TEST: VTL Vorverstärker TL 2.5i und Stereo-Endverstärker VTL ST-150 - handgefertigte Röhren-Power aus den USA

Vtl Tl 2 5i Vtl St 150 Front Breiter

Bei unserem letzten Besuch bei Audio Reference in Hamburg, dem deutschen Vertrieb der US-amerikanischen HiFi-Manufaktur VTL, haben wir uns die Kombination aus dem Stereo-Vorverstärker TL 2.5i (7.000 EUR) und der Stereo-Endstufe ST-150 (11.050 EUR) genauer angehört. Als Zuspieler/Streamer fungierte der geniale dCS Bartók APEX, den wir ebenfalls schon gut kennen. 

VTL wurde im Jahre 1987 gegründet und werden im eigenen Werk in Chino, Kalifornien, gebaut. Spezialität des Unternehmens ist hochklassige Röhrentechnologie, die für eine akustisch, aber auch optisch individuelle Auslegung der in Handarbeit gefertigten Komponenten mit verantwortlich ist. Bei VTL gibt es drei Säulen für eine Musikwiedergabe, die enorm hohen Ansprüchen genügt: Kraft ist das erste, hier geht es um leistungsstarke, pegelfeste Endstufen-Technik, die auch mit enormer Dynamik bei hohen Lautstärken zurechtkommen. Das zweite ist die akustische Reinheit, demnach begibt sich VTL auf die Mission der absolut authentischen, zugleich durch diesen Realismus fesselnden Musikwiedergabe, für die alle VTL-Produkte stehen sollen. Dritter Faktor ist das auf ein Minimum reduzierte Layout sämtlicher HiFi-Bausteine aus dem Hause VTL. Denn: So kürzer der Signalweg ausfällt, umso unverfälschter, umso näher am Original ist die Musikwiedergabe. Maximal kurzer Signalpfad, wenige, aber streng selektierte, außergewöhnlich hochwertige sowie langzeitstabile Bauteile: Das ist das Credo bei VTL. Stets betont man die Nähe zu professionellem Equipment, was wiederum zu einem ungleich höheren Qualitätsanspruch als bei vielen anderen Anbietern führt. Wichtig ist VTL, dass sämtliche Komponenten einen einheitlichen Familienklang aufweisen, was auch stets ein Indiz für eine äußerst sorgsame akustische Abstimmung und für eine penible Auswahl der Baugruppen darstellt. 

Den VTL Vollverstärker IT-85 hatten wir übrigens bereits im Test

VTL TL-2.5i

Vtl Tl 2 5i Front Rechts

VTL TL 2.5i - Front rechter Bereich mit Lautstärkeregler

Vtl Tl 2 5i Quellenwahl Balance

Quellwahl und Balance, Tape Montur und Surround Processor In-Funktion

Wenden wir uns nun der Vorstufe und dem Stereo-Endverstärker zu, wir starten mit der Vorstufe VTL TL-2.5i. Es handelt sich, ganz im Sinne der Maxime des Hauses VTL, um einen mit Röhren bestückten Vorverstärker. Er ist ein rein analog arbeitendes Gerät mit ausschließlich analogen Eingängen, allesamt bestens verarbeitet, auf der Rückseite.

Vtl Tl 2 5i Anschluesse

Hochwertige Cinchanschlüsse: Outputs A/B, Processor-In, Tape In/Out, Eingänge: Video, Tuner, Tape, CD, AUX 1

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Vtl Tl 2 5i Phono

Dedizierter Phonoeingang. Sämtliche Buchsen sind sehr hochwertig ausgeführt und natürlich vergoldet

Die Vorstufe mit 6 x Stereo-Cinch-Eingängen und zwei Cinch-Stereo-Ausgängen eignet sich gut für Audio-Gourmets, die z.B. einen hochwertigen Plattenspieler (hier hat Audio Reference mit dem hochklassigen Hersteller VPI Industries aus News Jersey gleich sehr gute Modelle im Vertrieb) anschließen möchten: Optional ist für den TL-2.5i eine ausgesprochen hochwertige MM/MC Phonostufe lieferbar, die vom Benutzer wählbare Last- und Verstärkereinstellungen, ein rauscharmes JFET-Layout und eine vom Benutzer anwählbare MC-Aufwärtstransformator-Option für geringstmögliches Rauschen umfasst. Aber auch Netzwerkplayer/Streamer, die über einen ausgezeichneten DAC verfügen, können, ebenso wie klassische CD- oder SACD/CD-Player mit Top-DAC, angeschlossen werden.

Vtl Tl 2.5i Inside 1

Innenleben

Vtl Tl 2 5i Verarbeitung Kante

Sehr hochwertige Materialqualität

Vtl Tl 2 5i Seitlich Verarbeitung

Solide Verschraubung

Vtl Tl 2 5i Fernbedienung

Fernbedienung

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VTL legt beim relativ flach auftretenden TL-2.5i auf einen sehr hochwertigen inneren Aufbau, der auch eine leistungsfähige Stromversorgung sowie eine Glasfaser-Leiterplatte mit schweren Kupferbahnen bietet. Das Device ist auch außen exzellent verarbeitet, die Materialqualität ist sehr gut. Die lasergeschnittenen Regler für Lautstärke und Balance. Nur die mitgelieferte Plastik-Fernbedienung wirkt etwas verloren. Hier würden wir ein Vollmetall-Exemplar erwarten.

VTL Endstufe ST-150

Dcs Bartok Apex Vtl St Roehren Endstufe

VTL ST-150

Vtl St 150 Front Style

Röhren im Inneren

Vtl St 150 Detail Verarbeitung Seitlich Vorne

Hochwertig auch im Detail

Man denkt es nicht, wenn man "Röhren-Endstufe" hört, aber mit einer Leistung von 2 x 150 Watt in der Tetrode und 2 x 70 Watt in der Triode erweist sich der VTL-Endverstärker als durchaus leistungsfähig und kann daher auch Lautsprecher antreiben, die anspruchsvoller sind. Nun halten wir kurz inne und erklären: Was ist mit dem Tetroden- und dem Trioden-Betrieb gemeint?

Die Leistungsverstärker von VTL offerieren eine Funktion, die sie noch flexibler macht, und zwar die einfache Umschaltung zwischen Tetrode- und Triodenbetrieb. Der Umschalter befindet sich beim VTL ST-150 auf der Rückseite. Wichtig: Bitte vor dem Umschalten den Verstärker ausschalten. 

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Unterschied zwischen den Betriebsarten ist die unterschiedliche akustische Schwerpunktsetzung. Bei geringer Lautstärke und mit effizienten Lautsprechern (also Boxen mit verhältnismäßig hohem Wirkungsgrad) ermöglicht der Triodenbetrieb ein sensibles, nahtloses, "smoothes" Klangbild und eignet sich besonders für kleienre Jazz-Ensembles oder klassische Kammermusik,  Die sehr plastische Art der akustischen Abbildung und die sehr feine, zugleich homogene, leicht warme Ausprägung wird von vielen HiFi-Kennern sehr geschätzt. 

Der Tetrodebetrieb, in dem mehr Leistung freigesetzt wird, betont die Breite und Tiefe des Klangbildes stärker, aber auch den Nachdruck, den man beim Arbeiten eines großen Orchesters oder einer Big Band benötigt, um eine lebhafte, nachdrückliche Darstellung zu erzielen. 

Die gesamte Konstruktion tritt sehr robust und sauber verarbeitet auf. Die Röhrenbestückung lautet wie folgt: 8 x Typ 6550, 2 x 12AT7, 2 x 12BH7. 

Vtl Tl 2 5i Vtl St 150 Rueckseite

VTL TL-2.5i (oben) und VTL ST-150 (unten) von hinten

Vtl St 150 Anschluesse Rechts

Lautsprecherkabelanschlüsse rechter Kanal, Modus-Umschalter Triode/Tetrode

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Vtl St 150 Inside

Innerer Aufbau, sehr sorgfältig 

Vtl St 150 Ohne Deckel Back

Rückseite ohne Deckel 

Die ST-150 wirkt sehr solide und wie für die Ewigkeit gemacht. Ganz gleich, ob die Gehäuseverarbeitung oder aber die Lautsprecherkabel-Anschlussterminals hinten - hier kann man äußerst zufrieden mit dem Finish und der Materialqualität sein. 

Klang 

Je nach Pegel und gehörter Musikrichtung lohnt es sich, die Betriebsart zwischen Triode und Tetroden-Modus zu wechseln. Wir weisen nochmals darauf hin, dass man bitte den Endverstärker vor dem Wechseln des Modus ausschaltet. Wenn mehr Leistung verlang ist und eine sehr hohe dynamik, ist der Tetroden-Modus empfehlenswert, wie es auch VTL schreibt, eher ruhige Stücke kleinerer Ensembles bei leicht gehobener Zimmerlautstärke sind ein Fall für den Trioden-Modus. 

Wir haben die folgenden sieben Titel gehört:

  • Vier Jahreszeiten, Frühling, erstes Allegro, Antonio Vivaldi
  • Figaros Hochzeit, Ouvertüre, Radio Symphonie Orchester Berlin
  • No Time To Die, Billie Eilish
  • Mission Impossible, Dead Reckoning Part 1, The Phantom, Lorne Balfe
  • Oxygene Part 1, Jean Michel Jarre
  • Moonraker, Shirley Bassey (2000er Remastered Version)
  • Fly Away, Lenny Kravitz

Die VTL Kombination bezieht ihren akustischen Reiz aus einer ganz speziellen klanglichen Auslegung, wie wir bereits beim ersten Allegro des "Frühlings" aus Vivaldis "Vier Jahreszeiten" feststellen. Für ein röhrenbasiertes Gerät agiert die Endstufe sehr spritzig und wir stellen absolut kein leicht träges Ansprechverhalten fest, das für viele Röhrengeräte typisch ist. Die Vorstufe agiert ebenfalls blitzsauber und liefert exakt umrissene Signale an. Die Streicher-Soli kommen hervorragend heraus, besitzen Klarheit und Strahlkraft. Das gut spürbare Maß an Wärme, das viele Röhrenverstärker kennzeichnet, ist hier im Ansatz zwar schon vorhanden und sorgt für eine runde, gefällige Klangcharakteristik, aber insgesamt agiert die VTL-Kombination durchaus schnell und mit ausgesprochen überzeugender Impulstreue.

Diese ganzen Eigenschaften helfen natürlich auch bei der Ouvertüre aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper "Figaros Hochzeit" enorm weiter. Die orchestralen Dynamiksprünge kommen sauber und erstaunlich lebendig heraus, einen so direkten Klangcharakter kennen wir von Röhrenvorverstärkern und Röhrenendverstärkern sonst kaum. Die schnittigen Konturen, sehr geschmeidig, gleichzeitig sehr klar definiert, finden unsere volle Zustimmung, sodass wir jetzt schon sagen können, dass sich das VTL-Equipment für Liebhaber klassischer Musik wirklich gut eignet.

Wechsel der musikalischen Stilrichtung, wir lauschen nun Billie Eilish und ihrem 007-Titelsong "No Time To Die". Es ist hier grandios, was für vokale Nuancen der Vorverstärker aus der Quelle holt und an den erneut filigran, zugleich entschlossen auftretenden Endverstärker weiterleitet. Klar, fundiert, nicht zu sachlich, sondern durchaus emotional - die VTL-Kette aus TL-2.5i und dem ST-150 kann ausgesprochen gut mit diesem Stück umgehen. Und nochmals 007, diesmal die legendäre Shirley Bassey mit dem 2000er Remaster von "Moonraker": Sehr fein, sehr geschliffen, zugleich enorm dynamisch, mit viel Sinn für nahtlose Übergänge und eine dreidimensionale Ausformung der vokalen Anteile.

Beim nächsten Titel, erneut aus einem Film - Mission Impossible, Dead Reckoning Part 1, The Phantom, Lorne Balfe - sind wir wieder begeistert, mit wieviel nachdrücklicher Präzision das akustische Bild aufgebaut wird. Die plastische Einarbeitung kleiner Nuancen, aber auch die hervorragende Grobdynamik kennzeichnen hier die Performance der VTL-Kombination. Wechselnde dynamische Verhältnisse werden ein weiteres Mal impulstreu berücksichtigt und sorgen mit für das enorme Flair, das geboten wird. Die sphärischen Synthesizer-Klänge bei "Oxygene Part 1" wenden sich mit fast spürbarer Plastizität an uns und rollen sich wie ein weiter Klangteppich im Hörraum aus, sodass man sich der Wirkung des Tracks kaum entziehen kann.

Dieses intensive Wesen hätten wir von der VTL-Kombination nicht erwartet, trotz dem von VTL fokussierten Familienklang präsentierte sich der Vollverstärker IT-85 als etwas nüchterner, sachlicher abgestimmt. Beim TL-2.5i und beim ST-150 leben wir elektronische Musik, nehmen nicht nur Notiz von der auf den Punkt kommenden Gesamtwiedergabe. Bei "Fly Away" von Lenny Kravitz ist bemerkenswert, wie schnell und wie gekonnt akustische Anteile im Wechsel präsentiert werden können, sofort sind die Endstufen des ST-150 bereit, mit Verve und Klarheit einzusteigen, und dem Track auch das nötige Maß an gewollter vokaler und instrumenter Nachdrücklichkeit zu verleihen.

Für den finalen Test haben wir weitere Titel gehört, hier die Aufzählung und die Bewertung:

  • Ratchets, Hedegaard: Ein krasser Titel, der gerade der VTL-Endstufe viel abverlangt. Die verwendeten Perlisten S7t können Pegel, und zwar unerschütterlich souverän - jedoch muss natürlich auch massiv Leistung angeliefert werden. Das managt die ST-150 Stereo-Endstufe exzellent, und stellt dabei erneut unter Beweis, wie dynamisch und spontan sie für eine röhrenbasierte Endstufe agiert. Der Bass hat Substanz und die nötige Härte, trennt sich zugleich sehr gut von den restlichen klanglichen Komponenten.
  • Rej, Meute: Und wieder geht es durchaus rund, kräftige Bässe sind gefragt, zugleich aber müssen auch sämtliche klanglichen Strukturen erfasst werden, die im Track enthalten sind. Keine leichte Aufgabe, gerade die Endstufe aber punktet ein weiteres Mal. Der TL-2.5i Vorverstärker natürlich auch, er liefert eine lebendige, zugleich gepflegte Akustik ab, er arbeitet impulstreu und homogen. Mit der ein weiteres Mal hohen Pegelfestigkeit kann der Endverstärker auch hier wieder überzeugen.
  • Sailing Ships From Heaven, Kathie Melua: Wir hatten diesen Titel noch mit dem dCS Bartók als Vorverstärker/DAC gehört, und sind daher hoffnungslos verwöhngt. Für ihre 7.000 EUR Kaufpreis macht auch die VTL TL-2.5i einen wirklich guten Job, dieses unglaublich Feine, Ausdrucksstarke der vokalen Präsenz, das wir so sehr am dCS Bartók schätzen, kann natürlich nicht im identischen Umfang geboten werden. Das, was übrig bleibt, ist aber immer noch mehr, als die meisten Hörer vermutlich bislang an Feinheit und Klarheit in verschiedenen Ketten vernehmen durften. Die Räumlichkeit ist tadellos, und der Rhythmus kommt präzise heraus. 
  • This Town, Patricia Barber: Impulstreu und klar - das ist auch bei diesem Titel die Maxime der VTL-Komponenten. Nicht zu "röhrig", also nicht zu warm und träge, sondern absolut fit und in den Meeren der akustischen Natürlichkeit segelnd, wird ein hohes Maß an Hörfreude geboten. Das Timing stimmt, und dieses genau hinzubekommen, ist bei diesem Track nicht unbedingt einfach. Dass die ST-150 wieder auf geschmeidige, zugleich entschlossene Art Leistung bereitstellt, sorgt für enorme Zufriedenheit beim Test-Team.
  • No Woman No Cry, Monty Alexander: Und auch hier zollen wir den US-Komponenten Respekt: Sehr fundiert, mit sauberer Temperierung des Klaviers, sehr schön plastischer Herausmodellierung dynamischer Unterschiede und einem realistischen Gefühl an dicht gewobener Räumlichkeit, wird hier ebenfalls ein enormes Maß an Hörfreude geboten. Auch hintere musikalische Ebenen kommt mit der exakt richtigen Balance zum Ausdruck. 
  • Nothing Else Matters, Jungle Cruise, James Newton Howard: Dieses Stück besitzt enorme Dynamiksprünge, die man in Anbetracht des eher rubigen, bedachten Anfangs zunächst gar nicht für möglich halten möchte. Als sich der Titel aber weiter aufbaut und sich Element um Element ergänzt, ahnt man bereits, was kommt - und die VTL-Kombination handhabt das Anordnen der zahlreichen akustischen Strukturen sehr souverän und vergisst praktisch kein relevantes Detail. Die massiven Dynamiksprünge kommen mit Klarheit sowie fundierter Kraft zum Ausdruck.
  • The Moon is a harsh Mistress, Pat Matheny & Charlie Haden: Filigranität und virtuoses Spiel, das zeichnet dieses schöne Stück im Speziellen aus. Und hier können der TL-2.5i und der ST-150 erneut punkten, denn sie bringen dieses fein dosierte, sehr genau ausbalancierte räumliche Gefühl mit viel Fingerspitzengefühl ans Tageslicht. Wieder begeistert, wie treffsicher auch kleine instrumentale Strukturen betont werden.
Fazit

Vtl Tl 2 5i Vtl St 150 Front Schraeg Style

Natürlich ist die in Handarbeit gefertigte VTL-Kombination aus dem ST-150 Endverstärker und der TL-2.5i Vorstufe keine preiswerte Angelegenheit. Nein, diese auf Langlebigkeit und somit auch auf Nachhaltigkeit ausgelegten HiFi-Komponenten verlangen nach einer durchaus beachtlichen Investition, kokettieren dafür aber auch mit einer exzellenten Verarbeitung und einer ganz besonderen, einzigartigen Klangcharakteristik. Aus akustischer Sicht schlummert in den robusten Gehäusen viel Röhre, zum Beispiel mit stimmigen, homogenen Übergängen zwischen den einzelnen Frequenzbereichen und einem harmonischen, schlüssigen Gesamtauftritt. Hinzu gesellen sich allerdings Eigenschaften, die eben nicht typisch für Röhrenendverstärker und Röhrenvorverstärker sind. Diese gehören gehören beim US-Hersteller ebenfalls mit zum Gesamtkonzept: Schnelligkeit, Klarheit, Impulstreue - all dies addiert sich noch zum zuvor geschilderten Charakter. Somit eignen sich die VTL-Komponenten ausgezeichnet für audiophile Genießer, die etwas Beständiges und zugleich Besonderes suchen, was über viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, große Freude am Hören garantiert. Mit neumodischem "Schnickschnack" haben die VTL-Komponenten zudem nichts zu tun. Alles läuft rein analog ab, DACs und digitale Schnittstellen, Netzwerkstreaming und Bluetooth sind Themen, die die US-Brand lieber anderen überlässt. Traditionelles, handwerklich hervorragend gelöst - das ist die Maxime unserer Test-Kombination. 

Einzigartiger Klangcharakter trifft auf langzeitstabiles Finish und robuste Technik - das ist gelebte Nachhaltigkeit
Überragend 2024
Vor-/Endstufenkombination Luxusklasse
Test 06. Mai 2025

Special und Fotos: Carsten Rampacher
Redaktion: Philipp Kind
Datum: 06. Mai 2025

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