XXL-TEST: AVM All-In-One CD-/Netzwerk-Receiver Inspiration CS 2.3 in Cellini Chrom - Klang und Verarbeitung der Extraklasse?

Für 5.990 EUR kann man sich handgefertigte Premium-Qualität aus Malsch/Baden ins Haus holen: Für diesen Betrag gibt es den AVM Inspiration CS 2.3 in der besonders noblen "Cellini Chrom" Ausführung. Noch zahlreiche weitere Farbvarianten sind zu haben, den genauen Überblick gibt es direkt auf der Website von AVM. Der kompakte Streaming-CD-Receiver kommt mit kräftigen 2 x 140 Watt (an 4 Ohm), was auch für die Beschallung größerer Lokalitäten problemlos ausreichen dürfte. Kernstück ist die neu entwickelte AVR X-Stream Engine, in der viele stark nachgefragte Optionen enthalten sind. Unter anderem die Kompatibilität zu Tidal, QOBUZ, Webradio und UPnP-Funktionalität. Überdies bringt der Inspiration CS 2.3 das  "Roon ready" Zertifikat mit und ist auch zu Direct Stream Digital (DSD) Dateien kompatibel. Spotify Connect und Apple AirPlay 2 befinden sich laut Hersteller noch in der Zertifizierungsphase und stehen in Kürze zur Verfügung. Komplett gesteuert wird der Inspiration CS 2.3 mittels der von AVM entwickelten RC X-App.

Antennen für WLAN und Bluetooth

Wahlweise kann man das edle Device kabelgebunden (RJ45 Schnittstelle) oder kabellos (Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac, 2,4/5GHz, WPS) ins Heimmnetzwerk integrieren. Als weitere Streaming-Option steht Bluetooth 4.2 zur Verfügung. Weitere Highlights umfassen einen Quad-DAC (384 kHz/32-Bit, Referenzwandler aus dem Hause ESS, 9038 Q 2 M) und einen Phono-Eingang für MM- und MC-Systeme. Installiert ist ein hochwertiges Slot-In-Laufwerk von TEAC, das schnell und recht leise einliest und während des Spielbetriebs kaum hörbar agiert. AVM gewährt zwei Jahre Garantie auf den Inspiration CS 2.3, wer das Gerät online registriert, erhält zwei weitere Jahre Garantie. 

Verarbeitung

Extrem hochwertiges Finish, hier der Lautstärkedrehregler

Geringe Spaltmaße treffen auf hervorragende Materialqualität

Slot In-CD-Laufwerk

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Verarbeitung des Gehäusedeckels im Detail

Sehr solide Gerätestandfüße

Der Inspiration CS 2.3 präsentiert sich gerade in der aufpreispflichtigen Chrom-Version als schlichtweg schönes, edles und zeitlos gestaltetes Device. Das große Display ist links untergebracht, in der Mitte befindet sich das in Slot-In-Bauweise ausgeführte TEAC Laufwerk. Nur wenige kleine Knöpfe, die einen noch besseren Druckpunkt aufweisen und besser gelagert sein könnten, befinden sich neben dem wiederum äußerst hochwertig ausgeführten Lautstärkeregler. Die Frontplatte ist sehr präzise eingepasst, das gesamte Gehäuse inklusive der Rückseite präsentiert sich massiv und langlebig verarbeitet. Unter dem CS 2.3 befinden sich zur Geräte-Preisklasse passende große Standfüße. 

Anschlüssbestückung

Rückseite aus schräger Perspektive

Digitale Ein- und Ausgänge: Koaxial und optisch, dazu HDMI-ARC, USB-A, RC (Option)

Kleine, aber hochwertige Schraubanschlüsse für die Lautsprecher. Pre/Line als analoge Ausgänge. 4 x Cinch Stereo-In

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Die Anschlussbestückung ist insgesamt sehr ordentlich, sogar HDI-ARC ist vorhanden, was dafür sorgt, dass der Inspiration CS 2.3 problemlos auch mit dem TV-Gerät Kontakt aufnimmt und als externes Lautsprechersystem verwendet werden kann. 

Bedienung

Tidal-Wiedergabe

Mit Anzeige der Sampling-Rate und des Formats

Loundness-Funktion - gut zu erkennen sind die Touch-Points unten

Bass-Einstellung

Serienmäßig wird keine Fernbedieung mitgeliefert. Man steuert den Inspiration CS 2.3 direkt am Gerät, über Touch-Tasten unten im Display, oder aber über die RC-X-App, die wir in einem eigenen Punkt abhandeln. Die Touch-Punkte reagieren bereits, wenn man sich ihnen nähert. Ein etwas ungewöhnliches Bedienkonzept, hat man sich aber daran gewöhnt, läuft alles reibungslos ab. 

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Das Ausschalten des Devices funktioniert direkt am Gerät folgendermaßen: Den Touch-Punkt unterhalb der Menü-Taste drücken. Dann schaltet sich der CD-Netzwerk-Receiver aus. Diesen Touch-Punkt drückt man auch, wenn man den CS 2.3 wieder anwerfen möchte, er ist im Standby-Betrieb sichtbar. Wahlweise kann das Gerät auch per App an- und ausgeschaltet werden. Zwei Dinge sind wichtig: Ab Werk ist, zum Schutz der Speaker, der Lautstärke-Limiter auf maximal 70 Prozent eingestellt, und hinten am Gerät neben der Netzbuchse befindet sich ein richtiger Netzschalter. Übers Menü kann man die folgenden Ton-Parameter einstellen: Balance, Bass, Höhen, Loudness, Ton-Kontrolle aktivieren oder deaktivieren

RC-X-App

Nach Starten der App wurde der CS 2.3 sofort erkannt

Firmware-Update gefunden

Das Firmware-Update wird gestartet und installiert, nach wenigen Minuten ist alles zuverlässig erledigt

Hauptmenü

Einstellungen

Menüpunkt "Klangeinstellung"

Hier kann man festlegen, ob die allgemein getroffenen Klangeinstellungen für den Eingang gelten oder ob man individuelle konfiguriert

Netzwerkeinbindung kabelgebunden oder kabellos

Hinter dem Punkt "Streaming Services" verbirgt sich die Einstellung für die Audio-Bitrate beim airable-Streaming

Geräteeinstellungen

Anzeigeeinstellungen

CD-Wiedergabe

Drückt man auf den Touch-Button mit den Klangreglern, bekommt man eine Übersicht angezeigt

Auswurf der CD über die App - klappt zügig

Wiedergabe von Tidal

HiRes-Wiedergabe vom NAS-System

Die RC-X App bietet einen immensen Funktionsumfang, lässt sich aber trotzdem recht komfortabel verwalten. Bereits nach kurzer Zeit hat man sich mit den Menüs vertraut gemacht und kann gezielt auf die gewünschte Option zugreifen. 

Klang mit Lautsprechern Canton Reference 5 K

Über HDMI-ARC, Filmton, Apple TV

Wichtig ist, dass der TV in der Lage ist, PCM auszugeben. Da der CS 2.3 keine Decoder integriert hat, ist dies zwingend notwendig, um die Tonspur zu hören. Wir lauschen "Greyhound - Schlacht im Atlantik" ab Laufzeit 14 Minuten. Der Klang, den wir zu hören bekommen, ist sehr sauber und klar, mit einer feinen Struktur, die dafür sorgt, dass man auch z.B. die Geräusche der Wellen auf dem offenen Meer, die in den Innenraum des Kriegsschiffs vordringen, sehr authentisch übermittelt bekommt. Mit den großen Canton Lautsprechern hat der CS 2.3 keinerlei Berühungsängste, sondern kommt auch im knapp 30 Quadratmeter messenden Hörraum problemlos mit ihnen zurecht. Die vom Sonargerät ausgehenden Geräusche modelliert der Alleskönner von AVM ebenso akkurat heraus wie die Stimmen der Protagonisten. Zudem schafft es der CD-Netzwerk-Receiver, den Music Score fließend und stimmig ins tonale Gesamtgefüge zu integrieren. Nun, als man sich als Zuschauer kurz außerhalb des Schiffs auf der stürmischen See befindet, werden die jetzt deutlich energischeren Geräusche der Wellen sehr nachdrücklich präsentiert. Die maximal erzielbaren Pegel sind tadellos, zudem sind auch bei gehobener Lautstärke keinerlei Verzerrungen herauszuhören. Vielmehr stellt der CS 2.3 dynamische Differenzen bei jedem Pegel sehr glaubwürdig dar, was zu einem umfassenden, tief gehenden Gesamteindruck führt. Obwohl wir hier nicht von einer dedizierten Mehrkanal-Anlage sprechen, sichert der AVM Inspiration 2.3 einen Filmgenuss auf hohem Level. Zudem kann er dank seiner kraftvollen, neu entwickelten Endstufen eine Vielzahl auch anspruchsvoller Lautsprecher souverän antreiben. Als kleinen Wunsch für die Zukunft hätten wir jedoch einen Pre-Out für den direkten Anschluss eines aktiven Subwoofers. Eine externe Endstufe, sollte es mal nicht mit der Leistung der internen Endstufen hinkommen, kann bereits jetzt über Pre-Out angeschlossen werden. 

Wir bleiben bei Tom Hanks - auf "Greyhound" folgt "Finch".  Gleich zu Beginn erfreut uns der CS 2.3 wieder mit einer atmosphärisch dichten Wiedergabe, wir befinden uns mitten in einem Sandsturm. Die herumwirbelnden Körner arbeitet das edle Gerät hervorragend heraus. Auch Geräusche der weiblichen Roboterstimme oder der leichte akustische Hall in einer großen Halle inklusive dem leichten Quietschen des fahrenden Roboters werden sorgfältig dargestellt. Als der Roboter seinen Greifarm ausfährt, ist auch dieses Geräusch detailreich integriert. Exzellent ist es um die Bass-Fähigkeiten des CS 2.3 bestellt. Der Tiefgang ist überragend, zudem abslolut rein, frei von Störeinflüssen. Stimme, Effekte und Music Score modelliert der AVM-Receiver sehr stimmig heraus, gewährt jedem akustischen Part die optimale Ausbreitung, stellt zugleich aber jederzeit eine überragende Gesamtbalance sicher. Wie musikalisch der CS 2.3 ist, merkt man, als "American Pie" von Don McLean eingeblendet wird - mit Verve und Liebe zur musikalischen Einzelheit wird der Song präsentiert. Mehr Action kommt in den Hörraum, als der riesige Komatsu-Kipper durch die verwüstete Gegend donnert. Kurz datuf fliegen Gegenstände durch den Sturm, allzeit kann man die Position klar ausmachen. Somit steht fest - der Inspiration 2.3 eignet sich auch sehr gut für den direkten Anschluss an den TV - die Filmtonwiedergabe ist differenziert, detailreich und zugleich kraftvoll.

CD-Wiedergabe

Das TEAC Slot-In-Laufwerk liest die CD schnell und zuverlässig ein. Während des Einlesevorgangs sind noch dezente Geräusche zu vernehmen, im Spielbetrieb hört man auch aus kurzer Distanz fast nichts mehr vom Laufwerk. 

Bei Eva Cassidys "Ain't No Sunshine" modelliert der CS 2.3 die Stimme sehr präzise heraus, was dazu führt, dass sie vom Hörer als äußerst sensibel und realistisch wahrgenommen wird. Innerhalb der vokalen Strukturen präsentiert uns die AVM All-In-One-Lösung nahezu jedes feindynamische Detail mit untadeliger Impulstreue. Aber auch die Instrumente gruppieren sich mit kultivierter Darstellung um die vokale Präsenz von Eva. Die Temperatur des Klaviers wird exakt getroffen, die Anschlagdynamik der Tasten stellt der CS 2.3 in bestechender Klarheit dar. 

Bei "Wheel Of Fortune" von Hans Zimmer kann man ruhig weiter aufdrehen. Die kräftigen Endstufen produzieren einen satten, umfassenden Klang und keine störenden Verzerrungen und Dynamikeinbrüche. Klar, auf den Punkt, und mit einer weitläufigen räumlichen Wirkung versehen, ist es eine Freude, dem Inspiration-Device zuzuhören. Auch feine, kleine Details sowie plötzliche Dynamiksprünge sind keine Herausforderung für das Gerät aus dem Badischen: Souverän, mit Nachdruck und Verve werden diese gemanagt, ohne auch nur ein kleines Detail des Aufbaus zu vergessen. 

Hi-Res-Wiedergabe vom NAS-System

Flac, 96 kHz/24-Bit, Jonas Kaufmann singt "Nessun Dorma" aus Puccinis "Turandot": Sehr klar, sehr präzise auf den Punkt gebracht ertönt Jonas' Stimme. Die Streicher weisen feine Konturen auf und werden mit einem ausgezeichneten Maß an Brillanz übertragen. Zugleich aber bleibt der CS 2.3 tonal immer souverän, nie mischt sich auch nur der Hauch einer zu harschen Gangart ins Klangbild. Die feinen musikalischen Einzelheiten herauszustellen, das ist seine große Spezialität. HiFi-Kenner mögen eher ausgewachsenen Komponenten und Systemlösungen vertrauen - bis sie den Inspiration CS 2.3 kennen gelernt haben: Denn dieser legt eine so kultivierte, so filigrane, doch zugleich fundierte Vorstellung aufs Parkett, dass auch äußerst anspruchsvolle Musikliebhaber begeistert sein dürften. Das merkt man auch an der hervorragenden Einarbeitung des Chorgesangs und am Ende der Arie, das tatsächlich als "Finale Furioso" wahrgenommen wird.

Flac, 44,1 kHz/24-Bit, Marianne Thorsen & Trondheim Solistene, Wolfgang Amadeus Mozart, Violinenkonzert in A-Dur, KV 219, Allegro Aperto: Hier schwingt sich der CS 2.3 erneut zu Höchstleistungen auf und festigt unseren Eindruck, dass sich ganz besonders Freunde und Liebhaber der klassischen Musik mit dem hochentwickelten Gerät aus Malsch anfreunden dürften. Wie schwingvoll und zugleich detailreich die Violine vor allem auch in den Soli zum Ausdruck kommt, ist verblüffend. Der unverfälschte, auf Klarheit und Homogenität getrimmte tonale Charakter begeistert, die schnell bereitgestellte Leistung der Endstufen bei plötzlichen Dynamiksprüngen ist immer wieder ein Erlebnis, wie locker, wie leicht und wie gelassen der Inspiration hier agiert, verdient höchstes Lob. 

Tidal, Flac 44,1 kHz

Bei "The Look Of Love" von Diana Krall punktet der CS 2.3 mit seiner sensiblen, gleichzeitig schwungvollen Art der Wiedergabe. Sehr fein modelliert er Dianas Stimme heraus, fokussiert sie klar und gekonnt auf der virtuellen Bühne, die in Weite und Tiefe allzeit exakt definiert ist. Die Instrumente trennen sich sehr gut von den vokalen Elementen, zugleich aber entsteht ein runder, stimmiger Gesamteindruck. Wir bleiben Diana treu, hören uns aber nun ihre Cover-Version von "Desperados" an. Hier beeindruckt uns direkt zu Beginn, wie klar und fein das Klavier ertönt, ohne auch nur 1 Prozent der Aussagekraft von Dianas Stimme einzubüßen. Beide bestimmenden musikalischen Elemente haben somit, salopp ausgedrückt, einen nahezu optimalen "Entfaltungsspielraum". Das Fundament, welches der Inspiration Receiver unter den Titel legt, ist grandios, allzeit spürbar, aber niemals überzogen. 

Nun hat sich der CS 2.3 mit gänzlich anderem Musikmaterial auseinander zu setzen: "Love Tonight" von Shouse steht auf dem Programm. Erneut brilliert die Wiedergabe der männlichen und der weiblichen Stimme - mit feinen Konturen und sauberer Tonalität. Aber auch der flotte Rhythmus bereitet keinerlei Probleme, und der Bass ist akkurat aufbereitet: präzise, zugleich aber mit einem enormen Nachdruck - der aber zu keinem Zeitpunkt übertrieben wirkt. Der dichte räumliche Aufbau ist ebenfalls erwähnenswert, sodass man zu jeder Zeit den Eindruck besitzt, sich tief ins akustische Geschehen hineinversetzen zu können. Weil es so viel Spaß macht, lassen wir noch einen zweiten Club-Track folgen: "Ready Or Not" in der Cover-Version der Bodybangers. Hier schiebt der CS 2.3 ein weiteres Mal überragend an, seine enorm schnellen Endstufen erfassen jeden Impuls fristgerecht und bieten allzeit ein authentisches, kraftvolles Fundament. Die dichte Räumlichkeit ist auch beim zweiten Titel wieder hervorzuheben, sie sorgt dafür, dass er Zuhörer, sofern er gewillt ist, sich zur Gänze der Musik zu widmen, tief ins Geschehen eintauchen kann. 

Fazit

Zugegeben, der Kaufpreis ist immens, und selbst eine Fernbedienung muss optional erworben werden. Keine Idealen Rahmenbedingungen für einen erstklassigen Testbericht. Doch man muss den Inspiration CS 2.3 einfach kennenlernen. Denn seine feine, geschliffene, über alle Maßen detailreiche, zugleich aber kräftige und fundierte Akustik ist schlichtweg Extraklasse. Ganz gleich, welche Aufgabe man dem optisch wunderschönen Gerät auch zugedenkt: Stehts erledigt der CS 2.3 alles nicht nur zur vollen Zufriedenheit, sondern weckt schon nach wenigen Sekunden Begeisterung auch beim erfahrenen, anspruchsvollen Hörer. Die umfassende Ausstattung inklusive einfach zu handhabendem Streaming-Modul und sinnvoller Anschlussbestückung ist ebenfalls zu loben. Dank HDMI-ARC nimmt der Inspiration CS 2.3 auch problemlos und schnell Kontakt zum Fernsehgerät auf. Mit den belastbaren Endstufen, der tadellosen Dynamik und der dichten Räumlichkeit erweist sich unser Testkandidat auch für die Wiedergabe von Filmton als bestens geeignet. Insgesamt ein echtes Stück deutsche Wertarbeit, langzeitstabil, edel und mit feiner Technik bis an den Rand des kompakten Gehäuses gefüllt.

Über alle Maßen edle, klangstarke und kompakte All-In-One-Lösung in kompromissloser Premium-Qualität

Gesamtreferenz All-In-One-Systeme
Test 25. Februar 2022

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 25. Februar 2022

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