SPECIAL: McIntosh C49 AC Vorverstärker und Aurender A100 Music-Player mit Flaggschiff-DAC

Zwei neue Modelle möchten wir Ihnen in diesem Info-Special vorstellen, den neuen McIntosh-Vorverstärker C49 und den neuen Streaming-Server und DAC-Vorverstärker Aurender A100. Der Vorverstärker ist bereits ab Juli erhältlich, der A100 wird im August kommen.

Beim C49 handelt es sich um McIntoshs ersten Vorverstärker mit modularem 8-Kanal-32-Bit D/A-Wandler, der im Quad-Balanced-Modus arbeitet. Damit werden hochauflösende Musikdateien bis zu DSD256 und DXD384 unterstützt. Er bietet zwei koaxiale und zwei optische Anschlüsse und ist außerdem mit USB ausgestattet. Auch ein MCT-Anschluss für SACD/CD-Player von McIntosh ist an Bord.

Frontansicht

Rückseite

Die Abmessungen betragen 44,5 cm x 15,2 cm x 45,7 cm und das Gewicht des C49 liegt bei 10,4 kg.

An analogen Eingängen stehen 2 x Balanced XLR sowie 5 x Cinch (2 für Phono) zur Verfügung, an analogen Ausgängen stehen 3 x Cinch und 2 x XLR zur Verfügung. Der C49 ermöglicht den Anschluss von Plattenspielern sowohl mit MM- als auch MC-Tonabnehmern.

Damit man immer up-to-date bleiben kann, kann das Digital-Audio-Modul DA1 durch nachfolgende Generationen ersetzt werden. Der C49 AC bietet außerdem Heimkino-PassThru, einen High Drive Kopfhörerverstärker mit Headphone Crossfeed Director (HXD) und Power Control - außerdem ist er Roon-ready.

Die UVP des C49 AC beträgt 6.350 Euro.

Aurender A100

Beim Aurender A100 handelt es sich um einen Music-Player mit integriertem Hochleistungs-D/A-Wandler - das Flaggschiff AK4490 mit 768 kHz / 32-Bit von Asahi Kasei kommt hier zum Einsatz. Ebenfalls hervorragend erscheint die Integration einer 120 GB SSD-Festplatte, die für schnelles Caching ausschließlich für die Wiedergabe integriert ist. Die Speicherung übernimmt eine konventionelle 2 TB große HDD.

Der A100 kann über die Aurender-Conductor-App für iPad gesteuert werden. Die Entwicklung aus eigenem Hause soll besonders gut mit sehr großen Musikdatenbanken zurecht kommen und Alben bzw. einzelne Songs extrem schnell durchsuchen und auffinden können. Natürlich kann man auch Musik von einer externen Platte, einem weiteren Aurender-Modell oder vom TIDAL Streaming-Dienst wiedergeben - alles über die App. Aber auch eine Fernbedienung liegt bei und es gibt einige wenige stationäre Bedienelemente inklusive Lautstärkeregler. Selbst technischer Fernsupport per Aurender Conductor App soll möglich sein.

Integriertes AMOLED-Display und Bedienelemente

Der A100 verfügt über eine volllineare Stromversorgung und ist mit drei einzelnen Ringkerntrafos für Server / Digital / DACs ausgestattet, auch Gigabit Ethernet ist an Bord. Ein schickes AMOLED-Display soll in allen Situationen hervorragend ablesbar sein und ausreichend Platz für Infos bieten. Als analoger Audioausgang stehen Cinch-Anschlüsse zur Verfügung. Über einen optischen Digitaleingang können ebenfalls Audiosignale (max. 24-Bit/192 kHz) zugespielt werden. Ein spezieller Audioausgang mit rauscharmer Stromversorgung ermöglicht die Übertragung von PCM bis 384 kHz/32-Bit oder DSD64 und DSD128.

Die UVP beträgt 4.190 Euro.

 

Special: Philipp Kind
Bilder: McIntosh, Aurender
Datum: 23.07.2019

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