XXL-SPECIAL: Dali und NAD starten mit neuen Hightech-Produkten durch - Dali Rubicon Aktiv-Lautsprecher und neues Verstärker-Topmodell von NAD

Von Dali und NAD folgt Paukenschlag auf Paukenschlag im noch jungen Jahr: Nicht nur der brandneue Top-Stereoverstärker M33 von NAD, den wir in diesem Special auch nochmals ausführlich beleuchten, auch neue aktive Dali Rubicon C-Lautsprecher ergänzen das Portfolio.

Rubicon 6c in schwarz

Rubicon 2c in schwarzer Version

Warum wir beide Marken in einem Special vereinen? Ganz einfach: Weil schon seit geraumer Zeit beide Brands zusammen in Deutschland vertrieben werden und ganz nebenbei auch toll zusammen passen. Starten wir also mit den beiden aktiven Rubicon C-Schallwandlern. Dalis Rubicon-Baureihe ist schon passiv anerkannt gut. Dies beweisen unsere Tests, beispielsweise: 

Durchweg exzellente Bewertungen, dank aufwändiger Chassis-Technologie (Hybrid-Hochtöner, Holzfaser-Membran, besonders hochwertige Magnet-Technologie). Nun also wird Rubicon aktiv. Kennen wir auch von Dali, genauer gesagt, aus der erfolgreichen Callisto-Serie. Schon die kleine Callisto 2c Regalbox zusammen mit dem Dali Sound Hub und dem bluOS Streaming-Modul räumte in unserem Test ab: 

Dali Callisto 2c mit Dali Sound Hub

Nun also kombinieren die neuen Boxen - Rubicon 2c als Kompaktvariante, Rubicon 6c als Standlautsprecher - die First Class Chassis- und Gehäusetechnik der Rubicon-Serie mit der zuverlässigen, schnellen Wireless-Technik und den kraftvollen Endstufen aus der Callisto-Baureihe.

Dali Rubicon 6c in Walnuss

Dali Rubicon 6c in Schwarz

Dali Rubicon 6c in weißer Variante

Wie auch bei Callisto kann man sich den Dali Sound Hub dazu gönnen und in diesen praktisch und schnell ein bluOS Streaming-Modul schieben. 

Dali Rubicon 2c in der Walnuss-Version

Von hinten

Im Detail

 

Der optisch schlicht gehaltene, schicke Sound Hub

Glas-Oberseite

Anschlusssektion

BluOS-Modul

Fernbedienung zum Sound Hub

Man kann die Dali Rubicon 2c und Rubicon 6c als Aktivlautsprecher zusammen mit einer Vorstufe in Kombination mit einer klassischen Vorstufe verwenden, aber auch mit dem hier nochmals präsentierten Sound Hub (optional). Dann kommunizieren die beiden Rubicon Aktivboxen Wireless miteinander (96 kHz/24-Bit) und zusammen mit dem Sound Hub ist kein zusätzlicher Vorverstärker mehr notwendig. Setzt man das zusätzlich erhältliche BluOS-Modul hinten in den Sound Hub ein, verfügt man zudem über eine der derzeit besten Streaming-Plattformen am Markt: Das BluOS-Betriebssystem kennen wir bestens aus zahlreichen BluSound-Komponenten. 

Extrem üppiges Angebot (Stand Screenshot 16. September 2019)

Bei BluOS-App gibt es ein enormes Angebot an kompatiblen Streamingdiensten, das vor einiger Zeit nochmals erweitert wurde. Exklusiv auf BluOS erhalten Anwender Zugriff auf den Streaming-Dienst für klassische Musik "IDAGIO". Der in Berlin ansässige Anbieter ist mit über zwei Millionen lizenzierter Tracks der führende Streaming-Dienst im Bereich klassischer Musik. Nach eigenen Angaben kuratieren renommierte Experten exklusive Aufnahmen und Playlists. Das gesamte Angebot steht in CD-Qualität (FLAC 16 Bit/44 kHz) bereit. IDAGIO ist in über 190 Ländern verfügbar und kann bereits mehr als 15 Millionen App-Downloads verzeichnen. Dies hier nur als Anmerkung und als Ermunterung, das BluOS-Modul zusätzlich zu erwerben - es lohnt sich. 

Bei der Dali Rubicon 6c gibt es ein Hybrid-Hochtönersystem und für den Tief-/Mitteltonbereich die typischen Holzfasermembranen

Hybrid-Hochtöner im Detail

Sockel der Dali Rubicon 6c

Beide aktiven Schallwandler greifen auf zahlreiche erprobte DALI Technologien zurück: Die Tiefmitteltöner besitzen 165 mm große Holzfasermembranen und Verzerrungen auf ein absolutes Minimum reduzierende SMC-Magnetsysteme. Den Hochtonbereich übertragen 29 mm große Gewebekalotten – bei der Standbox RUBICON 6 C ergänzt sich das System durch das DALI Bändchen für höchste Frequenzen zum schon beinahe legendären Dali Hybridhochtöner-System. Für den perfekten Übergang aus dem Mitteltonbereich sorgt der Kalottenhochtöner, für perfekte Impulstreue bei höchsten Frequenzen das ultraleichte Bändchen.

Die schon in der CALLISTO Serie eingesetzten Class D-Verstärker sorgen pro Box für eine Impuls-Ausgangsleistung von 2 x 250 Watt. Und die kabellose Verbindung zum DALI Sound Hub, dessen analoge und digitale Eingänge (einschließlich Bluetooth® AAC, aptX® und aptX® HD) den Anschluss zahlreicher Audioquellen ermöglichen, erfolgt, wie schon erwähnt, über eine hochauflösende 24 Bit/96 kHz Funkstrecke.

LED-Lautstärkeregelung

Die Bedienung und Einrichtung gestaltet sich äußerst einfach: Nach dem Auspacken und Aufstellen genügt ein Druck auf die „Pairing“-Taste, damit sich die Lautsprecher automatisch mit dem DALI Sound Hub verbinden. Die Lautstärkeregelung erfolgt am Sound Hub oder per serienmäßig mitgelieferter Fernbedienung, wobei ein Leuchtdioden-Band an den Frontseiten der Lautsprecher jeweils den aktuell eingestellten Pegel anzeigt.

Die neuen DALI RUBICON C Lautsprecher sind ab sofort in den Gehäuseausführungen Hochglanz schwarz oder weiß sowie mit Walnuss-Echtholzfurnier bei allen DALI Fachhandelspartnern zum UVP von 1.999,– € (RUBICON 2 C) und 2.799,– € (RUBICON 6 C) pro Stück erhältlich. Der Dali Sound Hub liegt bei 649 EUR, das BluOS Streaming-Modul bei 499 EUR. 

NAD M33

Vorreiter: NAD M10

Flaggschiff: NAD M33

Mikrofon des M10. Beide Verstärker bringen das Dirac Live Einmesssystem mit

Wenden wir uns nun dem neuen NAD Flaggschiff nochmals zu. Der M33 verfolgt mit seinem großen Touch-Display auf der sehr aufgeräumten Frontblende (hochauflösender 17,8 cm TFT-Touchscreen) ähnliche Ziele wie der besonders kompakte, im Test überragende NAD M10. 

Dirac Live App, hier beim M10

Gute grafische Aufbereitung der App

Der M10 mit komplettem Aluminium-Gehäuse kommt auf knapp 3.000 EUR. M10 und der neue M33 setzen auf BluPS Streamingtechnologie und auf das Dirac Live Einmesssystem, per App steuerbar und mit mitgeliefertem Mikrofon.

Perfekt harmoniert der M33 mit der Dali Rubicon 8

Die Dali Rubicon 8 ist ein stattlicher Standlautsprecher

Auch mit den Epicon 6 und dem M50 (universelle MusicPlayer mit CD-Laufwerk (4.750 EUR) eine tolle Kombination

Für ein großes Leistungspotential sorgen im M33 extrem verzerrungsarme HybridDigital Purifi EigentaktTM Verstärker. Diese fahren 2 x 200 W Dauerleistung an 4 und 8 Ω, sowie 2 x 550 W Impulsleistung an 4 Ω auf. Das reicht auch für den über 30 Quadratmeter messenden Hörraum.

Die neue NAD-Macht an der Spitze: M33 in edler, unverwechselbarer Optik

Wie schon angesprochen, gibt es ein integriertes BluOS® Streamingmodul, einen Ethernet-Anschluss, zudem ist das M33 Roon ready und verfügt über bidirektionales Bluetooth® mit aptX® HD und Apple AirPlay 2.

Rückseite

Anschlüsse im Detail

Umfangreich fällt die Anschlussbestückung aus: 2 koaxiale und 2 optische Digitaleingänge, HDMI-eARC-Eingang und ein USB-Eingang. Hinzu kommen 2 analoge Hochpegeleingänge, Phono MM- und symmetrischer XLR-Eingang. Kompatibel ist der M33 zu MQA (24 Bit / 96 kHz), natürlich fehlt auch die DSD und PCM Wiedergabe nicht.

Extreme Hochwertigkeit im Detail zeichnet den M33 aus

Zwei Subwooferausgänge, ein Vorverstärkerausgang und ein Kopfhöreranschluss erhöhen die Flexibilität weiter. 2 MDC-Steckplätze für spätere Erweiterungen bzw. Aktualisierungen sind auch vorhanden. ie Abmessungen (BxHxT): 435 x 133 x 396 mm, das Gewicht: 9,7 kg. Lieferbar ist der M33 voraussichtlich ab April für circa 5.500 EUR.

Special: Carsten Rampacher
Fotos: Dali/NAD PR, Sven Wunderlich
Datum: 14. Januar 2020

 

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