TEST mit Display Basic Check: Sony KDL55W955 – Wedge-Chic und Bild-Ass?

Sony KDL55W955 Front Seitlich2

Mit dem KDL55W955 bietet Sony das aktuelle FullHD-Topmodell zum Preis von 1.798,99 EUR an. Im Gerät steckt natürlich Triluminos Display für dynamische Farbdarstellung, das bei Bedarf zu- und abgeschaltet werden kann. Außerdem X-tended Dynamic Range für maximale Helligkeit sowie Motionflow XR 400Hz für hohe Bewegungsstabilität. Schwer scheint sich Sony nur mit der Nomenklatur zu tun – denn der W955 ist eigentlich der Nachfolger des W805 und nicht, wie der Name vermuten lässt, des W905. So bietet das aktuelle Topmodell ein 100Hz Panel und die passive Polfiltertechnologie des Vorgängers. Wir sehen uns den Sony-TV, der im neuen „Wedge“-Design mit größerem Gehäusevolumen für besseren Sound daherkommt, im Test genauer an.

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Sehr solide Verarbeitungsqualität

Sony KDL55W955 Seitenansicht

„Wedge“-Design, nach unten hin verbreitet sich das TV-Gehäuse

Sony KDL55W955 Rueckseite Seitlich3

Rückseite des Sony KDL55W955

Das neue FullHD Topmodell W955 aus dem Hause Sony ist erstklassig verarbeitet. Bei frontaler Draufsicht fällt die unkonventionelle Wedge-Design Form zunächst nicht auf. Der mattschwarze Rahmen aus Aluminium umschließt sehr schmal das Display-Panel, seitlich setzen die Leisten in Alu Natur mit geschliffener Oberfläche einen sehr schick eleganten Akzent. Der Übergang zwischen Rahmenfront und Seitenteile ist gleichmäßig und beinahe nahtlos, hier wird auf sauberes Arbeiten Wert gelegt.

Sony KDL55W955 Standfuesse

Der Standfuß kann unterschiedlich positioniert werden

Sony KDL55W955 Befestigung Standfuss

Der Fuß wird mit jeweils zwei Schrauben befestigt

Mittig unter dem Sony-Schriftzug ist eine weiße Status-LED integriert, die bei Betrieb leuchtet, aber deaktiviert werden kann. Beim seitlichen Blick auf den Fernseher ist die nach unten breiter werdende Form der neuen Sony TVs dann aber sofort ersichtlich. Während im oberen Bereich die Breite etwa 1,5cm misst, wächst das Gehäuse im unteren Bereich auf beinahe 6cm, inklusive Gehäuse-Rücken sogar etwa 8cm, an. Zuerst muss man sich ein wenig an das neue Design gewöhnen und besonders daran, dass bei Sony der Schlankheitswahn der TV-Geräte ein jähes Ende findet. Dann aber, so finden wir, integriert sich der W955 doch recht unproblematisch ins Wohnambiente und wirkt durch den etwas massiveren optischen Auftritt sehr hochwertig. Natürlich muss man auch die akustischen Vorteile durch ein höheres Gehäuse-Volumen ins Kalkül ziehen.

Auch beim Standfuß geht Sony neue Wege. Im Gegensatz zum kreisrunden Fuß der früheren Modelle gibt es jetzt zwei einzelne Füße links und rechts, die für eine optimale Anpassung ans AV-Rack bzw. den Fernsehtisch an zwei verschiedenen Stellen, ganz außen oder etwas weiter mittig, befestigt werden können. An der Oberseite befindet sich noch eine nach hinten weg klappbare Kamera, die für Video-Telefonie verwendet werden kann.

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Konventionelle Fernbedienung

Sony KDL55W955 Fernbedienung2

Smart View Remote

Sony KDL55W955 3D Brille1

Passive Polfilter-Brillen

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Geringes Gewicht zeichnet die Brillen aus

An Fernbedienungen legt Sony beim W955 eine konventionelle und eine „Smart View“ Fernbedienung bei. Die klassische Fernbedienung ist bereits von früheren Sony-Modellen bekannt und leicht konkav gewölbt. Mittig ist ein Navi-Kreuz mit OK-Taste und umliegenden, häufig verwendeten Tasten untergebracht. Im unteren Bereich gibt es noch großzügig dimensionierte Lautstärke- und Programmwechseltasten. Die Smart View Remote ist neu und nicht mehr im „Quartz-Design“ mit leicht grünlichem Schimmer aus dem letzten Jahr gehalten. Mit Touchpad und drei Tasten im oberen sowie Lautstärke und Programmwechsel im unteren Bereich ist die neue Fernbedienung sehr übersichtlich und für den Multimedia-Betrieb sehr praxisgerecht ausgelegt.

Die passiven 3D-Brillen sind extrem leicht und angenehm zu tragen, es handelt sich um passive Polfilter-Brillen.

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Anschlüsse in der Übersicht

Sony KDL55W955 Bedienelemente Rueckseite

Stationäre Bedienelemente

Mit 4x HDMI bietet Sony die übliche Anzahl an Eingängen, auch drei USB-Slots haben sich mittlerweile als praxisgerechtes Anschlussmerkmal etabliert. Der Sony bietet allerdings keine USB 3.0 Anschlüsse. Hinzu kommen SCART, Komponentenvideo und FBAS, wohlgemerkt ohne Adapter, ein optischer Audioausgang, Kopfhörerausgang und ein analog Stereo Cinch Eingang. WLAN ist integriert, aber natürlich ist auch ein Ethernetanschluss vorhanden. Anschlüsse für Kabel und Sat-LNB sind natürlich ebenfalls an Bord. Ein CI+ Slot seitlich darf nicht fehlen.

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Erstinstallation des W955

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Der TV wird direkt ins Netzwerk eingebunden

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auch die Verbindung via WPS ist möglich

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Verbindungstest nach der Einrichtung

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Automatischer Sendersuchlauf Satellit

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Es können sowohl digitale, analoge oder beide Kanäle gesucht werden

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Abschluss der Installation

Bei der ersten Inbetriebnahme empfängt uns ein Installationsassistent, der natürlich zunächst eine Sprachauswahl bietet. Im nächsten Schritt kann bereits die Netzwerkverbindung eingerichtet werden. Dies kann kabelgebunden oder drahtlos erfolgen, drahtlos auch ohne Probleme mit WPS. Bei der Einrichtung wird auch gleich geprüft, ob die Verbindung erfolgreich war. Ist dies der Fall, prüft der TV direkt auf eventuell vorhandene Software-Updates.

Im nächsten Step fragt der TV nach, ob er Statistiken über die TV-Nutzung auf externe Server hochladen darf oder nicht. Damit können Inhaltsempfehlungen ausgesprochen und gewünschte Inhalte leichter gefunden werden. Wer sehr auf Privatsphäre Wert legt, deaktiviert die Funktion. Praktisch auch, dass sich unter „Details“ direkt anzeigen lässt, welche Informationen gesammelt und an die Sony-Server geschickt werden. Außerdem kann ausgewählt werden, ob der TV Software-Updates automatisch installieren soll.

Kurz vor Fertigstellung des Assistenten wird noch ein PIN-Code festgelegt und ein automatischer Sendersuchlauf kann durchgeführt werden. Beim Satellitensuchlauf kann direkt aus verschiedenen Satelliten gewählt werden, ebenso bei Kabel „Kabel Deutschland“, „Unitymedia“ oder „Sonstiges“. Sofort nach dem Suchlauf gibt uns der Sony TV die Möglichkeit, die Senderliste zu bearbeiten – Top!

Danach ist die Ersteinrichtung abgeschlossen. Bei Bedarf können aber noch zusätzliche Einstlelungen geändert werden. Hierzu gehört, ob der TV an der Wand montiert ist oder auf einem Tisch steht.

Direkt im Anschluss an den Installationsassistenten gibt uns der Sony TV noch Gelegenheit, die Touch Remote zu initialisieren. Dies gelingt mit einem einfachen Druck auf das Touchpad. Danach zeigt der TV ein kurzes Tutorial an, da mit der Smart View Fernbedienung auch Gestensteuerung möglich ist.

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Die neue „Home“-Oberfläche, rechts geht es zu den Einstellungen

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Übersicht verschiedener TV-Kanäle

Nun können wir auf die grafische Benutzeroberfläche des Sony TVs zugreifen. Mit einem Druck auf die Home-Taste der Fernbedienung öffnet sich das Menü des TVs. Hier hat Sony massiv überarbeitet – während im letzten Jahr lediglich ein paar neue grafische Icons zum lange verwendeten, XMB-ähnlichen Menü hinzukamen, ist nun ein komplett neues User Interface integriert.

Im TV-Betrieb öffnet sich beispielsweise zunächst eine Übersicht verschiedener TV-Kanäle inklusive Infos, welche Sendung auf den Kanälen gerade lauft. Außerdem kann man in der oberen Leiste links direkt auf multimediale Inhalte (Filme/Album/Musik/Apps) zugreifen. Unter Filme ist dies z.B. Sonys Dienst „Video Unlimited“ oder eben Filmdateien, die auf USB oder auf einem Computer/Server im Heimnetzwerk gespeichert sind.

Das erste Symbol im rechten Bereich ist eine Lupe, hier kann man beliebige Begriffe eingeben und der TV sucht dann in verschiedenen Bereichen danach. Wir suchen z.B. nach dem Begriff „Tatort“. Der TV spuckt dann vier Ergebnisse im Bereich „TV“ aus, hier werden dann Sende-Termine der Tatort-Spielfilme angezeigt, genauso aber eine Vielzahl an Ergebnissen bei „Youtube“ und „Music Unlimited“ – so werden sämtliche verfügbaren Portale durchsucht. Unter dem Punkt „Eingänge“ werden schlichtweg die verschiedenen Eingänge gewählt, von TV über HDMI bis hin zu Komponente oder Scart.

„Medien-Server“ zeigt vorhandene Netzwerk-Server an, daneben gelangt man dann in die „Einstellungen“. Bei einem Klick darauf öffnet sich ein Popup mit den verschiedenen Untermenüs:

  • Anzeige
  • Ton
  • Systemeinstellungen
  • Digitale Einstellungen
  • Analoge Einstellungen
  • Externe Eingänge
  • Netzwerk

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Bereits bekannte Einstellungen – hier zum Bild

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Die Schärfe kann bei Sony fein justiert werden

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Weitere Einstellungen

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Ton-Einstellungen

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Netzwerk-Einstellungen im Menü

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„Options“-Taste

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Auswahl der Szene

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Weitere Settings unter „Options“

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Programm-Guide und Suche

Erst wenn hier ein Sub-Menü ausgewählt wird, findet man sich wieder in der gewohnten Umgebung der Xcross Media-Bar ähnlichen Menügestaltung, die bereits in früheren Modellgenerationen von Sony üblich war.

Die Navigation und Reaktion des TVs erfolgt meist recht zügig. Beim ersten Start der „Home“-Umgebung, also direkt nach dem Druck auf die Home-Taste der Fernbedienung, ist eine kurze Ladezeit notwendig. Das aber auch nur, beim initialisierenden Aufruf der grafischen Benutzeroberfläche. Insgesamt gefällt uns diese auch sehr gut. Sie wirkt optisch modern und ist sehr übersichtlich. Allerdings fehlt die letzte Konsequenz im Bereich der Einstellungen, da man hier im letzten Schritt immer noch in die „alte“ XMB-Menüführung geleitet wird.

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Favorisierte Apps unter „Meine Apps“

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Erweiterte App-Auswahl

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Wiedergabe von USB & via DLNA

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Der Sony TV gibt eine Vielzahl an Formaten wieder

Wie bereits erwähnt können wir direkt aus der Home-Umgebung heraus auf die Multimedia-Features des Sony TVs zugreifen. Aber auch der Direktzugriff auf das Sony Entertainment Network (Apps im Home-Menü) ist mit der Fernbedienung möglich.

In der Home-Umgebung sehen wir zunächst eine Auswahl populärer Filme, von denen wir per Knopfdruck und ohne Verzögerung direkt einen Trailer starten können. Erst bei erneuter Bestätigung mit der OK-Taste werden wir zum Video Unlimited Store weitergeleitet. Die Preise liegen hier weiterhin bei 4,99 für HD und 3,99 für SD an Leihgebühr.

Unter Heimnetzwerk in der Kategorie Video, ebenso wie in der Kategorie „Album“ (Fotos) und Musik, werden Video-, Musik- und Foto-Dateien ebenfalls direkt aus den vorhandenen Netzwerk-Servern angezeigt und können mit einem einfachen Knopfdruck wiedergegeben werden – ein kleines Vorschaubild gibt schon mal einen Hinweis auf den zu erwartenden Inhalt.

Wer lieber den konventionellen Weg gehen möchte, klickt auf „Medien-Server“ und wählt aus der Übersicht aus. Hier wird man dann aus der Home-Umgebung herausgeholt und befindet sich in einer neuen Übersicht des angewählten DLNA-Servers. Der gewünschte Medien-Typ wird rechts gewählt und die vorhandenen Dateien direkt angezeigt, durch einzelne Ordner muss man sich nicht durschlagen.

Der Sony W955 gibt quasi unser komplettes Arsenal an Videoformaten wieder, darunter DiVX-avi, Quicktime MOV, MP4, MKV mit h.264 in HD & SD, MPEG1/2, WMV und AVCHD. Bei Musik wird MP3 und AAC wiedergegeben, bei Fotos lediglich JPEG. Bei Fotos wird direkt ein kleines Thumbnail angezeigt, bei Musik – falls vorhanden – das Cover.

Auch im Netzwerk- und Multimedia-Bereich geht die Navigation problemlos von der Hand und die Reaktionsgeschwindigkeit ist hoch. Kurze Verzögerungen muss man eigentlich nur in Kauf nehmen, wenn der TV gerade den DLNA-Server nach Dateien durchsucht, die auf dem Fernseher wiedergegeben werden können.

Unter Apps sind zwei Fenster zu sehen. Links Apps unter „Vorgestellt“ sind populäre Inhalte wie Amazon Instant Video, maxdome, tagesschau und weitere Mediatheken. Die rechte Seite „My Apps“ kann dann mit eigenen, favorisierten Apps befüllt werden und sind dann direkt erreichbar. Natürlich gibt es viel mehr Apps als die vorgestellten auf der ersten Seite, unter „Alle Apps“ kann man aus dem großen Portfolio des Sony TVs schöpfen.

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TV SideView App

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In den Geräte-Einstellungen kann ein neuer TV hinzugefügt werden

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Der KDL55W955 muss registriert werden

Der W955 TV von Sony kann natürlich via Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Hier kommt wieder die bewährte „tv sideview“ Applikation, die auf iOS oder Android erhältlich ist, zum Einsatz.

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Mittels PIN-Eingabe registrieren

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Erfolgreich registriert

Zunächst müssen wir wieder die Registrierung erledigen. Im Menü der App unter „Geräteeinstellungen“ erscheint der KDL-55W955. Am Display des TV-Gerätes erscheint dann eine Registrierungs-Nummer, die dann mit dem Smartphone eingegeben werden muss. Nach etwa maximal einer Minute ist die Registrierung abgeschlossen.

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EPG

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Wiedergabe von Dateien via DLNA

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Fernbedienung via Smartphone/Tablet

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Zugriff auf SEN & Apps

Zusätzlich zu einer vollwertigen Fernbedienung, bequemer Steuerung des Multimedia-Bereiches inklusive DLNA-Serverzugriff und Datei-Auswahl kann man das Smartphone/Tablet als Tastatur verwenden und einen vollwertigen elektronischen Programmführer nutzen. Auch Aufnahme-Funktionen oder die Wiedergabe von bereits aufgenommenen Inhalten ist möglich.

Bild

Display Basic Check powered by

Beim Sony W955, wie auch den Vorgängermodellen, wird nicht nur ein Bildmodus eingestellt sondern auch eine Szene gewählt. Das mag manchem etwas überflüssig zu sein scheinen, bietet aber den Vorteil, dass bei Szene „Autom. (24p-Syn.)“ bei TV ein eher allgemeines Bildfeld und bei Zuspielung von 24p-Material, zumeist Blu-ray Filme, automatisch der Kino-Modus gewählt wird. Auch für denjenigen, der sich nicht genauer mit den präzisen Eigenschaften eines einzelnen Bildfeldes beschäftigt, ist die Szenen-Auswahl eine einfache Möglichkeit, eine weitgehend stimmige – wenn auch nicht 100% authentische – Wiedergabe zu realisieren.

Filmenthusiasten und Kino-Fans wollen aber die kino-gerechte Wiedergabe. In diesem Fall bleibt also nur die Szenenwahl „Kino“ oder eben der bereits erwähnte Automatik-Modus mit 24p-Synchronisation. Konsequenterweise verlassen wir uns auf die Szene „Kino“. Unter Bildformat können wir nun noch zwischen Kino1 und Kino2 wählen. Aus dem Bauch heraus würden wir sagen, dass der Modus Kino1 für Umgebungen ohne oder mit kaum wahrnehmbaren Lichteinfall geeignet und Kino2 für mehr Umgebungslicht geeignet ist. Da wir unsere Messungen im Dunklen vornehmen, wählen wir Kino1. Wir deaktivieren noch die Zwischenbildberechnung „Motionflow“, lassen aber die übrigen Einstellungen zunächst unangetastet.

Jetzt kann der W955 unser erstes Testbild wiedergeben. Mit PLUGE überprüfen wir eine korrekte Helligkeitseinstellung und können uns schon mal einen Eindruck davon machen, wie gleichmäßig die Helligkeitsverteilung am Panel ist. Bei einer EDGE LED-Hintergrundbeleuchtung ist dies nicht immer absolut homogen. Die voreingestellte Helligkeit mit dem Wert 50 ist perfekt, hier muss nichts nachgebessert werden. Ab 51 wird der äußerste Unterschwarz-Balken minimal sichtbar, ab 50 ist nichts mehr zu sehen. Die Helligkeitsverteilung macht einen sehr soliden Eindruck, besonders die linke untere Ecke scheint ein wenig heller als der Rest des Bildschirms. Der Schwarzwert macht hier auf den ersten Blick keinen extrem schlechten, aber auch keinesfalls überdurchschnittlich guten Eindruck. Die Reverse Grey Ramps & Steps wirken sauber, ein Farbstich ist hier nicht zu erkennen und auch Clipping ist keines zu sehen. Die Differenzierung im Überweiß und Unterschwarz fällt aber eher schwer.

Das Overscan-Testbild zeigt zunächst, dass der W955 im Kino-Modus eine pixelgenaue Abbildung des zugespielten Signals realisiert, Overscan ist also nicht aktiv. Die Schärfe ist ebenfalls sehr gut voreingestellt, lediglich ein paar Steps bis minimal 45 könnte man zurückgehen.

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Erste Übersicht

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Farbraum und Weißpunkt

gamut_luminance

Gamut Luminanz

uebersicht2

Übersicht 2

farbtemperatur

Zu hohe Farbtemperatur

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RGB Balance

uebersicht3

Übersicht 3

gammakurve

Gammakurve

gammapunkt

Gammapunkt

Sonys FullHD-Topmodell schneidet in unserem Display Basic Check zweischneidig ab. Stellenweise werden eher mäßig durchschnittliche Ergebnisse, vereinzelt aber auch ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Der Farbraum wird recht gut getroffen, kleine Ausreißer gibt es bei Grün und Rot, insgesamt liegen Primär- und Sekundärfarben aber noch im Toleranzbereich und so ist das zu vernachlässigen. Die Weißpunkte der verschiedenen IRE-Bereiche liegen zwar geschlossen zusammen, driften aber zu stark ins blau-grüne ab. Sehr gut die Farbhelligkeit in Relation zum Referenz-Weiß, nur leichte Abweichungen gibt es bei Rot, Grün, Blau und Gelb. Was sich beim Weißpunkt schon angedeutet hat, können wir bei der Farbbalance und Farbtemperatur nachvollziehen. Diese ist klar zu kühl, Blau und Grün sind überrepräsentiert. Das Gamma hingegen trifft der W955 hervorragend. Sowohl die Kurve als auch der Gammapunkt zeigen exzellente Ergebnisse. Auch wurde hier nicht auf 2,2 sondern auf 2,35 optimiert. Der Durchschnittswert liegt bei ausgezeichneten 2,34.

Praxisbetrieb

Blu-ray 2D, Casino Royale, 1080p24

Im zweiten Kapitel von Daniel Craigs Debut als James Bond können wir dem neuen Sony FullHD Topmodell direkt eine hervorragende 24p-Stabilität attestieren. Der Kameraschwenk über der provisorischen Kampfarena auf Madagascar gelingt ohne Mikroruckler und Bildzittern. Auch Kanten und diagonale Linien stehen stabil und weisen keine durch die Bewegung verursachten Artefakte auf. Die Plastizität und der räumliche Eindruck begeistern hier in den ersten Aufnahmen. Die einzelnen Tribunenränge, die Zuschauer selbst und auch Objekte im äußeren Bildbereich wie zum Beispiel die Gummireifen, die auf den umliegenden Wellblechhütten liegen, wirken dreidimensional und sehr plastisch. Auch die Detailschärfe ist auf exzellentem Niveau, ob das Fell des Frettchens, die Schuppenhaut der Schlange oder auch Gesichtstzüge und Strukturen der Haut bei Nahaufnahmen von Personen, alles wirkt klar und exakt durchzeichnet. Mit einer scharfen Wiedergabe von schnellen Bewegungen hat der Sony ebenfalls keine Probleme. Bei deaktiviertem Motionflow bleiben die flinken Armbewegungen der Zuschauer, die ihren Wetteinsatz tätigen, absolut ruhig und sauber.

Das Thema Kontrast beim Sony W955 ist ähnlich wie der Schwarzwert ein zweischneidiges Schwert. Im Tageslichtbetrieb wirkt der W955 sehr gut durchzeichnet und – ohne direkte Vergleichsmöglichkeit – auch mit sehr solidem Schwarzwert. Im Heimkino-Raum wird der Enthusiast bemerken, dass hier in puncto Kontraststärke und Schwarz-/Graudifferenzierung noch Potential vorhanden ist. Kaum Kritik gibt es bei der Farbdarstellung. Die etwas zu kühle Farbtemperatur aus dem Display Basic Check fällt im Praxisbetrieb nicht allzu stark auf, grundsätzlich passt auch die prinzipielle Abstimmung der einzelnen Farben zueinander und sorgen dadurch für ein weitgehend natürlich wirkendes Bild. Bei der Verfolgungsjagd durch den Dschungel begeistert wieder die saubere und scharfe Wiedergabe der schnellen Flucht- und Verfolgungsbewegungen der Protagonisten.

Beim Motionflow haben Sonys Ingenieure solide Arbeit geleistet. Nicht nur wirken Kamerafahrten und Schwenks sehr geschmeidig und flüssig, auch die negativen Aspekte der Zwischenbildberechnung wurden weitgehend ausgemerzt. Dass das Processing einmal nicht nachkommt, ist sehr selten geworden. Nur wer sehr genau hinsieht, kann stellenweise noch Doppelkonturen oder ein Nach“flimmern“ des berechneten Bildes erkennen. Etwas geschmälert wird obligatorisch der Kino-Look, alles wirkt etwas digitaler. Filmenthusiasten werden den Motionflow eher im deaktivierten Modus belassen. Weniger aggressiv scheint in dieser Modellreihe der Eingriff von „Triluminos Display“. Wer ohnehin auf die authentische Optik steht, lässt die Option sowieso deaktiviert. Wer es aber etwas knalliger mag, stellt die „Farbbrillianz“ auf Niedrig, Mittel oder Hoch. Die Farben wirken dabei immer noch kräftiger und knalliger, wenn auch nicht so extrem ausgeprägt wie in den letztjährigen Sony Modellen. Somit bleibt trotz dem Eingriff ein recht natürliches Bild erhalten.

Bevor wir uns dem nativen 3D-Betrieb widmen, stellen wir mit der 3D-Taste und der Auswahl „Simuliertes 3D“ die Wandlung von 2D-Material in 3D ein. Hier gibt es Stärken und Schwächen zu berichten. Das Bild wirkt trotz der passiven Variante recht detailscharf, der Auflösungsverlust fällt im Bewegtbild des Praxisbetriebes kaum auf. Allerdings sind an Objekten und Kanten im Bild Geisterbilder zu entdecken. Die Kanten verschiedener Objekte werden doppelt dargestellt. Der eigentlich positive Aspekt der passiven Polfiltertechnik kommt hier nicht vollends zum Tragen. Allerdings gibt es auch Einstellungen, in denen dies deutlich weniger ausgeprägt zu sein scheint. Stark fällt es bei Panorama-Aufnahmen auf, weniger bei Nahaufnahmen und ruhigeren Szenen. Die Bewegungswiedergabe und Bildstabilität ist weiterhin sehr gut, auch die Farben des 2D-Betriebs bleiben erhalten.

Blu-ray 3D, Avatar

Im nativen 3D-Betrieb fällt dem geschulten Auge natürlich schneller auf, dass mit der passiven 3D-Technologie und einem FullHD-Panel ein Auflösungsverlust einhergeht. Besonders, wer den Film in 2D oder auch aktiver 3D-Technik gut im Gedächtnis hat, wird die Einbußen im Detailbereich erkennen. Sitzt man nicht allzu nah vor dem Bildschirm, wird das im Praxisbetrieb aber kaum auffallen. Auch ohne direkten Vergleich wird das den wenigsten auffallen und man kann dem Sony im Vergleich zu anderen Geräten mit passiver Technologie ein sehr gutes Ergebnis bezüglich Bildschärfe und Detaillierung attestieren. Wichtig beim Sony W955 ist es, im 3D-Betrieb möglichst mittig und nur mit geringer Neigung des Kopfes vor dem TV-Gerät zu sitzen. Ist dies nicht der Fall, neigt der TV schnell zu doppelten Kanten und Ghosting, die den 3D-Genuß schmälern. Die Geisterbilder sind zwar meist eher im Hintergrund und nicht an den Objekten im Fokus, im besten Fall bei korrekter Sitzposition kommen sie aber gar nicht zum Tragen. Dann erhält man mit dem Sony ein angenehmes, dynamisches Bild mit authentischen Farben und einem ausgezeichneten räumlichen Eindruck.

DVD Film, Star Wars Episode III – Die Rache der Sith

Bei der DVD-Wiedergabe muss der Sony TV das gering auflösende 576i-Signal auf seine native Auflösung 1080p sowohl deinterlacen als auch hochskalieren. In den ersten Sekunden fällt zunächst die bereits im Display Basic Check festgestellte etwas inhomogene Helligkeitsverteilung, in unserem Fall besonders an der linken unteren Ecke zu sehen, auf. Gleichzeitig aber verwöhnt uns der Sony mit einer enorm stabilen Wiedergabe der gelben Laufschrift, die den Startschuss für die dritte Episode gibt. Eine sehr flüssige Wiedergabe, kaum Treppenstufenbildung und sehr geringes Kantenzittern der Buchstaben, das erst im hinteren Drittel des Bildes stärker auftritt, ist zu sehen. Der Schwarzwert ist ordentlich, haben wir aber gerade von Sony schon besser gesehen. Beim Schwenk auf den Sternzerstörer zeigt sich ein leichtes Zittern der oberen diagonalen Kante und der Kommandobrücke, bis nach etwas mehr als einer knappen Sekunde das Schiff plastisch und ruhig im Raum steht. Die beiden kleinen Raumjäger, die über das Schiff hinwegjagen, bleiben ihren Objektkanten treu und wirken ebenfalls sehr stabil. Im im Heck liegenden Schattenbereich zeichnet der Sony recht gut durch und bildet Einzelheiten in den dunklen Bereichen noch ab. Ausgezeichnet zeigt er sich wieder im Kampfgeschehen. Trotz vieler bewegter Objekte bleibt ads Bild angenehm ruhig und die einzelnen Objekte wirken allesamt plastisch und dreidimensional. In den Nahaufnahmen der Protagonisten erkennen wir hohe Detailschärfe, sowohl in den Gesichtszügen als auch der Struktur des Jedi-Outfits.

DVD Video, AVEC Professional Test DVD

Bei Videomaterial liefert der Sony eine immer noch recht ordentliche, aber zum Filmmaterial nicht identische Performance ab. Bei den Laufschriften in verschiedenen Geschwindigkeiten vor verschieden farbigem Hintergrund lassen sich die Schriften zwar recht problemlos ablesen, zeigen aber etwas Zittern und leichte Nachzieheffekte, auch die Farbtrennung auf dem roten Hintergrund ist nicht optimal. Beim schwingenden Pendel können die farbigen Balken ab der Mitte nicht mehr ganz eindeutig differenziert werden, bei der Pendelspitze sind leichte Nachzieheffekte zu erkennen. Die Linie, über die das Pendel gleitet, steht nicht ganz stabil. Beim Bewegtbild von Esslingen zeigt der Sony sehr gute Plastizität und modelliert auch den Hintergrund noch sauber aus. Zeilenrauschen auf den Hausdächern ist zwar zu sehen, hält sich aber dezent in Grenzen. Die Bildschärfe ist dem SD-Material entsprechend, die Farben weitgehend authentisch, auch das Grün wirkt nicht überzogen.

Sony KDL55W955 Screenshot21

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Tuner DVB-C/DVB-S

Die öffentlich-rechtlichen Sender strahlen ihr Programm in 720p aus. Die „HD ready“-Auflösung muss dann wiederum vom Sony TV auf die höhere Bildschirmauflösung von 1920×1080 Bildpunkten hochskaliert werden, ein DeInterlacing ist nicht notwendig. Die gebotene Detail- und Kantenschärfe ist bei den Sendern Das Erste HD und ZDF HD ausgezeichnet. Ob feine Strukturen der Haut oder der Kleidung sowie Einzelheiten an Objekten, je nach Produktionsqualität holt der Sony alles aus dem Material heraus. Ohne zugeschaltete Rauschunterdrückung wirkt das Bild zwar sehr ruhig und stabil, allerdings schleichen sich vereinzelt Pixelwölkchen und Artefakte ein. Auch bei Schriften im Bild zeigen sich leichte Treppenstufen und vereinzelt Doppelkonturen. Hier wirkt das aktuelle Programm auf „arte HD“ etwas besser und weist eine höhere Sauberkeit im Bild auf, ein leichtes Grieseln ist aber auch hier noch festzustellen. Zusätzlich zu den deaktivierten Rauschunterdrückern sollte auch noch „Reality Creation“ ausgeschaltet werden, dann wirkt das Bild deutlich angenehmer und das störende Grieseln entfällt fast vollständig. Wieder sehr loben können wir die Natürlichkeit der Farben, die auch im TV-Betrieb vom Wert „Standard“ auf „Warm1“ oder „Warm2“ gestellt werden sollte, dann wird auch hier hohe Authentizität und Natürlichkeit geboten.

Bei der geringen Auflösung im SD-Betrieb ist das Bildrauschen weiterhin kaum ausgeprägt, Pixelwolken und sonstige Artefakte aber natürlich etwas stärker zu sehen. Kanten sind nicht mehr so sauber definiert und die Bildschärfe lässt insgesamt etwas nach. Die Farben wirken etwas weniger dynamisch, bleiben aber natürlich und stimmig. Bei schnellen Bewegungen im Bild kann es vereinzelt zu leichten Nachziehern kommen. Insgesamt bietet der Sony aber noch ein recht stabiles Bild mit solider Schärfe.

Klang

Aufgrund der etwas breiteren Bauweise verspricht Sony ja Vorteile bei der akustischen Darbietung. Wollen wir ehrlich sein, allzu viel sollte man aber trotzdem von einem Flachbildschirm nicht erwarten. Es bleibt dabei, dass in TV-Geräten nicht die hochwertigsten Chassis verbaut werden und dass, trotz der Wedge-Bauform, das Gehäuse ein relativ geringes Volumen bietet. Zudem hat auch das Material einen enormen Einfluß auf die gebotene Qualität. Dennoch, Sony verspricht hier mehr zu bieten als andere TV-Hersteller. Und das können wir auch bestätigen. Die Atmosphäre bei den ersten Kapiteln der dritten Episode von Star Wars wirkt etwas fülliger und offeriert mehr Räumlichkeit. Auch der Tiefgang scheint ein wenig durch das höhere Volumen hinzu zu gewinnen. Den blechernen Einschlag, der bei TVs eigentlich stets herauszuhören ist, stellen wir auch hier fest. Für den alltäglichen TV-Gebrauch ist der TV natürlich problemlos zu nutzen, hier wird der maximal mögliche Pegel auch bei größeren Räumen von Vorteil sein. Der W955 neigt bei dem hohen Pegel auch weniger zu Verzerrungen oder einem Durchschlagen der Woofer. Stimmen wirken recht charakteristisch und sind sehr gut verständlich. Insgesamt eine sehr gute Performance, die sich durchaus bezüglich Räumlichkeit, Atmosphäre und Volumen von Konkurrenten absetzen kann. Dennoch kann auch Sony die Physik nicht überwinden und kämpft mit den üblichen Problemen aller Flachbildschirme.

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Unterstützung für den TV-Sound

Mit dem drahtlosen Subwoofer SWF-BR100 kann man sich Unterstützung im Tieftonbereich für die TV-Lautsprecher holen. Das notwendige USB-Dongle wird dafür mitgeliefert, der Subwoofer wird direkt über den TV angesteuert.

Konkurrenzvergleich

Wie in der Einleitung schon bemerkt, ist der W955 der eigentliche Nachfolger des W805. Der Vergleich mit dem W905 ist also schon aufgrund des Preisunterschiedes nicht ganz fair, allerdings bedienen unserer Meinung nach die Geräte auch unterschiedliche Zielgruppen. Der W905 bietet aktives 3D und dank des VA-Panels ein extrem tiefes Schwarz. Er ist besonders für den Einsatz im Heimkino und Filmbetrieb geeignet. Durch den besseren Blickwinkel, Sound und mit dem aktuellen Firmware-Update blitzschnellem Menü ist der W955 der bessere Alltags-TV. Auch bei externem Lichteinfall bringt er leuchtendere Farben, auch wenn er im Display Basic Check nicht ganz so gut abschneidet.

Der Philips PFL8008 kostete Mitte letzten Jahres noch deutlich mehr als der Sony, jetzt ist er in identischer Größe von 55 Zoll aber zu ähnlichen Preisen erhältlich. Der Philips zeigt sich in konventionell flachem Design und wirkt mit dem schlanken Rahmen in Edelstahl ebenfalls sehr modern. Beide Geräte verfügen über umfangreiche Multimedia-Features, der Philips glänzt hier mit der Weiterleitung des TV-Signals an andere DLNA-Clients. Im 3D- Betrieb zeigt der Philips Vorteile, da er trotz der aktiven Technologie mit voller HD-Auflösung kaum zu Ghosting neigt und ein sehr angenehmes Bild bietet, auch die Wandlung ist exzellent. Der Sony liegt bei der Zwischenbildberechnung vorne und präsentiert ein übersichtlicheres und schneller reagierendes Menü.

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Allround-TV gefällig? Sollte man diese Frage mit Ja beantworten können, kann man beim KDL55W955 von Sony bedenkenlos zuschlagen. Das FullHD-Panel bietet im Wohnzimmer-Betrieb mit externem Lichteinfall ein sehr dynamisches Bild, leuchtende Farben und begeistert dank dem ausgezeichneten Blickwinkel problemlos mehrere Zuschauer. Heimkino-Enthusiasten, die in der schwarzen Höhle ihre Filme genießen, werden den nicht ganz so tief sitzenden Schwarzwert und die nicht endgültige Durchzeichnung in dunklen Bildbereichen vermissen. Dafür bietet der TV im Alltag besseren Sound, nicht zuletzt durch das neue „Wedge“-Design mit etwas breiterer Form. Dennoch gefällt uns der neue Sony-Look, der dem Schlankheitswahn ein Ende setzt und gleichzeitig modern wirkt. Im 3D-Betrieb zeigt er bei korrekter Sitzposition ausgezeichnete Ergebnisse, auch die Upconversion gelingt sehr gut. Seit dem letzten Update ist auch die Reaktion auf Eingabebefehle im Menü blitzschnell, bei der grafischen Benutzeroberfläche fehlt uns aber trotz der Überarbeitung die letzte Konsequenz, da die Einstellungs-Submenüs immer noch in altem Gewand erscheinen. Ausgezeichnete Performance im Alltag, problemlos Handling, fairer Preis – das zeichnet Sonys neues FullHD-Topmodell aus.

FullHD-Display mit ausgezeichneten Eigenschaften für den TV-Alltag mit einfacher Bedienung zum fairen Preis
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08.04.2014

+ Sehr solide Verarbeitungsqualität
+ Detail- und Kantenschärfe
+ Gute 3D-Eigenschaften
+  Solide Upconversion
+ Ausgezeichneter Blickwinkel
+ Problemloses Handling
+ Reagiert schnell auf Befehle

– Kontrast und Schwarzwert bieten noch Potential
– Farben out-of-the-box etwas kalt




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