TEST: Apple iPhone 5s – Top Leistung in bewährter Form?

Apple iPhone5S Front2

Wenn es Gerüchte um neue Devices von Apple gibt, werden immer alle hellhörig – schon lange wurde über den Nachfolger des iPhone 5 gesprochen, und teils wirklichkeitsnahe, teils bizarre Gerüchte kamen in den Umlauf. Etwas Ernüchterung trat bei manchem ein, als das neue iPhone, das nun iPhone 5s heißt, tatsächlich vorgestellt wurde.

Apple iPhone5S Vergleich 5 5S 3

Optisch kaum Unterschiede zwischen iPhone 5s (links) und iPhone 5 (rechts)

Wie schon beim Wechsel 2011, als aus dem iPhone 4 das iPhone 4s wurde, nahm Apple an der Außenhaut, an den Abmessungen und somit an der Gesamterscheinung keine Änderungen vor. Doch beim Wechsel von iPhone 4 auf iPhone 4s tat sich „innerlich“ sehr viel, so z.B. mit viel schnellerer CPU und deutlich besserer Kamera. Ist das beim Wechsel von iPhone 5 auf das iPhone 5s auch so?

Apple iPhone5S Vergleich 5 5S 2

Auch von hinten kaum Differenzen. Das iPhone 5s hat einen doppelten Blitz – das war es an sichtbaren Änderungen

Apple verkündigt natürlich vollmundig, dass neue Bestleistungen erreicht werden. Doch wo genau? Das tatsächlich komplett neu gestaltete und recht überzeugende Apple iOS 7 (mittlerweile nach verschiedenen Fehlerbehebungen und kleineren Updates 7.0.3) gibt es keinesfalls exklusiv für die neuen iPhones 5s und 5c (Polycarbonat-iPhone auf Basis des iPhone 5, nur mit dem neuen LTE Chip für mehr Frequenzen, lieferbar in gelb, blau, grün, pink und weiß), sondern auch für ältere Modelle ab dem iPhone 4. Das iPhone 5s ist, das sollte aber als selbstverständlich angesehen werden, nun mit einem nun für alle Frequenzen geeigneten LTE-Chip ausgestattet.

Apple iPhone5S Home Button

Fingerabdruck-Sensor im Home Button. Natürlich kann man das iPhone 5s auch nach wie vor per vierstelligem Code entsperren

Apple iPhone5S TouchID

Neu: Touch ID/Fingerprint-Sensor

Image-Hunter, die allen zeigen möchten, dass sie stets das Beste und Neuste nutzen, wurden von Apple ebenfalls bedacht. Wenn es schon kein größeres Display und keine sonstigen optischen Veränderungen größeren Ausmaßes gibt, dann wenigstens eine neue Farbe: Weiß mit goldenen Akzenten. Wer also diese Variante bestellt, kann sich sicher sein, dass Insider wissen, dass es sich um ein iPhone 5s und nicht um ein iPhone 5 handelt. Weniger thematisch bewanderte Zeitgenossen könnten Eigner eines golden-weißen iPhone 5s allerdings auch für Geschäftsleute aus Osteuropa halten, die bei irgendeinem der zahlreichen Smartphone-Veredler eine passende Optik zur goldenen Rolex Daytona oder zur Bentley by Breitling-Uhr angefordert haben.

Apple iPhone5S Geekbench Result

Enorm schnell ist das iPhone 5s ohne Frage

Apple iPhone5S Geekbench Running

Mitten im Benchmark-Test

Apple iPhone5S Geekbench System Information 

64-Bit-Architektur

Wo also liegen die gigantischen Vorzüge des iPhone 5s? Als „kleine Revolution“ gilt die interne Umstellung von 32-Bit auf 64-Bit Architektur. Der neue ARM A7 Chip ermöglicht neue Höhenflüge, so Apple – und zumindest hier können wir zustimmen. Arbeit abgenommen bekommt der A7 Chip überdies vom M7 Co-Prozessor. Der M7 Coprozessor misst die Bewegungsdaten von Beschleunigungsmesser, Gyrosensor und Kompass. Der „clevere“ M7 Chip weiß auch, ob der User gerade geht oder fährt und passt entsprechend die Navigationsdarstellung an (von Fußwegbeschreibung zur Auto-Navigation). Wird das iPhone 5S eine Weile nicht verwendet, reduziert der M7 Chip automatisch Netzwerk-Pings, um die Batterie zu schonen.

Apple iPhone5S 3D Mark Check Running

Grafik-Test – 3D Mark, mitten in der Testprozedur

Apple iPhone5S 3D Mark Results 1

3D Mark – Ergebnisse

Apple iPhone5S 3D Mark Results 3

Grafisch ist das iPhone 5s ebenfalls bei den Besten dabei

Genauso sollen beim iPhone 5s grafisch Bestwerte erreicht werden, der A7 Chip supportet OpenGL ES Version 3.0: All dies können wir tatsächlich bestätigen. Beginnen wir mit dem Grafik-Check durch 3D Mark Results. Hier kommt unser Test-iPhone 5s auf einen Score bei Ice Storm Umlimited von 14.211 Punkten, der direkte Vergleich mit einem iPhone 5 (ebenfalls unter iOS 7.0.3) zeigt krasse Unterschiede: Lediglich 5.711 Punkte stehen hier an.

Benchmark iPhone5 6

Keine Chance hat das iPhone 5 gegen das iPhone 5s

Benchmark iPhone5 4

iPhone 5 noch mit A6-Prozessor

Apple iPhone5S 3D Mark Check Running

 iPhone 5 beim Test der Grafikleistung mit 3D Mark

Benchmark iPhone5 2 

Ergebnisse des iPhone 5 beim 3D Mark Grafik-Check

Benchmark iPhone5 3

 Anderes Vergleichsumfeld – das iPhone 5 zählt nicht mehr zu den schnellsten Smartphones

Bei Geekbench finden sich ebenfalls sehr deutliche Differenzen: 723 Punkte im Single-Core Score, 1.300 Punkte im Multi-Core Score beim iPhone 5 stehen satte 1.397 Punkte beim Single-Core Score sowie 2.524 Punkte beim Multi-Core Score gegenüber.

Benchmark LG G2 2

LG G2: Schnell und stark, aber doch hinter dem iPhone 5s

Benchmark LG G2 1

LG G2 während der Testläufe

Benchmark LG G2 3

LG G2 – Daten

LG G2 Frontansicht1

LG G2 – schnell, aber nicht schnell genug

Wie schlagen sich die stärksten „Ritter der Android-Tafelrunde“? Das immer noch schnelle LG G2 muss sich hier beugen. 858 Punkte im Single-Core Score und 2.118 im Multi-Core Score zeigen die Differenzen auf.

Sony Xperia Z1 Front4

Sony Xperia Z1

Benchmark Sony Xperia Z 3

Das Sony Xperia Z1 läuft noch unter Android 4.2.2

Benchmark Sony Xperia Z 2

Auch schnell unterwegs ist das Sony Xperia Z1

Das Sony Xperia Z1 liegt im Single-Core Score mit 917 Punkten zurück und im Multi-Core Score mit 2.601 Punkten etwas vor dem iPhone 5s. Und wie schlägt sich Samsungs „Meister der Rechenleistung“, das Galaxy Note 3?

Samsung Galaxy Note3 Frontansicht2

Samsung Galaxy Note 3 – unglaublich flott

Benchmark Samsung Galaxy Note3 3

 

Benchmark-Meister: Galaxy Note 3

Benchmark Samsung Galaxy Note3 1

Das Galaxy Note 3 läuft unter Android 4.3

Benchmark Samsung Galaxy Note3 2 

Das Note 3 fährt in Vettel-Manier durch die Performance-Tests

958 Punkte im Single-Core Score – naja. Aber satte 3.005 Punkte im Multi-Core Score zeigen das riesige Potential des Samsung Flaggschiffs auf. Das Samsung Galaxy S4 trat gar nicht mehr an, das Sony Xperia Z1 hat das Galaxy S4 in direkten Benchmark-Vergleichen schon deutlich auf Distanz gehalten.

Also kann man Apple zumindest absolut zustimmen, dass das iPhone 5s zu den derzeit schnellsten Smartphones gehört. Aber Benchmark-Tests sind das eine – die User-Realität das andere. Merkt man im Alltag das deutliche Mehr an A7-Prozessorpower? Die Antwort: Kommt darauf an. Wer nur seine Kontakte aufruft und parallel in WhatsApp etwas schreibt, wird kaum Unterschiede bemerken. Wer aber aufwändige Spiele spielt und/oder extrem viele Anwendungen gleichzeitig geöffnet hat und immer zwischen ihnen wechselt, bemerkt schon, dass alles noch flotter, reibungsloser und flüssiger abläuft. Ruckeln oder zu langsamer Aufbau beim Gamen gehören beim iPhone 5S der Vergangenheit an. Am Display übrigens wurden weder Abmessungen (4 Zoll) noch Auflösung (Retina Disply mit 1.136 x 640 Pixeln und 326 ppi Pixeldichte). Das Display des iPhone 5S ist allerdings etwas heller, was eine bessere Ablesbarkeit bei Tageslicht und hier besonders bei Sonneneinfall ermöglicht.

Da wir gerade bei für den Alltag wichtigen Verbesserungen sind: Das WLAN-Modul ist nun empfangsstärker geworden und sichert sich so ausgezeichnete Bewertungen. Allerdings wird der neueste WLAN-Standard 802.11 ac nicht unterstützt, sondern Apple belässt es beim Support von 802.11 a/b/g/n (n mit 2,4 und 5 GHz). Bluetooth ist in der Version 4.0 an Bord, auch hier keine Veränderungen. Neu ist der LTE Chip, nun kann man bei allen deutschen Providern LTE-Power genießen. Im mobilen Datennetz ist die Empfangsstärke deutlich besser und – zumindest bei unserem Test-iPhone 5S – endlich so gut, wie es sich für ein Premiumprodukt gehört. Ähnlich verhält es sich bei den generellen Telefoneigenschaften. Die Empfangssensitivität wirkt etwas besser, auch bei alltäglichen Gesprächen wirkt das iPhone 5s etwas natürlicher und frischer.

Das Zeug zum Revoluzzer hat das iPhone 5s auch dank des neuen Fingerabdruck-Scanners, notwendiges Tool zum Nutzen der Apple Touch ID. Mit der Touch ID kann man nicht nur beim Legen des zuvor gescannten Fingers sein iPhone entriegeln, sondern auch z.B. im App Store Einkäufe tätigen. Nicht ganz unumstritten sind potentielle Sicherheitsrisiken – daher kann man auch „traditionell“ mittels vierstelligem Code den Bildschirm entsperren und mittels den Apple USER ID-Daten – Emailadresse und Passwort – im App Store einkaufen. Doch Apple sieht große Zukunftsaussichten in Touch ID und Fingerprint-Sensor – wir warten ab.

In den Testreihen funktionierte die Einrichtung ohne Schwierigkeiten, und im Alltagsbetrieb haben Entriegeln des iPhones 5S sowie das Einkaufen per Touch ID im App Store kaum Probleme verursacht. Nur, wenn z.B. der gescannte Finger fettig ist, kann es sein, dass das System nicht richtig arbeitet. Optisch sieht man den Finterprintsensor direkt – aus frontaler Sicht einziger Unterschied zum iPhone 5 – am Home Button mit geändertem Design. Um den Home Button ist nun ein Ring in Kontrastfarbe (silbern beim weiß-silbernen iPhone 5S, gold beim weiß-goldenen iPhone 5S und grau beim spacegrauen iPhone 5S). In der Mitte des Home Buttons ist nicht mehr das kleine Rechteck, und zumindest bei unserem Testgerät war auch der Druckpunkt etwas anders, nicht mehr ganz so klar definiert wie beim iPhone 5. Beim Fingerprintsensor ist es übrigens auch möglich, mehrere Fingerabdrücke zu registrieren, sollte das iPhone 5S von mehreren Usern parallel eingesetzt werden.

Apple iPhone5S Blitz

iPhone 5s mit neuem Blitz (links im Bild)

Apple iPhone5S foto aussen

Beispielfoto bei regnerischem Novemberwetter

Neues gibt es auch von der Kamera. Nach wie vor löst sie im Still Imaging Betrieb mit maximal 8 MP auf, und Videos werden in 1.080p aufgezeichnet. Neu sind aber der um 15 % größere Bildsensor, die f/2,2 Blende (im Vergleich zur Vorgänger-Blende größer) und die um 33 % höhere Lichtempfindlichkeit. Sollte die Lichtempfindlichkeit doch nicht ausreichen, steht nun ein doppelt ausgeführter LED Blitz zur Verfügung. Dieser „TrueTone“ genannte Blitz besteht aus einem weißen und einem bernsteinfarbenen LED, die mit intelligenten Algorithmen arbeiten und so die Intensität von Blitz und Farbtemperatur exakt anpassen. Weitere Kamerafunktionen umfassen den Live-Videozoom, hier kann man nur einmal die Finger aufziehen und zoomt sich gleich ganz nah an das Motiv heran. Während einer Aufnahme kann man bis zu 3-fach heranzoomen. Zeitlupenvideos mit 120 Bildern/Sekunde können in 720p aufgenommen werden. 1080p-Videos nimmt das iPhone 5S mit 30 Frames/Sekunde auf. Durch die Serienbildfunktion kann man mehrere aufeinanderfolgende Aufnahmen machen. 10 Bilder/Sekunde sind möglich. Eine Echtzeitanalyse schlägt dem Anwender dann einzelne Bilder oder eine Bildfolge vor, die am besten gefallen könnte.

Der Bildsignalprozessor für die Kamera ist im Übrigen im A7 Chip integriert und kann mit besserer Rechenleistung aufwarten. Der Autofokus, so verspricht Apple, reagiert 2 x schneller als beim iPhone 5 – tatsächlich fokussiert sich das iPhone 5S blitzschnell auf Objekte. Übrigens – auch die Zeit bis zum Auslösen ist weiter verkleinert worden.

Wirken sich Apples Verbesserungen auch sonst gewinnbringend in der Praxis aus? Zunächst einmal haben wir ein 1.080p Video gedreht. Hier erscheinen Bewegungen etwas stabiler und die Farben, insbesondere das Grün, wirken noch etwas natürlicher. Besser gelingen Videos bei Dämmerung, hier wird mehr Kontrast und Helligkeit geboten. Apple verbaut eine recht gute automatische Bildstabilisierung, die kleine Ruckler unruhiger Hände bei der Kameraführung ordentlich ausgleicht.

Still Images sind ebenfalls in der Dämmerung weniger verrauscht und schärfer sowie kontrastreicher. Wir reden allerdings nicht von Welten – die Kamera des iPhone 5 ist nach wie vor sehr gut. Ebenso unumstritten ist, dass das Sony Xperia Z1 und das Samsung Note 3 (Test folgt) noch etwas bessere Werte als das iPhone 5s erzielen können. Auch das Nokia Lumia 920, obwohl schon etwas älter, mogelt sich noch am 5s vorbei, insbesondere wegen der exzellenten Lichtempfindlichkeit und wegen des bei Smartphones sehr seltenen optischen Bildstabilisators. Der neue Doppelblitz ermöglicht homogenere Aufhellung auch aus etwas größeren Distanzen und natürlichere Farben im Bild. Die komplett neue Kamera-Benutzeroberfläche und die neuen Filter zur Bildverfremdung haben wir schon in unserem iOS 7-Special behandelt.

Akkulaufzeit und iPhone – ein Dauer-Diskussionsthema vom Feinsten. Während andere Smartphone-Anbieter selbstbewusst die mAh-Werte ihrer in die Devices eingebauten Akkus nennen, hüllt sich Apple in Schweigen und nennt keine mAh-Zahl. Allerdings, so behauptet Apple, ist der neue Akku kraftvoller und hält länger durch. Dies traf zumindest auf einen kleinen Teil der bislang gebauten iPhone 5S nicht zu – denn hier war der Akku defekt. Apple gelobt aber den Austausch. Bei unserem Test-Sample liegt allerdings alles – erstmals bei einem iPhone – im tiefgrünen Bereich. Unter iOS 7.0.3 können wir eine gute Stunde länger „Vollgas“ geben als beim iPhone 5.

Apple iPhone5S Rueckseite

Rückseite

Apple iPhone5S Seitenansicht

Seitliche Ansicht

Apple iPhone5S Lightning Anschluss

Lightning-Connector

Ansonsten blieb alles beim Alten. Wie auch der Vorgänger ist das iPhone 5S in den Speichergrößen 16, 32 und 64 GB lieferbar. Das Preisspektrum (ohne Vertrag) reicht, auch das ist wie beim nicht mehr lieferbaren iPhone 5, von 699 EUR für die 16 GB-Version bis 899 EUR für die 64 GB-Variante. Preisunterschiede zwischen den Farbvarianten gibt es nicht. Eine 128 GB Variante, wie es sie beim neuen iPad Air gibt, findet sich leider nicht. Weiß-silbern ist nach wie vor als Farbgebung lieferbar, überarbeitet wurde die schwarz-graue Variante, nun heißt sie farblich „Spacegrau“. Immer noch ist der Speicher nicht extern erweiterbar und der Akku fest verbaut. Mit dem recht geringen Gewicht von 112 Gramm, der Höhe von 123,8 mm, der Breite von 58,6 mm und einer Tiefe von 7,6 mm liegt das iPhone 5S wie auch schon das iPhone 5 mit identischen Abmessungen sehr gut in der Hand. Um Kratzer zu vermeiden, empfehlen wir eine Folie für vorn und hinten und am besten noch ein Case.

Die Verarbeitung brilliert, das Aluminium-Gehäuse vermittelt viel Wertigkeit, die Spaltmaße sind äußerst gleichmäßig und gering. Die seitlichen Tasten sind präzise eingepasst.

Apple iPhone5S Front

Neueste Technik in 2012er Optik – das iPhone 5s

Fazit: Schon das iPhone 5 war sehr gut, das iPhone 5s ist noch besser. Es ist eine Liebe zum Smartphone, die sich erst auf den zweiten Blick erschließt – „respektheischende“ Neuerungen wie ein großes FullHD Display, eine 128 GB Version, Kamera mit 20 MP oder noch mehr und 4K Videoaufnahme sucht man vergeblich. Dafür aber revolutioniert das Innerste des iPhone 5S den Smartphone-Markt, dank der weltweit ersten 64-Bit-Architektur. Zudem bietet der neue A7 Chip einen deutlich größeren, extrem schnellen Level-1-Cache-Speicher und sehr geringe Speicherzugriffszeiten. Das belegen auch die Ausnahmeleistungen bei Gesamt-CPU- und Grafik-Performance. Touch ID steht noch ganz am Anfang, schlägt sich aber recht gut, wären da nicht immer wieder auftauchende Sicherheitsbedenken. Die Kamera ist verbessert und nun absolut top. Nur wenige Kokurrenten bieten Besseres. Bei unserem Testgerät überzeugte zudem die Akkulaufzeit. Das Display ist nun besser ablesbar, was gerade bei starkem externen Lichteinfall von Vorteil ist. Dass es doch nicht zu einer Referenz gereicht hat, liegt daran, dass der Kaufpreis für die 64 GB Version schon den üblichen Rahmen deutlich sprengt. Wäre es möglich, den Speicher per microSD-Karte extern zu erweitern, würde ein iPhone mit kleinerem internen Speicher ja ausreichen. 

Hervorragendes, technisch hochmodernes Smartphone mit kleinem Display zum Premiumpreis
ueberragend
Smartphones Luxusklasse
Test 11. November 2013

+ Extrem schnell
+ Zukunftsweisende 64-Bit-Architektur
+ Fingerabdruck-Sensor sorgt für neue Möglichkeiten
+ Sehr gutes Display mit guter Helligkeit
+ Ausgezeichnete Kamera
+ Exzellente Verarbeitung

- Kostspielig, gerade in der 64 GB-Version
- Speicher nicht erweiterbar
- Mit 4 Zoll recht kleines Display

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 11. November 2013



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