XXL-TEST: Teufel Kombo 62 – Ausgezeichnetes Stereo-System mit Receiver und 2 x Ultima 40 Mk2

Teufel Combo 62 Gruppenbild1

Für 999 EUR hat man die Möglichkeit, sich Teufels neueste Stereo-Creation in die eigenen vier Wände zu holen. „Kombo 62“ nennt sich das Set aus potentem Kombo 62 Stereo-Receiver mit Bluetooth (inklusive aptX), CD-Laufwerk und DAB/DAB+ Tuner und der hinlänglich bekannten, klangstarken Dreiwege-Bassreflex-Standbox Ultima 40 Mk2

Teufel Combo 62 KB62CR Front Seitlich3

Im klassischen, hochwertigen Layout erscheint der Kombo 62 Stereo-Receiver 

Teufel Combo 62 KB62CR Bedienelemente Front3

Display und Bedienelemente

Der Receiver präsentiert sich als hochwertig verarbeitet, die sorgfältig eingepasste Frontblende besteht aus Aluminium. Unter dem Gerät sind silberfarbene, großformatige und dadurch Chic ausstrahlende Gerätestandfüße untergebracht. Griffgünstig befindet sich der Lautstärke-Drehregler rechts auf der Frontblende, darunter sind 6,25 mm Kopfhöreranschluss sowie „Tone“ und „Balance“ Taste.

Teufel Combo 62 KB62CR Disc Schublade

CD-Laufwerk

Teufel Combo 62 KB62CR Bedienelemente Front1

Der Lautstärkedrehregler liegt gut zur Hand

Richtig „cool“ – das CD-Laufwerk befindet sich hinter den Bedienelementen für die Quellwahl, die sich unter dem gut auflösenden Gerätedisplay befinden. Es fährt auf Anforderung zügig heraus. Die Lade ist der Preisklasse gemäß gelagert und entspricht somit dem üblichen Durchschnitt. Speichertasten und Knöpfe für elementare Spielfunktionen weist der Kombo 62 noch unten mittig auf der Frontblende auf. Links schauen wir auf einen mit einer Abdeckung versehenen AUX2 Cinch-Eingang, einen 3,5 mm Miniklinkeneingang und auf einen USB-Slot. 

Teufel Combo 62 KB62CR Anschluesse Rueckseite2

Anschlusssektion 

Teufel Combo 62 KB62CR Anschluesse Rueckseite1

Sehr gute Lautsprecherkabelanschlüsse

Teufel Combo 62 KB62CR Bedienelemente Front2

Anschlüsse vorn. Cinch unter gut sitzender Klappe, 3,5 mm Line-In, USB

Hinten gibt es auch ein gutes Anschlussangebot, der Phonoeingang kommt mit Phono MM und Phono MC zurecht. Ein Pre-Out zum Anschluss eines aktiven Subwoofers, REC-Out, AUX1-Cinch  sowie USB-Buchse mit Charging-Möglichkeit, Digitaleingang (optisch) und Phones-Buchse zum Kopfhöreranschluss (3,5 mm) sind auch vorhanden. Der Phones-Anschluss sollte aber lieber auf die Gerätefront wandern.

Teufel Combo 62 KB62CR Innenleben Gesamt

Solider Aufbau innen

Teufel Combo 62 KB62CR Innenleben1

Ringkerntransformator für hohe Stromlieferfähigkeit auch bei beträchtlichem Pegel

Teufel Combo 62 KB62CR Innenleben2

Platinenlayout

Teufel Combo 62 KB62CR Innenleben3

Aluminium-Kühlkörper – selbst der ist in „teuflischem Rot“ lackiert

Der Kombo 62 Receiver ist im Inneren ausgezeichnet verarbeitet, gutes Platinenlayout trifft auf eine solide Bauteilqualität. 

Im Lieferumfang ist folgendes enthalten:

  • 1 CD-Receiver KB 62 CR
  • 1 Fernbedienung KB 62 RC
  • 1 Netzkabel
  • 2 Batterien LR03/Micro für die Fernbedienung
  • Wurfantenne für DAB+/FM-Analog-Radiotuner
  • 1 Antennenadapter
  • 2 x Lautsprecherkabel

Teufel Combo 62 KB62CR Fernbedienung

Edle Fernbedienung

Die im Paket enthaltene Fernbedienung KB 62 RC ist von außerordentlich guter Qualität. Während bei vielen anderen Anbietern die Güte der mitgelieferten Fernbedienungen stetig abnimmt, stemmt sich Teufel offensichtlich gegen diesen unerfreulichen Trend. Aus Aluminium gefertigt, liegt die Fernbedienung mit beträchtlichem Gewicht hochwertig in der Hand. Die Formgebung ist ergonomisch und stimmig. Oben links ist, in Rot, der Standby/Power-Knopf untergebracht, daneben, rechts, die Mute-Taste. Darunter folgen dann die Direktzugriffstasten für die komfortable Eingangswahl. Menü- und Eject-Tasten liegen darunter, dann finden wir eine gut bedienbare Navigationseinheit mit Play-Tasten und weiteren Funktionen. Groß und griffgünstig, sind die unter der kreisförmigen Einheit lokalisierten Lautstärke-Regeltasten sehr gut bedienbar. Eine Zehnertastatur und dann die drei Buttons für Sound (Bass, Höhen und Balance können geregelt werden), Auto  und Display (schaltet die verschiedenen Zeitangaben, Titellaufzeit etc. bei eingelegter CD zum Beispiel, durch) vervollständigen das Layout. 

Kommen wir zur Ultima 40 MK2.

Teufel Combo 62 UL40MK2 Gruppenbild

Beliebter Klassiker: Teufels Ultima 40 MK2, auch im Paar ohne Receiver für 479,99 EUR erhältlich. Wahlweise in schwarzer oder weißer Variante

Teufel Combo 62 UL40MK2 Tieftoener

Tieftöner

Teufel Combo 62 UL40MK2 Mitteltoener

Mitteltöner

Teufel Combo 62 UL40MK2 Hochtoener

Hochtöner

Für den Tieftonbereich sind zwei parallel laufende, absolut ausreichend dimensionierte 165 mm Chassis, deren Membran aus Fiberglas und beschichteter Zellulose besteht, zuständig. Bedingt durch die recht üppigen 52 Liter Gehäusevolumen und die doppelte Bassreflexöffnung liefert Teufels Konstruktion zumindest auf dem Papier einen satten und tiefen Bass bis hinunter auf 45 Hz (- 3 dB).

Die 3-Wege-Box besitzt des Weiteren einen 165 mm Mitteltöner aus Kevlar und Fiberglas in der Mitte der Membran sitzt der aluminiumfarbene Phase-Plug. Ergänzt wird das Chassis-Sortiment vom 25 mm Gewebe-Hochtöner. 

Teufel Combo 62 UL40MK2 Standfuss

Dank Sockel sehr gute Entkopplung, zudem schicke Optik – viel Hochwertigkeit zum kleinen Preis trifft hier aus Berlin beim Kunden ein

Teufel Combo 62 UL40MK2 Verarbeitung

Detailverarbeitung. Die Schallwand ist immer schwarz, ganz gleich, ob der Korpus schwarz oder weiß ist

Teufel Combo 62 UL40MK2 Rueckseite Seitlich

Rückseite komplett

Das stabile MDF-Gehäuse kommt einem reinen, störungsarmen Klang zu Gute. Im Inneren verhindern eigens eingesetzte Holzverstrebungen, Gehäusevibrationen bei hohen Pegeln. Gut gefallen uns die vom Vorgänger nahtlos übernommenen sanft gerundeten Gehäuseecken oben und unten, hinten und vorne. Dass die Designer den Schallwandler in der neuen Generation behutsam überarbeitet haben, macht der Sockel deutlich, auf dem die Ultima 40Mk2 ruht. Dieser Sockel erzeugt einen optisch deutlich höherwertigen Gesamteindruck. Überhaupt merkt man der Box die günstige Preisklasse auf den ersten Blick und selbst bei genauerem Hinsehen kaum an. Die Schallwand ist schwarz hochglänzend gehalten, der Boxenkorpus akkurat in mattem Weiß bei unserer Test-Box foliert. 

Teufel Combo 62 UL40MK2 Bassreflexrohr

Bassreflex-Öffnung

Teufel Combo 62 UL40MK2 Anschluesse Rueckseite

Bi-Wiring-Terminal

Teufel Combo 62 UL40MK2 Front Seitlich1

Hoher optischer Wiederkennungswert

Die Chassis sind ordentlich mit der Schallwand verschraubt. Dass man hier die Schrauben sieht, kann man aufgrund des günstigen Kaufpreises verzeihen. Es gibt sehr deutlich teurere Lautpsrecher, bei denen man die Schrauben rund um die Chassis sieht. Bei einer derartig preiswerten Konstruktion kann man auch nicht erwarten, dass die Lautsprecher-Schutzgitter aus Stoff extrem hochwertig und magnetisch befestigt sind. In der Praxis sind die Gitter faltenfrei mit Stoff bezogen, der für das Gerüst verwendete Kunststoff wirkt allerdings wenig hochwertig. Die Gitter werden in die dafür vorgesehenen Öffnungen auf der Schallwand gesteckt und halten gut.

Der Blick auf die Lautsprecher-Rückseite zeigt die beiden in Hochglanz schwarz eingefassten Bassreflex-Öffnungen und ein Bi-Wiring- geeignetes, hochwertiges Anschlussterminal, dass auch Lautsprecher-Kabel mit größerem Querschnitt und/oder Bananenstecker entgegen nimmt. Die Dauerbelastbarkeit nach IEC gibt Teufel mit 120 Watt an, die Impulsbelastbarkeit nach IEC mit 200 Watt, der Wirkungsgrad (2,83 V bei einem Meter) liegt bei 87 dB. Das ist zwar ordentlich, verlangt aber doch nach einem zumindest kräftigen Verstärker. Und diese Aufgabe soll nun der hochwertig auftretende Kombo 62 Receiver erfüllen, wir sind gespannt. 

Den Frequenzgang gibt Teufel mit 45 bis 20.000 Hz an. Der maximale Schalldruck, den die Ultima 40 erzeugen kann, liegt bei 108 dB / 1 m. Der Schallwandler wiegt 21,5 kg, ist 106 cm hoch, 21,5 cm breit und 32,7 cm tief. Das Teufel an die eigene Produktqualität glaubt, belegen die 12 Jahre Garantie, die Teufel auf dieses Produkt gewährt. 

Klang

Wir haben den Klang von drei verschiedenen Quellen gehört:

  • Bluetooth-Zuspielung vom Apple iPhone 6s Plus
  • DAB+ Tuner (Intern)
  • CD-Laufwerk

Starten wir mit der Bluetooth-Zuspielung durch. „A Vewi To A Kill“ von Duran Duran, aus dem gleichnamigen 007-Movie, steht an. Und dass der Receiver genug Kraft hat, die beiden Ultima 40 Mk2 anzutreiben, wird sofort deutlich. Der Bass hat Substanz und zugleich Kraft, die Stimme des Sängers baut sich vor den Zuhörern auf und löst sich sehr gut von den Lautsprecher-Chassis. Das „Team“, welches Teufel ausgesucht hat, also der Kombo 62 Receiver und die beiden Standboxen der Ultima-Baureihe, harmonieren vortrefflich miteinander. Man horcht umgehend auf, wenn der Spielbetrieb beginnt – denn mit der gut gestaffelten, tiefen und weitläufigen Räumlichkeit schafft es das Berliner Set, sofort die Aufmerksamkeit der im Raum Anwesenden zu erhalten. Auch „License To Kill“ von Gladys Knight“ erfreut das Ohr selbst des erfahrenen Musik-Freundes. Kraftvoll, aber nie mit übertriebenem Volumen, tritt der hochwertige Receiver an. Lebendig und frisch ist der Klang, trotzdem wird er nie unschön spitz. Die Teufel-Entwickler haben hier ein weiteres Mal eine saubere Balance zwischen schwungvoller und harmonischer Wiedergabe gefunden. Die Ultima 40 Mk2 fielen schon im Test Ende 2013 durch ihre gelungenen Präsentationsallüren auf. „The World Is Not Enough“ – unser dritter Bond-Titelsong macht nicht weniger Freude als die beiden vorangehenden Titel. Pegelfest, durchsetzungskräftig, aber gleichzeitig souverän in der Lage, auch kleine dynamische Differenzen in den Hörraum zu stellen: Man erwischt das System kaum auf dem falschen Fuß. 

„I Belong To You“ von Eros Ramazzotti und Anastacia ist ein wunderschönes Duett, dessen akustische Feinheiten von der Teufel-Kette sehr gut berücksichtigt werden. Besonders gut gefällt uns, wie die Stimmen von Eros und von Anastacia präsentiert werden. Mit klaren, exakten Strukturen und einer charismatischen Ausprägung, werden hier auch Hörer angesprochen, die nicht nur eine Hintergrundbeschallung suchen, sondern auch bewusst und mit Anspruch der vorgetragenen Musik lauschen möchten. „Halo“ von Beyonce fängt im wahrsten Wortsinne gut an. Mit einer ausgezeichneten Dynamik agiert das Teufel-„Gespann“, enorme Natürlichkeit ist das Kennzeichen der Akustik. Mancher Hörer jugendlichen Alters mag sich noch etwas mehr „Spektakel“ wünschen – wer lieber kultiviert, geschliffen und doch dynamisch hört, wird sich hingegen sofort mit der Auslegung des Teufel-Systems anfreunden. Und auch der 80er Jahre Hit „Through the Barricades“ von Spandau Ballet hält einiges an Klangkultur bereit. Fein ertönt die Gitarre, sehr gut wird sie von der Stimme des Sängers getrennt. Die authentische, Frische, aber auch das richtige Maß an Melancholie ausstrahlende akustische Auslegung kann bis ins Detail überzeugen – eine Top-Leistung für ein 1.000 EUR-HiFi-Paket. 

Wenden wir uns nun der Zuspielung mittels CD zu. „Ain`t No Sunshine“ von Eva Cassidy ist hier unser erster Titel. Unsere bisherigen Eindrücke, die wir vom Kombo 62 gesammelt haben, bestätigen sich hier. Die Stimme baut sich ein weiteres Mal mit guter Plastizität vor dem Zuhörer auf, die Trennung von den Instrumenten ist wiederum gelungen. Der Musik-Kenner merkt es nur am Differenzierungsvermögen, z.B. beim Abklingen des Pianos, dass hier teurere Stereo-Ketten noch mehr „drauf“ haben. Auch die Auflösung im Hochtonbereich ist verständlicherweise noch feiner bei teurerem Equipment. Den Zauberstab kann eben auch Teufel nicht mit entsprechender Wirkung schwingen. Was hier aber für den Kaufpreis auf die Beine gestellt wurde, ist sehr überzeugend. „Did Trouble Me“ von Tom Jones beweist erneut, wie wohl ausbalanciert das Teufel-System Stimmen wiedergeben kann. Toms Stimme wird klar fokussiert und steht frei auf einer gut definierten virtuellen Bühne im Raum. Kleine, stimmtypische Merkmale werden akkurat erfasst, auch die Instrumente haben Substanz und Charakter.

Das Laufwerk ist übrigens, gerade beim Einlesen, nicht besonders leise, ein Sirren ist schon zu hören. Aus zeitlicher Sicht geht das Einlesen aber flink vonstatten. Den Dance-Klassiker „Das Omen“ von Mysterious Art gibt das Set aus Berlin, wie schon beinahe erwartet, mit tadelloser Klarheit wieder. Schon das Intro überzeugt, und als der Song dann startet, legt „Kombo“ richtig ab, wir fahren Lautstärke-Pegel „0“ laut Display und vernehmen kaum Verzerrungen. Die eingebaute Verstärkereinheit schiebt ordentlich an, und Grob- wie auch Feindynamik sind demnach auf einem hohen Level. Man kann den Bass, wenn man eine etwas vehementere Wiedergabe wünscht, im Übrigen gut auf „+2 dB“ einstellen (Tone-Taste am Receiver drücken oder per Remote). Die Stimmen verteilen sich ausgezeichnet im Hörraum, und dem Receiver sowie den Boxen ist kaum wirkliche Anstrengung anzumerken. Der Titelsprung beim CD-Laufwerk funktioniert zuverlässig, mit der hochwertigen Remote ist die Zusammenarbeit sehr gut. Flugs sind wir bei „Humunkulus – Man Of Glass“ auf dem Mysterious Art-Album gelandet, und wir hören wieder gerne zu. Effekte haben eine gelungene räumliche Wirkung, das zu hörende zersplitternde Glas hört sich echt an. Die authentische, direkte Auslegung behält das Kombo-Ensemble auch diesmal bei. Beachtlich, einmal mehr: Auch bei hohem Pegel geht kaum Auflösung verloren. Die gelassene Art, wie mit beachtlichen Lautstärken umgegangen wird, macht das System sehr begehrenswert. 

Was leistet der eingebaute DAB/DAB + Tuner? Ein analoger FM-Tuner ist auch noch an Bord, aber uns interessierte die Performance bei der digitalen Stationswiedergabe. Und „Cocomo“ von den Beach Boys klingt lebendig und angenehm. Wie bei DAB/DAB+ üblich, stört kein Rauschen die Gesamtharmonie, und die gute Auflösung im Hochtonbereich, die wir auch schon bei anderen Quellen lobten, ist der Teufel-Kette auch dann eigen, wenn DAB/DAB+ Sender wiedergegeben werden. „Why Does It Always Rain On Me“ von Travis klingt rund und homogen, gleichzeitig aber, wie wir es aus anderen Beispielen kennen, lebendig und ausdrucksstark. Der digitale Radiotuner kann daher die Performance, die wir von den anderen Zuspielungen kennen, problemlos mithalten. 

Fazit

Teufel Combo 62 Gruppenbild1

Saubere Performance: Das Kombo 62-2.0 Stereo-Set kann spontan Begeisterung wecken. Aber auch, wenn man sich das knapp 1.000 EUR kostende Set genau anschaut und vor allem anhört, ist die Leistungsstärke sehr zu loben. Der Receiver sieht gut aus, ist hervorragend verarbeitet (innen und außen) und sehr pegelfest. Im Inneren sorgen großer Alu-Kühlkörper und ein Ringkerntransformator für das Vorhandensein performanter Merkmale. Die edle Fernbedienung aus Metall stellt eine komfortable Steuerung des Systems sicher. Der Kombo 62 Receiver erweist sich dank Bluetooth mit NFC und aptX, USB-Slot, DAB/DAB+ Tuner und CD-Laufwerk als flexibel aufgestellt, um viele Musik-Wünsche zu erfüllen. Die Ultima 40 Mk2 war uns bereits als sehr gelungene Konstruktion bekannt, und auch der hier getesteten Kette überzeugt sie durch homogene, kultivierte und gleichzeitig lebendige Auslegung sowie durch eine schicke Optik mit hochwertigem Sockel und optisch angenehm gerundeten Gehäuseecken. 

Erstklassiges Set für preis/leistungsbewusste Stereo-Liebhaber: Klangstark, hochwertig, flexibel
ueberragend
Stereo-Komplettsysteme bis 1.000 EUR
Test 23. September 2016

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 23. September 2016




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