TEST: Sony Ultra HD Blu-ray Player-Topmodell UBP-X1100ES

Der UBP-X1100ES markiert die Speerspitze des Sony 4K Ultra HD Blu-ray Player-Portfolios und soll sowohl visuell als auch akustisch Maßstäbe im Preisbereich um 800 Euro setzen. Mit dem DP-UB9000 von Panasonic, dem LX-500 von Pioneer und auch dem Oppo UB-203 ist die Preisklasse durchaus umkämpft und so muss sich der Sony Player in allen Belangen behaupten. Wie der Name schon sagt, handelt es sich beim UBP-X1100ES um ein Modell aus der ES-Reihe, die genau genommen von Sony Professional stammt. Zusätzlich zu einem sehr hochwertigen Gesamtaufbau kommt das Gerät auch mit der Unterstützung zahlreicher Heimsteuerungs- und Automatisierungssystemen daher. Gegenüber dem deutlich günstigeren UBP-X800M2 (hier bei uns im Test) bringt das große Modell außerdem ein Front-Display und einen analogen Stereo-Ausgang mit.

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Sony-Logo linker Hand

Punktmatrix-Display vorne

Power- und Eject-Button

Hinter der Blende verbirgt sich ein Front-USB-Eingang

Fernbedienung

Optisch unterscheidet sich der UBP-X1100ES nur geringfügig vom günstigeren UBP-X800M2 und baut deutlich tiefer als die preislich vergleichbaren Pendants von Panasonic und Pioneer. Ein Rahmen- und Trägergehäuse sorgt für eine hohe Stabilität, obenauf kommt eine robuste Deckplatt zum Einsatz und solid Standfüße minimieren Vibrationen. Das Spaltmaß ist gleichmäßig, die mit einer Gummilasche befestigte Frontblende könnte hochwertiger gelöst sein.

Gut finden wir die Integration des Displays, heutzutage kein Standard mehr. Zwar ist das Display nicht enorm groß, bietet aber Platz für relevante Infos und ist gut ablesbar. Die Bedienelemente sind mit Power-Button und Eject eher spärlich, aber durchaus ausreichend, ausgeführt und bieten gutes haptisches Feedback.

Insgesamt schert der Sony im Vergleich mit anderen Komponenten in dieser Preisklasse etwas aus und bietet nicht ganz den exklusiven Eindruck vergleichbarer Modelle anderer Hersteller, dennoch ist Aufbau und Verarbeitung solide. Für ein Topmodell wirkt auch die Fernbedienung kompakt und unscheinbar, bietet aber einen ausgezeichneten Tastendruckpunkt und ist sehr gut mit nur einer Hand bedienbar. Schade ist, dass die Tasten nicht beleuchtet sind.

Disc-Lade

Rückseite

Anschlüsse 1

Anschlüsse 2

Der Sony Player gibt natürlich Ultra HD Blu-rays und Blu-ray Discs (auch 3d) wieder. Außerdem BD-ROM, SACD, CD, DVD und sogar DVD-Audio, präsentiert sich also bei den physischen Medien besonders vielseitig. Ebenfalls positiv sticht er bei den Einlesezeiten hervor, hier agiert er wirklich sehr flink und kann sich gegenüber Konkurrenten im Preisbereich durchsetzen. Auch die Geräuschentwicklung während dem Einlesen und besonders während der Wiedergabe hält sich in Grenzen und beeinflusst, sofern der Player nicht direkt neben dem Sitzplatz installiert ist, den Film- und Musikgenuss nicht negativ.

Neben der Disc-Wiedergabe werden auch die üblichen Video- und Audio-Dateien, inklusive hochauflösende Audioformate von USB abgespielt. Im Gerät sitzt ein 32-Bit D/A-Wandler, der auch DVD nativ bis zu 11,2 MHz unterstützt.

Zwei HDMI-Schnittstellen sind integiert, eine davon ist als HDMI 2.0b ausgeführt und unterstützt HDCP 2.3, der zweite Ausgang ist HDMI 1.4 und dient lediglich der Klangausgabe. HDR10 und Dolby Vision werden unterstützt, außerdem kann der Player 4K-HDR Material in SDR konvertieren. Dolby Atmos und DTS:X ist natürlich ebenso an Bord und wird kompromisslos an angeschlossene Geräte geleitet. Für die Tonausgabe stehen darüber hinaus ein koaxialer sowie ein optischer Digitalausgang bereit, außerdem ein analoger Cinch-Ausgang.

Die Unterstützung von Heimsteuerungs- und Automatisierungssystemen haben wir bereits erwähnt, nochmals wird dies am RS232-Port deutlich. Für Control4, Crestron und Savant ist der Player zertifiziert. Natürlich gelingt IP-Kontrolle über CAT5- oder WLAN-Netzwerke. Das Gerät bietet auch eine Webbrowser-Schnittstelle unterstützt Ihiji.

Der UBP-X1100 ES kommt auch mit Bluetooth daher und bietet direkt eine Besonderheit. Nicht nur, dass man den Player direkt via Bluetooth mit kabellosen Bluetooth-Kopfhörer oder auch Lautsprechern verbinden kann, auch eine gleichzeitige Audiosignal-Ausgabe über Bluetooth und HDMI ist möglich, auch die Lautstärke lässt sich dabei separat regeln. Die Kopplung per BT kann man direkt mit der Fernbedienung starten. Drückt man hier auf den dedizierten Bluetooth-Knopf öffnet sich ein Menü mit einer Liste, in der sichtbare Drahtlos-Geräte angezeigt und ausgewählt werden können.

Home-Menü des Sony-Players

Setup - grundlegende Einstellungen

Firmware-Update durchführen

Video-Einstellungen - interessant sind u.a. der Bravia Modus sowie die Einstellung für Dolby Vision

Toneinstellungen sind ebenso zahlreich vorhanden

Bluetooth-Settings

Wiedergabe-Einstellungen

SACD

System-Einstellungen

Der Sony UBP-X1100ES bringt ein minimalistisch gehaltenes, sehr übersichtliches Menü mit und gefällt bei der Bedienung besonders durch sein flinkes Hin- und herwechseln von Quellen bzw. von Quelle zu Menü und zurück. Insgesamt ist das Reaktionsverhalten auf Eingabebefehle sehr flott und bedarf quasi keiner Wartezeit.

Direkt im Home-Screen werden die unterstützten 4K Streaming-Dienste Netflix und Prime Video sowie auch YouTube angezeigt. Auch wenn man, sofern möglich, die Apps im besten Fall direkt über den TV startet, ist der Sony hier eine solide Möglichkeit des Streaming-Genusses: 24p-Inhalte, sowohl bei Netflix als auch Prime Video, werden auch in 24p ausgegeben und nicht mit z.B. 60 Bildern pro Sekunde. Dennoch muss man mit einer Einschränkung leben: Der Sony unterstützt zwar grundsätzlich Dolby Atmos, sofern es von einem phyischen Medium kommt, über Netflix kann es aber nicht wiedergegeben werden, da Dolby Digital+ nicht ausgegeben wird.

Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben sollte der "Bravia Modus". Dieser kann nur in Verbindung mit einem Sony TV genutzt werden und dient der Bildoptimierung. Ist er aktiviert, wird unnötiges Video-Processing deaktiviert, um ein sehr sauberes Signal an das TV-Gerät zu senden.

Unabhängig vom verwendeten Bildwiedergabegerät appliziert der UBP-X1100ES eine Rauschreduktion auf Signale, die eine niedrigere Auflösung als Ultra HD aufweisen. Für eine authentische und natürliche Darstellung sollte man in den Einstellungen zum "Bildqualitätsmodus" nicht das "Auto"-Setting wählen.

DLNA-Streaming

HiRes-Audio-Wiedergabe

Neben VoD-Angeboten und der Wiedergabe von USB kann man Dateien natürlich auch von einem DLNA-Server oder NAS im Netzwerk wiedergeben. Auch hier werden hochauflösende Audio-Formate unterstützt. Neben der kabelgebundenen Netzwerk-Integration per Ethernet-Schnittstelle kann der Sony UBP-X1100ES natürlich auch drahtlos eingebunden werden.

Sehen wir uns einmal die audiovisuellen Qualitäten des hochwertigen Sony-Modells an und starten direkt mit der Ultra HD Blu-ray mit HDR10 "Deadpool". Tadellos scharf und detailreich ist die Darstellung bei nativer Ultra HD-Auflösung, anders haben wir dies auch keinesfalls erwartet. Auch die Farbdarstellung überzeugt absolut und gefällt mit hoher Natürlichkeit ebenso wie mit intensiven Nuancen, die das Bild sehr lebendig und plastisch erscheinen lassen. Die 24p-Darstellung ist hervorragend und keinesfalls zu beanstanden, der natürliche Film-Look ist gekennzeichnet von leichtem Judder bei Kamerafahrten und -Schwenks, liefert aber insgesamt eine hohe Bewegungsschärfe und wirkt nicht stärker ausgeprägt als bei der Konkurrenz. Der typisch cleane Look wird absolut neutral abgebildet, feine Details sind in allen Helligkeitsbereichen gut erkennbar und die Gesamtdynamik ist exzellent. Sehen wir bei problematischen Szenen genau hin, fällt eine sehr gute HDR-Performance auf, die bei Highlights in den hellen Bereichen möglicherweise ein Quäntchen zuviel aufhellt, so dass Details in naher, dunklerer Umgebung nicht 100% perfekt abgebildet werden. Dies ist aber definitiv Kritik auf hohem Niveau und fällt auch nur im Direktvergleich mit sehr hochwertigen Konkurrenten und Displays auf.

Schnelle Bewegungen werden dafür umso sauberer und schärfer dargestellt. Während der Verfolgungsjagd sowie den Kämpfen im Auto kann man dem Geschehen problemlos folgen und nimmt sämtliche Aktionen bewusst wahr. Auch Reflektionen auf der Straße, die teilweise trocken, teilweise nass unterschiedliche Strukturen aufweist, sowie die Straßenschilder werden authentisch abgebildet. Als die X-Men aufbrechen und in der dunklen Halle mit den seitlich angebrachten Leuchtmitteln nebeinander laufen, kann man auch hier die HDR-Qualitäten erkennen. Hier gefällt die Differenzierung innerhalb der Highlights sehr gut und auch in dunklen Bereichen werden Akzente und Details sichtbar.

Bevor wir uns an das Upscaling machen, wollen wir noch ein Wort über den Dolby Vision-Support des UBP-X1100ES verlieren. Dieser ist zwar gegeben, allerdings werden Dolby Vision-Signale nicht automatisch erkannt, sondern man muss im Menü unter Video-Einstellungen "Dolby Vision" auf Ein setzen - erst dann können Dolby Vision-Inhalte korrekt wiedergegeben werden. Das allein ist bereits etwas nervig, da man hier zur Fernbedienung greifen muss. Außerdem ist nicht jeder Anwender so firm und weiß, welcher Firm in Dolby Vision vorliegt, zumal dies auch nicht immer eindeutig oder nur mit einem sehr kleinen Logo auf der Ultra HD Blu-ray gekennzeichnet ist. Hinzu kommt auch noch, dass man bei der Wiedergabe von konventionellen HDR10- oder SDR-Inhalten auch stets daran denken muss, "Dolby Vision" im Menü wieder auf Aus zu stellen, da sonst keine korrekte Wiedergabe mit authentischer Farbgebung möglich ist. Von dieser umständlichen Lösung abgesehen ist die Dolby Vision-Darstellung auf identisch hohem Niveau wie bei konventioneller Ultra HD Blu-ray-Wiedergabe in HDR10.

Bei der konventionellen Blu-ray mit 1080p-Auflösung "Skyfall" gibt sich der Sony Player keine Blöße. Enorm detailliert und scharf, sowohl was die Detail- als auch Kantenschärfe betrifft, wirken die ersten Sequenzen des Bond-Titels aus 2012. Hier steckt wirklich Potential im Transfer, denn es fällt kaum auf, dass hier auf die vierfache Pixelanzahl skaliert werden muss. Natürlich ist auch der Farbraum kleiner als im vorangegangenen Beispiel, innerhalb der Möglichkeiten wirken die Farben aber intensiv und authentisch. Die schnelle Verfolgungsjagd auf den Cross-Motorrädern verrät die Auflösung schon eher, da hier die Bewegungsschärfe mit der bei nativem UHD-Material nicht ganz mithalten kann, insgesamt werden aber auch hier noch einzelne Details klar sichtbar. Nicht ganz so plastisch wie noch bei der Ultra HD Blu-ray wirken hintere Ebenen im Bild, gut sichtbar auf den Dächern mit zahlreichen Häusern und später auf der Straße mit Fahrzeugen im Hintergrund. Unterschiedliche Lichtverhältnisse und Szenenwechsel werden absolut solide umgesetzt. Als der Schnitt auf M in der MI5-Zentrale wechselt, ist sofort wieder die hohe Detailtreue und Schärfe sichtbar, die das Upscaling bei nicht extrem schnellen Aufnahmen auszeichnet. Bilanzierend präsentiert sich der Sony-Player als klares Oberklasse-Gerät und muss sich nur vereinzelt anderen Boliden, insbesondere dem DP-UB9000 von Panasonic, geschlagen geben.

Wie ist es um die Akustik bestellt? Der Sony bringt einen analogen Stereo Cinch-Ausgang mit und verfügt über einen 192 kHz/24-Bit D/A-Wandler. Wir haben es uns also nicht nehmen lassen und den Player analog mit unserer Yamaha Vor-/Endstufen-Kombination CX-A5200 und MX-5200 zu verbinden, die wiederum an aktuellen Canton Reference-Lautsprechern spielt. Keine leichte Aufgabe für das ES-Modell von Sony, als Software dient uns zunächst eine konventionelle CD. Zunächst empfängt uns Eva Cassidy mit "Ain't no Sunshine" und der Sony-Player begeistert mit einer sehr charismatischen Darstellung der Gitarre, die optimale Kombination aus stumpfem Anschlag und leichter Schärfe der Stahlsaiten. Die gesamte Detaillierung gefällt, als die Stimme beginnt, sind wir auch diesbezüglich von Charakter und Klangfarbe überzeugt. Außerdem erzeugt der Sony-Player eine authentische Bühne, die sich sehr gut im Raum aufbaut und frei steht. Auch die Differenzierung der einzelnen Instrumente gelingt ausgezeichnet, feine Dynamikunterschiede kommen ausgezeichnet heraus. Nicht einmal das Piano wollen wir kritisieren, da auch hier das Zusammenspiel von leichter Schärfe beim Hammerschlag sowie der samtigen Wärme hervorragend passt.

Bei diesem Einstand fütttern wir den UBP-X1100ES direkt mit einer SACD. Mit den "Vier Jahreszeiten" von Vivaldi geht der Player ebenso feingeistig und detailliert um. Transparent und durchhörbar wirken die Höhen, ohne dabei zu aggressiv oder unangenehm zu werden. Passend dazu der präzise Tieftonbereich, der chirurgisch sauber eingreift und Frequenzbereiche der unteren Mitten unangetastet lässt. Auch die sehr räumliche Darstellung gefällt, ohne diffus zu werden umhüllt uns der Klang setzt uns in die erste Reihe des Konzertes. Selbst einzelne Streicher können unterschieden werden, mit hoher Authentizität wird ein lebendiges und greifbares akustisches Spektakel geboten, ohne dabei auf Effekthascherei zu setzen. Brillante, angenehme Höhen, ausgeprägte Mitten und ein kräftiger, trockener Tieftonbereich.

Der Sony UBP-X1100ES muss sich Kopf an Kopf mit Größen wie dem Panasonic DP-UB9000 und dem Pioneer LX-500 messen, preislich spielen diese in ähnlicher Liga. Die beiden genannten Mitstreiter bauen höher und wirken insgesamt massiver. Der Sony verrichtet ähnlich gute Arbeit im audiovisuellen Bereich, wird aber wohl eher im versteckten Rack zu finden sein als auf einem prominenten Platz zwischen anderen elitären Heimkino-Komponenten. Was die Flexbilität bei physischen Medien anbelangt, hält Sony die Trumpfkarte, mit DVD-Audio und SACD kann der Panasonic DP-UB9000 beispielsweise nichts anfangen. Allerdings bringt dieser einen exzellenten HDR Optimierer mit, der Sony UBP-X1100ES muss sich auf das Tonemapping im TV- bzw. Bildwiedergabegerät verlassen. Insgesamt gefällt uns auch die visuelle Präsentation von HDR, insbesondere Dolby Vision, am Panasonic ein wenig besser. Wir reden hier nicht von riesigen Unterschieden, sondern feinen Details. Während der Sony ein wenig bei Highlights zu stark anzieht, wirkt die identische Szene beim DP-UB9000 ausgewogener und minimal detaillierter. Der LX-500 und der UBP-X1100ES nehmen sich hingegen bei der visuellen Präsentation nicht viel, im akustischen Bereich aber macht dem Pioneer-Modell niemand etwas vor, hier arbeiten zweifellos die besten Wandler, was sich nicht nur im Mehrkanal- sondern auch im Stereo-Betrieb niederschlägt. Nicht so gut gelungen ist natürlich die Dolby Vision-Integration - nicht, was die visuelle Umsetzung im Sony anbelangt, sondern dass man das Format manuell aktivieren muss, wenn man Inhalte in Dolby Vision genießen möchte.

Fazit

Der Sony UBP-X1100ES reiht sich nahtlos in die Riege der Oberklasse ein und muss sich vor keinem Konkurrenten verstecken. Mit den vermutlich besten Einlesezeiten der Ultra HD Blu-ray Player-Komponenten in dieser Preisklasse und einer blitzschnellen Bedienung der übersichtlichen grafischen Benutzeroberfläche weiß das ES-Modell zu überzeugen. Auch der hochwertige Aufbau, wenngleich nicht so massiv wie bei anderen Geräten der Preisklasse sowie die Integration eines Displays werten wir positiv. Dass 24p-Inhalte von VoD-Anbietern auch in 24p ausgegeben werden ist ebenfalls ein Vorteil, leider fehlt der Dolby Atmos (DD+)-Support, um die Komponente als vollwertigen 4K Streaming-Player werten zu können. Weniger gut gelöst ist die Wiedergabe von Dolby Vision-Inhalten. Diese werden zwar unterstützt, allerdings gibt es keine Auto-Erkennung und man muss im Menü manuell einstellen, dass Dolby Vision wiedergegeben werden soll. Ausgezeichnet schlägt er sich akustisch und kann auch mit einer hervorragenden D/A-Wandlung aufwarten.

Ultra HD Blu-ray Player mit ausgezeichneten audiovisuellen Eigenschaften, reaktionsfreudiger Bedienung und kurzen Einlesezeiten

24.01.2020

Test: Philipp Kind
Bilder: Sven Wunderlich
Datum: 24.01.2020

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