SPECIAL: Teufel Cinebar Ultima - All-In-One in bester Qualität und aktuell mit 15 Prozent-Gutschein

Das werden klangstarke Ostertage 2020, wenn man sich die Teufel Cinebar Ultima für 699,99 EUR ins Haus holt. Wahlweise in weißer oder schwarzer Version tritt die Cinebar Ultra (4.2 Konfiguration) an. In unserem damaligen Test schnitt die Cinebar Ultra hervorragend ab. Und jetzt, über die Ostertage, gibt es einen 15-Prozent-Gutschein, der den Preis entsprechend senkt. Dieser Gutschein gilt natürlich auch für andere Teufel-Produkte. 

Seitlich abstrahlende Treiber

Und das hat gute Gründe, denn die "querliegende Standbox" mit 9 Litern Gehäusevolumen kokettiert mit vielen Reizen. Optisch bewusst nicht extrem schlank&flach, sondern mit eindrucksvollem Auftritt - und entsprechendem Antritt: Insgesamt stehen nicht weniger als 380 Watt an Leistung bereit, um auch zum größeren Hörraum für Furore zu sorgen. 44 Hz stellen die beeindruckende untere Grenzfrequenz dar - das ist erstklassig. Zwei Tieftöner und vier Breitbänder sind montiert, zwei Chassis strahlen seitlich ab. Satte 99 dB/1m lautet die Kennziffer für den maximal möglichen Schalldruck. Die Kevlar-Membranen der Tieftöner sind hoch belastbar, die Fiberglas-Membranen der Breitbänder ebenfalls. Zudem haben beide Membran-Materialien den Vorteil, dass sie extrem leicht sind. 

Display

Bestückung im Detail

Und: Dank Dynamore Ultra und seitlich montierten Treibern entfaltet die Cinebar Ultima ein räumlich dichtes Klangbild - gerade bei Kinofilmen ist sie voll in ihrem Element, aber auch Konzerte gibt sie dynamisch und nachdrücklich zum besten. Aufgrund des eingangs erwähnten ordentlichen Gehäusevolumens und der sehr kraftvoll agierenden Endstufen braucht man im Falle der Cinebar Ultima wirklich keinen externen aktiven Subwoofer - wenn eine Soundbar die Produktbezeichnung "All-In-One" verdient hat, dann die Cinebar Ultima.

HDMI-Eingang, HDMI-Verbindung zum TV (mittels HDMI-ARC)

Weitere Anschlüsse

Sehr hochwertige Fernbedienung. Direktwahltasten für den gewünschten Eingang, direkte Tasten für Bass, Höhen und den Dynamore-Modus 

Decodiert werden DTS/Dolby Digital, überdies ist Dolby Pro Logic II an Bord. Für die einfache Verbindung über HDMI-ARC mit dem Fernseher ist natürlich eine HDMI-Buchse innerhalb der Anschlusssektion zu finden. Auch ein USB-Slot muss nicht als vermisst gemeldet werden. Bluetooth 4.2 inklusive Qualcomm aptX sorgt für zeitgemäße drahtlose Übertragungs-Optionen. Das massiv verarbeitete Gehäuse sorgt für hohe Steifigkeit und Solidität.Das sauber verarbeitete Schutzgitter kann man bei Bedarf vor die Chassis hängen (haftet magnetisch), wir halten die Cinebar Ultima offen für besonders attraktiv. Das sehr gut ablesbare Gerätedisplay stellt "extra teuflisch" in rot dar. 

Unser Fazit: Nach wie vor stellt die Teufel Cinebar Ultima eine große Empfehlung dar. Sie klingt gewaltig - ja, das Wort ist mit Bedacht gewählt. Denn für weniger Geld eine imposantere und kräftiger aufspielende Soundfbar zu finden, dürfte schwer sein. Und selbst, wenn das gelingt, gibt es keine seitlichen Treiber, Decoder für DTS und Dolby Digital und eine so edle Fernbedienung dazu. Klar gibt es sogar für weniger Geld auch Kontrahenten, die bereits Decoder für DTS:X und Dolby Atmos an Bord haben. Aber diese haben meist einfache Gehäuse, weniger Endstufenleistung und weniger hochwertige Chassis. Daher: In der Kombination aus allem ist die Cinebar Ultima fast einzigartig auf dem Markt.

Special: Carsten Rampacher
Datum: 10. April 2020

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