XXL-SPECIAL: ELAC präsentiert offiziell die sieben neuen Modelle der Debut 3.0-Lautsprecherserie

Mit ELACs neuer Debut 3.0 Lautsprecherserie werden gezielt Anwender angesprochen, die einen ausgezeichneten Klang sowie eine zeitlos-elegante optische Erscheinung zum fairen Preis bevorzugen. Als Nachfolger der erfolgreichen Debut 2.0-Baureihe gibt es bei Debut 3.0 zahlreiche Optimierungen und Neuerungen, die wir in diesem Special präsentieren möchten.
ELAC ist es trotz des ganzen Aufwands gelungen, weiterhin ein besonders gutes Preis-/Leistungsverhältnis zu fokussieren.

Neuer Hochtöner
Im Einzelnen fanden Optimierungen an strategisch wichtigen Stellen mit kompletten, maßgeschneiderten Neuentwicklungen für die Debut 3.0 Lautsprecher statt. Der Hochtöner, der in sämtlichen Debut 3.0 Modellen verwendet wird, imacht den Anfang: Die im Durchmesser 25 mm messende, aus Aluminium gefertigte Kalotte ist mit zahlreichen Neuerungen für eine hörbar gesteigerte akustische Leistungsfähigkeit ausgestattet. Aluminium besitzt aufgrund der geringen Dichte bei gleichzeitig hoher Steifigkeit grundsätzlich hervorragende klangliche Eigenschaften.
Ziel beim Waveguide war ein immersives Hörerlebnis, was aus konstruktiver Sicht heißt, dass ein breiter Abtrahlwinkel im Zentrum der Entwicklung stand. Der neu entwickelte, im Design charakteristische Phase-Plug erhöht frequenzselektiv die Effizienz und verbessert dadurch den Amplitudengang. Im Ergebnis erklingen die Höhen klar, räumlich dicht und, gerade in Anbetracht der Preisklasse, enorm detailreich. Das zumindest verspricht ELAC, wir werden dies anhand eines Debut 3.0-Lautsprechertests dann umgehend nachprüfen.

Tieftöner mit Aramidfaser-Membran
Für den Tief-/ bzw. Mitteltöner kommt eine leichte, belastbare und impulstreue Aramidfaser-Membran zum Einsatz. Das Membranmaterial wurde aufgrund seiner exzellenten Eigenschaften beibehalten und garantiert weiterhin eine sehr detailgetreue, präzise Abbildung mittlerer sowie tiefer Frequenzen. In den untersten Regionen punkten die Aramidfaser-Tieftöner mit geringsten Verzerrungen und schnellem Antritt. Die Überarbeitung der Treiberkonstruktion in Kombination mit verbesserter Richtcharakteristik ermöglicht zusammen mit der Optimierung der Frequenzweichen den größten Schritt nach vorne und garantiert einen ganzheitlich stimmigen, ausgewogenen Klang, der durch seine ausgesprochen gute Detallierung zusätzlich punktet.

Zeitlos schlichte, solide Gehäuse mit hohen Wandstärken
Optimiert haben die ELAC-Ingeniere auch die Gehäuse der Debit 3.0-Baureihe. Von den 3-Wege-Standlautsprechern bis hin zu den Kompakt- und Center-Lautsprechern sind alle Modelle der Serie mit internen Versteifungen ausgestattet. Störende Gehäuseresonanzen und die Klangqualität mindernde Vibrationen der MDF-Gehäuse mit soliden 16 mm Wandstärke konnten durch diese Maßnahme weiter minimiert werden. Die Standlautsprecher bieten darüber hinaus auch noch jeweils getrennte Kammern für die Hoch-, Mittelton- und Basstreiber.

Gutes Finish im Detail

Die Optik ist schlicht und gefällig
Dass auch preiswerte Lautsprecher wirklich gut aussehen können, beweist uns die ELAC Debut 3.0 Baureihe ebenfalls. Sie besticht mit ihrem schicken sowie modernen, ästhetisches Design. Die Kombination aus Esche Schwarz Dekor-Gehäuse und einer mattschwarzen Schallwand sieht auch in hochwertigen Wohnumgebungen schlichtweg ausgezeichnet aus, so der Hersteller. Wir konnten, damals waren es noch keine finalen Serienmodelle, die Debut 3.0 Lautsprecher bereits auf der High End in diesem Jahr in München begutachten, und haben dabei festgestellt, dass man den Habitus der Einstiegserie definitiv nicht bemerkt. Alles erscheint optisch wie aus einem Guß, und der schlichte Chic kommt gut zur Geltung.

Tadellose Oberflächenqualität
Weitere Akzente setzen der speziell gestaltete Phase Plug, die ohne sichtbare Schrauben integrierten Treiber und die tadellose Oberflächenqualität. Die Boxen der Debut 3.0 Serie verfügen nun auch magnetisch befestigte Abdeckungen, die zusätzlich zum eleganten Erscheinungsbild beitragen und schnell entfernt werden können, wenn man einen freien Blick auf die Treibereinheiten riskieren möchte.
Mehr Einzelheiten zu den einzelnen Modellen folgen auf der zweiten Seite.
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