TEST: HUMAX Streaming Media Player H1 – SAT>IP, VoD & DLNA-Streaming mit Bedienkomfort

Humax H1 Front Seitlich1

Frischer Wind im HUMAX-Portfolio. Mit dem Streaming-Receiver und Mediaplayer H1 stellt der Empfangsgeräte-Spezialist ein kompaktes und sehr flexibel einsatzfähiges Produkt vor. Perfekt eignet sich die kleine „Box“ als Ergänzung zu einer umfassenden TV-Signalversorgung – da er als zertifizierter SAT>IP Client in der Lage ist, Live-TV-Signale im gesamten Heimnetzwerk zu empfangen. In Kombination mit beispielsweise einem iCord Pro oder iCord Evolution sowie zertifizierten SAT>IP Servern von anderen Herstellern können dann auch Räume, die selbst über keinen dedizierten TV-Anschluss verfügen, mit TV-Signalen versorgt werden.

Zunächst soll es aber mal um den HUMAX H1 als Einzelprodukt gehen, denn auch hier wird ein umfangreiches Angebots-Paket geboten. Dazu gehören Video-on-Demand-Dienste, der Zugriff auf Mediatheken, DLNA-Streaming, Youtube und andere zusätzliche Dienste. Wer die Angebote in HD, 3D und sogar UltraViolet Digital HD (3D & Ultraviolet nur videociety) erst einmal ausprobieren möchte, kann mitgelieferte Kennenlerngutscheine nutzen. Bei Maxdome erhält man drei Monate zum Preis von einem und für videociety liegt ein Gutschein über fünf Euro bei, das reicht für 1-2 kostenlose Filme auf Abruf in HD.

Der H1 läuft unter Android 4.4 und bietet WiFi, Ethernet, und Bluetooth-Schnittstellen, auch USB und microSD-Kartenslot sind an Bord. Angeschlossen wird er via HDMI am Bildwiedergabegerät und gibt das Signal in 1080p FullHD aus. Die UVP des kompakten Gerätes liegt bei 99 EUR.

Humax H1 Oberseite

Oberseite des H1 mit Power-Button

Humax H1 Front Seitlich2

Seitenflächen in Hochglanz – rechts der IR-Sensor

Humax H1 Anschluss Seitlich

USB- und microSD-Slot

Humax H1 Anschluesse Rueckseite

von links nach rechts: HDMI, SPDIF, Ethernet, Anschluss für das 12V-Netzteil

Der H1 ist 88 x 88 x 20 mm klein, von oben betrachtet also eine kompakte, würfelförmige Box mit mattschwarzer Oberfläche, grauem HUMAX-Schriftzug und grau-transparentem Power-Button mit gutem Druckpunkt. Der dedizierte Ausschaltknopf ist definitiv eine positive Erwähnung wert, andere Geräte verfügen gar nicht mehr über einen solchen und bleiben bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ständig aktiv. Die Seiten sind in hochglanzschwarz und bieten solide eingepasste Anschlüsse. Komplett verstecken kann man den H1 aber nicht ohne weiteres, der IR-Sensor ist vorne rechts untergebracht und zumindest, wer den Streaming-Receiver mit der beiliegenden Fernbedienung steuern möchte, sollte diesen sichtbar platzieren. Für relativ festen Stand sorgen zwei gummierte Leisten an der Unterseite des Gerätes.

Im Inneren arbeitet eine Dual Core CPU, 1 GB DDR3 Arbeitsspeicher und 4 GB Flash-Speicher. Das Dual Band WiFi-Modul arbeitet mit a/b/g und n-Netzwerken zusammen, kabelbasiert bleibt es bei maximal 100 Mbit.

Humax H1 Fernbedienung

Fernbedienung des HUMAX H1

Kompakte und vergleichsweise preisgünstige Geräte zeigen bei der mitgelieferten Fernbedienung oft Schwäche und packen lediglich eine minderwertige Scheckkarten-Fernbedienung mit Folientasten bei. Das kann man dem HUMAX Streamer keinesfalls vorwerfen. Die Remote wirkt mit schicker Oberfläche sehr hochwertig und liegt auch haptisch sehr gut in der Hand. Der Druckpunkt ist ausgezeichnet und mit dem mittigen Navigationskreuz und den farbigen Akzenten sollte das Handling den Nutzer vor keine Probleme stellen. Auch elementare Wiedergabetasten zum Spulen und „Play/Pause“ sind vorhanden. Direktzugriff gibt es neben der Home-Taste auf den Musik-Streaming-Dienst JUKE! und den VoD-Anbieter maxdome. Der JUKE! Button verweist bis jetzt auf einen bald erhältlichen Service, hier kommt wohl noch etwas nach. Die Fernbedienung wird mit zwei AAA-Batterien betrieben.

Humax H1 Screenshot 1

Der Einrichtungsassistent beginnt mit der Wahl der Sprache

Humax H1 Screenshot 2

Internetverbindung herstellen, hier über WLAN

Humax H1 Screenshot 3

Konventionelle Passworteingabe

Humax H1 Screenshot 4

Zeitzone einstellen

Humax H1 Screenshot 5

Präzise Uhrzeiteinstellung

Humax H1 Screenshot 6

Abschluss des Installations-Assistenten

HDMI-Kabel ans Bildwiedergabegerät und das Netzteil an den H1 anschließen und der erste Schritt zur Inbetriebnahme des HUMAX-Gerätes ist getan. Auf dem Bildschirm erscheint dann zunächst der Hinweis, die „HUMAX Playmote“ App runterzuladen, um das Gerät mit dem Smartphone oder Tablet zu steuern.

Danach wird die Sprache eingestellt und eine Internetverbindung hergestellt. Man kann den H1 natürlich via Kabel integrieren, die WLAN-Einbindung erscheint jedoch am sinnvollsten, auch da mit WLAN-n gar eine höhere Geschwindigkeit als mit 100 Mbit Ethernet möglich ist – sofern das WLAN-Netz am Aufstellungsort des HUMAX optimal verfügbar ist. Für eine drahtlose Verbindung muss das Passwort des Netzwerkes mit der Fernbedienung eingegeben werden. Nach der Einstellung der Zeitzone ist der Assistent abgeschlossen.

Humax H1 Screenshot 7

Populäre Apps

Humax H1 Screenshot 8

HUMAX-spezifische Anwendungen

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Übersicht aller Angebote

Humax H1 Screenshot 10

Einstellungen

Dass der HUMAX H1 auf Android basiert, ist auch beim Blick auf die Benutzeroberfläche schnell erkannt. In der obersten Leiste werden die empfohlenen Applikationen angezeigt, die nach Popularität geordnet zu sein scheinen. Das gesamte Internetangebot kann man dann unter „Alle Apps“ einsehen, hier befinden sich dann auch sämtliche Mediatheken und Internetradios. Nach der ersten Verwendung erscheint noch über der Leiste „Empfohlen“ eine neue Leiste namens „Letzte“, in der die zuletzt verwendeten Applikationen im Direktzugriff zu erreichen sind.

Übrigens, steht ein Firmware-Update zur Verfügung zeigt der H1 dies automatisch an und gibt die Möglichkeit der sofortigen Aktualisierung.

Unter HUMAX plus+ finden sich dann HUMAX-spezifische Nutzungsmöglichkeiten wie SAT>IP, der HUMAX Media Player sowie HUMAX Apps und Kids Apps. Auch Live TV kann man, sofern im Netzwerk ein HUMAX-Receiver mit entsprechender Funktion agiert, mit dem H1 am angeschlossenen Bildwiedergabegerät genießen. Auch ein Datei-Browser für die interne HDD sowie der HUMAX Media Player für die Wiedergabe von Inhalten aus dem Netzwerk ist an Bord.

Humax H1 Screenshot 11

Systemeinstellungen

Humax H1 Screenshot 12

Audio-Ausgang Stereo/Mehrkanal

Humax H1 Screenshot 14

Geräte-Info und Software-Update

Die Systemeinstellungen sind der eines Android-Tablets sehr ähnlich und sollten keinen Anwender vor Probleme stellen. Neben den WLAN- und Ethernet-Einstellungen kann hier auch Bluetooth aktiviert werden. Unter „Gerät“ kann man dann Audio- und Video-Einstellungen vornehmen. Die Auflösung wird unter „Display“ und „Video Output“ eingestellt, außerdem HDMI CEC und die Bildschirmgröße. Der HUMAX-Streamer gibt von SD bis HD (720p und 1080p) die Signale in 50 oder 60 Hz aus. Unter „Color Space“ kann man zwischen RGB, YCbCr444 und YCbCr422 auswählen.

Außerdem kann man natürlich Uhrzeit & Datum einstellen und das Gerät komplett zurücksetzen. Außerhalb der Systemeinstellungen kann man auch direkt auf Netzwerk- Anzeige- und Audio-Konfiguration zugreifen.

Humax Playmote App 1

Im App Store und Google Play Store ist die HUMAX Playmote zu finden

Humax Playmote App 2

Startbildschirm HUMAX Playmote

Humax Playmote App 3

Wichtig ist natürlich, dass sich beide Geräte im gleichen Netzwerk befinden

Humax Playmote App 4

Der H1 zeigt einen Code an, der eingegeben werden muss

Humax Playmote App 5

Der HUMAX H1 kann dann mit dem Smartphone/Tablet gesteuert werden

Wie schon zu Beginn des Installations-Assistenten darauf hingewiesen, kann der H1 mit einer App für Smartphones oder Tablets mit iOS- oder Android-Betriebssystem gesteuert werden. Die HUMAX Playmote ist im App Store und Google Play Store kostenlos erhältlich. Nach Installation und Start der App wird das Netzwerk automatisch nach kompatiblen HUMAX-Geräten durchsucht. Wählt man den H1 dann an, wird ein Code auf dem angeschlossenen Bildwiedergabegerät angezeigt, der in der App eingegeben werden muss, danach ist die App bereit. Die Playmote dient als einfaches Steuerungs-Tool des H1 Streamers und übernimmt damit alle Funktionen der mitgelieferten Fernbedienung. Abgesehen von der Tastatur,. die sich bei verschiedenen Apps perfekt anbietet, stehen keine erweiterten Features zur Verfügung.

Bevor wir die Streaming-Funktionen des HUMAX-Geräte begutachten, sehen wir uns ein paar der vorinstallierten Applikationen an. Allem voran natürlich die populäre Youtube-App. Hier sind bereits einige Kategorien vorgegliedert, darunter „Beliebt auf Youtube“, „Sport“, „Spiele“, „Nachrichten“, etc. und natürlich kann man mit der Suche auch direkt nach jeglichen Videos Ausschau halten. Man kann sich auch direkt anmelden, allerdings wird hier nicht der Benutzername und das Passwort gefordert, sondern ein Code angezeigt, der dann unter www.youtube.com/activate eingegeben werden muss, nach einer kurzen Autorisierung ist man dann schon auf dem H1 angemeldet und kann komfortabel direkt auf die eigenen Abos sowie positiv bewertete Videos und den eigenen Verlauf zugreifen. Auch ein mobiles Endgerät kann gekoppelt werden, um Videos darauf auszuwählen und dann am Bildschirm wiedergeben zu können.

Wie bereits erwähnt, stehen auch verschiedene Video-on-Demand Dienste zur Verfügung. Wer ein maxdome-Abo sein Eigen nennt, kann bequem Filme oder Serien mit H1 und dem daran angeschlossenen TV/Bildschirm gegen eine monatliche Gebühr ansehen. Hinzu kommt videociety, ein Anbieter von Filmen in HD, 3D sowie Ultraviolet, die schon wenige Monate nach dem Kino-Release zur Verfügung stehen. Bei videociety wird nicht monatlich abgerechnet sondern man bezahlt, was man auch selbst ansieht. Nicht integriert scheint bisher „Netflix“ zu sein. Sehr interessant ist aber auch der Anbieter „Netzkino“. Hier kann man eine Vielzahl an Filmen, auch aktuelle, kostenlos ansehen. Man muss sich nicht einmal registrieren. Der Nachteil: Werbe-Einblendungen, außerdem sind Filme ab 16 nur zwischen 22 und 6 Uhr verfügbar. Die Netzkino-App ist übersichtlich gestaltet, könnte aber bezüglich des Handlings noch etwas besser sein, so gelangt man nicht so einfach in die Übersicht zurück, wenn man einmal einen Film ausgewählt hat. Die gebotene Qualität ist für einen kostenlosen Service exzellent und auch der H1 gibt sich bezüglich der Qualität der Bildwiedergabe keine Blöße. Mit satten, aber nicht überzogenen Farben und einer hohen Stabilität wird das Videosignal an unseren Panasonic TV weitergegeben.

An Mediatheken stehen ARD, ZDF, arte und die tagesschau-App zur Verfügung. Das Angebot und auch die optische Aufmachung im HUMAX H1 entspricht den Mediatheken, die auch in TV-Geräten bzw. HbbTV integriert sind. Die Navigation ist bei allen Mediatheken sehr einfach und die Ladezeiten während unserer Testphase meist gering. Auch die Internetradio/Musik-Apps tuneIn Radio und AUPEO! überzeugen mit relativ flinkem Seitenaufbau und kurzen Ladezeiten.

Humax H1 Screenshot 20

DLNA-Streaming

Humax H1 Screenshot 21

Musikwiedergabe von einem Netzwerk-Server

Wählt man unter HUMAX+ den Datei-Browser oder den HUMAX Media Player aus, kann man Dateien sowohl von angeschlossenen microSD-Karten und USB-Sticks sowie von einem DLNA-Server im Netzwerk wiedergeben. Der H1 zeigt JPEGs, Bitmaps und PNGs in ihrer originalen Auflösung (max. Ausgabe-Auflösung) an, außerdem werden neben AAC- und MP3 auch FLAC-Dateien wiedergeben.

Die Übersicht beim Datei-Streaming vom Media-Server ist mit konventioneller Ordner-Struktur eher konservativ, kleine Thumbnails werden aber auch bei Videos angezeigt. Bei den Dateiformaten müssen wir kaum Kritik üben, hier werden die gängigsten Formate wie HDTV TS-Aufnahmen sowie MKV-Container mit h.264-Inhalt und natürlich auch DiVX und MPEG wiedergegeben. Auch AVCHD-Aufnahmen, WMV und Quicktime MP4 ist möglich. Von USB konnten wir weitgehend die identischen Formate wiedergeben, DiVX und Flac funktionierte allerdings nicht. Das Menü reagierte hier stets prompt und flüssig.

Humax H1 Screenshot 17

Live TV-Streaming

Weiteres, klares Highlight des HUMAX H1 ist die SAT>IP Streaming-Funktion. Hierbei wird unter Zuhilfenahme eines Home Media Servers, z.B. dem iCord Evolution, das Satellitensignal über das Netzwerk transportiert und dann vom H1 entgegengenommen und am angeschlossenen Bildwiedergabegerät präsentiert. Egal wo man also den H1 im Haus platziert, solange es dort eine Netzwerkverbindung gibt, kann man Live-TV empfangen.

Das funktioniert mit unserem H1 und dem iCord Evo sehr einfach und unkompliziert – am Home Media Server muss noch nicht einmal etwas spezifisches eingestellt werden. Wir wählen am H1 lediglich unter HUMAX+ „Live TV“ aus und das Netzwerk wird nach SAT>IP-Servern durchsucht. Nach dem Anwählen des iCord Evos dauert es einige wenige Sekunden, dann wird das TV-Signal angezeigt. Man kann sogar den elektronischen Programmführer (EPG) nutzen und natürlich die einzelnen Sender durchschalten, während man am iCord Evo mit entsprechendem Setup ein anderes Programm parallel weiter genießen kann. Die Vorgehensweise ist wirklich unproblematisch, wir werden trotzdem in einem zusätzlichen Special noch einmal genauer darauf eingehen.

Humax H1 Screenshot 18

HUMAX Wireless Display-Funktion

Mit dem H1 kann man Inhalte vom Smartphone auf das angeschlossene Bildwiedergabegerät spiegeln – allerdings nicht mit jedem mobilen Endgerät. Die unter „HUMAXplus+“ aufgeführte „Wireless-Display“-Funktion kann nur mit Miracast-kompatiblen Geräten genutzt werden. Dazu zählen z.B. PCs mit Windows 8.1 Betriebssystem oder eben Smartphones und Tablets mit Android 4.2 und höher, iOS o.ä. wird nicht unterstützt.

Verfügt man über ein entsprechendes Gerät und wählt Wireless Display am H1 aus, startet man die Funktion in den Einstellungen des jeweiligen mobilen Endgerätes – vorausgesetzt, beide Geräte befinden sich im gleichen Netzwerk. Beim Sony XPERIA Tablet Z2 muss man z.B. in den Einstellungen auf XPERIA-Konnektivität gehen und dann auf „Bildschirm spiegeln“, bei der Gerätesuche taucht „HUMAX“ auf und man muss noch auf Verbinden klicken. Bei Samsung heißt die Funktion „Screen Mirroring“.

Mittels integriertem Bluetooth-Modul kann der H1 mit anderen, Bluetooth-fähigen Komponenten drahtlos kommunizieren. Dazu gehören zum Beispiel Bluetooth-Kopfhörer oder andere Audio-Systeme, wie z.B. eine Soundbar, die dann die Audio-Ausgabe übernehmen. Die Funktion kann in den Systemeinstellungen aktiviert werden. Hier schaltet man das Gerät auch sichtbar für andere oder kann nach fremden, noch nicht hinzugefügten Geräten suchen.

Fazit

Humax H1 Front Seitlich1

Der HUMAX H1 ist eine sehr kompakte, multifunktionale Streaming-Box. Die Wiedergabe von einer Vielzahl an Formaten via NAS/DLNA-Server oder PC Samba-Freigaben ist gegeben und funktionierte im Testbetrieb auch ohne Schwierigkeit, der Schwerpunkt liegt beim H1 unserer Meinung nach aber eher in anderen Bereichen. Nach problemloser Einrichtung und Inbetriebnahme sticht der H1 besonders durch die absolut unkomplizierte SAT2>IP-Funktion in Kombination mit einem Home Media Server, wie z.B. dem iCord Evolution, hervor. Das Live TV-Signal wird in hoher Qualität stabil über das Netzwerk transportiert, vom H1 aus kann man dann komfortabel umschalten – wenn auch die Umschaltzeit etwas lange dauert – und sogar das integrierte EPG nutzen. PVR hingegen kann man zwar nicht nutzen, allerdings kann man Aufnahmen wiederum über das Netzwerk streamen. Die Bildqualität überzeugt sowohl bei den VoD-Diensten als auch im Live-TV Betrieb. Hinzu kommen einige Mediatheken, populäre Apps und gängige Video-on-Demand-Dienste. Hier fehlt uns zwar z.B. Netflix, wer aber über ein Miracast-kompatibles Android-Gerät verfügt, kann zumindest die App spiegeln. Weitere Benefits des H1 umfassen einen microSD-Karten- sowie nutzbaren USB-Slot und der dedizierte Ausschaltknopf.

 Kompakte, multifunktionale Streaming-Box mit einfachem Handling
sehrgut
05.05.2015

+ Einfache Inbetriebnahme
+ Komfortable und stabile SAT2>IP Funktion
+ Sehr gute Bildqualität
+ Bluetooth-Funktion
+ microSD- und USB-Kartenslot
+ WiFi und Ethernet
+ DLNA-Support

– App-Tastatur bei der Suche in VoD-Diensten/Apps mit iOS-Geräten während des Tests nicht verwendbar

 

Test: Philipp Kind
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 05.05.2015




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