TEST: Klipsch Flexus Core 300 - Soundbar im 5.1.2-Layout mit Onkyo-Elektronik und Dirac Live-Einmessung
Ersteinrichtung und App-Konnektivität
Für die Ersteinrichtung und Verwendung der Klipsch Flexus Core 300 mit dem Smartdevice muss die Klipsch Connect Plus App aus den jeweiligen Stores heruntergeladen werden. Im nächsten Schritt verbinden wir die Soundbar noch mit einem TV via HDMI, schließen unseren Blu-ray Player ebenfalls mittels HDMI an die Soundbar und verbinden diese im letzten Schritt noch mit dem Stromkreislauf. Nachdem wir die Soundbar eingeschaltet haben, kann die Ersteinrichtung beginnen. Wir haben von der Inbetriebnahme und Einrichtung wieder zahlreiche Screenshots erstellt, die wir nachfolgend erläutern möchten.

Der Startbildschirm der Klipsch Connect Plus App

Nun müssen wir der Klipsch App gestatten, nach Bluetooth-Devices in unserer näheren Umgebung zu suchen.

Im nächsten Schritt müssen wir die Datenschutzrichtlinien sowie die Nutzungsbedingungen bestätigen.

Jetzt können wir bestimmen, welches Produkt wir mit der Connect Plus App einrichten möchten. Wir wählen den Bereich Soundbar aus.

Jetzt können wir auswählen, welches Farbfinish unser Testsample trägt.Mit diesem wird die Soundbar in der App angezeigt.

Nun beginnt die Ersteinrichtung mit einem Schnellcheck.

Hier werden z.B. der Netzwerkstatus, die Firmware sowie angeschlossene Geräte gecheckt.

Standortabfrage
Wir möchten die Klipsch Flexus Core 300 per WLAN in unser Heimnetzwerk einbinden, und deswegen kommt von der Klipsch App eine Standortabfrage. Darauf folgt eine Suche nach geeigneten Devices, die in unser Heimnetzwerk eingebunden werden sollen. Natürlich muss unser Smartphone mit diesem Netzwerk verbunden sein.

Netzwerkauswahl
Das Heimnetzwerk wurde von der Klipsch Connect Plus App automatisch ausgewählt, und wir müssen das WLAN Kennwort eingeben. Ein automatisches Teilen des Netzwerschlüssels via AirPlay 2 scheint nicht unterstützt zu werden.

Der nächste Schritt: Der Check der Software.
Unsere Flexus CORE 300 wurde schnell gefunden und mit unserem Heimnetzwerk verbunden. Im nächsten Schritt checkt die App den Softwarestand, und wir können verfügbare Updates komfortabel aus der App durchführen lassen.

Die Aktualisierung in der Detailansicht.

Die Bestätigung nach erfolgreicher Durchführung.

Im nächsten Schritt könnten wir einen geeigneten Subwoofer ins Setup einbinden.

Und auch Wireless-Rearspeaker.

Jetzt können wir den Namen nach eigenen Wünschen anpassen, mit dem die Soundbar in der App und im Netzwerk angezeigt werden soll.

Erläuterungen zum Equalizer in der App.

Die automatische Einschaltfunktion der Flexus Core 300.

Das Google Cast Setup in der Übersicht

Dirac-Live Einrichtung.
Kommen wir nun zu einer Besonderheit der Klipsch Flexus Core 300. In die Klipsch Connect Plus App wurde die Dirac Live Raumeinmessung und Raumkorrektur integriert. Der gesamte Einmess- und Analyseprozess sowie die Bestimmung geeigneter Filter für die anschließende Korrektur geschieht alles in der Klipsch Connect App. Die Dirac Live App ist daher nicht erforderlich.

Die Dirac Live-Einmessung im Detail.
Die Dirac Live-Einmessung wird mit dem sich im Lieferumfang befindlichen Einmessmikrofon durchgeführt. Dieses wird auf der Rückseite an die Soundbar angeschlossen und es wird an drei unterschiedlichen Sitzpositionen gemessen. Dirac Live ist hier in einer etwas abgespeckten Version gehalten, bei den Varianten, die wir zum Beispiel von Stereo- oder Mehrkanalverstärkern her kennen, ist die Anzahl der gemessenen Positonen höher, und es gibt verschiedene Modi mit einer unterschiedlichen Anzahl an Einmesspunkten.

Die erste Messposition ist mittig am Hörplatz bzw. zentral auf der Couch.

Während der Dirac Live Messung werden unterschiedliche Töne von der Soundbar wiedergegeben, um Raumreflektionen zu nutzen.

Messung erfolgt.
Nach erfolgreicher Messung der drei Punkte, ist die Kalibrierung des Raums abgeschlossen und wir können im nächsten Schritt die Messergebnisse abspeichern.

Das Abspeicherung der Messwerte in der Detailansicht.

Produktregistrierung
Nun können wir eine Produktregistrierung durchführen. Sehr gut gefällt uns die Tatsache, dass wir weder einen Account benötigen noch eine Produktregistrierung zwingend durchführen müssen.

Die Ersteinrichtung unserer Klipsch Flexus Core 300 ist nun abgeschlossen. In diesem Punkt können wir zudem eine Kurzanleitung zur Soundbar abrufen.

Der Startbildschirm unserer Flexus Core 300 in der Übersicht.
Im Startbildschirm der Klipsch Connect Plus-App hat der Nutzer schnellen und sofortigen Zugriff auf die wichtigsten Parameter des Soundsystems Im oberen Teil können wir die Soundbar ein- sowie ausschalten, und darunter befinden sich Kacheln für die Eingangswahl.
Eine Etage tiefer finden wir Symbole für Audioeinstellungen. So können wir beim Dialogmodus zwischen Niedrig, Mittel sowie Hoch auswählen. Zudem sind wir in der Lage, einen Nachtmodus zu aktivieren, möchte man seine Nachbarn oder Kinder Abends etwas schonen. Beim Punkt Soundmodus haben wir die Wahl zwischen Music und Movie. In der untersten Leiste ist die Wiedergabesteuerung zu finden, mit Play/Pause Button sowie Elemente fürs Skippen.

Das EQ-Menü im Detail
Im Menüpunkt "Equalizer" können wir vorgefertigte Klangkurven wie z.B. "Flat", "Vocal", "Bass" und "Rock" (inklusive "Pommesgabel-Symbol") schnell und unkompliziert abrufen sowie an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Unter "Custom" können wir mittels Schieberegler ein eigenes Klang-Preset erstellen und speichern.

Ebenfalls ist es in der Klipsch Connect Plus App möglich, die Kanalpegel anzupassen.

Hier nochmal der Startbildschirm bei der Wiedergabe von Spotify

Die weiteren Einstellungen, Teil 1
Im vorherigen Screenshot ist unten rechts das Zahnrad-Symbol zu sehen. Wird dieses betätigt, erscheinen die weiteren Einstellungenmöglichkeiten der Flexus CORE 300. Hier können wir den Namen des Device anpassen, die Firmware checken und vieles mehr.

Die weiteren Einstellungen Teil 2
Die Klipsch Connect Plus App macht einen nüchternen, modernen Eindruck. Die Ersteinrichtung gelang sehr schnell, und uns gefällt die Tatsache, dass die Dirac Live Einmessung direkt in die Connect Plus App integriert ist und nicht noch zusätzlich die Dirac App heruntergeladen werden muss. Im Startbildschirm der App hat der Nutzer schnellen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen wie z.B. Eingangswahl, auf die verschiedenen Soundmodis sowie EQ-Presets. Was uns nach längeren Gebrauch etwas störend auffällt, ist die Tatsache, das es keinen Dienst für Internetradiosender wie z.B. TuneIn oder Ähnliches gibt.
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