TEST: Dali Katch One Soundbar - Design mit hohem Wiedererkennungswert trifft auf markentypische Klangstärke

Nun ist es soweit: Nachdem wir auf der High End im Mai die Dali Katch One Soundbar erstmalig vorgestellt haben, ist sie nun bei uns in der Redaktion zum Test eingetroffen. Betrachtet man die Katch One Soundbar (749 EUR), so wird unmissverständlich deutlich, dass sie tatsächlich Dalis Edel-Bluetooth-Lautsprecher Katch enorm ähnlich sieht. Die generelle Formensprache ist identisch, dennoch finden sich Differenzen. So ist das Gitter des BT-Lautsprechers gänzlich anders gestaltet als bei der Soundbar, die auf einen sehr gut eingepassten, hochwertig wirkenden grauen Stoffbezug setzt.

Dali Katch Bluetooth-Lautsprecher

Auch besitzt die Soundbar, stellt man sie auf und befestigt sie nicht an der Wand, zwei Holzfüße, auch diese finden sich verständlicherweise nicht beim kompakten Bluetooth-Speaker.  Wird die Katch-Soundbar an der Wand befestigt, sind zwei sehr hochwertig wirkende, optisch charakteristische "Trageriemen" vorgesehen.

Wandbefestigung

Edles Leder-Element im Detail

Demnach ist die Katch One also die "etwas andere Soundbar", idealerweise wandert sie entweder an die Wand oder wird in einem eigenen Fach im Rack unterhalb des TV-Gerätes aufgestellt. Aufgrund der recht beträchtlichen Höhe dürfte es schwierig sein, die Soundbar direkt vor dem TV-Gerät aufzustellen, ohne einen Teil des Bildes unten zu verdecken. Die Materialqualität des Gehäuses ist ebenso gut wie dessen Passungen: Wer sich designorientiert und modern eingerichtet hat, dürfte sich mit der Katch One Soundbar schnell anfreunden.

Echtholz-Fuss

Katch-typische Formensprache

Gehäuse und vordere Schallwand bestehen aus einer mit Glasfaser verstärkten ABS-Mischung. Laut Hersteller bietet dieses Material den Chassis optimale Arbeitsbedingungen mit einem optimierten Luftstrom, einem breiten Stereopanorama und einem exakt auf die Zuhörer ausgerichteten Klangbild. ABS bietet hier die Grundlage für eine überdurchschnittlich steife Struktur, bei der durch die Bewegung der einzelnen Treiber-  insgesamt 6 aktive und 4 passive Chassis - keine störenden Resonanzen innerhalb des Gehäuses stattfinden.  Sowohl das feste Gitter auf der Rückseite der Katch One Soundbar als auch die Frontwand verfügen über eingebaute Luftstromführungen für eine exzellente Abstrahlung des anliegenden Audiosignals. Da die Tieftonchassis vorn und hinten untergebracht sind, ist die Steuerung und Optimierung des Luftstroms ein wichtiger Faktor. Die Tieftöner auf der Rückseite sind so ausgelegt, dass sie die Wand für eine gleichmäßige Abstrahlung der tiefen Frequenzen nutzen. Die Basstreiber vorn sind in der Schallwand von einer Schallfrührung umgeben, auch dies dient der optimalen Abstrahlung. 

Bedienelemente mit Beleuchtung oben

Nicht ganz anfreunden können wir uns mit der Tatsache, dass ein Display fehlt. So muss man alles, was derzeit passiert, an den LEDs auf dem Bedienfeld, das sich auf der Oberseite der Katch Soundbar befindet, ablesen. Diese gut verarbeiteten Bedienelemente umfassen die Wahl des Eingangs, die Bluetooth-Kopplung, den On-/Standby-Knopf in der Mitte, die Absenkung oder Erhöhung der Lautstärke und die Wahl des Klangprogramms. Die Knöpfe sind präzise eingelassen und weisen einen guten Druckpunkt auf. 

Fernbedienung

Im Lieferumfang enthalten ist überdies eine kleine Fernbedienung, die noch hochwertiger wirken könnte, wenn die Rückseite aus leicht gummiertem Material und nicht aus Hartplastik bestehen würde. Auf der kleinen Remote befindet sich oben links der Standby/On-Knopf, daneben die Mute-Schaltung und rechts die Taste ist für die virtuelle Surround-Funktion. Die Ebene darunter sind ausreichend große Tasten zur Absenkung oder Anhebung der Lautstärke. Des Weiteren finden sich Knöpfe für die Eingangswahl. 

Wie sieht es mit den technischen Daten aus? Es finden sich die beiden umschaltbaren Sound-Modi "Focus" und "Wide", uns hat besonders der räumlich dichte "Wide" Modus gefallen. Die Katch One verfügt über keine eingebauten Dolby Digital- oder DTS-Decider. Daher ist es wichtig, wenn die Soundbar über HDMI-ARC angeschlossen ist, die Digitalsignalausgabe beim TV auf "PCM" einzustellen. Zwei DSP-Betriebsarten sind an Bord: Der "Focus" Modus mit präziser Ausrichtung wird diejenigen überzeugen, denen eine exakte Wiedergabe über alles geht. Die digitalen Verstärker leisten 4 x 50 Watt, recht kräftig.

Insgesamt 10 Treiber sind installiert. Sechs davon werden direkt vom Verstärker angesteuert, vier dienen als zusätzliche, passiv angeregte Membranfläche für mehr Nachdruck im Bassbereich. Die Hochtöner messen 21 mm und sind demnach äußerst kompakt - bieten jedoch trotzdem eine große Membranfläche. Damit ist ein breiter Übertragungsbereich bis weit in den mittleren Frequenzbereich gewährleistet. Starke Neodym-Magnete dienen als Antrieb und stehen für einen guten Wirkungsgrad. 

Die vier 90 mm Tieftöner wurden eigens entwickelt für die Katch One und arbeiten mit einer invertierten Membran sowie einer speziellen Membranaufhängung. Da die Katch One eine sehr geringe Bautiefe aufweist, sind folglich auch die Tiefton-Chassis flach gehalten, aber aufgrund der eben erwähnten speziellen Aufhängung wird trotzdem ein beachtlicher Hub, wichtig für einen gerade auch bei höheren Lautstärken satten Bass, sichergestellt. Vorteil laut Dali ist eine "echte", auf natürlichem Wege erzielte kräftige Basswiedergabe - ohne starken DSP-Einfluss für eine unnatürlich wirkende Verstärkung des Pegels im Bassbereich. 

Der nach außen gedrehte Kegel besteht aus einer Aluminiummembran mit einer weich ausgeführten Gewebe--Staubkappe. Aluminium wurde wegen der guten Mischung aus geringem Eigengewicht und hoher Steifigkeit als Material gewählt. Die Kombination aus Alu und Gewebe sorgt zudem für niedrigere Oberflächenresonanzen und daraus resultierend für eine präzisere Wiedergabe. 

Die bereits erwähnten vier 115 mm Passiv-Radiatoren sind exakt auf die aktiv angetriebenen Treiber abgestimmt und sind für die effektive Basswiedergabe selbst bei Action-Movies mit verantwortlich. Zudem kann man dank der Wirkung der vier passiven Radiatoren die Katch One auch im größeren Wohnzimmer einsetzen, und immer noch erhält man ein volles Klangbild.  

Mit dieser Bestückung gibt die Katch One Frequenzen zwischen 46 Hz und 25 kHz wieder. Sie arbeitet nach dem 2,5 Wege-Prinzip und erzielt maximal 101 dB Schalldruck. Neben der weißen sind auch eine schwarze und eine graue Ausführung zu haben. Die Katch One wiegt 3,6 kg und ist 164 mm hoch, 860 mm breit und nur 69 mm tief. 

Wie sieht es mit den Anschlüssen aus? Alle Anschlüsse sind auf der Rückseite der Katch One untergebracht, in einer Vertiefung. Daher sind die Stecker nicht zu sehen und zudem besteht ein einfacher Zugang zu den Kabeln, um sie wahlweise nach oben oder unten aus dem Gehäuse zu führen. 

Natürlich fehlt auch HDMI mit ARC für den einfachen Anschluss der Katch One an den TV nicht. Hier muss man nur im Vorfeld abklären, welches HDMI-Terminal des TV-Gerätes mit dem Audio Return Channel (ARC) ausgestattet ist. Fürs einfache Abspielen von Musik, die vom Smartphone oder Tablet kommt, ist Bluetooth inklusive aptX und AAC vorhanden.

Rückseite

Wie auch beim Katch Bluetooth-Lautsprecher, finden sich bei der Soundbar hinten ebenfalls Treiber

Anschlüsse

Gleich zwei optische Digitalanschlüsse sowie ein koaxialer Digitalanschluss sind des weiteren an Bord. Wer einen aktiven Subwoofer anschließen möchte, kann dies mittels des Pre-Out tun. Zudem gibt es einen USB-Slot, hier kann man entweder das Tablet, das Smartphone oder aber einen externen Google Chromecast Audio Stick mit Strom versorgen.

Viel Technik, genug Endstufen-Leistung, schicke Optik: Kann die Katch One auch in den Hörtest-Reihen begeistern? Jetzt folgt die Antwort. 

Klang, Independence Day - Die Wiederkehr

Wir hören "Independence Day - Die Wiederkehr" von Anfang an - keine einfache Aufgabe für eine relativ kompakte All-In-One-Soundbar. Doch die Katch-Soundbar zeigt direkt, dass sie keinerlei Berührungsängste hat und stellt das akustische Geschehen ab Filmbeginn überraschend lebhaft dar. Vor allem beeindruckt uns, wie authentisch dynamische Unterschiede herausgestellt werden.

Genau daran scheitern viele Soundbars, so dass als Folge ein unrealistischer Klangeindruck entsteht. Nächste Überraschung, wir arbeiten uns zum 2. Kapitel vor: Der ordentliche räumliche Eindruck, der zusammen mit einem durchaus spürbaren Bass für Freude sorgt. Das schwierige Andock-Manöver an der Mondstation, das zahlreiche Effekte beinhaltet und bei dem der Music Score zusätzlich Spannung aufbaut, wird von der Katch Soundbar prima gelöst. Auch die aufgeregten Stimmen der Besatzung der Mondfähre kommen gut heraus.

Die Steigerung der Spannung bis zum Andocken mit der sich anschließend entspannenden Situation wird ausgezeichnet präsentiert. Von Dali-Lautsprechern kennen wir die authentische Stimmwiedergabe - die Soundbar gibt sich hier klar als Produkt der dänischen Manufaktur zu erkennen und erfreut ebenfalls mit einer ausgewogenen, dynamischen Stimmwiedergabe, die überdies sauber ins tonale Gesamtgeschehen integriert ist. 

Klang Mission Impossible - Rogue Nation

Und wie schlägt sich die Katch One Soundbar bei der von uns oft verwendeten "Wien-Sequenz" von "Mission Impossible - Rogue Nation"? Benjamin Dunn kommt mit der U-Bahn an einer Station direkt gegenüber der weltberühmten Wiener Staatsoper an und möchte zusammen mit Ethan Hunt bei der heutigen Vorstellung - es wird "Turandot" von Giacomo Puccini gegeben - einen Killer ausfindig machen.

Als Benji vor der Oper ankommt, trifft auch gerade der österreichische Bundeskanzler nebst Ehefrau im Dienst-Maybach ein und wird von den Pressefotografen mit einem Blitzlicht-Gewitter bedacht. Im Inneren des Opernhauses beginnt die Oper in wenigen Minuten, Gemurmel im Zuhörerraum, die Techniker nehmen die letzten Einstellungen fürs Bühnenbild vor. Anschließend beginnt die Oper, während Benjamin und Ethan den Killer suchen, und finden: Ethan wird in eine heftige Schlägerei weit oben über der Bühne verwickelt, parallel gehen unten die Opernsänger und das Orchester ihrer Arbeit nach.

Während des gesamten Kapitels punktet die Katch One Soundbar wieder mit den schon zuvor gezeigten Fähigkeiten: Sie gibt die Stimmen von Ethan und Benjamin klar und lebendig wieder, zudem kommen selbst die Hintergrundgeräusche an der U-Bahn-Station gut heraus. Natürlich merkt man auch bei kleineren, subtilen Effekten schon einen deutlichen Unterschied zu einem "echten" Mehrkanal-Lautsprechersystem, aber das ist auch zu erwarten. Für eine All-In-One-Soundbar sind die Resultate der Katch One Soundbar sehr beachtlich. Als dann die Oper beginnt, schafft es die Katch One Soundbar prima, auf der einen Seite die akustischen Elemente der Aufführung ansprechend wiederzugeben, auf der anderen Seite aber auch die kräftigen Fausthiebe zwischen Ethan und seinem Widersacher gut zu präsentieren.

Insgesamt tadellos ist auch der Raumeindruck, den die Katch One Soundbar bereitstellt - selbst dann, wenn man sich von der Soundbar entfernt, "verhungert" das Klangbild nicht, sondern wirkt nach wie vor atmosphärisch dicht. Was die maximal möglichen Pegel angeht, enttäuscht die Katch One Soundbar ebenfalls nicht, man kann beinahe ohne störende Verzerrungen auch lauter hören, selbst die weibliche Gesangsstimme bei "Turandot" verzerrt dann kaum, und die Trennung der verschiedenen akustischen Ebenen und Elemente gelingt immer noch sehr überzeugend.

Klang Celine Dion, "A New Day"

Die Celine Dion-Adaption von "The Power Of Love" (BD "A New Day") untermauert, dass die Katch One Soundbar auch durchaus musikalische Talente hat und dass die 4 x 50 Watt Ausgangsleistung alles andere als ein leeres Versprechen darstellen. Klar und kraftvoll, mit erstaunlichem Fundament, kommt der Song heraus.

Es klingt komisch, aber: Es wird nichts Wesentliches vermisst. Oftmals erscheint der Klang inhomogen oder gar dünn, wenn kleinere Soundbars solche Stücke darstellen, von solchen unliebsamen Nachteilen ist bei der Katch OneSoundbar nichts zu merken. Klar und zudem differenziert erfolgt hier die Wiedergabe, und die Auflösung, was man bei Celines Stimme merkt, ist richtig gut. Zugleich ist die Akustik auch bei höherem Pegel harmonisch und rund, obwohl der Hochtonbereich frisch und natürlich wirkt, übertreibt es die Katch One Soundbar nicht, sondern stellt stets ein angenehmes Hörerlebnis sicher.

Den Beginn von "It's All Coming Back To Me Now" arbeitet die Katch One ebenfalls ansprechend heraus. Klar, dass nicht das Fundament im Basskeller geboten werden kann, das man von kräftigen separaten Subwoofern oder großen Standboxen gewohnt ist - dem steht hier natürlich die Physik im Wege. Aber dass dieser kleine Riegel so viel Nachdruck und Dynamik produziert, das ist schon äußerst erfreulich, und dieser Eindruck setzt sich nahtlos fort, als Celine ihre Stimme erhebt, die sich erneut gelungen von den Instrumenten trennt.

Klang a-ha, The Final Concert

Und " The Sun Always Shine On TV" von a-ha? Kann sich die Katch One Soundbar hier auch klanglich tadellos entfalten? Gleich zu Beginn arbeitet sie die Beifallsbekundungen des Publikums glaubwürdig heraus, und die Darstellung vom Aufbau des Songs, bei dem ein klangliches Element nach dem anderen hinzukommt, wirkt ebenfalls gelungen.

Nun sind wir gespannt: Bei dieser Blu-ray ist im Bassbereich selbst bei ausgewachsenen Lautsprechersystemem oftmals nicht viel zu hören. Bietet die Katch One hier ein qualitativ überzeugendes Hörerlebnis? Der Song geht ab - und die Katch One enttäuscht nicht. Klar, dass der Bassbereich nicht plötzlich üppig und druckvoll ist, das hören wir schon. Verglichen mit anderen Lautsprecher-Komponenten aber schlägt sich die dänische Soundbar gut und bringt nicht nur bei tieferen Frequenzen ein sauberes, vollständiges Klangbild zustande, sondern arbeitet auch Morten Harkets Stimme tadellos ein.

Die Synthesizer-Einlagen und der Rhythmus des Schlagzeugs wirken ebenfalls realistisch. Die harmonische, aber gleichzeitig schwungvolle Gesamtdarstellung, die wir schon bei den anderen Beispielen lobten, ist auch hier wieder kennzeichnend. Bei "Looking For The Whales" ergeben sich identische Voraussetzungen: Der schwungvolle Rhythmus wird auch hier impulstreu präsentiert, die Trennung von Stimme und Instrumenten gelingt der Katch One überzeugend. Und der Bassbereich? Auch hier, wie schon zuvor, keine Schwäche, im Gegenteil: Lebendig und durchaus mit Ansätzen von Nachdruck, kann man hier ein dickes Lob aussprechen.

Konkurrenzvergleich

Canton Smart Soundbar 9 (699 EUR). Optisch klassischer gehalten, präsentiert sich die Smart Soundbar 9 in erstklassiger, enorm hochwertiger Verarbeitungsqualität. Überdies besitzt die Smart Soundbar 9 satte 300 Watt Gesamtleistung und ein eingebautes Google Chromecast Modul. Ohne den Smart Sub 8 (599 EUR) liefert die Smart Soundbar 9 bereits ein im Bassbereich durchaus ordentliches Klangbild, auch im Mittel- und Hochtonbereich hat uns die Smart Soundbar 9 akustisch überzeugt. Die Dali Katch One sieht optisch extravaganter aus und bringt im größeren Hörraum noch mehr Volumen zustande. Möchte man das bei der Smart Soundbar 9, empfiehlt es sich, den Smart Sub 8 hinzuzukaufen. 

Samsung HW-Q70R: Das Ausstattungswunder mit Dolby Atmos und DTS:X-Decodern für Marktpreise um 650 bis 700 EUR. Im Paket enthalten ist gleich noch ein gut verarbeiteter und erstaunlich sauber abgestimmter aktiver Wireless-Subwoofer. Mittels der Samsung "Smart Things" App kann man das System alternativ zur tadellosen mitgelieferten Fernbedienung bedienen. Die Soundbar hat ein Display und ist, ebenso wie der Bassist, prima verarbeitet. Akustisch werden ordentlich Kraft und Räumlichkeit geboten, gerade aber bei Musik wird die Katch One harmonischer, detailreicher und insgesamt authentischer. Beide Angebote sind demnach verlockend, wer Vollausstattung und tieffrequenten Dampf sucht, wird zur HW-Q70R tendieren, wer Klangkultur und akustischen Realismus in einer Soundbar mit dem gewissen Etwas sucht, wird bei Dali fündig. 

Fazit

Die Dali Katch One tritt schon optisch anders auf, als man es von einer Soundbar gewohnt ist. Und auch technisch setzen sich die Untrschiede fort. Zwar bietet Dali in der Katch One weder eine Netzwerk-/Streaming-Sektion noch eingebaute Decoder für Dolby Digital/DTS, aber dafür aufwändige Technik mit insgesamt zehn Chassis, von denen sechs aktiv angetrieben werden und vier als passive Radiatoren fungieren. Verarbeitungs- und Materialqualität sind hochwertig, der Klang überzeugt durch Dynamik und Homogenität. 

Optisch extravagant, technisch aufwändig, klanglich sehr stark - die Dali Katch One ist eine echte Bereicherung des Soundbar-Markts

All-In-One-Soundbars Oberklasse
Test 29. August 2019

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 29. August 2019

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