TEST: Panasonic SC-HTB254 – 2.1 Soundbar für unter 200 Euro

Panasonic SC-HTB254 Gruppenbild1

Ultrakompakte Soundbars, die sich zur Installation am Schreibtisch oder vor nicht allzu groß geratenen Bildriesen perfekt eignen, liegen schwer im Trend. Auch Panasonic hat, wie im Special angekündigt, vor kurzem ein solch klein dimensioniertes „Home Theater System“ vorgestellt. Die beschriebene SC-HTB254 mit kabellosem Subwoofer und 120 Watt RMS-Leistung ist jetzt zum Praxistest in der Redaktion eingetroffen. Schon an der Namensgebung kann man erkennen, dass der Hersteller den Einsatzzweck nicht zwingend für die Musikbegleitung am Office-Schreibtisch, sondern durchaus als Unterstützung eines Fernsehers bei der akustischen Untermalung von Konzert-Blu-rays und Filmspektakeln sieht. Praktisch orientiert schlägt man die Unterbringung des quaderförmigen Gerätes mit runden Ecken direkt zwischen den Standfüßen des Flachbildschirmes vor. Natürlich soll sich die SC-HTB254 mit hochwertiger Musikwiedergabe auch hervorragend als Bluetooth-Lautsprecher eignen. Der Preis ist zweifellos heiß: Die UVP liegt bei nicht einmal 200 Euro.

 Panasonic SC-HTB254 Soundbar Front Seitlich1

Soundbar vorne

Panasonic SC-HTB254 Soundbar Rueckseite Seitlich1

Rückseite

Panasonic SC-HTB254 Soundbar Anschluesse Rueckseite

Schnittstellen

Panasonic SC-HTB254 Soundbar Bassreflexrohr

Bassreflexöffnung

Die Soundbar ist mit HDMI ausgestattet und kann dank CEC-Funktion auch problemlos mit der Fernbedienung des TV-Gerätes gesteuert werden. Auch die Audio Return Channel-Funktionalität ist gegeben. An zusätzlichen Eingängen ist lediglich ein digitaler optischer Audio-Eingang integriert, der rückseitige USB-Slot dient nur einem Firmware-Update. Bezüglich Schnittstellen darf man natürlich auch die drahtlose Bluetooth-Konnektivität nicht vergessen, mit der problemlos von jedem Smartphone oder Tablet Musik an die SC-HTB254 gestreamed werden kann. Die Bassreflexöffnung ist rückseitig angebracht und befindet sich links neben dem Stromanschluss.

Panasonic SC-HTB254 Soundbar Detail Oberseite

Status-LEDs

Neben der Länge von lediglich 45 cm besticht auch die geringe Höhe von gerade einmal 5,1 cm. Gehäusevolumen erkauft man sich mit einer Tiefe von 13,5 cm. Der beinahe ovale Quader mit abgerundeten Ecken ist fast vollständig aus Kunststoff gefertigt, die Haptik der Oberfläche ist dem günstigen Preis von unter 200 Euro angemessen, wenn man hier auch zu etwas festerem Kunststoff hätte greifen können. Optisch unterscheiden sich die Oberseite und Seitenteile leicht. Während der Kunststoff oben angerauht ist, sind Seiten und Rückseite glatt. Die Vorderseite ist mit einem Stoffgitter versehen, das wiederum auf einer wabenartigen Kunststoffstruktur aufliegt. Die Oberseite ziert zudem ein Panasonic-Schriftzug, darunter sitzen im vorderen Bereich Status-LEDs, die den angewählten Soundmodus sowie den aktuellen Eingang anzeigen.

Panasonic SC-HTB254 Soundbar Bedienelemente

Seitlich angebrachte Bedienelemente an der Panasonic Soundbar

Panasonic SC-HTB254 Soundbar Fernbedienung

Alle Funktionen können mit der kompakten Remote bedient werden

Seitlich sitzen stationäre Bedienelemente. Zusätzlich zum Power-Button zur Aktivierung der Soundbar kann man direkt am Gerät die Lautstärke einstellen und die Eingänge durchschalten. Bluetooth ist mit einer Direktzugriffstaste versehen. Dem Panasonic-Gerät liegt auch eine Scheckkarten-Fernbedienung bei. Trotz des sehr günstigen Preises weist diese keine Folientasten auf, sondern gummierte Tasten mit solidem Druckpunkt. Die Fernbedienung wird mit einer CR2025 Knopfzelle mit Strom versorgt.

Insgesamt wirkt die Soundbar-Einheit in Anbetracht des Preises sehr gut verarbeitet. Sicher ist die Materialqualität nicht überdurchschnittlich hoch, allerdings überzeugt das gleichbleibend geringe Spaltmaß, die saubere Integration der Anschlüsse und Bedienknöpfe sowie der nahtlose Übergang zwischen Kunststoffgehäuse und Stoffgitter.

Panasonic SC-HTB254 Subwoofer Front Seitlich

Subwoofer

Panasonic SC-HTB254 Subwoofer Bassreflexrohr

Bassreflexöffnung vorne

Panasonic SC-HTB254 Subwoofer Rueckseite

Seitliche Ansicht mit Rückseite

Panasonic SC-HTB254 Subwoofer Tieftoener

Stoffgitter über dem Lautsprecher-Chassis

Die schmale Front des Subwoofers ist ebenfalls aus Kunststoff gefertigt und gleicht optisch der Geräte-Oberseite der Panasonic Soundbar, eine kleine Status-LED ist im unteren Bereich eingefasst. Das übrige Gehäuse ist allerdings aus MDF gefertigt und wirkt sauber foliert, auch die Übergänge sind bei unserem Testgerät passgenau. Auffällig ist natürlich die geringe Breite von nicht einmal 10 cm, so dass sich der Sub sehr unauffällig platzieren lässt. Das 14cm Chassis strahlt seitlich ab und ist hinter einer Stoffgitterabdeckung untergebracht. Hoch ist der Sub 45,1 cm und knapp 31 cm tief. Die Gummifüßchen am Boden wirken etwas spärlich, sorgen aber für einen rutschfesten Stand. Das Stromkabel ist an der Rückseite fest integriert und kann nicht ohne weiteres getauscht werden.

Klang

Die angegebene Leistung von 120 Watt spaltet sich folgendermaßen auf: In der Soundbar sitzen zwei 10 x 4 cm Breitbänder, die mit jeweils 40 Watt versorgt werden, auf das Chassis im Subwoofer entfallen dann nochmals 40 Watt RMS an Leistung. Während unserer Klangbeispiele haben wir die Soundbar direkt unterhalb eines TV-Gerätes platziert, der Subwoofer findet direkt neben dem Rack seinen Platz. Zugespielt via HDMI von unserem Ultra HD Blu-ray Player, der mit einem TV mit HDMI ARC verbunden ist und das Audiosignal an das Panasonic-Gerät weiterleitet, beginnen wir mit einem klassischen Violinkonzert. Trotz der sehr kompakten Bauweise schafft die Panasonic Soundbar eine gut gestaffelte Bühne. Breite und Tiefe könnten noch etwas stärker ausgeprägt sein, insgesamt fällt aber die angenehme Tonalität und auch die Tatsache, dass die einzelnen Streicher durchaus gut zu differenzieren sind. Der Subwoofer greift in der Standardeinstellung ein wenig kraftvoll ein und könnte vom zart besaiteten Klassik-Hörer ein wenig zurückgeschraubt werden. Beim Zuschalten des Modus „Music“ werden die Höhen etwas klarer und die Bühne ein wenig in die Breite gezogen, was grundsätzlich zu einem positiven Gesamteindruck führt. Auch die Einbindung des schlanken Woofers scheint bei der Musikwiedergabe mit DSP besser. Erstaunt sind wir darüber, was die Panasonic Soundbar für einen Pegel erreicht und dabei absolut souverän bleibt. Auch wenn die Kombination mit einem größeren TV-Gerät optisch nicht perfekt ist, lassen sich nicht ausschließlich kleine Wohnräume mit der SC-HTB254 beschallen. Auch die Mitten gefallen für so ein kompaktes Modell und lediglich zwei Breitband-Chassis überraschend gut. Komplexeres Geschehen bleibt solide differenzierbar und auch einzelne Charakteristika gehen nicht vollkommen unter.

Auch bei den Eagles machen die kompakten Komponenten eine exzellente Figur und bestechen im „Music“-Modus mit einer satten Wiedergabe der Gitarren bei „Heartache Tonight“. Auch die Schärfe der Blechbläser wird sehr gut getroffen, ohne zu aggressiv zu wirken. Zwar gelingt die Differenzierung von Bläsern und Gitarren nicht mehr perfekt, wenn nach dem Intro die Instrumentengruppen die gleiche Melodie spielen, das tut der insgesamt sehr lebendigen und schwungvollen Kulisse aber kaum weh. Ähnlich zum ersten Beispiel geht der Subwoofer wieder recht kräftig zur Sache, gefällt aber mit einem trockenen und präzisen Bass, der kaum nachhinkt und insgesamt sehr sauber agiert. Die Stimmcharakteristik wird gut getroffen, wenn auch der audiophile Zuhörer die typisch rauhen Facetten vermissen wird. Trotz hoher Komplexität bleibt die Klangkulisse dynamisch und mitreißend. Auf maximale Authentizität Wert zu legen, gibt bei den konstruktionellen Voraussetzungen kaum Sinn. Hier wird lieber auf etwas Detailtreue und einen völlig linearen Frequenzverlauf verzichtet, dafür steht ein angenehmer und Emotionen weckender Sound im Vordergrund, der uns durchaus überzeugt. Umso wichtiger, dass eine hohe Pegelfestigkeit bereitgestellt wird. Und so laut wie es souverän spielen kann, müsste es zu dem sehr günstigen Preis gar nicht. Selbst in unserem 40m² Hörraum bereiten die „Home Theater“-Komponenten im Kleinformat absolut Spaß, wenngleich sie unter einem 55″ TV-Gerät beinahe ein wenig verloren wirken.

Jetzt wollen wir aber in den Heimkino-Bereich wechseln und gönnen uns das 44. Kapitel von „Der Hobbit – Smaugs Einöde“. Eines gleich vorweg: Bei Kino-Blockbustern darf man den „Standard“-Modus getrost beiseite lassen und direkt das Cinema-Preset aktivieren. Hier wird die Kulisse atmosphärischer, da die gesamte Bühne breiter und tiefer wird. Gleich zu Beginn der Szene zeigt uns der Subwoofer, was er kann. Trotz seiner schlanken Bauweise liefert er ein absolut solides Volumen und versieht herabfallende Steine und Geröll mit entsprechendem Nachdruck. Natürlich wird hier ein wenig getrickst und Frequenzbereiche, die nicht ganz so tief unten liegen, mit eine wenig mehr Pegel und Punch versehen. Das gelingt aber ausgezeichnet, die Stimme von Benedict Cumberbatch klingt voll und eindrücklich, ohne dass negative Aspekte direkt wahrgenommen werden können. Auch das schmelzende Gold, was ein grollendes Fundament zur Folge hat, überzeugt. Trotz hohem Pegel bleibt das Panasonic-Ensemble auch in der Action-Szene absolut souverän und lässt sich keine Anstrengung anmerken. Die virtuelle Surround-Kulisse ist nicht überdurchschnittlich stark ausgeprägt, allerdings gefällt die Front-Kulisse mit Räumlichkeit, die bis in den Überkopf-Bereich zu vernehmen ist. Im Anschluss hält Ed Sheeran den Titel „I See Fire“ parat, hier zeichnet sich die SC-HTB254 durch eine sehr gute Stimmwiedergabe aus, auch die leicht bedeckte akustische Gitarre gefällt. Beim Klopfen des Songwriters auf den Gitarrenkorpus erkennt der versierte Hörer, dass der Sub hier zu dick aufträgt. Das, so finden wir, kann man im Cinema-Modus aber verzeihen, auch hier kommt es – gerade bei derart kompakten Komponenten – mehr auf das immersive Gesamterlebnis an, als auf das letzte Quantchen Natürlichkeit.

Als zweites Filmbeispiel muss Mad Max – Fury Road herhalten. Bereits in Kapitel 3 wird der Charakter der folgenden 100 Filmminuten klar umrissen, als die Jungfrauen-Karawane vor den Warboys des Tyrannen Immortan Joe in einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd flieht. Den prägenden Soundtrack von JunkieXL vermag das Panasonic-Duo kraftvoll und dynamisch umzusetzen. Wer den Film in einem Kinosaal mit hochwertigen Komponenten gesehen hat, oder ein ausgewachsenes Surround-Set sein Eigen nennt, weiß, wie nachdrücklich die Explosionen abgemischt sind und wie präzise direktionale Projektile nachverfolgt werden können. Diese Feinheiten kann das sehr günstige Panasonic-Produkt natürlich nicht in gleichem Maße realisieren, dennoch kann der Zuschauer dies in Ansätzen nachvollziehen und fiebert, wieder dank der lebendigen Auslegung, bei jeder brenzligen Situation mit. Das Aufeinanderprallen der Cyberpunk-ähnlichen Autos und Gefährte wird ebenfalls kraftvoll und weitgehend authentisch dargestellt. Zu scharfe Spitzen im Hochtonbereich gibt es nicht, so dass über den gesamten Action-geladenen Zeitraum hinweg die Kulisse angenehm bleibt und für den Zuschauer nicht anstrengend wird. Auch die Stimmen von Charlize Theron und Tom Hardy werden gut reproduziert und als die Darsteller in den Sandsturm hineinfahren, wird das beklemmende Gefühl durch eine dichte Kulisse solide herausgearbeitet. Auch hier müssen wir die Pegelfestigkeit und den erreichbaren Maximalpegel erneut positiv erwähnen. Da können sich manch teurere Komponenten ein Vorbild nehmen, ein Durchschlagen oder eine extreme tonale Veränderung gibt es bis in höhere Lautstärken hinein nicht.

Die Bluetooth-Kopplung ist blitzschnell erledigt. Mit einem langen Druck auf die Bluetooth-Taste der Fernbedienung wird die SC-HTB254 in den sichtbaren Modus versetzt und erscheint auch direkt als verfügbares Gerät in unserem Smartphone. Ein Klick und die beiden Geräte sind verbunden. Sowohl der Standard-Modus als auch das Preset „Music“ gefällt, wenn uns auch die Stimme von Amy McDonald im konventionallen Standard-Modus ein wenig natürlich erscheint. Flink und spritzig wird auch bei der Bluetooth-Zuspielung agiert. Die Instrumente können nicht ganz so akkurat differenziert werden wie noch bei unserem klassischen Beispiel ganz am Anfang, dennoch gefällt Soundbar und Subwoofer mit einer sehr angenehm ausgewogenen Balance und dynamisch mitreißendem Klang. Auch hier beschallt das SC-HTB254 problemlos ein größeres Wohnzimmer, ohne eklatante Einbußen zu verzeichnen. Der Sub reagiert schnell und stimmig, packt kraftvoll zu und untermalt die Kulisse mit einem satten Fundament. Ausgeprägte Mitten, die wir so von einem Breitbänder gar nicht erwartet hätten, und klare Höhen, die aber nie anstrengend werden, kombinieren sich zu einer schwungvollen und stets ansprechenden Kulisse, der man auch ruhig länger lauschen kann.

Jetzt wird es ernst für die Konkurrenz! Im untersten Preis-Segment hat es sich seit Dezember 2017 JBL mit der Bar Studio bequem gemacht – jetzt muss der Platzhirsch zur Seite rücken. Die SC-HTB254 ist zwar etwa 15 Euro teurer, kommt aber mit dem schlanken separaten Subwoofer daher und packt im Tieftonbereich kräftig und nachdrücklich zu. Bei der Ausstattung tut man sich nicht viel: beide Geräte sind mit HDMI inklusive ARC und CEC-Funktionalität sowie einem optischen Digitaleingang bestückt, außerdem ist Bluetooth an Bord. Bei den Decodern ist man sich bei Dolby Digital einig, Panasonic bietet allerdings auch DTS-Dekodierung. Lediglich bei der Verarbeitung muss sich der japanische Vertreter geschlagen geben, hier wirkt die Bar Studio mit Metallgitter noch etwas edler. Im Gegenzug muss man aber die Fernbedienung mit Folientasten der JBL Soundbar erwähnen, hier setzt man bei Panasonic auf gummierte Tasten mit anständigem Druckpunkt. Akustisch begeistert die Bar Studio mit exzellenter Stimmwiedergabe und einem hervorragenden virtuellen Surround-Modus. Die Panasonic Bar hingegen überzeugt mit dichter Atmosphäre, Lebendigkeit und mehr Punch im Bassbereich. Für Konkurrenzprodukte von Teufel und Canton muss man tiefer in die Tasche greifen und erhält am Beispiel der Canton DM5 mehr Solidität bei Material und Verarbeitung – hier setzt man auf ein MDF-Gehäuse sowie Metall- und Glas-Elemente, sowie einen sehr erwachsenen Sound, gegenüber der eher dynamisch spektakulären Auslegung der Panasonic Soundbar. Teufel bietet mit der Cinebar One+ mehr Ausstattung, unter anderem die Möglichkeit, die Soundbar direkt per USB an einen Computer anzuschließen. Außerdem die enorm leistungsfähige Dynamore Ultra-Technologie. Ähnlich dem Canton-Modell muss man aber auch hier mit etwa 350 Euro deutlich mehr investieren.

Fazit

Panasonic SC-HTB254 Gruppenbild3

Als die SC-HTB254 in der Redaktion eintraf, haben wir uns zugegebenermaßen nicht überdurchschnittlich viel erwartet. Angesichts des niedrigen Preises sowie des kompakten Formates haben wir uns weder akustische Höchstleistungen noch eine hohe Material- und Verarbeitungsqualität versprochen. Da auch bei Panasonic keine Zauberkünstler am Werk sind, muss man mit dem vorhandenen knappen Budget natürlich haushalten – und so hat sich auch bewahrheitet, dass es beim verwendeten Material, insbesondere bei der Soundbar, noch Luft nach oben gibt. Der Subwoofer ist aber teilweise aus MDF gefertigt und solide foliert. An der Soundbar haben wir ebenfalls bezüglich der Verarbeitungsqualität an Kunststoff und Stoffgitter sowie der Integration der Anschlüsse kaum etwas auszusetzen. Auch akustisch muss man natürlich auf dem Boden bleiben: hier wird kein absolut authentisches und lineares Klangbild reproduziert. Allerdings, und das ist wohl der wichtigste Punkt: Die Panasonic SC-HTB254 macht Spaß! Sie kann laut, bleibt dabei aber souverän. Sie kann dynamisch, flink und spektakulär. Und sie kann räumlich, dicht und voluminös. Wer nun auf die Auflage einer neuen 2L – The Nordic Sound Blu-ray mit klassischen Aufnahmen in hochwertigster Produktion wartet, der wird nicht unbedingt zur Panasonic Soundbar greifen. Wer aber im absolut kompakten und schlanken Format Action-geladene Film-Spektakel genießt und gerne mal auch etwas lauter hört, der kann bedenkenlos zuschlagen. Das Panasonic-Modell als schlichte Optimierung des bestehenden TV-Sounds zu bezeichnen, wird ihm nicht gerecht. Hinzu kommt eine sinnvolle Ausstattung mit HDMI und Bluetooth und eine simple Bedienung mit einer ansprechenden Fernbedienung. Touché, Panasonic!

Dynamisch und lebendig klingende Soundbar mit exzellenter Pegelfestigkeit im kompakten Format zum kleinsten Preis
preisklassenreferenz
09.04.2018

 

Test: Philipp Kind
Bilder: Sven Wunderlich
Datum: 09.04.2018

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