entstehende Schwingspulenwärme effektiv abzuleiten - somit hält der Mitteltöner auch hohen Belastungen Stand. Die ALTIMA-Membran besteht aus Aluminium, Titan und Magnesium, daher der Name. Die Membran ist enorm leicht und steif und garantiert höchste Impulstreue. 

Für die Titan VIII neu entwickelt wurde der Bändchen-Hochtöner. Die enorm dünne, federleichte Membran kann kleinste Impulse exakt umsetzen und sorgt für begeisternde Räumlichkeit. Die Membran geht sozusagen "auf Tuchfühlung" zu zwei extrem kraftvollen Neodym-Magnetblöcken. Im Vergleich zum Vorgänger-Bändchen ist die Membran etwas schmaler geraten, kann deutlich mehr Hub bewerkstelligen und ist im hinteren Bereich so effektiv bedämpft, dass das neue Bändchen noch detailreicher, feiner und brillanter aufspielt. Auch die Räumlichkeit ist nochmals verbessert worden. Die hochwertige Frequenzweiche ist zweigeteilt und stellt somit sicher, dass sich Tieftonbereich und Mittel-/Hochtonbereich nicht gegenseitig beeinflussen. Die Innenverkabelung mit Real Cable garantiert, dass ohmsche und induktive Verluste auf ein Minimum reduziert werden. 

Technische Daten

  • Typ: 3-Wege
    Prinzip: Druckkammer/Bassreflex
    Nenn-/Musikbelastbarkeit (W): 300/500 W
    Übertragungsbereich (Hz): 16...65.000 Hz
    Übergangsfrequenz (Hz): 250/2.700 Hz
    Wirkungsgrad (dB/1W/1m): 90 dB
    Für Verstärker (Ohm): 4...8
    Hochtöner: Aluminium Bändchen
    Mitteltöner: 170 mm Ø ALTIMA®
    Tieftöner: 2x260 mm Ø ALTIMA®
    Maße (H x B x T) in cm: 139 x31 x 57.85 cm
    Gewicht in kg: 88 kg

Testequipment
Klang

Andrea Bocelli, PCM-Stereo, CD, Album „Andrea“, Titel „Dell’Amore Non Si Sa“ und „L’Attesa“: Direkt ist herauszuhören, dass auch die mittlerweile achte Titan-Generation mit einem Bändchenhochtöner ausgestattet ist. Diese Mischung aus Feinheit, Räumlichkeit, Homogenität und authentischer Detaillierung finden wir sonst kaum. Im Vergleich zu Kalottenhochtönern steigen vor allem Räumlichkeit, Homogenität und die Geschmeidigkeit. Der Übergang in den Mitteltonbereich findet unmerklich, fließend statt. Andreas Stimme kommt mit Emotion und Filigranität zum Ausdruck, kleine vokale Einzelheiten wie z.B. beim Abklingen der Stimme arbeiten die beiden Titan vorzüglich heraus. Samtig, hervorragend durchhörbar und lebendig werden die Streicher wiedergegeben, die Temperierung des Klaviers trifft genau ins Schwarze. Gut heraus gestellt wird die Anschlagdynamik. Der Bassbereich besitzt die Fähigkeit, Volumen, Tiefgang und Integration auf ein identisch hohes Niveau zu heben. Der Bass ist allzeit präsent, schiebt sich aber nie zu deutlich in den Vordergrund, sondern liefert ein solides Fundament, präzise und mit natürlichem Volumen, für alle anderen akustischen Ereignisse. 

Johann Strauss, PCM-Stereo, CD, „Kaiserwalzer“: Der langsame Aufbau, der eine intensive Kulisse frei setzt, kommt herausragend zur Geltung, das Gewaltige, Imperialistische bringt die Titan VIII so gut zum Ausdruck, dass man nur verblüfft den Hut ziehen kann. Es gibt noch viel teurere Konstruktionen, die sich damit rühmen, gerade die Wiedergabe klassischer Musik zu perfektionieren, dafür sind Beträge fällig, für die selbst gut verdienende Menschen ein neues Auto kaufen. Wir werfen ganz unverblümt die Frage in den Raum – wozu? Die Titan VIII liefert eine Leistung ab, dass selbst sehr erfahrene Musikliebhaber zugeben müssen: Das ist nahezu perfekt. Die bereits exzellente Dali Helicon, für ihren Preis uneingeschränkter akustischer „Herrscher“, findet hier ihren Meister: Noch präziser, noch räumlicher, noch echter und emotionaler entführt die Titan VIII den Zuhörer ins Wien zur Kaiserzeit, mit allem Faszinationspotential, das erforderlich, um selbst „Workohlics“ aus dem Arbeitsstress zu reißen. Bei uns in der Redaktion wurde es überall still, und die Mitarbeiter fanden sich im Hörraum ein, um einfach diesem Lautsprecher zuzuhören. Wie gut der spezielle Rhythmus des Walzers heraus kommt, wie fein selbst bei hohem Pegel der Charakter jedes Instrumentes noch betont wird – alles dies untermalt felsenfest, dass die Titan VIII ein besonders guter Lautsprecher ist, unabhängig von der Preisklasse. 

Bedrich Smetana, DSD (SACD), die Moldau: Die wunderschöne, legendäre Symphonie ist den Titan sozusagen auf den edlen Boxenkorpus geschnitten: So filigran, geschmeidig, räumlich ausbalanciert, lieblich und melancholisch haben wir dieses Stück bislang nur sehr selten vernehmen dürfen. Die Streicher bringen den enthaltenen Wehmut, gleichzeitig aber auch die Schönheit der „Moldau“ wunderschön heraus. Der kräftige Bass zeigt erstklassigen Tiefgang, dynamische Wechsel managt die Titan VIII herausragend und enorm souverän. Pegelfest waren alle Titan, die uns bislang zum Test überlassen wurden, da macht die Titan VIII keine Ausnahme: Sie spielt auch bei enormer Lautstärke verzerrungsfrei auf, behält ihren akustischen Charakter voll bei und beschallt mühelos auch Hörraume, die um die 50 Quadratmeter messen. Die Titan VIII brilliert durch eine durchaus als üppig zu bezeichnende Wiedergabecharakteristik, die klar verdeutlicht: Musikhören ist Genuss und hat nichts mit buchhalterischer Pingeligkeit zu tun. Die Titan VIII präsentiert auch nahezu jedes Detail – arbeitet kleine Einzelheiten aber lässig, wie nebenbei heraus und schält sie nicht mit dem Seziergerät heraus, wie manche sehr analytisch ausgelegte Konstruktion. Der Effekt, sich zurück zu lehnen und die Augen zu schließen, stellt sich bei der Titan VIII automatisch ein. 

Ludwig Van Beethoven, 9. Symphonie „Ode an die Freude“, DSD (SACD), erster Satz: Allegro Non Troppo, Un Poco Maestoso: Die weltberühmte Symphonie klingt begeisternd, wie gekonnt die Titan VIII auch kleine dynamische Unterschiede berücksichtigt, ist sensationell. Gerade bei dieser Symphonie kommt es auf versierte Detailarbeit an – und diese wird erstklassig erledigt. Bis weit in den Hörraum entsteht vor dem geistigen Auge ein mit Verve und Leidenschaft aufspielendes Orchester, in dem einzelne Instrumentalisten problemlos zu orten sind. Die Soli kommen sehr fein gestaffelt heraus, das ganze akustische Hörerlebnis ist geprägt von hoher klanglicher Plastizität. Die gewaltige Tiefton-Macht, die die Titan VIII jederzeit in die Waagschale werfen kann, verstärkt den Eindruck, hier einen Lautsprecher, der über alle Maßen „musikalisch“ spielt, einzusetzen. Bei der Elektronik setzten wir aufgrund des neutralen Klangs auf den A-9000R aus dem Hause Onkyo – der sehr kraftvolle Verstärker, für seine Leistung sehr preiswert, kann den „Boxen-Titanen“ problemlos und jederzeit mit Kraft satt versorgen. 

Carl Orff, Carmina Burana, der Auftakt, DSD (SACD): Der beeindruckende Auftakt mit Choralgesang und massiven Dynamiksprüngen ist perfekt geeignet, um all die bereits in den anderen Beispielen geschilderten Vorzüge der Titan VIII erneut zur Schau zu stellen: Die gesamten dynamischen Ereignisse werden mit traumwandlerischer Sicherheit korrekt eingeordnet, der Choralgesang punktet mit charismatischer Einarbeitung. Die Pauke wird impulstreu wiedergegeben, das Volumen drückt die Macht dieses musikalischen Feuerwerks unmissverständlich aus. Die ganzen Ereignisse haben so viel Kontur, so viel Ausdruckskraft, dass sich das Auditorium ganz ohne DSP und elektronische „Helferlein“ wie im Konzertsaal fühlen darf, auch im reinen Zweikanal-Betrieb hüllt die Titan VII jeden Zuhörer komplett ein, umschließt ihn, obwohl Stereo-Wiedergabe, mit dichter Räumlichkeit, so dass jede Chance zur externen Ablenkung vertan ist.

The Royal Philharmonic Orchestra, James Bond Themes, DSD (SACD, “Goldfinger”: Der wohl berühmteste 007-Steifen ist für viele immer noch “Goldfinger” mit dem unvergessenen Gerd Fröbe. Auch der Titelsing gehört nach wie vor zu den besten, die jemals einen James Bond-Film zieren durften. Bei unserer Test-SACD liegt er rein instrumental vor. Die Wucht, den Nachdruck, den die Titan VIII im Bassbereich bereit hält, lässt den unerfahrenen Hörer blass werden, der ambitionierte Liebhaber wird seine Begeisterung kaum verbergen können – zumal diese Demonstration tieffrequenter Kraft nicht auf Kosten anderer akustischer Anteile geht: Klar durchhörbar die Höhen, feinst gestaffelt die Mitten, und die Übergänge zwischen den einzelnen Teilen des Frequenzspektrums verlaufen fließend, so dass der Eindruck eines kultiviert-mächtigen Klangerlebnisses entsteht. 

Superstars Remixed By Superstars, curated by Blank&Jones, Track 5, „Rocket“ (Goldfrapp, Remixed by Tiesto), PCM-Stereo, CD:
Hier stellt die Titan VIII unter Beweis, dass, vorausgesetzt, eine entsprechende Räumlichkeit ist vorhanden, der In-Club auch zu Hause sein kann: Club-taugliche Lautstärken sind ohne Schwierigkeiten möglich, die Nachbarschaft aber lädt man besser gleich zur Party ein, denn mit der unbändigen Kraft ist die Titan VIII in der Lage, auch dann, wenn man über ein freistehendes Einfamilienhaus mit großzügigem Grundstück verfügt, den Rest der Straße auch mit zu beschallen. Der Bass sitzt auf den Punkt genau und ist somit extrem präzise, die beiden unterschiedlichen bass-Gefüge modelliert die Titan VIII exzellent heraus. Die überragende, räumliche Stimmwiedergabe und die Dynamik bei der Effekt-Ausbreitung setzen auch Maßstäbe – weit über die Preisklasse hinaus.

Pulsemaster DJ Team, My Passion/Feel It, PCM-Stereo, CD: Und auch hier – der “Clubmaster” ist nicht nu rein beliebter Zigarillo, sondern aus akustischer Sicht sollte man klar die Titan VIII mit diesem Titel bedenken. Wir kennen kaum einen anderen Lautsprecher noch bezahlbarer Preisregionen und aus dem Consumer-Bereich, der derart lässig mit höchsten Pegeln und härtesten Bässen umgeht. Klar, ohne Nachschwingen, massiv – so gibt der „Titan“ tieffrequente Gebilde wieder. Die dazugehörigen elektronisch erzeugen Effekte schleudert die Box mit enormer Dynamik gezielt und genau ausbalanciert in den Hörraum. 

Crockett’s Theme – Jan Hammer Project featuring TQ, PCM-Stereo, CD: Der neue Miami-Vice-Film verlangt nach einer Mischung aus Tradition und Moderne – darum wurde der alte, bekannte Song aus der 80er Jahre TV-Serie “aufgepeppt” und einer “rappigen” Modernisierung unterzogen. Das Ergebnis ist dynamisch und bassstark, die Titan VIII setzt hier ihre redaktionsinterne Erfolgsgeschichte fort. Die Basskraft drückt bis in den Magen, herunter regeln möchte man die Lautstärke aber nicht, weil es so viel Spaß macht: Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk werden die Bässe durch den Hörraum getragen, selbst bei fiesen Passagen schlagen die Membranen nicht an, sondern behalten den Überblick. Die Schärfe manches instrumentalen E-Gitarreneinsatzes bringt die Titan VIII kristallklar heraus. Übrigens - der Wirkungsgrad der Titan VIII ist gut, nicht selbstverständlich gerade bei aufwändig konstruierten, sehr hochwertigen Lautsprechern. 

Konkurrenzvergleich
  • Dali Helicon 800 Mk2: Was die Titan VIII einige Preisklassen höher ist, stellt die Helicon in ihrer Preisliga dar: Einen Maßstab für Räumlichkeit, kultivierten, angenehmen Klang, Tiefgang, Pegelfestigkeit und Feindynamik. Der höchst attraktive dänische Lautsprecher liefert rundherum superbe Leistungen ab, und wer die Titan nicht kennt, wird nichts vermissen. Hört man allerdings den Hannoveraner Premium-Lautsprecher, wird einem klar, wieso dieser nochmals deutlich mehr finanzielle Ressourcen beim zukünftigen Eigentümer beansprucht: Noch mehr Struktur, noch bessere Feindynamik, die Räumlichkeit im Hochtonbereich ist noch ausgeprägter und die Grobdynamik noch besser. Doch auch schon die Dali ist im positiven Sinne weit von dem entfernt, was der normale Hörer unter "sehr gutem Klang" versteht. 
  • Aurum Vulkan VIII: Eine neue Evolutionsstufe der Vulkan mit dem weiter entwickelten Bändchenhochtöner aus der Titan VIII steht in den Startlöchern. Die bisherige Vulkan war schon überzeugend - doch die Titan VIII beweist, dass alles noch besser, noch beeindruckender und noch umfassender geht, Tiefgang, Lebendigkeit, Loslösung des Klangs vom Lautsprecher und die Staffelung feinster Details - all dies beherrscht die größte Aurum-Box noch geschliffener. 
  • Jamo R907: Die optisch extravagante R907 ist auf jeden Fall ein Hingucker und der "Star" in jedem Ambiente. Wer gern noch ein Pärchen dieser tollen Box haben möchte, sollte sich beeilen, da sie gerade zu ausgesprochen attraktiven Preisen angeboten wird. Was Basskraft, Tiefgang und Räumlichkeit angeht, erzielt sie hervorragende Ergebnisse, auch bei der Grobdynamik. Die Höhen sind allerdings nicht so detailliert und präsentieren sich leicht zurückgenommen. 
Fazit

 

Die Aurum Titan VIII hat uns so beeindruckt wie nur wenige Lautsprecher vor ihr. In der Fußballer-Welt werden vor allem die Spieler bewundert, die "komplett" sind und sich so beinahe unersetzbar für ihre Mannschaft machen. Übertragen auf die Welt der Lautsprecher, verhält es sich exakt so mit der Titan VIII: Dieser Lautsprecher kann schlichtweg alles, von Klassik bis Trance wird schlichtweg jeder Musikstil mit höchstmöglicher Performance übertragen. Tiefgang, Räumlichkeit, Loslösung des Klangs vom Lautsprecher, Klarheit, Grobdynamik, Feindynamik, akustische Balance - alles ist auf einem Niveau, der nochmals deutlich über dem liegt, was man sonst in dieser zugegebenermaßen schon deutlich von normalen Sphären entfernten Preisklassen erwarten kann. 

Die Aurum Titan VIII ist einer der besten Lautsprecher, die wir in über 10 Jahren getestet haben und setzt in ihrer Preisklasse mit Deutlichkeit Maßstäbe 

Standlautsprecher Luxusklasse
Test 01. November 2012


+ Extrem kultiviert und kraftvoll aufspielend
+ Sensationelle Räumlichkeit im Hochtonbereich
+ Erstklassige Gesamt-Räumlichkeit
+ Maßstäbe setzender Tiefgang
+ Feindynamisch brillant
+ Exzellente Stimm- und Instrumentaldarstellung
+ Für alle Musikstile bestens geeignet
+ Hochwertige Verarbeitung

- "Gitterstäbe" vor Doppelbass optisch gewöhnungsbedürftig - daher Nutzung des LS-Stoffschutzgitters
empfehlenswert

Test: Carsten Rampacher, Sven Wunderlich
Datum: 01.11.2012

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