SPECIAL: Dali präsentiert den neuen V-16F Subwoofer für 4.999 EUR im B2B-Bereich im Rahmen der High End

DALI hat bereits seit einiger Zeit zwar erstklassige Lautsprecher neu auf den Markt gebracht, aber keine neuen aktiven Subwoofer. Nun, im Rahmen der High End auf der B2B-Area von DALI in der Motorworld München, ist Schluss damit: Der brandneue Flaggschiff-Aktivsubwoofer V-16 F ist der leistungsstärkste DALI Aktivsubwoofer aller Zeiten und wird voraussichtlich ab Juli zu einem Preis von 4.999 EUR angeboten.
Die gesamte Konstruktion des V-16 F ist auf maximale Verzerrungsarmut und höchste Leistungsfähigkeit unter allen Bedingungen ausgelegt. Der aktive Hightech-Subwoofer mit satten 90 Liter Gehäusevolumen wurde sowohl innerhalb als auch außerhalb des primären Frequenzbandes aufwändig optimiert. Ein extrem gut kontrollierter, resonanzfreier Tiefpass-Roll-Off, eine extrem niedrige Signallatenz, eine tieffrequente Raumbandbreite bis - 3 dB (bei 19 Hz), vier Bassreflexkanäle, abgestimmt auf 18 Hz, und ein großer 16 Zoll-Treiber mit höchster Belastbarkeit sind Merkmale der Neuerscheinung. Zum großen Treiber muss hinzugefügt werden, dass dieser mit der nach DALI-Angaben größten Constant Surface Sicke (CSS-Gummisicke) aller Zeiten ausgestattet ist. Der Treiber erlaubt einen linearen Membranhub von ±16 mm bei 70 mm Peak-to-Peak-Auslenkung. Für den nötigen "Dampf" sorgt ein 1-500-W-Class-D-Verstärker (2.500 W Spitzenleistung). Zur Auswahl für den Anwender stehen die Sound-Modi Cinema, Music, Boost, und das Gesamtgewicht beträgt 53,15 kg.
Gehen wir nun genauer auf den V-16F ein.
Warum in einen aktiven Subwoofer so viel Arbeit investieren?
Die Wiedergabe des Bassbereichs ist gerade bei Filmton von enormer Wichtigkeit - so zum Beispiel bei modernen Action-Blockbustern, Sci-Fi- und Abenteuer-Filmen: Sie leben von tieffrequenten Effekten, Explosionen, einem tosenden Sturm, einem krachenden Gewitter, einer unerbittlichen Salve aus einer automatischen Waffe.
Aber auch für die Musikwiedergabe ist ein sauber abgestimmter aktiver Subwoofer äußerst wichtig. Hier spielen Kick-Drums, Bassgitarren oder klassische Pauken und Kontrabass eine entscheidende Rolle und bestimmen den Rhythmus, auf dem Lieder und Kompositionen aufbauen.
Leider allerdings gestaltet sich eine mitreißende, zugleich äußerst präzise Basswiedergabe als relativ kompliziert. Der Bassbereich ist besonders leistungsintensiv, daher ist zunächst eine extrem kraftvolle, zugleich aber kontrolliert und sauber arbeitende Endstufe Grundvoraussetzung. Insgesamt ist enorm verlust- sowie verzerrungsarme, besonders hochwertige Audiotechnik von größter Bedeutung. Und: Der so wichtige Präsenztonbereich, dargestellt von den Hauptlautsprechern, darf auf keinen Fall vom Bass beeinträchtigt werden. Der hier präsentierte V-16 F vereint nun schlichtweg alles, was man bei DALI über die Basswiedergabe weiß. Das Credo war: Bass für Filme und Musik – perfekt und ohne Kompromisse. Der V-16 F füllt selbst größte Räume mit einem extrem nachdrücklichem Fundament und verfügt gleichzeitig über die nötige Präzision und Kontrolle für den Einsatz in jedem Audiosystem, auch in kleinen Räumen. Er spielt einen klaren, tiefen, strukturierten Bass - und das bei jedem Quellmaterial.
Von größter Bedeutung: Der Treiber

Treiber aus seitlicher Perspektive
Der äußerst verlustarme V-16 F Basstreiber mit 16 Zoll Durchmesser
ist das Resultat einer grundlegenden Neubewertung der Anforderungen an ein Chassis, das ausschließlich für die Wiedergabe tiefer Frequenzen entwickelt wurde. Bei ausreichender Verstärkerleistung, Treiberauslenkung und entsprechendem Gehäusevolumen sind Verluste in Form von Verzerrung sowie Kompression die Haupthindernisse für eine exakte, saubere Basswiedergabe. Verzerrung wird effektiv durch das Vorhandensein von allem im Ausgangssignal definiert, was im Eingangssignal nicht vorhanden ist. Kompression hingegen bedeutet, dass das Ausgangssignal den durch das Eingangssignal vorgegebenen Pegel nicht vollumfänglich erzielen kann. Daher verfügt der V-16 F Treiber über mehrere clevere Lösungen, um die durch beide Phänomene entstehenden Verluste zu minimieren.
Die Design- und Entwicklungsgeschichte des V-16 F Treibers beginnt mit dem hochpräzise gefertigten Aluminium-Druckguss-Chassis und dem Antriebssystem aus Schwingspule, Magnet und Stahlteilen. Letztere bestehen aus einer riesigen hinteren Platte mit 200 mm Durchmesser und 11 mm Dicke, einer ähnlich dimensionierten oberen Platte und einem T-förmigen, belüfteten Polschuh mit 86 mm Durchmesser. Die T-Form des Polstücks garantiert eine symmetrische Verteilung des magnetischen Flusses durch die Schwingspule. Auch die Belüftungsöffnung im Polstück ist speziell auf laminaren Luftstrom ausgelegt und daher an beiden Enden großzügig aufgeweitet. Am Membranende befindet sich eine zusätzliche aufgeweitete Aluminium-Luftführung, die gleichzeitig als Faradayscher Ring die Modulation des magnetischen Flusses unterdrückt. Ein zweiter Faradayscher Ring zur weiteren Herabsenkung der Flussmodulation ist unterhalb des ersten im Bereich des T-Abschnitts des Polstücks installiert.
Die Schwingspule des V-16 F-Tieftöners mit 88 mm Durchmesser und 44 mm Länge besteht aus einer vierlagigen Wicklung auf einem belüfteten Glasfaserträger mit extrem geringen Verlusten - eine wichtige Grundvoraussetzungen für äußerst hohes Leistungsvermögen. Die Verwendung eines nicht elektrisch leitenden Materials für den Schwingspulenträger verhindert die Entstehung störender Wirbelströme und minimiert so etwaige Brucheffekte auf die bewegliche Schwingspule. Dies reduziert dann auch die Verzerrung ungerader Ordnung (3., 5., 7. usw.) und verbessert die Dynamik.
Der Schwingspulenträger ist für optimale Symmetrie, Festigkeit und Null-Gleichstromversatz gleich an zwei Spinnensystemen befestigt. Die Schwingspulenwicklungen bestehen aus massearmem, kupferummanteltem Aluminiumdraht. In Kombination mit der 12 mm dicken Deckplatte des Treibers ermöglicht die Schwingspule einen linearen Treiberhub von ±16 mm – deutlich mehr als die doppelte lineare Auslenkung konventioneller Basstreiber. Darüber hinaus ist das Chassis in der Lage, einen außergewöhnlichen Auslenkungsbereich von ±35 mm (70 mm Spitze-Spitze) ohne Schäden am Material zu erzielen.
Das letzte Element des V-16 F-Basstreiber-Antriebssystems ist ein Arrangement aus drei Ferritringmagneten mit jeweils 200 mm Durchmesser und 20 mm Dicke. Zusammen bildet diese Magnet-Konstruktion den größten und leistungsstärksten Ferritmagneten, der bislang in einem DALI-Treiber verbaut wurde.
Diese außergewöhnliche Basstreiber-Technik wäre nicht von Bedeutung, wenn die praktischen Ergebnisse nicht tatsächlich spektakulär wären. Die Fähigkeit des V-16 F-Treibers, riesige Luftmengen zu beschleunigen und elektrische Signale in greifbaren, raumfüllenden Bass umzuwandeln, ist extrem ausgeprägt. Und das verlustarme Design ermöglicht, dass jede Nuance und jedes kleinste Detail des Subbasses akkurat wiedergegeben wird. Dies garantiert zusammen mit der geringen Verzerrung und dem stimmigen Timing ein agiles, präzises Bassfundament mit ausgeprägter Dynamik. Wir sind schon jetzt gespannt, wie sich das in der Praxis anhören und anfühlen wird.
Constant Surface Surround (CSS)-Technologie

CSS-Sicke
Die Constant Surface Surround-Technologie der Sicke unterscheidet sich in ihrer physikalischen Form grundlegend von herkömmlichen Sicken, wie sie sonst bei aktiven Subwoofern verwendet werden. Sie besteht aus abwechselnd positiven und negativen Bereichen, die jeweils gekrümmte sowie abgestufte Abschnitte in unterschiedlichen Höhen und Winkeln zur Grundebene aufweisen. Die sehr komplexe Form des Constant Surface Surround ist das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses von Purifi Audio, der auf einer grundlegenden Neubewertung der Funktion einer Sicke basiert.
Vorteile der CSS-Technologie
Geometriebedingt variiert die effektive Oberfläche einer herkömmlichen Rollsicke bei positiver und negativer Auslenkung. Da eine Rollsicke einen erheblichen Teil der Abstrahlfläche eines Treibers ausmacht, beeinflusst dieser Effekt die akustische Ausgabe und führt zu Verzerrungen. Dieser Verzerrungsmechanismus ist besonders relevant für Subwoofer-Treiber, die prinzipbedingt großen Membranauslenkungen ausgesetzt sind. Aufgrund der geometrischen Konstruktion zur Eliminierung des Abstrahlflächenverzerrungsmechanismus führt die CSS-Technologie im V-16 F-Treiber zu einer spürbaren Herabsetzung der Verzerrungen.
Pluspunkt der CSS-Technologie ist zudem, dass ihre Geometrie die gleichzeitige Kombination aus minimaler dynamischer Einschränkung bei niedrigen Frequenzen und effektiverer Schwingungsenergieableitung bei höheren Frequenzen ermöglicht. Denn während die einfache Geometrie herkömmlicher Rollsicken potenziell resonanzanfällig ist, führt die weitaus komplexere Geometrie der CSS-Technologie dazu, die mechanische Impedanz am äußeren Rand der Membran zu randomisieren. Auf diese Art und Weise wird die Entstehung reflektierender stehender Wellen unterdrückt. Das Ergebnis ist ein überaus klarer Klang.
Ein weiterer Vorteil der CSS-Technologie ist weiterhin die besonders widerstandsfähige Geometrie gegen Verformungen durch erhöhten Luftdruck im Lautsprechergehäuse. Dies ist speziell bei Subwoofern von Bedeutung, da selbst bei großem Gehäusevolumen der Luftdruck an der Abstimmfrequenz des Reflexports enorm hoch sein kann.
Optimierte verlustarme Membran und extrem leistungsstarker, verzerrungsarmer Motor
Während das bemerkenswerte verlustarme Design des V-16 F-Treibers am deutlichsten in seiner Constant Surface Sicke zum Ausdruck kommt, verfügt der Treiber über zahlreiche weitere Funktionen und Technologien zur Optimierung der Performance.
Die Treibermembran wird aus Aluminium gefertigt und stellt somit eine enorm steife und dennoch leichte Komponente dar, die selbst bei extremer Auslenkung kontrolliert arbeitet Jede Biegung der Subwoofermembran führt zu Signalverlust, und die Membran des V-16 F ist trotz ihres großen Durchmessers laut DALI-Angaben die steifste, die je in einem hauseigenen Treiber verbaut wurde. In Kombination mit der CSS-Sicke gewährleistet die Membran eine resonanzfreie Wiedergabe bis ca. 1 kHz. Denn selbst mit einem Tiefpassfilter unter 200 Hz kann der Subwoofer-Beitrag noch eine, zwei oder sogar mehr Oktaven weit hörbar sein. Die vordere Aufhängung erfolgt durch die CSS-Sicke, die hintere durch zwei gewellte Spinnen. Dies ermöglicht sehr hohe Auslenkungen ohne Kompression.
Große Bandbreite beim Frequenzgang
Der V-16 F-Treiber besitzt eine Frequenzbandbreite von über 1000 Hz. Das ist im Vergleich zu herkömmlichen Subwoofer-Systemen eine enorm große Bandbreite.
Der bewusste Fokus auf geringe Verluste im Magnetantrieb und in den mechanischen Bauteilen sowie die allgemeine Optimierung des breitbandigen Motor- und Membransystems garantieren eine akkurate Obertonwiedergabe. In Kombination mit einem verzerrungsarmen Verhalten innerhalb und außerhalb des primären Frequenzbands des Subwoofers ermöglicht dies einen völlig nahtlosen, natürlichen und maskierungsfreien Übergang im entscheidenden Schnittbereich zwischen Subwoofer und Hauptlautsprechersystem.
Weitere Technologien des Treibers im Detail

Treiber im Detail
Ventilierter Glasfaser-Schwingspulenträger: Der Schwingspulenträger des V-16 F besteht aus elektrisch nicht leitender Glasfaser. Besteht ein Schwingspulenträger aus einem elektrischen Leiter wie Aluminium, führt die Leitfähigkeit zu Wirbelströmen im Material. Durch die Wechselwirkung mit dem magnetischen Fluss, der die Schwingspule umgibt, erzeugen die Wirbelströme eine Rückhaltekraft, die die Fähigkeit der Schwingspule, dem Musiksignal zu folgen, verringert und daher zu Verzerrungen führt. Das alternative Trägermaterial des V-16 F Treibers ist Glasfaser. Glasfaser ist elektrisch nichtleitend und somit unempfindlich gegenüber Wirbelströmen, was Verzerrungen merklich herabsetzt. Aufgrund der enormen Größe des Treibermagneten kann die Schwingspule zudem mit großem Durchmesser und hoher Steifigkeit konstruiert werden, wodurch große Belüftungsöffnungen zwischen dem Ende des Magneten und der Membran angebracht werden können. Die Belüftungsöffnungen setzen den Luftstrom hoch, um die Temperatur zu regulieren und die thermische Kompression zu minimieren, und reduzieren die Dämpfung der unter der Staubkappe des Treibers eingeschlossenen Luft.
Linearisierung der Schwingspuleninduktivität: Der Ausgang eines Audioverstärkers ist eine Spannungsschwankung, während die in einem Treibermotorsystem erzeugte Kraft vom Strom abhängt. Daher muss die vom Verstärker wahrgenommene Treiberimpedanz absolut stabil sein. In vielen Treibermotorsystemen hängen jedoch die Schwingspuleninduktivität und damit die Impedanz von der Membranposition ab. Bewegen sich Membran und Schwingspule in Richtung des Magnetsystems, wird deutlich mehr vom Polstück von den Schwingspulenwicklungen „erkannt“, wodurch deren Induktivität zunimmt. Der gegenteilige Effekt tritt ein, wenn sich die Schwingspule nach außen bewegt. Folglich werden Impedanz und Frequenzgang des Treibers durch die Position der Schwingspule beeinflusst. Beim V-16 F weist die Schwingspuleninduktivität jedoch über den gesamten Membranhubbereich lediglich minimale Schwankungen auf. Zwei um den Polschuh angeordnete Aluminium-Faraday-Ringe linearisieren zudem die Induktivitätsschwankungen.
Aufwändige Gehäusetechnik - die perfekte Ergänzung

Aufwändige Konstruktion
Elementar wichtig für ein klangstarkes Ergebnis ist auch ein sauber konstruiertes Gehäuse. Beim V-16 F sprechen wir über 90-Liter-Volumen, zudem ist es durch die Verwendung kubischer Proportionen so platzsparend wie möglich gestaltet. Die überdurchschnittlich stabile Gehäusestruktur besteht aus 25 mm starken Holzverbundplatten mit mehreren 21 mm starken Innenverstrebungen. Die Frontplatte ist mit 50 mm doppelt so stark, und die Innenverstrebungen sind strategisch angeordnet, um den Tieftöner und die vier 350 mm langen Continuous Flare-Reflexrohre exakt in der richtigen Weise zu stützen.
DALIs Continuous Flare-Port-Technologie
Die DALI Continuous Flare-Port-Technologie, die erstmals in der DALI EPIKORE 11 zum Einsatz kam, verwendet eine variable Durchmessergeometrie über die gesamte Portlänge. Der Durchmesser variiert von 65 mm (kurz vor dem Austritts-Flare) bis 48 mm in der Mitte und nimmt dann in Richtung des Porteingangs wieder zu. Die konstante Durchmesservariation verhindert die Bildung orgelpfeifenartiger Resonanzmoden und ermöglicht, dass der laminare Luftstrom bis zu sehr hohen Schalldruckpegeln erhalten bleibt. Die Reflexöffnungen sind auf äußerst niedrige 18 Hz abgestimmt.

Einer der vier speziell konstruierten Bassreflex-Ports
Die V-16 F Continuous Flare Port-Technologie setzt den Hubbedarf des Basstreibers bei tiefen Frequenzen herab, wo ansonsten der Membranhub am größten wäre, und reduziert die Auswirkungen der harmonischen und modulatorischen Verzerrungsmechanismen, die mit dem Membranhub deutlich zunehmen, erheblich. Dies ist wichtig, da Verzerrungen bei tiefen Frequenzen bei Vielfachen ihrer Grundwelle sichtbar werden. Beispielsweise liegt die erste Oberwelle von 50 Hz bei 250 Hz, einer Frequenz, bei der das Ohr seine maximale Empfindlichkeit erreicht und die daher die Qualität der Mitteltondarstellung bei den Hauptlautsprechern negativ beeinflussen kann. Darüber hinaus sorgen die Continuous Flare-Ports des V-16 F durch die Minimierung der Auslenkung dafür, dass sich das Antriebssystem des Treibers länger in der Ruheposition befindet, in der Nachgiebigkeit, Dämpfung und Antriebskraft linearer sind. Auf diese Art und Weise bleibt die Tieftonwiedergabe auch bei höheren Lautstärken präziser und konstanter.
Die Continuous Flare-Ports des V-16 F sind innenliegend angeordnet, sodass sich die Eintrittspunkte in einer der inneren Verstrebungen befinden. So wird der Luftstrom ausgeglichen und die Strömungsasymmetrie und der daraus resultierende interne Druckaufbau minimiert. Dies trägt dazu bei, den Arbeitspunkt des Treibers um die Ruheposition zu stabilisieren und Verzerrungen erneut zu reduzieren.
Optionale Möglichkeit, mit einem geschlossenen Gehäuse zu arbeiten
In manchen Fällen sind Subwoofer mit geschlossenem Gehäuse aufgrund der akustischen Eigenschaften eines Hörraums oder persönlicher Vorlieben die bessere Lösung als ein Bassreflex-Design, wie es beim V-16 F der Fall ist. Daher gibt es ein optionales "Closed-Box"-Klangprofil und den mit dem V-16 F mitgelieferten Teilen ein optimiertes geschlossenes System realisieren.
Die passende Verstärkung

Bedienelemente am aktiven Subwoofer
Nach den Eingangs- und Konfigurationsstufen besteht die V-16 F-Verstärkung aus einem leistungsstarken, in Dänemark entwickelten 1.500-Watt-Class-D-Verstärker mit einer enormen Spitzenleistung von bis zu 2.500 Watt. Der Verstärker bietet ganz den Prinzipen des Hightech-Subwoofers entsprechend äußerst geringe Verzerrungen und – besonders wichtig – einen enormen Spannungshub, der den V-16 F-Tieftöner selbst bei extremen Membranauslenkungen in praktisch jeder denkbaren Situation perfekt im Griff hat. Das Ergebnis ist eine kraftvolle und präzise Bassdynamik sowie ein perfektes Timing bei jeder Lautstärke. Der V-16 F-Verstärker besitzt weiterhin eine extrem leistungsstarke DSP-Sektion, die eine nahezu perfekte Zusammenarbeit zwischen Endstufe, Treiber und Gehäuse realisiert.
Die Anschlüsse
Der V-16 F verfügt über unsymmetrische Cinch- und symmetrische XLR-Eingänge, konfigurierbar für Stereo-, Mono- oder LFE-Betrieb. Die Cinch- und XLR-Eingänge können unabhängig voneinander genutzt werden, wodurch der V-16 F möglicherweise mit zwei Audiosystemen gleichzeitig betrieben werden kann: zum Beispiel mit einem Heimkinosystem und einer Stereoanlage. Die Eingangskonfiguration erfolgt über das Setup-Menü des V-16 F.
Fazit

Jedes Detail signalisiert Höchstleistung
Wir sind sehr gespannt, zu welchen Leistungen der V-16 F in der Praxis fähig sein wird, und freuen uns bereits jetzt auf die ersten Höreindrücke. Mit der extrem aufwändigen Technik und der bis ins Detail sorgfältigen Entwicklung sind ideale Voraussetzungen für eine grandiose Performance gegeben.
Special: Carsten Rampacher
Fotos: DALI PR
Redaktion: Philipp Kind
Datum: 15. Mai 2025
Tags: Dali • Subwoofer












