XXL-TEST: Die 2025 Generation der Teufel Cinebar 11 - Klangstarke Soundbar/Subwoofer Lösung mit Dolby Atmos Decoder

Fazit

Teufel Cinebar 11 2025 Gruppenbild2

Die brandneue Teufel Cinebar 11 ist weiterhin als bewährtes "2.1-Set" mit dem Wireless Subwoofer T6 für preisgünstige 449,99 EUR direkt im Onlineshop von Teufel, oder in einem der zahlreichen Flagshipstores erhältlich. Neben einer schwarzen Farbvariante ist das Set auch in weiß verfügbar.

Das Design der Soundbar ist sehr schlank sowie zeitlos gestaltet und lässt sich nahezu an jedes Wohnambiente harmonisch anpassen. An der Front schützt ein gut eingepasstes Abdeckgitter aus Metall in grauem Finish die Lautsprecherchassis vor Fremdeinwirkung. Apropos Chassis, die Soundbar besitzt zwei 20 mm messende Hochtöner sowie sechs Mitteltöner mit 45 mm Durchmesser.

Der integrierte Class-D Verstärker befeuert die Lautsprecherchassis der Soundbar mit 65 Watt RMS bzw. 150 Watt Peak tatkräftig und eignet sich dadurch auch für mittelgroße Räume. Sehr erfreulich ist die Tatsache, das die 2025er Generation der Cinebar 11 die Wiedergabe von Dolby Atmos unterstützt. Dies geschieht allerdings nicht über dedizierte Topfiring Module, sondern über einem virtuellen Dolby Atmos Decoder. In Anbetracht der Preisklasse geht dies völlig in Ordnung. Ebenfalls integriert in den Soundriegel aus Berlin wurde ein Decoder für DTS Surround. Die Cinebar 11 2025 verfügt über keine Netzwerkschnittstelle. Dank der Integration von Bluetooth in der Version 5.3 ist die Wiedergabe von Musik vom entsprechend kompatiblen Smartdevice sowie eine Nutzung vom Musikstreamingdiensten problemlos möglich. Die Cinebar verfügt zudem über unterschiedliche Soundmodis. So stehen dem Nutzer "Normal", "Sprache" und "Nacht" zur Verfügung.

Auf der Rückseite der Soundbar befindet sich ein HDMI Eingang 2.1 Anschluss, der für externe Zuspieler genutzt werden kann. Dieser bietet HDR Support und unterstützt  HDCP 2.2/1.4. Darunter befindet sich ein HDMI Anschluss mit eARC, für die problemlose Verbindung einem modernen Smart-TV. Weiterhin ist auf der Rückseite noch ein analoger AUX-In Eingang vorhanden, um ein analoges Quellgerät wie z.B. einen CD-Player anzuschließen. Auf der linken Seite der Soundbar ist noch ein optischer Digitalausgang zu finden sowie der Anschluß für das externe Netzteil.

Der Wireless Subwoofer T6 aus unserem Set zeigt sich sehr flexibel, wenn es um die Aufstellung geht. So kann der Tieftöner in stehender Ausführung ausgestellt werden oder, wer nicht so viel Platz hat, der kann den Subwoofer auch unter ein TV Board oder unter die Couch legen. Dank des integrierten Sub Connect Modul kann er so fast frei im Raum aufgestellt werden, ohne das ein Verbindungskabel nötig ist. Das Gehäuse des Subwoofer besteht aus MDF, das entweder in schwarz oder weiß laminiert ist. Die Abmessungen des Subwoofers sind: Höhe inkl. Standfuss 43,5 cm, Tiefe 42 cm, Breite 12 cm. Das Gewicht beträgt rund 7,5 kg. 

Der Bassmacher besitzt einen 6,5 Zoll großen Tieftöner, der seitlich integriert wurde. Da der T6 ein aktiver Subwoofer ist, besitzt dieser im Inneren einen Class-D Verstärker, der 60 Watt an das Tieftonchassis abgibt.

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In unserer Klangwertung überzeugte die Teufel Cinebar 11 mit einer Performance, die wir so nicht erwartet hätten. Die Soundbar selbst löst überraschend fein auf und dementsprechend entsteht eine facettenreiche und glaubwürdige Darstellung bei Film- und sogar auch bei Musik-Material. Der Subwoofer, der bei einem Kaufpreis von 449,99 EUR im Set enthalten ist, liefert ein kräftiges und voluminöses Bassfundament, gepaart mit untadeliger Präzision. Selbst sehr tiefe Basspassagen meistert der Sub mit Bravour. Für den aufgerufenen Kurs ist die Teufel Cinebar derzeit das Maß aller Dinge und zahlreiche Mitbewerber müssen sich klar dahinter einordnen.

Bis zur 800 EUR-Liga der Soundbar/Sub-Systeme und damit deutlich über ihre Preisklasse hinaus ist die Teufel Cinebar 11 2025 das Maß aller Dinge

Referenz 2024

Gesamtreferenz Soundbar-/Subwoofer-Systeme bis 800 EUR
Datum 03.04.2025

 

 

Test: Sven Wunderlich
Fotos: Sven Wunderlich
Redaktion: Carsten Rampacher
Datum: 03. April 2025

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