TEST: Stereo-Regallautsprecher Aurum Altan Aktiv – kraftvolle Allzweckwaffe aus Hannover

Aurum Altan Aktiv Gruppenbild4

Heute sind wir einmal wieder besonders „aktiv“ – und zwar im Hannoveraner Sinne: Die pro Stück 1.400 EUR kostende aktive Zweiwege-Bassreflex-Regalbox Aurum Altan Aktiv hat sich in unserem Testraum eingefunden.  Wahlweise ist sie in hochglänzenedem Schwarz oder Weiß lieferbar, oder optional in mehr als 190 RAL-Farben. Das Design Stativ G eignet sich bestens als Ergänzung, um den Lautsprecher optimal aufzustellen. Wer den edlen Schallwandler sein Eigen nennt, braucht sich demnach nur noch um eine Vorstufe und entsprechendes Quellmaterial kümmern. Ist die Vorstufe modern ausgelegt, kann man z.B. HiRes-Audio-Dateien von PC oder Server zuspielen,

An mangelnder Kraft dürften die geplanten Aktivitäten nicht scheitern, denn die eingebauten zwei Endstufen pro Box bieten satte 200 Watt Maximalleistung beziehungsweise 150 Watt Nennleistung. Der Frequenzgang reicht von 38 Hz bis 65 kHz. Damit eignet sich der Lautsprecher auch hervorragend für die Wiedergabe aktueller HiRes-Audiodateien mit erweitertem Frequenzbereich.

Aurum Altan Aktiv Rueckseite Seitlich2

Rückansicht

 Fürs Musikzimmer, die Bibliothek oder auch für den kleineren bis mittelgroßen Wohnraum bietet dieses kleine Kraftpaket damit zumindest auf dem Papier absolut ausreichende Reserven. Um diese doch recht großzügige Leistung in einem so kompakten Gehäuse effektiv nutzen zu können, haben die AURUM Ingenieure mit Impedanz-Kontrollring und verstärktem Magnetsystem einen Tief-Mitteltöner für weiter reduzierte Verzerrungen gegenüber der passiven ALTAN VIII entwickelt. Somit sind kontrollierte Auslenkungen auch bei hohem Pegel möglich, und es treten keine unschönen Verzerrungen auf. Bestückt ist der Lautsprecher mit einem Bändchenhochtöner, typisch für Aurum-Lautsprecher, und mit einem 170 mm Tief-/Mitteltöner mit ALTIMA Membran. 

ALTIMA® vereint die drei Leichtmetalle Aluminium, Titan und Magnesium miteinander – um ein perfektes Schwingungsverhalten zu erzielen. Die Hauptursache für den unterschiedlichen Klang diverser Materialien liegt in der Tatsache, dass sich Membranen beim Schwingen unkontrolliert verbiegen und dann nicht genau den Vorgaben der Schwingspule folgen. Das Ausmaß dieser so genannten „Partialschwingungen“ determiniert großenteils den Eigenklang von Membranen – den man eigentlich möglichst gering halten möchte. Deshalb versuchen die Lautsprecherhersteller, materialbedingte Eigenresonanzen effektiv zu unterdrücken und auf verschiedene Frequenzen zu verteilen, um sie damit bestmöglich zu kaschieren. ALTIMA® eröffnet dagegen ganz andere Möglichkeiten: Zum einen lassen sich die Materialresonanzen damit aus dem jeweiligen Einsatzbereich der Lautsprecher herausdrängen oder -schieben, und zum zweiten wird es ermöglicht, die Resonanzen zu bündeln und dann per Netzwerk zu eliminieren. Das scheint simpel, gelingt aber kaum mit anderen Materialien. Daher sind Schnelligkeit, Genauigkeit und die Abwesenheit von Eigenklängen die besonderen Kennzeichen der Aurum-Konusmembranen.

Aurum Altan Aktiv Bedienelemente Rueckseite

Umfangreiche Einstellmöglichkeiten auf der Rückseite der „Aktivisten“ sprechen 

Um das volle Potential der Aktiv-Technik auszuschöpfen, sind der Altan Aktiv speziell angepasste Filterschaltungen zur individuellen Einstellung mit auf den Weg gegeben worden. Insbesondere der in normalen Wohnräumen oft problematische Tief- und Grundtonbereich lässt sich dank eines schaltbaren Hochpasses und eines semi-parametrischen EQs genau an die räumlichen Gegebenheiten anpassen. Zudem verfügt der aktive Lautsprecher über ein Subsonic Filter, das die Lautsprecher vor extremen Pegeln im Tiefbass schützt. Der schaltbare Hochpass verfügt über 3 Modi: normal (keine klangliche Beeinflussung), erweiterter Tiefbass und reduzierter Tiefbass mit entsprechend höherer Pegelfestigkeit. Der semi-parametrischen Equalizer (1/3 Oktave), einstellbarem Pegel (-/+ 6 dB) und einstellbarer Frequenz zwischen 30 und 200 Hz gibt eine enorme Flexibilität bei der Feinjustierung des Klanges. Durch dieses Ausstattungsmerkmal ist der Anwender zum Beispiel in der Lage, eine starke Anhebung im Frequenzgang, die durch störende Raummoden bedingt ist, herauszufiltern.

Um auch im Hochtonbereich den unterschiedlichen Wohnraumkonzepten gerecht zu werden, sind die aktiven AURUM Lautsprecher zusätzlich mit einem Pegelsteller für den Hochtöner ausgestattet. Mit einem Regelbereich von +/- 3dB kann die Hochtonintensität feinfühlig angepasst werden, was sich im Testbetrieb als ausgesprochen nützlich erwiesen hat. Beide “Aktivisten” bieten Cinch-Eingänge sowie zusätzlich auch symmetrische XLR-Terminals. Wir haben im Test mit einem Onkyo TX-NR3030 als Vorstufe gearbeitet und haben die symmetrische Verbindung mittels XLR gewählt.

Aurum Altan Aktiv Tiefmitteltoener2

170 mm Tief-/Mitteltöner

Aurum Altan Aktiv Hochtoener

Bändchen-Hochtöner

Aurum Altan Aktiv Standfuss Detail2

Sockelkonstruktion

Aurum Altan Aktiv Gruppenbild1

 Lautsprecherschutzgitter, magnetische haftend, aus Stoff

Wie wir es von Aurum-Lautsprechern kennen, präsentieren sich die pro Stück 14,7 kg wiegenden Altan Aktiv in hervorragendem Finish. Die im Falle unserer Test-Lautsprecher schwarz-hochglänzende Gehäuseoberfläche weiß ebenso zu überzeugen, wie das sauber eingepasste Anschlussterminal auf der Rückseite. Der recht große Regallautsprecher (40,5 cm hoch, 22,2 cm breit und 34,5 cm tief)ruht auf einem massiven Sockel, zwischen Gehäuseboden und Sockel sind elegante silberne, runde Ringe installiert, optisch ähnlich wie die Füße hochwertiger AV-Receiver oder Stereo-Verstärker. Die akkurat aufgezogenen Stoff-Lautsprechergitter, deren Rahmen allerdings aus recht einfachem Kunststoff besteht, halten magnetisch an der Front. Der Bändchenhochtöner ist exakt eingepasst und wird von sechs Schrauben gehalten, auch der mit vier Schrauben befestigteTief-/Mitteltöner ist präzise eingefügt. Optisch gefällt uns, dass die Box keine separat befestigte Schallwand aufweist. Viemehr ist das gesamte Gehäuse „aus einem Guss“ – was einer noblen Gesamtoptik absolut zuträglich ist. Der Lautsprecher braucht im Standby weniger als 0,2 Watt, wem das noch zu viel ist, der kann die Altan Aktiv auch mittels Netzschalter ganz vom Stromnetz trennen. Nach 15 Minuten ohne anliegendes Signal schaltet sich der Lautsprecher automatisch ab. Bei Vollaussteuerung beträgt die Leistungsaufnahme pro Box 280 Watt.

Klang

Wir starten „ganz seriös“ mit Diana Kralls „Garden in the Rain“ – in 96 kHz HiRes-Qualität (FLAC). Und sobald der Startschuss gefallen ist, bringen sich die beiden Hannoveraner Akustiker in eine sehr gute Ausgangsposition: Lebendig und klar die Stimmwiedergabe, das Piano ist lebendig und fließend eingearbeitet. Der Bassbereich ist für einen Regallautsprecher sehr umfangreich, Tiefgang, Staffelung und Nachdruck haben uns komplett überzeugt. Besonders hervorzuheben ist, wie charismatisch Dianas Stimme präsentiert wird – dazu gehört auch, dass sie sich ausgezeichnet vom Lautsprecher löst und sich präzise ausbalanciert im Hörraum verteilt. „Lost Mind“, wiederum von Diana Krall, zeigt im Testbetrieb ähnliche Qualitäten – der Rhythmus kommt sauber heraus, der Tiefgang verblüfft auch hier wieder. Der Lautsprecher ist durchaus in der Lage, auch größere Lokalitäten souverän zu beschallen. Das ist überhaupt das große Thema bei der Altan Aktiv – die Souveränität. Alles geht locker, entspannt – nie wird der Eindruck erzeugt, dass sich der Schallwandler ernsthaft anstrengen muss. Selbst bei durchaus beträchlichen Pegeln wird noch präzise ausgelenkt, und der immer sehr klare, lebendige Hochtonbereich beginnt nicht, den Zuhörer „anzuschreien“. 

„Night Life“ von Torsten Goods (FLAC 96 kHz) präsentiert die Aurum Altan Aktiv erneut locker-gelassen, und stellt den Charakter des Stücks exzellent heraus. Zu loben ist erneut die klare Stimmwiedergabe, die man auch bei „Outa here“ klar verfolgen kann: Die Stimme löst sich so gut von den Schallwandlern, dass selbst sehr anspruchsvolle Hörer überrascht sein dürften. Vom gebotenen Klangvolumen her würden wir die Altan Aktiv, ohne sie gesehen zu haben, deutlich größer einschätzen. Hier finden sich Standlautsprecher, die nicht mithalten können, obwohl sie mehr Gehäusegröße aufweisen. Die E-Gitarre wird im Übrigen überragend eingearbeitet, lebendig, frisch, räumlich authentisch. Der Bändchenhochtöner garantiert Räumlichkeit und Brillanz, die Altan Aktiv ist ausgesprochen dynamisch ausgelegt und vermittelt denn Eindruck, es ginge immer „mit voller Kraft voraus“. 

In Direct Stream Digital (DSD) 5,6 hören wir „Moon Is Shining“ von Keith Greeninger, Chris Kee & Brain. Gerade hier zaubern die Altan Aktiv eine hervorragende Detaillierung, die sich über alle Frequenzbereiche erstreckt, hervor und hauchen dem sensiblen Stück gekonnt Leben ein. Wie die Saiten der Gitarre gezupft werden – dies kommt filigran und glaubwürdig zum Ausdruck. Die facettenreiche Herausarbeitung der Stimme ergänzt unseren Eindruck nachhaltig. Bei „Close To The Soul“ werden die Impressionen vervollständigt. Kleine Einzelheiten holen die beiden aktiven Lautsprecher impulstreu ans Tageslicht, bringen die melancholische Stimmung des Songs somit richtig gut heraus. Sicherlich – wer Musik in Vollendung hören möchte, findet noch Defizite. Feinste Staffelungen könnten noch prägnanter vorgetragen werden, zudem nimmt das Auslösungsvermögen bei sehr kleinen Einzelheiten doch etwas ab. Aber wir sprechen hier über aktive Lautsprecher mit einem Paarpreis unterhalb der 3.000 EUR, und dafür ist das Gebotene nicht nur min Ordnung, sondern ohne Zweifel erstklassig. 

Bei „Diamante“ (96 kHz, Flac) von Sandra & Tony Alessi beweisen uns die beiden Altan Aktiv, dass sie auch mit emotionaler Kost aus „Bella Italia“ bestens zurecht kommen: Das Flair, das vermittelt wird, breitet sich intensiv im Hörraum aus.  Die beiden Regallautsprecher sind praxisgerecht ausgelegt und verfügen über einen tadellosen horizontalen sowie vertikalen Abstrahlwinkel. Die weibliche wie auch die männliche Gesangsstimme kommen differenziert heraus, und die gebotene Räumlichkeit begeistert immer wieder aufs Neue. Wie komplett und kraftvoll die beiden Aktivboxen antreten, ist für die Preisklasse beispielhaft. 

Wenden wir uns Musik in CD-Qualität zu – zu Beginn der Testreihen finden wir uns in den 80er Jahren wieder, bei „Lessions In Love“ von Level 42. Und auch hier haben die beiden aktiven Regallautsprecher Potential – lebendig, mit Schwung und einem recht präzisen Bass. Bedenkt man, wie es um die Güte des Quellmaterials bestellt ist, finden wir es höchst erstaunlich, wie geschliffen das Ergebnis klingt. Vor allem im bei diesem Song nicht sonderlich guten Bassbereich scheinen sich die beiden Akustik-Experten aus Hannover erfolgreich auf die Suche nach mehr Hörerlebnis gemacht zu haben. Der Bass ist spürbar, zudem straff und breitet sich homogen aus. Auch bei „You Win Again“ von den Bee Gees legen sich die beiden „Altanisten“ mit Nachdruck „ins Zeug“. Die Stimmdarstellung ist gefällig, der Bass gut im Timing und auch bezüglich der freigesetzten Energie, die gebotene Räumlichkeit ist, wie wir es auch aus den anderen Beispielen kennen, beispielhaft. 

Bewegen wir uns in unserer musikalischen Zeitreise auf die 90er Jahre zu – die große Ära von Rave-Musik und der Mayday, damals in Dortmund. Legendäre Sets von DJ-Legenden klingen dem Rave- und Techno-Fan noch heute in den Ohren, so wie das Westbam-Remix des Moby-Hits „Feeling So Real“. Und dieses „Real Feeling“ kommt mit den beiden Altan ausgezeichnet heraus. Die problemlos verzerrungsfrei erzielbaren Pegel sind immens hoch, so dass selbst im 25-Quadratmeter-Raum kein Leistungsmangel auftritt. Kraftvoll, mit Punch im Bass, holen die beiden Aktivlautsprecher hier zum großen Schlag aus und beweisen mit Schnelligkeit sowie Impulstreue ihr hohes Niveau. Zur Bestform laufen die zwei Hannoveraner Klang-Asse beim Blank&jones Klassiker „Sound Of Machines“ auf – hier erbringen sie die absolute Bestleistung im gesamten Test! Das Volumen im Bassbereich ist überragend, der harte Kickbass wird exzellent präsentiert. Dynamisch, kraftvoll, räumlich dicht – wer denkt, Aurum wäre nur eine Marke für Liebhaber von Klassik und Jazz, sieht sich getäuscht. Der Aufbau der Effekte kommt auf den Punkt genau heraus, verschiedene parallel stattfindende Effekte werden einwandfrei auseinander differenziert.

Aus 2014 stammt „Can’t Stop Playing“ von Dr.Kucho und Gregor Salto – der Club-Kracher beeindruckt mit harten, präzisen Bässen und dynamischen Electro-Einlagen. Keine Schwierigkeit für die Altan Aktiv – sie managt den Track, als gäbe es nichts leichteres. Wieder sind es die drei Faktoren Kraft, Pegelfestigkeit und Impulstreue, die für große Freude beim Zuhörer verantwortlich sind. „Netzwerk“ von Klangkarussell ist ebenfalls gut geeignet, um die Güte der Wiedergabe zu verdeutlichen. Wieder brilliert die Altan Aktiv mit Tiefgang im Bassbereich, Wucht im Antritt und einer enormen Klarheit bei der gesamten Wiedergabe – das ist bezahlbare Höchstleistung. 

Konkurrenz zu den aktiven Lautsprechern aus Deutschland findet sich zum Beispiel im Hause Audiovector aus Dänemark. Die Regallautsprecher Ki 1 Super mit „Discreet“ Technologie arbeiten ebenfalls mit getrennter Leistungsendstufe für Mittel/Tieftöner und Hochtöner. 2.300 EUR inklusive Anschluss-Blackbox lautet hier der Paarpreis, demnach im Vergleich zu den 2.800 EUR teuren Altan Aktiv keinesfalls überteuert und sogar „handmade in Denmark“ – ebenso ein Gütesiegel wie das „Mady in Germany“ der Altan Aktiv. Der Strom fließt übrigens nicht mittels eingebautem Netzteil, sondern wird von der ans Stromnetz angeschlossenen Blackbox mittels des speziellen „Discreet“ Lautsprecherkabels zu den Boxen transportiert. Wie schlagen sich die aktiven Dänen im Vergleich zu den Leistungsträgern aus Hannover? Mit angenehmem Klang und sehr guter Grob- und Feindynamik stehen die Vorzeichen schon mal gut, zumal sogar Bluetooth mit aptX gleich integriert ist. Klanglich aber haben die Dänen in den Altan Aktiv ihren Meister gefunden. Den Mehrpreis wissen die Schallwandler aus Hannover sehr gut zu rechtfertigen. Mehr Pegelfestigkeit, noch mehr Grobdynamik, mehr Basskraft und mehr Tiefgang im Bassbereich sind die Vorzüge. Zudem sind die Aurum-Lautsprecher sichtbar nobler verarbeitet. 

Sehr leistungsfähig, aber auch kostspielig ist die KS Active aus dem Hause T+A. Ab 2.290 EUR/Stück spielt der hochwertig verarbeitete Standlautsprecher eine Liga höher. Allerdings liegen bei den Hörtestreihen keinesfalls Welten zwischen den KS Active und den Altan Aktiv. Gerade, was mögliche Maximalpegel und die Basskraft angeht, beeindrucken die kompakten Altan Aktiv und bleiben den T+A-Konkurrenten stets auf den Fersen. Beide Kontrahenten sind überdies enorm solide und edle verarbeitet. Spitzenqualität „made in Germany“ gibt es demnach in beiden Fällen.

Fazit

Aurum Altan Aktiv Front Seitlich2

In typischer Aurum Qualität, stellt die Altan Aktiv ein echtes Spitzenprodukt dar, das mit edler Verarbeitung und edler Optik direkt Vertrauen weckt. Erst einmal an eine passende Vorstufe angeschlossen, wird auch der hohe akustische Anspruch deutlich: Pegelfest, räumlich dicht, kraftvoll aufspielend, mit hervorragender Grob- und Feindynamik, stellt sie auch sehr anspruchsvolle Hörer mehr als zufrieden. Sie ist für alle Musikrichtungen zu gebrauchen und beeindruckt stets durch Impulstreue sowie enorme Souveränität. Die umfangreichen Einstellmöglichkeiten auf der Rückseite des Lautsprechers sind ebenfalls hervorzuheben. 

Premium-Aktivlautsprecher mit hervorragender Verarbeitung und bestechenden akustischen Eigenschaften
referenz
Aktivlautsprecher Oberklasse
Test 14. Januar 2015

+ Erstklassige Impulstreue
+ Sehr leistungsfähige Endstufen
+ Kraftvoller Bass mit hervorragendem Tiefgang
+ Detaillierung überragend
+ Umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten
+ Referenzverarbeitung
+ Für die Leistung fairer Preis

– Lautsprecher-Schutzgitter wirken nicht ganz preisklassengemäß
– Keine Fernbedienung – wäre sehr hilfreich für die EQ-Parameter

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 14. Januar 2015




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