TEST: Pioneer Digital Audio Player XDP-30R – mobiler Klangmeister für knapp 400 EUR?

Pioneer XDP-30R 1

Für 399 EUR ist Pioneers Digital Audio Player XDP-30R wahlweise in schwarzer oder silberner Variante zu haben. Das äußerst kompakte Gerät (63 mm breit, 94 mm hoch, 15 mm tief) hat einen 2,4 Zoll Touchscreen und läuft auf einem Linux-basierten Betriebssystem. Optisch gerade in der schwarzen Version schlicht auftretend, macht der Player einen hochwertigen Eindruck, wenngleich das relativ geringe Gewicht (nur 120 Gramm) allein schon für einen Unterschied zu Pioneers „großen“ Modellen aus dieser Sparte erkennen lässt. Ein Drehrad zur präzisen Justierung der Lautstärke kennzeichnet auch den „kleinen“ Digital Audio-Player, die Verarbeitung des Gehäuses mit sehr geringen Spaltmaßen überzeugt.

Pioneer XDP-30R 3

Touchscreen mit 320 x 240 Pixeln Auflösung

Pioneer XDP-30R 8

Rückseite komplett

Pioneer XDP-30R 4

Attraktiv aussehendes Lautstärke-Drehrad

Die Materialqualität des Aluminium-Bodies ist sehr gut. Der Touchscreen mit kratzfester Oberfläche ist nach heutigem Empfinden mit den bereits erwähnten 2,4 Zoll ziemlich klein. Man merkt dies auch, wenn man zum Beispiel bei der Eingabe des Router-Passworts für das Herstellen einer WLAN-Verbindung agiert. Mit etwas Übung gelingt dies allerdings recht gut, da der Touchscreen mit einer nach aktuellen Maßstäben bescheiden anmutenden Auflösung von 320 x 240 Pixeln ein ordentliches Reaktionsverhalten an den Tag legt. Integriert sind ein Dualband-WLAN-Modul (2,4/5 GHz) und auch Bluetooth. 

Pioneer XPD-30R_Screen1

Menü des XDP-30R

Pioneer XPD-30R_Screen7

Integration ins WLAN-Netzwerk

Pioneer XPD-30R_Screen8

Download neuer Firmware

Pioneer XPD-30R_Screen5

Bluetooth kann auch aktiviert werden – im Einstellungsmenü

Wenn der XDP-30R im Drahtlosnetzwerk integriert ist und somit Verbindung zum Internet hat, werden auch potentielle Firmware-Updates gleich erkannt und auf Wunsch zügig (wie schnell es geht, hängt natürlich auch von der Internet-Verbindung ab).

Technisch offeriert der XDP-30R einen erstaunlich hohen und aufwändigen Standard. Die Japaner setzen im Hi-Res-Player auf besonders hochwertige doppelte SABRE ES9018C2M DACs, die speziell für den mobilen Einsatz ausgelegt sind. Zwei SABRE ESS9601K Verstärker verdeutlichen ebenfalls Pioneers Streben nach erstklassiger Audio-Wiedergabe. Das symmetrische Kanal-Layout sowie der kraftvolle 32 Bit-DSP beweisen, dass sich auch der anspruchsvolle Hörer nach dem Kauf des XDP-30R in seiner Wahl bestätigt fühlen wird. 

Pioneer XPD-30R_Screen3

Vordefinierte EQ-Programme

Pioneer XPD-30R_Screen2

Erstellen einer eigenen Einstellung

Die Ausstattung umfasst weitere interessante Merkmale. So beispielsweise die Upsampling-Betriebsarten (176,4 kHz/32-Bit/192 kHz/32-Bit oder 96 kHz/88,2 kHz)), die Hi-bit 32 Schaltung (an oder aus), die drei wählbaren digitalen Ausgangsfilter (Scharf/kurz/Langsam), das in sieben Schritten durchführbare Lock Range Adjustment (Weit/Normal/Eng) und der präzise, zehn Bänder umfassende EQ mit sechs Presets (Flat, Pop, Rock, Jazz, Dance, Vocal) und drei individuell konfigurierbaren Presets. Hier findet sich auf dem Touchscreeen ein grafischer EQ mit zahlreichen Frequenzbändern, die entsprechend angepasst werden können. 

Zwei Clock-Generatoren (44,1/48 kHz) sorgen für exakten, klaren Klang. Der Gain ist überdies einstellbar (Low/Normal/High), damit der Hi-Res-Player problemlos mit unterschiedlichen Kopfhörern zusammenarbeiten kann.

Pioneer XPD-30R_Screen10

Wiedergabe eines FLAC Hi-Res-Stücks
 Pioneer XPD-30R_Screen4

Zugriff auf verschiedene Online-Musikstreaming-Dienste

Im Einzelnen unterstützt der XDP-30R folgende Formate: DSD (5,6/2,8 MHz), DSD-IFF, FLAC, ALAC, WAV, AIFF, MP3 und AAC (maximal 192 kHz-32-Bit). Dank der erweiterten Einsatzmöglichkeiten kann man den XDP-30R auch für das Hören von Online-Musikstreaming-Services einsetzen. Tidal und Tune In stehen bereit. 

Per zukünftigem Firmware-Update möchte Pioneer auch, wie beim Flaggschiff XDP-300R und beim XDP-100R, den MQA-Support ergänzen. Was verbirgt sich hinter MQA? MQA heißt „Master Quality Authenticated“ und bietet volle HiRes-Qualität mit einer effizienten Speichernutzung und ermöglicht überschaubare Übertragungsraten selbst für sehr hochwertige HiRes-Dateien. MQA stellt eine verlustfreie Komprimierung sicher,  statt der knapp 10 Mbit/s für 192/24 fallen nun lediglich 1 bis 1,5 MBit/s an, das ist in etwa bezüglich der benötigten Bandbreite vergleichbar mit einer CD. Somit wird echtes, verlustfreies HiRes Audio-Streaming mit  vergleichsweise niedrigen Bit-Raten möglich.

Wenden wir uns nach diesem Mini-Exkurs wieder dem XDP-30R zu. Er hat einen klar darstellenden, kratzresistenten Touchscreen, der es auf eine Auflösung von 320 x 240 Pixel bei 2,4 Inch Größe bringt. Der Player reagiert mit guter Sensibilität auf Touch-Bewegungen mit den Fingern. Er erweist sich als ungemein vielseitig, da auch ein Bluetooth-Modul verbaut ist, das von einem Dual-band (2,4/5 GHz) WLAN-Modul ergänzt wird. Der Player läuft im Übrigen unter Linux und nicht mehr unter Android. Natürlich kann man selbst Playlisten erstellen oder sich die gespeicherten Titel nach Album, Künstler oder Genre anzeigen lassen. Auch das Album-Cover kann der XDP-30R anzeigen.

Pioneer XDP-30R 5

Bedienelemente, doppelter Micro SD-Karten-Einschub ohne Abdeckung

Pioneer XDP-30R 7

Kompakte Abmessungen

Der XDP-30R verfügt über 16 GB internen Speicher, extern ist er mittels MicroSD-Karten (2 Slots) um bis zu 400 GB  erweiterbar. Das reicht für jede Menge Dateien in bester Audioqualität. Die wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht bis zu 15 Stunden ununterbrochene Wiedergabe. Der griffgünstig untergebrachte Lautstärke-Drehregler des sehr gut verarbeiteten Geräts und die seitlichen Knöpfe für Play/Pause, Skin und Scan stellen eine einfache Bedienung sicher. Für die komfortable Bedienung kann man fürs Control Playback mittels Smartphone auf die Pioneer DuoRemote-App setzen. 

Pioneer XDP-30R 6

Unsymmetrischer und symmetrischer Kopfhöreranschluss

Der XDP-30R kann mittels eines 3,5 mm Ausgangs mit dem Kopfhörer verbunden werden ober aber mittels eines symmetrischen 2,5 mm Ausgangs (unterstützt BTL und ACG als Betriebsarten). Folgende Kopfhörer-Impedanzen werden unterstützt: Balanced 32 bis 600 Ohm, unbalanced 16 bis 300 Ohm. Die Ausgangsleistung beziffert Pioneer mit 2 x 75 mW an 32 Ohm im Unbalanced-Mode, im Balanced-Mode sind es gar 2 x 110 mW. Der XDP-30R gibt Frequenzen zwischen 20 Hz und 80 kHz wieder. Neben den  bereits erwähnten Ausgängen findet sich noch ein Micro USB-Slot. Mittels der Pioneer X-DAP-Software kann man Musikdaten vom Windows PC auf den Player übertragen.

Pioneer XPD-30R_Screen6

Bibliothek

Pioneer XPD-30R_Screen9a

Wahl des Speichers

Pioneer XPD-30R_Screen9

Hi-Res-Audio-Dateien auf der Micro SD-Karte

Wir bevorzugen in der Praxis allerdings die „einfache Variante“ und kopieren Musiktitel direkt vom PC auf die Micro SD-Karte, die wir zuvor in einen SD-Karten-Adapter gelegt haben. Das funktioniert tadellos.

Unsere Bilanz: Ein solide verarbeiteter, kompakter Digital Music Player mit hochwertiger Technik sowie umfangreicher Ausstattung. Nun sind wir gespannt, ob der XDP-30R den hohen Anforderungen auch akustisch gerecht wird. 

Klang

Ultrasone-Edition-8-EX-4

Ultrasone Edition 8 EX

Natürlich haben wir dem XDP-30R einen „würdigen“ Kopfhörer zur Seite gestellt, um eine akustischen Qualitäten einwandfrei ausloten zu können: Den 1.799 EUR kostenden Ultrasone Edition 8 EX. Liefert der Pioneer-Player eine einwandfreie Leistung ab? Wir hören genau hin und starten unsere Test-Prozedur mit Diana Kralls Adaption des Eagles-Klassikers „Desperado“ in Flac 48 kHz/24-Bit. Wir setzen überdies die Aufpolier-Funktion auf 192 khz/32-Bit ein, das haben wir bei allen Tracks getan – sie funktioniert glänzend und sichert eine besonders kultivierte Gesamtakustik und eine geschliffene Feindynamik. Sehr schön verteilt sich Dianas Stimme im virtuellen Raum, das S-Logic EX System des Ultrasone Edition 8 EX hat daran natürlich auch seinen Anteil. Auf natürliche Art und Weise wird hier ein räumlich äußerst dichtes und zugleich äußerst glaubwürdiges Klangfeld erzeugt. Den EQ des XDP-30R lassen wir in der „Flat“ Einstellung. Das Piano kommt sehr schön heraus, die Anschlagdynamik der Tasten wird in der Kombination Pioneer-Ultrasone stimmig herausgearbeitet.

Den zweiten Titel vom „Wallflower“ Album Dianas hören wir direkt im Anschluss. „California Dreamin“ liegt dem XDP-30R ebenfalls – sensibel, gefühlvoll, atmosphärisch dicht, genauso stellt sich der erfahrene, anspruchsvolle Musikliebhaber die Wiedergabe vor. Beim Anschluss von Kopfhörern der Liga 150 bis 200 EUR stellte sich im Übrigen heraus, dass diese Headphones, so gut sie für ihr Geld zweifelsohne sind, die Fähigkeiten des XDP-30R nicht ausschöpfen können. Natürlich, 1.799 EUR wie für den Edition 8 EX muss man nicht berappen. Ebenfalls aus dem Hause Ultrasone kommt der Pro 900i für 469 EUR, der auch schon die Vorzüge der hochwertigen Technik des Pioneer-Players umsetzen kann. 

Nun lauschen wir „Basil“ von Mark Knopfler in 192 kHz/24-Bit, mit Aufpolierung der Bittiefe durch den XDP-30R auf 32 Bit. Facettenreich, mit enormer Klarheit – wie sich anhand der akustischen Gitarre sehr gut nachvollziehen lässt -, der Pioneer weiß auch hier zu begeistern: Präzise und mit glaubhafter räumlicher Wirkung verteilt sich Marks Stimme im Raum. Nahtlose Übergänge zwischen den einzelnen Frequenzspektren, eine sehr feine Auflösung in jedem Frequenzbereich: So hört sich ein Wiedergabegerät der „Ära Hi-Res“ an. Der Klang in Verbindung mit dem Edition 8 EX ist überdies als tonal enorm angenehm zu bezeichnen. Man ertappt sich daher, dass man auch mit etwas höherem Pegel hört, einfach, weil die Souveränität der Kombi Ultrasone-Pioneer ungemein ausgeprägt ist. Praktisch beim XDP-30R ist, dass man die Verstärkung in drei Schritten, je nach verwendetem Kopfhörer, regulieren kann. So braucht sich niemand über zu niedrige Pegel zu beschweren. Rauschen tritt auch in der höchsten Verstärkungsstufe nicht auf, hier gibt sich der Pioneer keine Blöße. 

In 96 kHz/24-Bit Flac liegt „Freedom Everyday“ von Torsten Goods vor. Der runde, gleichzeitig exakte Bass, die saubere Trennung der Stimme von den Instrumenten und das erneut exzellente Auflösungsvermögen sind hier positiv zu bewerten. Sicherlich – hört man von einem Device wie dem XDP-30R, so fragt man sich, wer im Smartphone-Zeitalter ein solches, ausschließlich für die Musikwiedergabe gedachtes Gerät eigentlich benötigt. Hand aufs Herz: Wer schlichtweg Musik überall konsumieren möchte, braucht den XDP-30R definitiv nicht.

Wer aber ein gewisses Anforderungsprofil mitbringt und eine hohe akustische Kompetenz von seinem mobilen Audio-Wiedergabegerät erwartet, kommt selbst bei modernen Smartphones der Oberklasse nicht wirklich weiter. Sicher klingen die aktuellen Spitzenmodelle mancher Hersteller deutlich besser als früher, geeignet für „audiophile Ohren“ sind sie aber deshalb noch lange nicht. Und hier springt der XDP-30R ein, der zudem durch sein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt. Es gibt noch viel teurere mobile Audioplayer, beispielsweise von Onkyo, Pioneer, Sony sowie Astell&Kern. Aber hier sollte man genau überlegen, ob sich Investments von 800 EUR und mehr wirklich lohnen. Schon der mit knapp 400 EUR deutlich günstigere XDP-30R  ist akustisch hervorragend.

Das beweist er auch bei „Nessun Dorma“ aus Puccinis „Turandot“, gesungen von Jonas Kaufmann (Flac 96/24). Ungemein vielschichtig kommt nicht nur Kaufmanns Stimme, sondern auch der Chor heraus, der oftmals nicht so differenziert und bilanzierend ziemlich eindimensional wiedergegeben wird. Hier macht der XDP-30R die Ausnahme von der Regel und liefert einen plastischen, sehr gut ausbalancierten Klang mit überragender Betonung auch kleiner Details. Der orchestrale Einsatz kommt überdies mit einem hervorragenden Volumen und einwandfreier Struktur heraus.

Hören wir uns nun Stücke in CD-Qualität an und lassen diese vom XDP-30R auf 192 kHz/32-Bit aufpolieren. Wir beginnen mit dem Black-Track „I Like“ von Keri Hilson. Tief und satt ertönt der Bass, die Nachbearbeitung durch den Pioneer Digital Music Player bemerkt man an luftigeren und detailreicheren Höhen und hörbar mehr Struktur insgesamt. Die Stimme Keris ertönt mit präziser Gewichtung und feiner Ausprägung. Wie gut der Pioneer mit Stimmen umzugehen weiß, beweist er uns direkt im Anschluss am Duett Andrea Bocelli-Nelly Furtado „Cocorvado“ Ungemein fein präsentiert die Kombination aus Pioneer und Ultrasone aber nicht nur die Stimmen, sondern auch das Saxophon, das enorm melodiös erscheint. Insgesamt ermöglicht unsere Kette einen tiefen, direkten und somit intensiven Musikgenuss auch bei Stücken, die in herkömmlicher Auflösung vorliegen.

Keine Frage, man braucht nicht zwingend HiRes-Dateien, um die Vorzüge des XDP-30R schätzen zu lernen. Und das gilt für praktisch alle musikalischen Stilrichtungen. Der 80er Jahre Erasure-Hit „Sometimes“, der zu Beginn des Jahres 1986 für den großen Durchbruch des Synthie-Pop-Duos mit verantwortlich war, wird dynamisch, kraftvoll und mit einem erstaunlichen Detaillierungsvermögen dargestellt. Die hochwertige Technik des Pioneer-Players macht sich demnach bei jeder Quelle bezahlt.

Mit enorm dynamischem sowie kraftvollen Bass managt unsere Pioneer-Ultrasone-Kette auch den Club-Track „Riders On The Storm“ von Sean Finn. Hier bekommt der „Clubber“ gleich Lust, das Tanzbein zu schwingen, so ungefiltert und mitreißend ist die Wiedergabe. Erstaunlich: Selbst bei solcher Musik merkt man das erstklassige Auflösungsvermögen der beteiligten Komponenten. Die räumliche Ausbreitung der elektronischen Effekte ist ebenfalls auf hohem Level. Verwendet man bei „Riders On The Storm“ den EQ-Modus „Dance“, so wird der Höreindruck nicht durch ein mieses EQ-Programm geschmälert, sondern aufgrund der hervorragenden EQ-Abstimmung wird das Hören mit noch mehr Spaß und Dynamik verbunden. Top!

Fazit

Pioneer XDP-30R 2

Der Pioneer XDP-30R präsentiert sich als ultrakompakter, technisch aufwändiger, praxisgerecht ausgestatteter und extrem gut klingender Digital Audio-Player. Das ausgezeichnet verarbeitete Gehäuse macht den Anfang, die einfache Bedienung setzt die Erfolgsgeschichte fort, die hochwertigen Audio-Merkmale sowie der erstklassige, fein auflösende und räumlich dichte Klang runden die Eindrücke wirkungsvoll ab. Dass das Display mit 320 x 240 Pixeln nicht sonderlich fein auflöst, ist ein kleiner Schönheitsfehler, der nicht allzu sehr stört, da das Display mit 2,4 Zoll relativ klein ausfällt. Der Touchscreen spricht gut an, das ist ein weiterer Vorzug. Der Player wirkt etwas dick, wer aktuelle Top-Smartphones gewöhnt ist, bekommt hier einen anderen Formfaktor serviert. Sehr gut sind die zwei Micro SD-Slots, so kann der Speicher auf eine beträchtliche Größe extern erweitert werden. Zu loben sind auch die beiden Kopfhörerausgänge, symmetrisch und unsymmetrisch, sowie die in drei Stufen einstellbare Verstärkungsleistung.

Audiophile Klangqualität und aufwändige Technik zum vergleichsweise kleinen Preis – der XDP-30R bietet einen hohen Gegenwert
ueberragend
Digitale Audio-Player bis 500 EUR
Test 28. Juni 2017

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich, Carsten Rampacher
Datum: 28. Juni 2017




Alle aktuellen Tests auf AREA DVD
  ZURÜCK