XXL-TEST: Samsung QN85C in 65 Zoll - 2023er Neo QLED 4K-Smart-TV zum sehr interessanten Marktpreis

4K-Streaming, Apple TV, H/Jack, Folgen 5,6 und 7

Obwohl diese Serie mit Dolby Vision-HDR gedreht wurde und der Samsung dies aufgrund der nicht vorhandenen Kompatibilität zu Dolby dynamischem HDR-Standard auf dem Papier nicht optimal umsetzen kann, können wir uns im Filmmaker-Mode über eine sehr ansehliche Bildqualität freuen. Das liegt auch daran, dass das Panel des QN85C wirklich eine enorme Helligkeit aufweist und so, was Gesamt- und Detailkontrast angeht, sehr gute Ergebnisse erbringen kann.

Was schon beim Apple TV-Logo zu Beginn auffällt, ist allerdings, dass die absolut perfekte Schwarz-Ausgestaltung eines OLED-TVs nach wie vor bei einem Fernseher mit Backlight (egal, wie gut dieses auch ausgeführt sein mag) nicht möglich ist. Man sieht Überstrahlungseffekte rund um den typischen in weiß ausgeführten Apfel - im direkten Vergleich mit einem LG OLEDB19LA (aus 2021) werden die Unterschiede schnell deutlich. Punkten kann der Samsung allerdings mit seinem antireflexiven Panel. Brennt im Raum noch eine Lampe oder schaut man am Tag Inhalte und durch ein Fenster, das hinter den Zuschauenden zu finden ist, dringt Tageslicht ein, verschluckt der QN85C deutlich weniger vom Bildinhalt als der 2021er LG mit Glossy Panel (hochglänzend). Das steigert den praktischen Nutzwert des QN85C durchaus.

Am Blickwinkel, früher ein Problem bei LCD-basierten TVs und auch in der Quantum Dot-Ära zumindest in den ersten Jahren noch ein Thema, gibt es bei unserem Testkandidaten nichts auszusetzen (Samsung gibt 178 Grad horizontal und vertikal an). Wir hatten den QN85C auch mittels der in die Smart Things-App integrierten Schnell-Kalibrierung optimiert, und das Ergebnis bei H/Jack ist auf jeden Fall eine äußerst realistische Farbwiedergabe. Vorbei sind die Zeiten, als Samsungs Quantum Dot-Smart-TVs mit einer enormen Farbsättigung auf sich aufmerksam machten. Klar, im Bildmodus "Dynamik" ist diese nach wie vor vorhanden, aber in unserer Betriebsart nicht einmal im Ansatz. Die Farben wirken sogar schon fast zu nüchtern, was vielen Filmfans aber durchaus gefallen dürfte.

Der Schwarzwert reicht nach wie vor nicht ganz an einen OLED heran, was technisch auch kaum möglich ist, aber für einen auf verfeinerter Quantum Dot-Technologie mit vollflächiger Hintergrundbeleuchtung basierendem Fernseher kann man aber sehr zufrieden sein. Was uns auch auffällt, ist die sauber arbeitende Frame Interpolation. Ruhige und sichere Kamerafahrten, z.B. während das Flugzeug hoch über den Wolken seinen Kurs fliegt, oder auch bei der Kamerafahrt über Londons Skyline: Hier herrscht Ruhe, nur Micro-Ruckler trüben ab und zu das Bild der Perfektion. Diese fallen aber nur dem geübten Auge auf, und auch dann nur, wenn man in recht kurzer Distanz zum Screen sitzt (2,5 bis 3 Meter).

Der Real Depth Enhancer (Generation 2023) ermöglicht eine ausgeprägte Plastizität des Bildes, indem die Objekte in der vordersten Bildebene besonders klar und scharf zum Ausdruck gebracht werden. In den hinteren Bildebenen wird nichts verändert. Dieser kleine "Trick" klappt in der Praxis sehr gut. Besonders, als z.B. Sam durch den Mittelgang des Airbus A330 läuft, wirkt das Ganze sehr plastisch, zugleich aber nicht überzogen. Der QN85C kann sich mit jeder Art von Bild sehr gut anfreunden, sei es ein Panoramabild im Himmel mit feiner Modellierung der Wolken, oder sei es die Großaufnahme des Gesichts eines Protagonisten. Immer erkennen wir, dass es praktisch kein Panelrauschen gibt, selbst wenn man nah ans Biild herangeht. 

4K-Streaming Apple TV, Masters Of The Air, Staffel 1, Folge 1, Filmmaker-Modus

Masters Of The Air kommt ebenfalls sauber heraus. In den dunklen Sequenzen zu Beginn der ersten Folge in einer Bar würden wir uns aber noch etwas mehr Differenzierung von Details in den hinteren Bildebenen und mehr dynamischen Kontrast wünschen. Hier merkt man im direkten Vergleich mit einem Bildwiedergabegerät, das Dolby Vision unterstützt, doch, dass es eine sehr brauchbare Idee wäre, wenn Samsung endlich auch einmal Dolby Vision unterstützen würde, denn im von Samsung stark propagierten HDR10+ HDR-Standard kommt nur vergleichsweise wenig. Der Schwarzwert und die Bewegungswiedergabe überzeugen auch hier in praktisch jedem Moment. Die Gesichter der Akteure in der Bar überzeugen durch ihre authentische Durchzeichnung. Später, als ein Teil der Protagonisten mit einem nicht voll funktionsfähigen Kriegsflugzeug unterwegs ist (Fahrwerk lässt sich nicht komplett ausfahren), modelliert der QN85C ein exzellent-plastisches, sehr klares Bild heraus. Die grauen Gewitterwolken am Himmel  haben eine feine Struktur, und die Nieten, mit denen die Bleche des Flugzeugs im Inneren zusammengehalten werden, arbeitet der Samsung ebenso überzeugend heraus wie den Fellkragen der warmen Lammleder-Fliegerjacken. Der Glanz in den Augen der Soldaten an Bord wird ebenfalls tadellos berücksichtigt. Gerade bei den Panorama-Bildern aus dem Flugzeug-Fenster oder von außen läuft der QN85C zu Höchstform auf und bietet sehr akkurate Strukturen und eine hohe Dreidimensionalität. 

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Der Samsung QN85C offeriert beim 4K HDR-Inhalt eine sehr feine Konstrastdifferenzierung. Ganz gleich, ob die Trümmer der zerstörten Stadt, die Besucher im abgedunkelten Kinosaal, ein Dialog in der Herrentoilette oder das Innere eines Großraumbüros: Die Staffelung des Bildes ist immer ausgesprochen überzeugend, und die Hell-Dunkel-Kontraste zeigen ein breites Spektrum. Das Panel des QN85C ist zudem so hell, dass man selbst bei externem Lichteinfall, das beispielsweise von einem Fenster hinter den TV Schauenden kommt, den Vorzug von HDR-Inhalten nicht vollumfänglich wie bei der abgedunkelten Umgebung, aber doch in weiten Zügen genießen kann. Dabei hilft auch hier wieder das nicht so stark refletierende Panel mit speziell behandelter Oberfläche. Man muss sagen, dass man natürlich schon noch Spiegelungen und Reflexionen hat, zaubern kann auch Samsung nicht. Aber sie halten sich in Grenzen, vergleichen wir mit einem hochglänzenden Panel. Dass ein OLED-TV einfach ein noch gleichmäßigeres und satteres Schwarz entwickelt, sehen wir gerade in den zahlreichen dunklen Sequenzen dieser erstenb Folge auf jeden Fall, es zeigt sich aber auch, dass aktuelle Hintergrundbeleuchtungen von hochwertigen Quantom Dot-TVs zwar noch nicht perfekt, aber doch deutlich besser als früher arbeiten. Auch der Schwarzwert an sich ist tadellos.

Netflix-Streaming "London Has Fallen", HD1080, Ab Laufzeit 25 Minuten, Modus "Film"

Das hätten wir nicht erwartet: In der bewegten Action-Szene, in der Teile der berühmten Londoner Wahrzeichen in der Innenstadt zerstört werden und es u wüsten Schießereien, massiven Explosionen und viel Chaos kommt, behält der QN85C aus visueller Sicht den Überblick so gut, dass wir tatsächlich staunen. Das Upscaling auf die native Panelauflösung gelingt schon beinahe lupenrein. Der QN85C ist der Neo QLED Einstieg 2023 gewesen - da kann man mehr als zufrieden sein mit dieser Leistung. Bei den Aufnahmen von London aus der Vogelperspektive  inklusive Kamerafahrten, dem Weg des Bootes auf dem Wasser oder hektischen Bewegungsabläufen während der Schusswechsel bleibt der QN85C extrem souverän. Alles läuft flüssig und nahtlos ab, die Details an den Gesichtern der Schauspieler, an den Fahrzeugen oder an den Gebäuden kommen so scharf und klar,m aber zugleich so angenehm heraus, dass Unbedarfte denken könnten, es würde sich um natives 4K-Material handeln. Auch, dass die Farben wieder ungemein realistisch auftreten, trägt dazu bei, dass man dem QN85C bei der Wiedergabe dieses Contens Top-Noten, und zwar ohne Einschränkung, ausstellen kann. Die visuelle Tiefenwirkung überzeugt auch erneut, hier müssen wir z.B. das Boot bemühen, dass sich sozusagen aus dem Bildschirm bewegt. Die Wellenbewegung des Wassers wird ebenfalls sehr gut dargestellt. Die Wahrzeichen Londons, diese altehrwürdigen Gebäude (die gottlob nur im Film zerstört werden) kommen vor und während der Zerstörung durch Bombenexplosionen in enorm vielen Details zur Geltung. Resümierend müssen wir sagen, dass wir "London Has Fallen" bislang nur selten in so einer guten Qualität betrachten durften.

TV-Tuner, DVB-C, DVB-T2

Wir haben die DVB-C und die DVB-T2 Tunereinheit getestet. Insgesamt erzielt der QN85C bei HD-Material (DVB-C, ARD, ZDF, Arte) eine gute Plastizität und erzeugt ein recht sauberes Bild, das bei genauem Hinsehen bei aktivierter Rauschunterdrückung aber etwas arg "glatt gebügelt" wirkt. Rauschen wird zwar tatsächlich effektiv unterbunden, aber wenn man z.B. das Gesicht des Nachrichtensprechers aus der Nähe betrachtet, wirkt es schon etwas zu teigig und es fehlt an Struktur, sodass z.B. einzelne Hautporen nicht erkennbar sind. Wir würden auch für den TV-Tuner-Betrieb beispielsweise das "Film" Bildprogramm empfehlen, da in diesem die Farbgebung recht natürlich und authentisch, zudem angenehm-augenfreundlich in Erscheinung tritt. Den DVB-T2 Tuner empfanden wir als qualitativ etwas schlechter, das Bild wirkte weniger scharf und dreidimensional. Mit finalen Urteilen sollte man hier aber aufpassen, es hat auch viel mit dem Anbieter zu tun, der den jeweiligen Service bereitstellt. Bewegungen wirken auch bei HD-TV-Inhalten flüssig, es ruckelt nur selten. Nicht empfehlen kann man das Betrachten klassischer SD-Sender in 576i. Hier ist das Blld nur aus größeren Distanzen zu ertragen, ansonsten wirkt es unscharf und verwaschen. Der Unterschied zu HD ab 720p ist deutlich größer, als wir es bei anderen TVs wahrgenommen haben, und zwar im positiven wie im negativen Sinne. Positiv, weil das 720p Bild wirklich ausgefeilt und gefällig wirkt und besser ist als bei manchem Kontrahenten, negativ, weil das SD-Bild sichbar schlechter ist als bei Teilen der Konkurrenz. 

Ton

Natürlich hat sich einiges getan bei den Soundsystemen, die im Fernseher verbaut sind. Seit einigen Jahren rühmen sich die A-Brands nicht umsonst, mehr Klarheit, mehr Substanz und mehr Räumlichkeit anbieten zu können. Der Samsung QN95C ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass eine solche Mission zur Gänze gelingen kann. Klar, er ersetzt keine gute Mittelklasse-Soundbar, dies zu behaupten, wäre vermessen.

Aber er klingt überraschend gut, was er uns bei "Masters Of The Air" und bei "London Has Fallen" unmissverständlich verdeutlicht. Die maximal erzielbaren Pegel sind für den Alltagsbetrieb mehr als ausreichend, und selbst dann, wenn man mal lauter hört, wird der Klang weder zu spitz oder unschön verzerrt. Stimmen, ganz gleich, ob männliche oder weibliche, arbeitet der Samsung Neo QLED-TV stehts recht natürlich heraus, und die Verständlichkeit ist stets gegeben.

Trotzdem werden vokale Anteile nicht überbetont. Ordentlich ist es bei beiden Klang-Beispielen auch um die gebotene Räumlichkeit bestellt. Klar, zu weit entfernt sollte man nicht vom TV sitzen, aber in drei bis vier Metern Entfernung fühlt man sich besser als erwartet  - aus räumlicher Perspektive - ins Geschehen eingebunden. Im Bassbereich ist, das merkt man z.B. bei den zahlreichen Schusswechseln und Explosionen im Film "London Has Fallen", schon ein gewisser Mangel, gerade was den maximalen Nachdruck betrifft, vorhanden. Aber selbst hier agiert der QN85C verglichen mit anderen, sogar teureren Konkurrenz-TVs tadellos.

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Konkurrenzvergleich mit weiteren Smart-TVs des Jahrgangs 2023

LG OLED65B29LA:

Lg Oled65b39la Gesamt 1

Mit knapp 1.400 EUR ist der 2023er OLED65B29LA ein direkter Konkurrent des Samsung QN85C in 65 Zoll. Hier Pro und Contra:

Pro Samsung:

  • Noch etwas besseres AI-Upscaling mit noch höherer Detailtreue
  • Extrem helles Bild
  • Anteireflexives Panel
  • Solarbetriebene Fernbedienung
  • Rückseite überall identisch tief, perfekt für die Wandmontage

Pro LG:

  • Unerreichter Schwarzwert, typisch für OLED
  • Mehr Auswahl an Bildprogrammen
  • Unterstützt Dolby Vision
  • TV-Tuner liefert bei SD-Sendern ein besseres Bild
  • Automatischer Sendersuchlauf zuverlässiger

Philips OLED808 in 65 Zoll

Philips 65oled937 Front Seitlich2

Pro Samsung:

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  • Deutlich günstigerer Marktpreis (Gut 1.300 gegen knapp 1.900 EUR)
  • Fernbedienung mit Solarzellen
  • Maßstäbe setzendes Upscaling schlägt selbst den sehr guten Philips
  • Antireflexives Panel
  • Soundsystem bietet bessere Performance trotz der extrem vielen Featurtes des Philips (Mimi Hearing Technology etc.)

Pro Philips:

  • Unterstützt Dolby Vision und HDR10+ 
  • Mehr Bildprogramme
  • Hochwertigere Fernbedienung
  • Ambilight mit vielen Einstellmöglichkeiten
  • Noch üppigere Ausstattung

Sony X85L

Sony Kd55x85l Gesamt 1

Anmerkung: Wir hatten den Sony in 55 Zoll im Test.

Pro Samsung:

  • Bestes Upscaling in diesem Umfeld
  • Solarbetriebene Fernbedienung
  • Display vermindert Reflexionen effektiv
  • Smart Things App mit praktischer Bildkalibrierung
  • Besseres Soundsystem

Pro Sony:

  • Mit rund 1.100 EUR noch günstiger
  • Mehr Auswahl bei den Bildprogrammen
  • Unterstützt Dolby Vision
  • Gleich 2 Fernbedienungen im Lieferumfang
  • Besseres Tunerbild in SD
Fazit

Samsung Qn85c 1

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Der Samsung QN85C aus dem Jahre 2023 ist in 65 Zoll aktuell äußerst günstig zu haben. Für seinen Kaufpreis bietet er eine elegante Optik und eine gute Verarbeitung, eine zeitgemäße Anschlussauswahl und eine reichhaltige Ausstattung hinsichtlich technischer Features. Begonnen mit dem schnellen AI-Prozessor über zahlreiche spezielle visuelle Ausstattungsmerkmale wie den Real Depth Enhancer, die Auto-Kalibrierung per Smart Things App und den Filmmaker Mode bis zur überraschend guten Akustik und dem praktisch gestalteten Streaming-Portal mit Universal Guide und zig Gaming-Optionen weist sich der QN85C als zeitgemäßer High Technology-TV mit einem enorm hellen Bild aus.

Sehr hilfreich ist auch das antereflexive Display, das Spiegelungen/Reflexionen zwar nicht gänzlich verhindert, aber gekonnt abschwächt, sodass man auch bei externem Lichteinfall z.B. Filmsequenzen in tadelloser Qualität betrachten kann, die in der Dunkelheit oder bei diffusen Lichtverhältnissen stattfinden. Das exzellente Upscaling des Neuran Quantum Prozessors von HD1080 auf die native Panelauflösung und sogar von HD720 auf 3.840 x 2.160 Pixel ist immer wieder eine positive Überraschung - detalreich, klar und mit einer ausgezeichneten Dreidimensionalität, kann man sich hier nicht beschweren.

Die sauber arbeitende Frame Interpolation ist ebenfalls zu loben. Abstriche gibt es für die nicht sonderlich überzeugende SD-Tunerqualität, in der heutigen Welt aber ziemlich unwichtig. Dass Samsung nach wie vor kein Dolby Vision unterstützt, ist hingegen wirklich ein Minuspunkt. Letzter Kritikpunkt ist der nicht immer zuverlässig arbeitende Sendersuchlauf. Insgesamt präsentiert sich der QN85C als moderner, exzellent ausgestatteter Smart-TV, der sich gerade für denjenigen, der überwiegend streamt, richtig gut eignet.

Moderner Neo QLED-TV mit exzellentem, AI-unterstützten Upscaling, sehr hellem Bild und erstklassiger Ausstattung
Ueberragend Neu
4K-TVs 65 Zoll Obere Mittelklasse/Oberklasse
Test 29. April 2024

 

Test und Fotos: Carsten Rampacher
Datum: 29. April 2024

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