XXL-SPECIAL: OLED vs. QLED – die führenden Bildtechnologien im Vergleich

Für Bild-Enthusiasten, Heimkino-Fans und Technik-Begeisterte sind die Begriffe QLED und OLED keine böhmischen Dörfer. Vielmehr ist der Wettkampf OLED vs. QLED am Markt bekannt. Samsung prägte den Begriff bereits 2017, als die QLED-Topmodelle Q7/Q8 und Q9 die 2016er "SUHD"-Flaggschiffe ablösten - die übrigens auch schon mit einem Quantum Dot-Panel ausgestattet waren. OLED kennen viele vermutlich noch länger. Schon 2014 war LG mit drei 4K OLED TVs auf der CES in Las Vegas vertreten und verkündete zu diesem Zeitpunkt mit drei neuen Fabriken die Produktion von OLED-Panels für den zukünftigen Bedarf massiv hochzufahren.

Während OLED zu Anfangszeiten als finanziell unerschwinglich oder aufgrund der spezifischen Eigenschaften der organischen LEDs als "ungeeignet" für die Verwendung im TV abgestempelt wurde, prophezeite man wenig später den LCD-Fernsehern das Ableben, da die Technologie veraltet und überholt sei. Allen Verheißungen zum Trotz sehen wir uns in 2020 einem Markt gegenüber, der sowohl OLED- als auch LCD-Fernseher, zu denen auch die QLED-TVs zählen, in nahezu allen Preisbereichen bereithält.

Panasonic bietet sowohl exklusive OLED- als auch LCD-TVs an

Sony fährt ebenfalls zweigleisig

Viele Hersteller, darunter LG, Panasonic, Sony und Philips fahren zweigleisig und bieten sowohl OLED- als auch LCD-Modelle an. Samsung hingegen lässt OLED komplett außen vor, realisiert mit den QLED-Modellen aber eine Performance, die hochwertigen OLEDs - die Tests der letzten Monate und Jahre zeigen dies - mindestens ebenbürtig ist. Für viele stellt sich also auch 2020 noch die Frage: Welchen Fernseher kaufen, worauf achten? Oder präziser: Auf welche Technologie soll ich bei einem Neukauf eines TVs setzen? Ist eine Technologie objektiv besser als die andere? Was sind die Unterschiede zwischen OLED und QLED? Und anhand welcher Kriterien, sollten beide Technologien ihre Daseinsberechtigung haben, fällt die Entscheidung zugunsten eines OLEDs oder QLED-TVs?

OLED – was ist das? Was sind die Vorteile und Besonderheiten?

OLED-Pionier LG mit dem GX9

Der GX9 zeigt, dass nicht alle OLED-Fernseher eine uneinheitliche Bautiefe ausweisen, ist aber eine klare Ausnahme

Wie eingangs erwähnt, handelt es sich sowohl bei OLED als auch bei QLED nicht um völlig neue Technologien, weshalb wir hier auch nicht erneut die technischen Hintergründe aufdröseln wollen. Der Vollständigkeit halber sei zur OLED-Technik und Funktionsweise kurz umrissen: OLED-Fernseher setzen auf Panels mit organischen (auf Kohlenstoff basierenden) Leuchtdioden. Ähnlich wie die damaligen Plasma-Fernseher (wenngleich ein völlig anderes Konzept) sind diese OLEDs selbstleuchtend und benötigen keine zusätzliche Hintergrundbeleuchtung. Hierin steckt auch direkt die große visuelle Stärke der OLED-Technologie. Durch die mögliche Aktivierung/Deaktivierung einer jeden einzelnen Diode sind schwarze Bildinhalte wirklich schwarz. Und dadurch, dass direkt benachbarte Pixel präzise und unterschiedlich angesteuert werden können, wird ein überragendes Kontrastverhältnis möglich. OLED-Fernseher können aufgrund des sehr dünnen Panels auch konstruktionstechnische Vorteile bieten, nicht einmal 3mm dick ist der dünnste OLED TV. Außerdem sprechen eine enorm schnelle Reaktionszeit für die Geräte - nicht nur Filmfans, sondern besonders auch Gamer profitieren hiervon.

Eingeschränkter ist man dafür bei der Wahl der Bilddiagonale. Zwar ist die Auswahl inzwischen deutlich gewachsen und man findet Geräte in den Größen 48, 55, 65, 77 und sogar 88 Zoll am Markt, dennoch ist man hier gegenüber LCD-Fernsehern limitierter. Auch liegen die Einstiegspreise höher als bei LCD, 55" TVs kann man aber durchaus zu moderaten Preisen ergattern.

Ein weiterer Nachteil und häufigster Kritikpunkt von OLED ist wohl die Helligkeit. Zwar erreicht ein OLED-Fernseher extrem niedrige Werte, was die messbare Lichtleistung betrifft, am anderen Ende des Spektrums aber muss man sich hinter LCD, und vor allen Dingen QLED, einordnen. Rund 1.000 Nits galten lange als Peak für OLED, was die Maximalhelligkeit betrifft. Inzwischen gibt es einige Filme, die in 4.000 oder gar 10.000 Nits in der Post-Production gemastered wurden bzw. mit 4.000/10.000 Nits Metadata versehen sind - Blade Runner 2049 oder auch Dunkirk wären solche Beispiele. Dass die Filme mit dieser hohen Nit-Zahl gemastered wurden, bedeutet nicht gleich sofort, dass sie auch Helligkeitsinformationen für derart hellem Content beinhalten. Möglich ist dies aber und bei einigen Filmen (z.B. Mad Max: Fury Road) definitiv der Fall. Einige wenige OLED-Modelle sollen inzwischen mehr als 1.000 Nit Peak schaffen, diese sind aber ausschließlich im exklusiven und hochpreisigen Bereich anzutreffen. Darüber hinaus ist zu bedenken, dass bei höherer Helligkeit in der Regel auch mehr Leistung notwendig ist, einher geht - zumindest in der Theorie - ein höheres Risiko für Burn-In.

QLED – was ist das? Was sind die Vorteile und Besonderheiten?

Extrem lichtstark: Samsung QLED TVs

Im Gegensatz zu den selbstleuchtenden Dioden im OLED TV basieren QLED-Fernseher auf LCD-Technologie. Eine spezielle Quantum Dot (stark vereinfacht: winzige Nanopartikel, die je nach Größe unterschiedliche Farben darstellen) Filterschicht kommt zusätzlich zum Einsatz. Wichtig dabei ist: QLED-Fernseher verfügen nicht über selbstleuchtende Pixel. Das heißt, dass wie bei einem konventionellen LCD-Fernseher hinter der Filterschicht eine LED-Hintergrundbeleuchtung vorhanden sein muss. Je mehr LEDs bei dieser Hintergrundbeleuchtung verwendet werden und je präziser diese angesteuert werden können, umso homogener gelingt die Darstellung und umso höher wird das erreichbare Kontrastverhältnis. Dadurch, dass aber nicht jeder Pixel einzeln leuchten kann, können nicht die Ergebnisse eines hochwertigen OLED-Fernsehers erreicht werden. Die Notwendigkeit einer Hintergrundbeleuchtung als zusätzliche Schicht im TV-Gehäuse resultiert dann auch in einer etwas höheren Bautiefe. Dass diese aber dennoch sehr gering ausfallen kann, zeigt Samsung eindeutig am neuen 8K-Topmodell Q950TS (hier im Preview).

Der Samsung Q950TS ist in 65", 75" und 85" erhältlich

Der Nachteil von OLED ist der große Vorteil von QLED: die Helligkeit. Mit QLED-Fernsehern realisiert Samsung für OLED unerreichbare Helligkeitswerte, aktuell sind bis zu 4.000 Nits möglich und schon um 2.000 Nits wird eine enorme Brillanz und Struktur in den höchsten Helligkeitsbereichen im Bild realisiert. Das volle Potential wird dann bei Filmen entfaltet, die in 4.000 Nits oder höher gemastered wurden und auch entsprechend hellen Content beinhalten. Hinzu kommt noch die große Auswahl an Bilddiagonalen bei LCD bis hin zu 98".

Wir unterscheiden hier allerdings klar zwischen konventionellen LCD-Fernsehern und der Weiterentwicklung mit QLED. Es ist die Perfektionierung einer bewährten Technologie, im Ergebnis kann man einen modernen QLED-Fernseher aber nicht mit einem früheren LCD-TV vergleichen. Sicher bieten auch andere Unternehmen als Samsung hochwertige LCD-Modelle an, Samsung platziert sich hier aber in den hochwertigen Baureihen, und das können wir ohne Gewissensbisse formulieren, an oberster Stelle. Und als Hersteller, der keine OLED-TVs anbietet, ist dies auch höchstes Credo.

OLED vs. QLED: Was bedeuten die Vor- und Nachteile für den Käufer in der Praxis?

Technologische Unterschiede und reine Zahlenwerte sind für den geneigten Käufer in der Regel nicht das Entscheidende bei der Frage nach OLED oder QLED. Wichtiger ist doch, ob die Geräte in der Praxis überzeugen können und, und das betonen wir immer wieder, zum eigenen Anforderungsprofil passen. Ganz generell lautet unsere Empfehlung: Wer als Film-Enthusiast bei kontrollierbaren Lichtverhältnissen ein visuelles Erlebnis möchte, dass dem Kino-Besuch und der Darstellung auf der Großbildleinwand am ehesten entspricht, greift zum OLED-Fernseher. Derjenige Anwender, der einen stets alltagstauglichen Fernseher fürs Wohnzimmer benötigt, der zu jeder Tages- und Uhrzeit eine möglichst optimale Darstellung bieten soll, ist mit dem QLED TV bestens bedient. Natürlich muss man hier genauer differenzieren, denn der QLED bietet auch im dunklen Raum ein authentisches Bild und viele hochwertige OLED-TVs sind bedenkenlos bei Tageslicht verwendbar, dennoch entfalten beide Technologien im jeweiligen Fall ihr volles Potential.

Sowohl OLED- als auch QLED-Fernseher verfügen über ein exklusives, elegantes Design, im Bild: Rückseite und Rahmen des Q90T

Der überragend tiefsitzende Schwarzwert und das beeindruckende Kontrastverhältnis sind beim OLED-TV vorwiegend für den Wow-Faktor verantwortlich, der beim ersten Betrachten vielen Nutzern ins Auge sticht. OLED eignet sich perfekt für die authentische Darstellung bei geringem Lichteinfall oder in einem verdunkelbaren Raum. Selbst, wenn es sich bei einem solchen Aufbau im direkten Vergleich mit exklusiven QLED-Modellen nur um Nuancen handelt, hier ist der OLED unschlagbar.

So gut der OLED bei dunkler Umgebung ist, verhält es sich bei QLED, wenn die Lichtverhältnisse weniger kontrollierbar sind und der Fernseher auch häufiger bei Tageslicht verwendet wird. Zwar gibt es inzwischen auch Lichtsensoren in OLEDs, die die Darstellung bei hellerer Umgebung optimieren, allein durch die limitierten Maximalwerte wird aber nicht das Ergebnis und die 100%ige Farbreinheit eines QLEDs erreicht. Der QLED TV deckt ein sehr breites Spektrum an Lichtverhältnissen ab, innerhalb derer er Maximalperformance bietet und präsentiert sich so als hervorragender Allround-TV.

Die "Full Array LED"-Hintergrundbeleuchtung erfodert etwas mehr Platz hinter dem Panel, dafür ist die Bautiefe in der Regel einheitlich

Wir haben die Notwendigkeit einer Hintergrundbeleuchtung bereits angesprochen und wer hier empfindlich ist, findet womöglich im OLED seinen idealen Spielpartner. Die nicht völlig homogene und ausgewogene Helligkeitsverteilung ist zweifellos ein Problem von LCD-Fernsehern der niedrigen und mittleren Preisklasse und auch Oberklasse-Modelle sind nicht völlig davor gefeit. Man kann jedoch davon ausgehen, dass je hochwertiger das Gerät ist, umso weniger fällt dieser Malus in der Praxis auf.

Bei sehr wenigen einzeln ansteuerbaren Dimming-Zonen in der LED-Hintergrundbeleuchtung im LCD-Fernseher treten sogenannte Hot Spots, helle Bereiche im eigentlich dunklen Bild, auf. Auch, und das bedingt eine nicht optimale Ansteuerungstechnik, strahlen helle Objekte in Bereiche hinein, die eigentlich dunkel bleiben sollen. Samsung arbeitet bei allen QLED-Fernsehern für eine möglichst optimale und homogene Bilddarstellung mit der sogenannten "Full Array LED-Technologie". Hier sitzen, im Gegensatz zum einfacheren "Edge LED", die Leuchtdioden in großer Zahl direkt hinter dem Panel. In Kombination mit einer sehr präzisen Ansteuerung wird der genannte Nachteil weitgehend, aber eben nicht völlig, ausgemerzt.

Bei direktem Lichteinfall häufig unvermeidlich: Spiegelungen - im Bild ein glänzendes OLED-Display

Ein oft unterschätzter Faktor, da im Handel schlichtweg gänzlich andere Verhältnisse herrschen als zuhause, sind Spiegelungen. Gerade in sehr heller Umgebung oder wenn der Fernseher nahe an einem Fenster stehen soll, muss man damit rechnen, dass es zu Spiegelungen im Display kommt, die das Fernseh-Erlebnis spürbar mindern können. In der Regel sind OLED-Displays mit einem glänzenden Display ausgestattet. Dies hat zwar auch Vorteile, bei direktem externem Lichteinfall auf das Display sind Spiegelungen aber quasi unvermeidbar. Die uns bekannten Samsung QLEDs sind zwar auch nicht matt oder völlig frei von Spiegelungen, der Unterschied zu einem OLED ist aber deutlich sichtbar. Hierfür verantwortlich ist eine spezielle Anti-Reflexionsschicht, die der Hersteller seit 2019 einsetzt und die 2020 nochmals verbessert wurde. Diese Schicht mindert übrigens den sehr breiten Betrachtungswinkel der Samsung QLEDs nicht spürbar. Auch ein OLED erweist sich im Regelfall aber als blickwinkelstabil.

Nicht unbedingt ein Vorteil der OLED-Technologie an sich, doch da wir recht genau auf spezifische Vorteile von Samsung eingegangen sind - allein deshalb, da Samsung eindeutig der prominenteste Anbieter von QLED-Fernsehern ist und man beinahe zwangsläufig darauf stoßen wird, wenn ein QLED-TV als Kauf in Betracht gezogen wird: Sämtliche namhaften OLED-Hersteller setzen auf die Integration aller relevanten HDR-Verfahren. Dazu gehört neben HDR10 und HLG auch HDR10+ und Dolby Vision. Gerade Dolby Vision erfährt bei Video-on-Demand-Diensten hohen Zulauf und ist inzwischen als Qualitätsmerkmal etabliert. Auf Dolby Vision muss man als Samsung QLED-Käufer, nach aktuellem Stand, verzichten.

Gaming: Vergleich OLED vs. QLED

LG OLEDs unterstützen NVIDIA G-Sync

Wie sieht es beim Zweikampf OLED vs. QLED im Gaming-Bereich aus? Gibt es hier einen klaren Sieger? Nicht wirklich. Der OLED holt natürlich bei AAA-Games mit vielen cineastischen Sequenzen mit seinem unerreichten Kontrast visuell viel heraus. Auch macht sich die schon angesprochene sehr flinke Reaktionszeit positiv bemerkbar, OLED-Fernseher arbeiten grundsätzlich mit 100/120Hz-Panels. Reste von Judder und Bildruckeln können NVIDIA-Grafikkartenbesitzer bei LG OLEDs mit G-Sync und AMD-Grafikkartenbesitzer mit AMD FreeSync ausmerzen.

Zusätzliche Gaming-Features (Samsung auf der IFA 2019)

Samsung setzt auf AMD FreeSync und macht bei aktuellen QLEDs mit hochwertigem Panel ebenfalls eine exzellente Reaktionszeit möglich. Verschiedene optimierende Algorithmen und natürlich die höhere Helligkeit an sich kann Vorteile bei Spielen bieten, bei denen es stark um die Sichtbarkeit von Gegnern geht.

Wichtiger als QLED oder OLED sind für Gamer aber schlichtweg andere Dinge: Ist HDMI 2.1 für 4K-Gaming mit einer hohen Bildwiederholrate (120 Hz) integriert? Ist der Input Lag möglichst gering? Kann ich aktuelle Spezifikationen, wie VRR und ALLM, nutzen, etc.?

Burn-In / Lebensdauer: Unterschiede OLED und QLED

Kurz soll an dieser Stelle auch das Thema Burn-In erwähnt werden. Gerade beim Zocken werden, bedingt durch das HUD, viele statische Bildelemente dauerhaft an gleicher Stelle am Display angezeigt. Zwar hält sich das Feedback bzgl. Einbrennen an modernen OLED-Fernsehern stark in Grenzen, völlig vom Tisch ist die Problematik aber nicht. Unlängst hat Philips eine neue Anti Burn-In-Technologie vorgestellt und auch bei Panasonic und LG sind Gegenmaßnahmen integriert. Mit einem QLED-Fernseher geht man diesem Thema aus dem Weg. Im direkten Vergleich OLED vs. QLED wurde auch die Lebensdauer von OLED viel diskutiert. Fakt ist: Ja, organische Leuchtdioden haben eine begrenzte Lebensdauer. Da selbst bei stundenlanger täglicher Nutzung die kürzeste angegebene Haltbarkeitszeit aber weit über ein Jahrzehnt beträgt, sehen wir dies nicht als extrem wichtiges Kriterium an.

Fazit: OLED oder QLED – was ist besser?

Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Kriterien, die beim Fernsehkauf wichtig sind. Auf technologischer Seite ist die Signalverarbeitung ein sehr wichtiges Kriterium. Unabhängig davon, ob ein Fernseher auf OLED- oder QLED-Technologie setzt, muss er in der Lage sein, sämtliches Bildmaterial ruckelfrei darzustellen. Dies fällt besonders ins Gewicht, wenn man häufig 24p-Material betrachtet. Zudem arbeiten die verschiedenen Interpolations- und Zwischenbildberechnungstechnologien unterschiedlich gut. Davon abgesehen stehen natürlich zahlreiche andere Dinge zur Debatte: Wie kompliziert ist die Inbetriebnahme? Wie sieht es generell mit der Einfachheit des Handlings aus, ist das Betriebssystem stabil und reagiert schnell? Sind meine gewünschten Apps und VoD-Dienste verfügbar? Jeder Anwender muss sich vor der Kaufentscheidung über seine Anforderungen und Wünsche im Klaren sein und sich dann gut informieren.

Doch OLED oder QLED – was ist nun besser? Eine klare Empfehlung für die eine oder andere Technologie können auch wir nicht geben. Die Unterschiede sowie Vorteile und Nachteile der beiden Technologien QLED und OLED sind mit diesem Artikel aber hoffentlich etwas klarer geworden. Einen Verlierer gibt es ohnehin nicht. Ob OLED oder QLED, beide Technologien überzeugen mit hoher Farbreinheit und Authentizität. Die Zeiten, in denen diesbezüglich eklatante und auffallende Abweichungen auftraten und der Fernseher ab Werk z.B. völlig überzogene, unnatürliche Farben darstellte, sind vorbei. Wir als Redaktion befinden uns in der glücklichen Lage, sowohl mit OLED- als auch QLED-Fernsehern täglich arbeiten zu können und setzen je nach Anwendungsfall auf die jeweils optimale Technologie. In der Heimkino-Cave geht nichts über den OLED, in unserer Wohnzimmerumgebung aber macht der QLED die beste Figur.

 

Special: Philipp Kind
Datum: 09.10.2020

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