XXL-Quadral Argentum Special: Tests von Argentum 3-Wege-Lautsprechern 530/550/590

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Bei unserem Besuch bei Quadral in Hannover hatten wir die Möglichkeit, in drei Vertreter der neuen Argentum-Serie zu testen – die Argentum 530, eine sehr interessante Regalbox ,denn es handelt sich hier um einen echten Dreiwege-Bassreflexlautsprecher, die besonders schlanke Stand-Säule Argentum 550 und wir setzten uns mit dem größten Standlautsprecher der Argentum 5-Serie, dem Argentum 590, auseinander.

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Quadral Argentum 530/550/590

Starten wir mit den technischen Daten sowie den optischen Eindrücken.  Unserer Meinung nach sieht die Argentum 530 richtig gut aus. Der große Regallautsprecher ist 490  mm hoch, 212 mm breit und 280 mm tief. Gerade in weißer Ausführung sieht der Schallwandler richtig gut aus. Das liegt auch an einem Merkmal, das mittlerweile typisch für Quadral ist: Die sauber mit Stoff bezogenen Lautsprecherschutzgitter sind ebenfalls in weißer Ausführung im Lieferumfang enthalten. Auf der Frontblende der Box – beim Regallautsprecher ganz unten, bei den Standlautsprechern unterhalb der Chassis – ist eine schicke silberner Leiste integriert. Auf dieser ist das Markenlogo aufgedruckt. Nicht nur die 530, sondern alle Argentum-Boxen sind klassische Lautsprecher mit Schallwand, und separatem Gehäuse. Der Spaltmaß zwischen Gehäuse und Schallwand ist eng und gleichbleibend.

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Argentum 530 einzeln

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Details Oberfläche

Die Argentum-Boxen sind sozusagen die „Golf-Klasse“ von Quadral. Das heißt: Man sieht noch die Schrauben, mit denen die Chassis befestigt sind, und die Lautsprecherschutzgitter halten traditionell Bolzen und sind nicht magnetisch. Die Argentum 530 hat 40 Hz (!) als sehr gute untere Grenzfrequenz, wie alle anderen Argentum-Schallwandler auch spielt sie hoch bis auf 35 kHz. Der Wirkungsgrad der 530 wird von Quadral mit 87 dB (dB/1W/1m).  Langfristig ist die Argentum 530 mit 80 und kurzzeitig mit 120 Watt belastbar. Bestückt ist sie mit einer 25 mm Seidenkalotte, wie auch die beiden Standlautsprecher, zusätzlich mit einem 135 mm Mitteltöner und einem 180 mm Tieftöner. Die Anschlussterminals auf der Rückseite hinterlassen einen guten Eindruck. Rückseitig untergebracht ist auch die in schwarzem Kunststoff eingefasste Bassreflex-Öffnung. Kritikpunkt sind die etwas scharfen Gehäuseecken an der Rückseite,  das gilt für alle drei Argentum-Vertreter.  Während die Schallwand hochglänzend ist,  ist das Gehäuse der pro Stück 8,85 kg wiegenden Box weiß-matt. Der Stückpreis beträgt faire 329 EUR.

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Quadral Argentum 550

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Chassis im Detail

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Detail im mittleren Bereich des Lautsprechers Argentum 550

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Lautsprecher-Terminals Argentum 550

Nicht minder Aufmerksamkeit erregt die sehr schlanke, voll wohnzimmerkompatible Argentum 550.  Sie ist 860 mm hoch, nur 165 mm breit und 250 mm tief. Dadurch entsteht eine sehr schicke, moderne und gleichzeitig zeitlose Optik. Die Dreiwege-Bassreflex-Konstruktion ist mit 100 Watt dauerhaft und mit 150 Watt kurzzeitig belastbar. Als Hochtöner fungiert auch hier die 25 mm Seidenkalotte, hinzu kommen ein 155 mm Mitteltöner sowie ein Tieftöner mit ebenfalls 155 mm. Der Übertragungsbereich geht von 32 Hz bis 35 kHz. Der Wirkungsgrad liegt bei 88 dB, wie auch die Argentum 530 ist der Lautsprecher für Verstärker mit Impedanzen von 4 bis 8 Ohm geeignet.  Die Argentum 550 wiegt 10,92 kg. Unter dem Lautsprecher befinden sich vier eckige silberne Füße für sicheren Stand, die sich sehr gut ins restliche Design einfügen. Der Stückpreis der Argentum 550 liegt bei 349 EUR.

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Hochtöner Quadral Argentum 590 Hochtöner

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Mitteltöner

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Tieftöner der Argentum 590

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Lautsprecher-Terminals

Das Topmodell Argentum 590 kommt auf 499 EUR/Stück, wie auch die anderen Boxen gibt es sie in schwarzer oder weißer Variante. Auch die 590 ist ein Dreiwege-Bassreflexlautsprecher, die Nennbelastbarkeit liegt hier bei 140 und die Musikbelastbarkeit bei glatten 200 Watt. 90 dB (1W/1m) beträgt hier der Wirkungsgrad. Bestückt ist das Spitzenmodell, das einen soliden Sockel unter dem eigentlichen Gehäuse trägt, mit gleich zwei 180 mm Bass-Chassis. Hinzu kommen ein 135 mm Mitteltöner sowie der aus den anderen Modellen ebenfalls bekannte 25 mmm Hochtöner. Die 590 ist 1060 mm hoch, 185 mm breit und 345 mm tief.  Sie hat schon Abmessungen, die durchaus Respekt gebietend sind, gleichzeitig nicht so üppig ausfallen, dass der klassisch-zeitlos gestaltete Lautsprecher umgehend „Wohnzimmerverbot“ erhält.  19,74 kg wiegt eine Argentum 590.

Unsere Eindrücke in Pro & Contral zusammengefasst:

+  Sehr faire Preise
+Weiße Lautsprecherschutzgitter bei der weißen Gehäusevariante
+ Zeitloses Design, welches sich gut in unterschiedliche Wohnlandschaften eingliedert
+ Argentum 530 als große Dreiwege-Regalbox, das findet man kaum
+ Argentum 550 als schicke, schlanke und preisgünstige Alternative für den modernen Wohnraum
+ Argentum 590 bietet enorm viel Lautsprecher fürs Geld
+ Solide Lautsprecherkabel-Anschlussterminals
+ Akkurate Folierung

–  Etwas spitze Gehäuseecken
– Gehäuse und Schallwand separat/kein Unibody, was eleganter wirkt
– Selbst Argentum 590 ohne Bi-Wiring-Terminal
– Lautsprecher-Schutzgitter haften nicht magnetisch

Klang

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Verwendete Elektronik

Als Elektronik-Kette arbeiten der Advance Acoustic X-i120, den wir sehr gut kennen, und der Advance Acoustic CD-Player X-CD3.

Wie klingen die drei Kandidaten nun? Wir starten mit der Argentum 550. Der schlanke Standlautsprecher muss sich bei Wolfgang Amadeus Mozarts Symphonie Nr. 30, KV202, „Molto Allegro“ bewähren. Und er geht seiner Aufgabe durchaus mit Sorgfalt nach. Die Streicher werden gut durchzeichnet und mit achtbarer Präzision im Raum platziert. Verschiedene musikalische Ebenen modelliert der Standlautsprecher zuverlässig heraus. Auch kleinere dynamische Differenzen werden prima wiedergegeben.

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Hochtöner im Detail

Bei Andrea Bocellis „Love in Portofino“ gefällt uns die räumlich präzise Herausarbeitung der Stimme Andreas. Sie wird überdies sauber von den Instrumenten getrennt. Im Bassbereich ist der straffe, gut gestaffelte Bass zu loben. Es fehlt allerdings etwas an Volumen sowie an Nachdruck.  Hier erhoffen wir uns gerade von der Argentum 590 noch einiges mehr.  Bei „Senza Fine“, ebenfalls vom Andrea Bocelli-Album „Passione“, folgen identische Eindrücke: Klarer, aufgeräumter Hochtonbereich, sehr schöne Einarbeitung von Stimmen und Instrumenten – und ein etwas zurückhaltender Bassbereich.

„Freedom Every Day“ von Torsten Goods wird prima dargestellt, das Leicht, Entspannte dieses Songs arbeitet die Argentum 550 ausgezeichnet heraus. Lebendig wird die Stimme präsentiert, die Trennung von den Instrumenten ist auch hier sauber und glaubwürdig. Die feindynamischen Qualitäten der Argentum 550 sind prima, hier freuen wir uns über das Auflösungsvermögen über den ganzen Frequenzbereich – ganz besonders die Hochtonauflösung ist außerordentlich gut für die Preisklasse.

Geht doch was im Bassbereich? Die 2012er Megasonic-Version des Trance-Klassikers „Outside World“ soll darauf eine Antwort geben. Der Bass ist präzise und klar, auch tritt er recht zackig an. Höhere Pegel sind kein Problem für die Argentum 550. Allerdings sind Wucht und Nachdruck nicht allzu stark ausgeprägt. Die Verteilung der elektronischen Effekte im Hörraum gelingt der 550 sehr gut. Auch überzeugt ein weiteres Mal die Präsentation unterschiedlicher akustischer Ebenen.  Richtig „fies“ wegen des harten Basses ist „Awakening“ von Skyfreak, an diesem Track haben sich schon verschiedene Boxen die Zähne ausgebissen. Und auch für die 550 ist dies nicht das Paradestück, um ihre Qualitäten zu zeigen – aber sie schlägt sich ausgesprochen wacker und erfreut uns mit klarer, natürlicher Tonalität und einer stimmigen räumlichen Wirkung.

Pro & Contra:

+ Sehr gute Feindynamik
+ Facettenreiche Stimmwiedergabe
+ Präziser Bass

– Nachdruck im Bassbereich und Tiefgang

Nun ist die Argentum 530 an der Reihe, und hier starten wir mit Torsten Goods und „Freedom Every Day“. Der bereits bei der 550 gelobte Hochtonbereich gefällt auch hier, kein Wunder, ist doch der 25 mm Hochtöner identisch. Die großvolumige Regalbox kann mit mehr Nachdruck bei tiefen Frequenzen punkten. Der Bassbereich hat mehr Volumen, ohne dass die Präzision leiden würde. Die Stimme löst sich zudem besser vom Lautsprechergehäuse.

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Seitliche Ansicht Argentum 530

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Unterer Bereich der Argentum 530

Wie sieht es mit „Love in Portofino“ und „Senza Fine“ von Andrea Bocelli aus?  Die Stimme Andreas hat etwas mehr Volumen, ohne dass die 530 übertreiben würde. Sie spielt außergewöhnlich entspannt und souverän auf. Man vermisst nichts, auch die Streicher, sehr eindrucksvoll bei „Love in Portofino“, kommen tadellos heraus. Die Feindynamik, dies haben wir bereits bei der 550 herausgehört, ist eine große Stärke der aktuellen Argentum-Serie. Im Bassbereich geht bei der 530 mehr als bei der 550: Mehr Volumen, mehr Ausdruckskraft, direktere Wirkung. Überdies kommt die 530 mit höheren Pegeln noch besser zurecht als die 550, die schon wirklich als pegelfest zu bezeichnen ist.  „Senza Fine“ macht richtig Spaß – wenn man mit höherer Lautstärke hört, kommen die Emotionen und das italienische Flair ausgezeichnet heraus.

Bei der Mozart-Symphonie Nr. 30, KV 202, „Molto Allegro“, liefert die Argentum 530 ebenfalls eine respektable Leistung ab.  Sie arbeitet musikalische Details prima heraus, wirkt aber nicht ganz so feinsinnig wie die Argentum 550, die uns hier besonders gut gefallen hat. Dafür tut sich bei tiefen Frequenzen mehr, hier sind Dynamik und Raumwirkung etwas ausgeprägter. Die Streicher klingen frisch und klar, ohne störende Aggressivität auszustrahlen.

Wenden wir uns nun den beiden Trance/Club-Tracks zu. Mit einem kraftvollen Antritt überzeugt uns die 530 bei der Megasonic „Outside World“ Adaption. Hier geht es dynamisch voran – im Vergleich zur 550 etwas mehr Volumen sowie Nachdruck. Elektronische Effekte werden auch von der Argentum 530 mit sehr guter räumlicher Wirkung präsentiert. „Awakening“ von Skyfreak bringt auch die 530 ans Limit. Leichte Verzerrungen bei hohem Pegel sind im Bassbereich herauszuhören. Auch, wenn der Bassregler des Verstärkers auf „0“ steht, es hilft nichts: Man muss runter mit dem Pegel und/oder den Bass absenken. Bei moderater Lautstärke gibt es freilich keine Schwierigkeiten – dynamisch, lebendig, nachdrücklich, die Argentum 530 macht wirklich Freude.

Pro & Contra:

+ Dynamisch und mit gewissem Nachdruck
+ Gute Loslösung des Klangs vom Chassis
+ Pegelfest

– Argentum 550 erscheint noch etwas differenzierter

Mit „Awakening“ beginnen wir unsere Testreihen auf der großen Argentum 590. Sie kommt dank 180 mm Doppelbass sehr gut mit dem schwierigen Track zurecht und liefert eine eindrucksvolle Räumlichkeit und eine außerordentlich nachdrückliche Bass-Dynamik ab.  Sie ist enorm pegelfest und fordert vom Advance Acoustic X-i120 richtig Leistung –  durch den tadellosen Wirkungsgrad arbeitet sie aber auch mit schwächeren, preislich günstigeren Verstärkern ohne Probleme zusammen. Bei „Awakening“ überzeugen auch Aufbau und Loslösung akustischer Elemente von den Chassis – hier erzielt die Argentum 590 für einen Stückpreis von 499 EUR Spitzenleistungen. Auch beim 2012er Mix von „Outside World“ stechen die Trümpfe der Argentum 590. Pegelfest, kraftvoll., lebendig, glaubwürdig – wir sehen diesen Lautsprecher in seiner Preis- und Leistungsklasse ganz vorn. Toll wird der Aufbau arrangiert, ausgezeichnet lösen sich Klanganteile von den Chassis. Für Pegel-Liebhaber und Freude von Club-/Trance-Musik ist die Argentum 590 klar die erste Wahl.

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Rückseite der Argentum 590

„Freedom Every Day“ – mit diesem Song kommt  die Argentum 590 ebenfalls glänzend zurecht. Überragendes Volumen, charismatische Stimmwiedergabe und fließende Übergänge zwischen den einzelnen Frequenzbereichen kennzeichnen den Standlautsprecher aus Hannover. Vor hohen Lautstärken schreckt der Schallwandler nicht zurück, sondern liefert Nachdruck und Lebendigkeit ohne Abbruch.

Kommt die 590 auch mit den beiden Andrea Bocelli-Titeln so überzeugend zurecht? Antwort – auf jeden Fall. Volumen, Souveränität, Dynamik – diese drei Parameter werden überzeugend miteinander kombiniert. Die Stimmwiedergabe wirkt bei der 590 am besten ausbalanciert, auch ist die akustische Plastizität am meisten ausgeprägt.  Das zeigt sich auch bei „Senza Fine“ – das Flair, welches aus klanglicher Sicht ausgestrahlt wird, ist bei der 590 deutlich höher als bei den „kleineren Geschwistern“.

Auch der Liebhaber klassischer Musik findet in der Argentum 590 einen exzellenten Partner. Beim Mozart-Allegro bietet sie eine gelungene Feindynamik und ein allzeit spürbares Fundament. Sie spielt auch hier mit einer Mischung aus Dynamik und kultiviertem Schliff auf – auch für anspruchsvolle Musik ist die Argentum 590 ohne Einschränkung sehr empfehlenswert.

Pro & Contra:

+ Das Multitalent – kultiviert und gleichzeitig enorm nachdrücklich
+ Bass mit sehr gutem Tiefgang und präzisen Strukturen
+ Sehr gute Loslösung des Klangs von den Chassis
+ Guter Wirkungsgrad
+ Tolle Räumlichkeit

– Deutlich größer als Argentum 530 und 550

Fazit

Die neue Quadral Argentum 5er Serie tritt optisch zeitlos-klassisch und akustisch kultiviert-lebendig auf. Für faire Preise bekommt der Käufer gut verarbeitete Lautsprecher, die in den beliebten Varianten weiß oder schwarz lieferbar ist. Auf Details achtet man beim Hannoveraner Lautsprecherhersteller: Die weißen Schallwandler werden auch mit weißem Lautsprecher-Schutzgitter ausgeliefert. Wenden wir uns den drei Boxen nun im Detail zu.

Quadral Argentum 550: Die schlanke Standbox sieht richtig gut aus und gefällt durch den differenzierten Klang. Die Feindynamik ist sehr gut, der Hochtonbereich erfreut uns durch klare sowie facettenreiche Wiedergabe. Präzise eingearbeitete Mitten sind zu loben, der Bass ist straff und exakt. Volumen und Nachdruck im tieffrequenten Bereich sind weniger stark ausgeprägt, die Pegelfestigkeit reicht fürs Wohnzimmer locker aus, liegt aber nicht überdurchschnittlich hoch.

ausgezeichnet
Standlautsprecher bis 1.000 EUR Paarpreis

Quadral Argentum 530: Die Dreiwege-Regalbox ist aus technischer Sicht ein Exot. Es gibt kaum große Dreiwege-Regallautsprecher auf dem Markt. Klanglich überzeugt sie durch eine kräftige und lebendige Wiedergabe. Sie agiert im Detail nicht ganz so differenziert wie die Argentum 550, geht aber mit mehr Nachdruck ans Werk. Auch, wenn die Argentum 530 für einen Regallautsprecher groß geraten ist, kann man sie noch ohne Schwierigkeiten unterbringen.

ueberragend
Regallautsprecher bis 1.000 EUR Paarpreis

Quadral Argentum 590: Diese Dreiwege-Konstruktion könnte zum Schrecken der Konkurrenz in der Preisklasse bis 500 EUR/Stück werden. Die Argentum 590 kann schlichtweg alles: Richtig „Gas“ geben und massiven Nachdruck im Bassbereich aufbauen oder sehr kultiviert, mit der Liebe zum Detail, klassische Musik oder Jazzmusik wiedergeben. Sehr guter Wirkungsgrad, exzellente Pegelfestigkeit und eine räumlich dichte Darstellung lassen kaum einen Wunsch unerfüllt. Ein richtig guter, sehr fair kalkulierter Lautsprecher auch für gehobene Ansprüche.

preisklassenreferenz
Standlautsprecher bis 1000 EUR Paarpreis

 

Special: Carsten Rampacher, Philipp Kind
Datum: 28.01.2016




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