TEST: Teufel Cinebar One+ - Ultrakompakte Soundbar mit Wireless Sub und Dynamore Ultra

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Kompakte und preisgünstige Soundbars sind ein klarer Trend. Verständlich: Zum einen sind sich die TV-Hersteller um ihre Schwäche, einer generell schwachen akustischen Performance der flachen Geräte, bewusst und halten mittlerweile in den höchsten bzw. oberen Preisbereichen mit eigenen, dedizierten Soundbars dagegen. Zum anderen will man auch als Besitzer eines Bildwiedergabegerätes der Einsteiger- und Mittelklasse nicht auf guten Sound komplett verzichten. Und da in den letzten Jahren auch im Bereich TV-Produktion der qualitative Anspruch enorm gestiegen ist und Serien, wie z.B. Game of Thrones oder Westworld, aufwändig gemischte Tonspuren vorweisen, ist auch im Wohnzimmer eine authentische Klangreproduktion gefordert.

Lautsprecher Teufel schickt hierfür die Cinebar One ins Rennen. "One for All" lautet die Devise auf der Webseite des Herstellers, die sicherlich die Flexibilität und das breite Einsatzspektrum der Soundbar verdeutlichen soll. Kenner wissen es bereits: bei Teufel heißt es "der Soundbar" und nicht "die Soundbar" - das soll uns aber nicht weiter stören, denn es handelt sich zweifellos um die identische Produktkategorie.

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Cinebar One

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Rückseite

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Unterseite

Teufel-Cinebar-One-Plus-Soundbar-Bassreflexoeffnung

Bassreflexöffnung der Cinebar One

"One for All" möchte die lediglich 35cm breite Soundbar also sein, "All-in-One" kann sie sogar auch. Zumindest ist die Möglichkeit gegeben, das Gerät als einzelne Komponente zu verwenden und den Klang des TV-Gerätes auf Trab zu bringen. Einzeln kostet die Cinebar One 249 Euro. Allerdings hat man sich in Berlin entschieden, der Soundbar - wenn gewünscht - einen tatkräfigen Gefährten zur Seite zu stellen. Im "Cinebar One+"-Paket ist der Subwoofer CSB 11 SW mit dabei und für die tiefen Frequenzen veranwortlich, die schon aus rein physikalischen Gründen dem kompakten Soundbar-Gehäuse nur schwer zu entlocken sind. Die Kombination Cinebar One+ kostet 369,99 Euro, ist aber aktuell für 349,99 Euro bei Teufel erhältlich.

Mit 349 Euro ist man dann nicht mehr wirklich in der untersten Preisregion angesiedelt. Entsprechend steigen die Erwartungen an die technischen Eigenschaften und Möglichkeiten der Komponente. Selbstbewusst stellt sich die Cinebar One unserer Frage, was sie denn alles kann: Zunächst einmal verfügt sie über einen HDMI-Ausgang, der mit CEC und ARC ausgestattet ist. Somit kann man das Gerät auch, zumindest rudimentär, mit der Fernbedienung steuern. Außerdem ist Bluetooth in der Version 4.0 an Bord und es wird auch der Codec für hochwertiges Audio-Streaming, aptX, unterstützt. Dekodiert wird der Dolby Digital Bitstream, der entweder über den Audio-Rückkanal oder mittels optischem Digitaleingang zugespielt wird. Nicht unterschalgen dürfen wir die Teufel-eigene "Dynamore Ultra"-Technologie. Dieses auf der Wellenfeldsynthese basierende Verfahren erzeugt einen sehr räumlich wirkenden virtuellen Surround Sound, in der Cinebar One wird dies unter anderem mit Side-Firing-Speakern realisiert. Klare Besonderheit der Teufel Cinebar One ist die Möglichkeit, ein Notebook bzw. einen PC direkt per USB zu verbinden. Das digitale Audiosignal wird dann direkt zur Teufel Soundbar gesendet und von der dort integrierten USB-Soundkarte verarbeitet und die Digital/Analog-Wandlung muss nicht von den eher mäßig guten Komponenten im Laptop/PC übernommen werden.

Die Soundbar wirkt mit ihren 35cm Breite wirklich sehr kompakt, erweckt aber bezüglich ihrer Verarbeitungsqualität einen sehr guten Eindruck. Das Gehäuse besteht aus mattschwarzem Kunststoff, nach vorne schließt ein schwarzes Metallgitter die Cinebar One ab. Dahinter liegen vorne zwei 50mm Breitbänder mit einer beschichteten Zellulose-Membran sowie seitlich die bereits angesprochenen Sidefiring-Lautsprecher für Dynamore Ultra, ebenfalls 50mm groß. Einen schicken optischen Akzent setzen die roten, leicht glänzenden Ringe um die Töner. Die Materialübergange wirken sauber, wegen ein paar wenigen Millimetern Varianz an den Stellen, an denen das Metallgitter am Kunststoffgehäuse angebracht ist, muss man beim Preis von 249 Euro nicht kritisieren. An der Unterseite sind an fünf Stellen gummierte Leisten für soliden Stand angebracht. Auf der Rückseite ist eine Bassreflexöffnung zu sehen.

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Anschlüsse

Die Anschlüsse sind leicht nach innen versetzt und recht passgenau integriert. Beim HDMI-Slot handelt es sich um die 2.0-Version, die auch den Audio-Rückkanal ARC sowie CEC, also die Steuerung mit der TV-Fernbedienung, unterstützt. Außerdem ist ein optischer Digitaleingang und ein 3,5mm AUX-Eingang an Bord. Für den Anschluss an einen PC/Mac/Laptop wird ein Micro-USB auf USB-Typ A Kabel verwendet, daneben sitzt der 18V-Eingang für das externe Netzteil.

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Beiliegende Fernbedienung

Für den aufgerufenen Preis ist die Fernbedienung im Lieferumfang sehr hochwertig ausgeführt. Häufig findet man hier einfache Fernbedienungen mit Folientasten im Scheckkarten-Format. Teufel legt eine immer noch handliche, aber solide Remote mit gummierten Tasten mit ausgezeichnetem Druckpunkt. Hier kann man direkt den gewünschten Eingang auswählen, das Bass-Level trimmen und verschiedene Sound-Modi wählen. Neben "Movie", "Music" und "Voice" gibt es mit der roten Taste noch den Modus "Stereo-Verbreiterung". Dabei handelt es sich um die angesprochene Dynamore Ultra-Technologie, die unter anderem eine breitere Bühne und mehr Räumlichkeit realisieren soll.

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Subwoofer des Cinebar One+ Pakets

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Unterseite mit Chassis und Bassreflexöffnung

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Standfuß

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165mm Woofer

Teufel-Cinebar-One-Plus-Subwoofer-Bedienelemente

Bedienelemente am Sub

Der Subwoofer, der bei der aktuellen Preisgestaltung mit rund 100 Euro zu veranschlagen ist, zeigt sich recht schlicht in einer schwarzen Folierung, die aber insgesamt recht solide und ohne grobe Patzer aufgebracht wurde. Es handelt sich um einen Downfiring-Woofer, sowohl das Chassis als auch die Bassreflex-Öffnung sind an der Unterseite zu finden. Der 165mm große Tieftöner besteht ebenfalls aus einer beschichteten Zellulosemembran und soll Frequenzen von 33 Hz erreichen. Das Gehäuse mit einem Volumen von 20 Litern ist aus MDF gefertigt. Das Chassis unten ist sauber eingeschraubt und mit einem silbernen Zierring versehen. Da es sich um einen Funk-Subwoofer handelt, gibt es keine weiteren Anschlüsse. Lediglich Pairing- und Standby-Tasten, die ebenfalls unten zu finden sind, sind integriert. Die Gummifüße sorgen für ausreichend Abstand zum Boden und versprechen gute Entkopplung.

Bevor wir uns an die Bluetooth-Kopplung machen und die Soundbar mit einem TV-Gerät verbinden, wollen wir den Einsatz am Schreibtisch prüfen. Mit einem Adapterkabel von Micro-USB auf USB Typ A können wir die Soundbar direkt an einen PC oder Mac anschließen. In Kombination mit gängigen Betriebssystemen ist für die Teufel Soundbar keine Treiberinstallation notwendig. Mit unserem Windows 10-System wird nach wenigen Sekunden die Soundbar als "Teufel Cinebar One" unter den Wiedergabegeräten angezeigt, mit einem Rechtsklick können wir sie direkt als Standardgerät festlegen. Zunächst stutzen wir kurz, da es auf der Fernbedienung gar keine Auswahlmöglichkeit für den USB-Eingang gibt. Ein kurzer Blick in die Bedienungsanleitung verrät aber, dass man einfach den Bluetooth-Eingang verwenden muss und schon spielt die Cinebar One los.

Die Kopplung des Funk-Subwoofers verläuft übrigens ähnlich unspektakulär: An der Soundbar wird die Pairing-Taste etwa fünf Sekunden lang gedrückt, danach sollte man binnen 60 Sekunden die Pairing-Taste am Subwoofer drücken. Die Verbindung erfolgt dann automatisch. Die Soundbar spielt direkt los und es läuft "Illumina" von Lamb, ein basslastiger Elektronik-Track, der unseren Schreibtisch sofort, wenn auch geringfügig zu Vibrationen, veranlasst. Wir sitzen, wie am Schreibtisch üblich, recht nahe vor der Soundbar, dennoch löst sich das Geschehen ansprechend von der kompakten Soundbar und eine Bühne mit guter Räumlichkeit wird geboten. Erstaunlich, welche Basskompetenz aus dem kleinen Gehäuse möglich ist, dennoch können wir bei Zuschaltung des Subwoofers sofort den erweiterten Tieftonbereich, das ausgeprägtere Volumen und den satten Nachdruck spüren. Ebenfalls auffällig, wie sich die Grenzfrequenzen verschieben. Bei Zuschaltung des Subwoofers werden die tieferen Frequenzen vom Sub übernommen und nicht auch noch von der Soundbar verarbeitet. Die Komponenten spielen lückenlos und harmonisch zusammen. Der Subwoofer bringt sich auch nicht überdurchschnittlich ein, sondern greift im Bedarfsfall beherzt ein.

Auch rockigere Klänge, wie z.B. "Grow or Pay" von D-A-D macht einen sehr guten Eindruck. Besonders die klare Differenzierung der einzelnen Instrumente gefällt, aber auch die Stimmwiedergabe bietet solide Charakteristik und ist zentral eingebunden. Der Subwoofer spielt hier recht präzise auf und hinkt nicht hinten nach. Die Bühnendarstellung ist auch im Nahfeld solide. Besonders wenn man die Stereo-Verbreiterung aktiviert, begeistert die gebotene Räumlichkeit. Allerdings wird die gesamte Klangkulisse etwas luftiger und das akustische Erscheinungsbild wird beeinflusst. Nicht unbedingt negativ, aber alles wirkt etwas Mitten-betonter und auch die Stimmen wirken, als wären sie mit etwas mehr Hall besetzt. Wiederum gefällt, dass der Subwoofer präzise und eher zurückhaltend agiert, Frequenzen oberhalb des Einsatzbereiches bleiben unangetastet und es entsteht kein überzogener, schwammiger Bassbereich. Beim Wechsel auf "Leererer, inhaltsloserer Ausdruck" des Schweizer Duos Saalschutz lehrt uns der Sub aber sofort, dass er kraftvoll zupacken kann. Mit sattem Punch werden uns die Kickbässe präsentiert, die Soundbar rundet nach oben hin mit schnellem Reaktionsverhalten der Breitbänder ab und zeigt eine sehr solide Präsentation der weiblichen Vokalstimme. Der Stereo-Verbreiterungsmodus greift auch im Nahfeld sehr gut, bei Musik klassischem Bühnenaufbau wirkt es aber noch etwas ausdrucksstärker.

Die Stereo-Verbreiterung bzw. Dynamore Ultra ist übrigens nicht, wie die anderen Presets "Movie", "Music" und "Voice" ein spezifischer Modus, der die anderen ausschließt. Dynamore Ultra kann also auf den jeweiligen Modus, der zuerst angewählt wird, appliziert werden. Die besten Ergebnisse erwarten wir aber zweifellos im Filmbetrieb.

Das Koppeln und Verbinden per Bluetooth bereitete keine Probleme. Am Zuspieler zunächst Bluetooth aktivieren und den Bluetooth-Eingang an der Cinebar One auswählen. Dann drückt man für etwa 3 Sekunden erneut die Bluetooth-Eingangstaste, um das Gerät in den Kopplungsmodus zu versetzen. Die Teufel Soundbar erscheint dann als sichtbares Gerät am Smartphone/Tablet oder sonstigem Bluetooth-kompatiblen Gerät und wird mit einem einfachen Klick verbunden. Auch bei drahtlosen Signalübertragung von einem Smartphone macht die Cinebar One einen ausgezeichneten Eindruck. Kraftvoll, tief und voluminös gelingen die Bass-Eindrücke bei Paul Kalkbrenners Interpretation von Leonard Cohens "You Want it Darker". Präzise und ohne Verzögerung agiert der Subwoofer flink und reaktionsschnell. Auch die Stimme des kanadischen Altmeisters wird facettenreich reproduziert. Die räumliche Atmosphäre profitiert durchaus von Dynamore Ultra und man fühlt sich im Zentrum der Bühne, aber auch der reine Stereo-Modus bietet, besonders im Nahfeld, Vorteile und eine sehr authentisch wirkende Darbietung.

Wie erwartet verläuft der Anschluss an das TV-Gerät per HDMI vollkommen unproblematisch. Auch die Steuerung der Soundbar mit der TV-Fernbedienung ist ohne weiteres Zutun möglich, allerdings entfallen natürlich Dinge, wie z.B. die Auswahl des Audio-Presets, die mit der konventionellen Fernbedienung möglich sind. Beim Einschalten des TV-Gerätes aktiviert sich praktischerweise auch die Teufel Soundbar und legt auch gleich den richtigen Eingang fest. Die Cinebar One setzt den sehr guten Eindruck aus den bisherigen Konfigurationen fort und zeigt auch im Filmbetrieb eine ausgezeichnete akustische Performance. Auch für diejenigen, die während des Kino-Abends auch gerne mal etwas höhere Pegel bevorzugen, hält die Teufel Soundbar ausreichend Leistung bereit. In kleinen bis mittelgroßen Wohnzimmern wird ein absolut solider Maximalpegel realisiert, ohne dass die Cinebar One etwas von ihrer Souveränität einbüßt. Wie bereits seit längerer Zeit nachzuvollziehen, bringt sich der Subwoofer nicht zu stark ein. Im Gegensatz zu manch früheren Modellen ist das definitiv ein Vorteil, ein Bass-Enthusiast muss bei der Cinebar One+ Kombination den Basspegel aber schon deutlich anheben. Man muss hier auch keinesfalls sparen, negative Auswirkungen bei der Anhebung der Tiefton-Lautstärke ist subjektiv nicht wahr zu nehmen. Wir gönnen uns einen kurzen Ausschnitt des alten Disney-Klassikers "Pirates of the Caribbean" und werden von der Berliner Soundbar mit stets klar verständlichen Dialogen und einer sehr räumlichen Kulisse belohnt. Die Dynamore Ultra-Technologie sorgt für eine atmosphärisch dichte Kulisse und einen, besonders wenn man die kompakten Abmessungen bedenkt, sehr räumlichen Sound.

Das gilt auch für das Action-geladene Spektakel von "Iron Man 3". Die Kulisse wirkt geschlossen und bezieht den Zuschauer ins Geschehen ein. Direktionale Effekte, z.B. als Tony Stark im ersten Drittel des Filmes seinen Iron Man-Anzug anlegt, können natürlich nicht so präzise nachverfolgt werden, wie bei einem größeren System oder gar einer Surround-Konfiguration. Dennoch ist die Soundbar integrierten TV-Lautsprechern klar überlegen und liefert solide Grobdynamik, authentische Stimmenreproduktion und satten Punch.

Die Soundbar/Subwoofer-Kombination Cinebar One+ bietet für ihre kompakte Größe eine pegelfeste, klangstarke Kulisse und mit Dynamore Ultra eine exzellente Räumlichkeit. Behaupten muss sie sich gegen die günstige JBL Bar Studio, die Cinebar ohne Subwoofer kostet immer noch rund 70 Euro mehr. Die mit HDMI 2.0 ausgestattete Teufel Soundbar bietet eine ausgeprägtere und räumlich dichtere Atmosphäre, allerdings gefällt bei JBL besonders die Stimmwiedergabe und auch mit ihr wird schon reichlich Spektakel geboten. Inklusive Subwoofer kann man natürlich dann im Tieftonbereich nicht mehr mithalten. Beide Geräte sind mit Bluetooth ausgestattet, die Cinebar One bietet darüber hinaus aber auch die Soundkartenfunktion via USB. Harte Konkurrenz mit Subwoofer gibt es aus dem Hause Yamaha. Die YAS-207 ist mit zwei HDMI-Schnittstellen (ebenfalls HDMI 2.0) ausgestattet und bietet mit DTS Virtual X auch einen exzellenten virtuellen Surround-Algorhitmus. Die Yamaha Soundbar kann per Bluetooth-App gesteuert werden. DTS wird nativ dekodiert. Die Teufel Soundbar ist kompakter und bietet die bereits angesprochene USB PC-Soundkartenfunktion. Preislich liegen die Komponenten gleichauf.

Fazit

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Ob dramatisches Film-Spektakel oder Musikkonzert, die Cinebar One+ bietet für ihre Größe eine dynamische und klangstarke Kulisse. Besonders bei kleineren Wohnzimmern entfaltet die lediglich 35cm breite Soundbar dank Dynamore Ultra und Sidefiring-Speakern eine schwungvolle und räumliche Sound-Atmosphäre mit breiter Bühne. In Kombination als Cinebar One+ mit Subwoofer begeistern auch Action-geladene Blockbuster mit sattem Punch und kraftvollem Nachdruck. Selbst im Nahfeld am Schreibtisch kann die Cinebar One, die sinnvollerweise mit einer USB-Soundkarte ausgestattet wurde, überzeugen. Verschiedene Sound-Presets passen sich gut an den jeweiligen Content an, der virtuelle Surround-Algorhitmus lässt sich dabei problemlos zuschalten oder deaktivieren. Die Verarbeitungsqualität ist für den Preis solide. Hervorheben wollen wir die Fernbedienung, die nicht als einfache Scheckkarte mit Folientasten ausgeführt ist.

Ultrakompakte Soundbar mit Wireless Sub mit Dynamore Ultra und USB-Soundkarte
ueberragend
21.12.2017

Test: Philipp Kind
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 21.12.2017

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