TEST: AKG N90Q LE – Quincy Jones-Headphones mit TruNote-Kalibrierung

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N90Q heißt der neue AKG-Kopfhörer, der in Kollaboration mit dem Grammy-Preisträger und Musik-Produzenten Quincy Jones entstand. Der N90Q ist nicht der erste „Quincy Jones“ im AKG-Portfolio – aber der erste, der sich dank TruNote-Technologie auf die eigenen Gehörgänge einstellt und individuell angepassten, perfekten Sound liefern soll. Darüber hinaus ist eine aktive Geräuschunterdrückung integriert, die beste Abschirmung von Nebengeräuschen garantieren möchte. Lautstärke- und Klangregelung sind direkt am Kopfhörer angebracht, eine mit Smartphones kompatible 3-Tasten Fernbedienung inklusive Mikrofon für Telefonate liegt ebenfalls bei. Mit dem integrierten DAC können digitale Audiotitel von einem PC an den Kopfhörer übertragen werden, auch hochauflösende Audio-Dateien werden verarbeitet und die schwache D/A-Wandlung eines Rechners bzw. Smartphones umgangen.

An der Entwicklung des patentierten, ergonomischen Designs war sowohl Quincy Jones selbst als auch seine Tochter, die bisher auch für Tommy Hilfiger tätig war, beteiligt. Der Kopfhörer ist in schlichterem schwarz mit nur wenig Gold-Akzenten oder in der „LE“-Variante mit ausgeprägtem Goldbesatz erhältlich, die auch den Weg in unsere Redaktion gefunden hat. Der N90Q LE ist zur UVP von 1499 EUR in Kürze erhältlich.

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Darin verbirgt sich der N90Q

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Massive Transporttasche

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Lieferumfang ohne Batteriebox

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Battery-Pack „NSeries Powerbank“

Bevor man endlich Hand an den begehrten Kopfhörer legen kann, muss man verschiedene Kartonagen sowie die sehr robuste Transportbox „überwinden“ Die Box ist ein Mix aus schwarzem Kunststoff und einer obenauf sitzenden Metall-Klappe, die mit soliden Scharnieren mit der unteren Basis verbunden ist. Innerhalb des Etuis sind sämtliche Kabel, Adapter sowie eine zusätzliche Batteriebox fein säuberlich verstaut. Die Transportbox dient sogar als Ladestation: an der Rückseite ist ein Micro-USB-Anschluss integriert, der mit einem Kabel im Inneren der Box verbunden ist, mit dem wiederum sowohl der N90Q Kopfhörer oder aber auch das beiliegende Akku-Pack geladen werden kann.

Zahlreiche Kabel befinden sich im Lieferumfang, darunter ein konventionelles Kabel mit zwei 3,5mm Klinkenanschlüssen. Stop – Korrektur: Leider setzt AKG beim N90Q auf einen kleinen 2,5mm Anschluss, ein Kabelaustausch ist daher zumindest nicht ohne weiteres einfach möglich. Sehr gut finden wir, dass sowohl für Android als auch iOS ein eigenes Kabel mit Fernbedienung und Mikrofon dabei ist, so ist die volle Funktionsfähigkeit mit dem jeweiligen mobilen Endgerät sichergestellt. Ein USB auf Micro-USB Kabel dient zum Einen dem Laden des Kopfhörers, zum Anderen der direkten Verbindung mit einem PC und folglich der digitalen Audio-Übertragung an den Quincy Jones-Kopfhörer. Sämtliche beiliegenden Kabel sind mit Gewebe ummantelt und verwickelungsfrei, die Stecker sind ebenfalls sehr hochwertig ausgeführt. Ein Adapter von kleiner Klinke 3,5mm auf 6,35mm sowie ein Flugzeugadapter liegt ebenfalls bei. Die NSeries Powerbank wird per Micro-USB Eingang geladen und lädt Geräte mit via konventionellem USB-Anschluss. Auf der Unterseite ist eine LED-Anzeige für den aktuellen Ladestatus untergebracht. Insgesamt ist der Lieferumfang sehr umfangreich und viele Anwenderprofile werden bedacht, lediglich für ein Netzteil muss man noch selbst sorgen.

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Rechte Ohrmuschel im Detail – sichtbar: das Dreh-Bedienelement

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Präzise Größeneinstellung

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Hochwertige Materialqualität, großzügig dimensionierte MemoryFoam-Ohrpolster

Trotz seiner durchaus massiven optischen Erscheinung bringt der N90Q LE gerade einmal 460g auf die Waage und wirkt auch auf dem Kopfh eher wie ein Leichtgewicht. Die Haptik der einzelnen Materialien ist aber exzellent, die Gelenke wirken sehr solide und selbst die Kunststoff-Elemente am Kopfband machen einen hochwertigen Eindruck. Die Material- und Verarbeitungsqualität wird dem hohen Preis absolut gerecht. Etwas gewöhnungsbedürftig mögen für manche die goldenen Akzente sein. Allerdings wirken sie in natura nicht so auffällig glänzend und man kann ja auch auch die schwarze Variante zurückgreifen.

Die Bedienelemente an der rechten Ohrmuschel lassen sich gut erreichen und sie sind sehr sauber integriert. Wer unbedingt möchte, kann an den beiden Drehreglern an der linken sowie rechten Ohrmuschel leichte Unebenheiten beim Drehen feststellen. Das fällt aber nur bei genauem Hinsehen auf und ist keinesfalls störend. Der eine Drehregler ist für die Lautstärkeregelung verantwortlich, mit dem anderen kann man in die Klangcharakteristik des AKG Kopfhörers eingreifen und Bässe sowie Höhen ohne Verzerrungen individuell anpassen.

Die Ohrpolster sind mit geschmeidigem Leder und Memory-Foam, der asymmetrisch an der Ohrmuschel aufgebracht ist, versehen. Den Tragekomfort des N90Q empfinden wir auch nach langem Tragen des Kopfhörers als sehr gut. Der Hörer droht keinesfalls herunter zu fallen, klemmt sich aber auch nicht am Kopf fest oder drückt nach einiger Zeit auf den Ohren. Am Kopfband könnte die Polsterung etwas stärker ausfallen, hier kann es bei entsprechender Kopfform ein wenig drücken (für Druckstellen an der Oberseite des Kopfes ist unser Testautor leider anfällig, weshalb dies bei anderen Anwendern völlig problemlos sein kann). Da es sich um geschlossene Ohrer handelt, könnte man „heiße Ohren“ erwarten, dies ist uns aber während des Testbetriebes nur in geringem Maße aufgefallen. Das innenliegende Kopfband ist aus Metall gefertigt und lässt sich präzise einstellen.

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Power-Button, Mode-Taste sowie Micro-USB und Klinken-Anschluss

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Detailaufnahme

Vor der ersten Anwendung muss der N90Q geladen werden. Auch mit passiver Zuspielung kann der Quincy Jones-Kopfhörer nur im eingeschalteten Zustand verwendet werden – ohne Strom kein Ton! Dies kann mit dem beiliegenden Micro-USB auf USB-Kabel an einem USB-Anschluss eines PCs oder direkt an einem Netzteil erfolgen. Danach soll der Kopfhörer aber locker 10 bis 12 Stunden durchhalten. Der Micro-USB dient aber nicht ausschließlich dem Ladevorgang. Der AKG-Kopfhörer verfügt über einen integrierten DAC und kann daher direkt mit dem beiliegenden USB-Kabel mit einem PC/Notebook verbunden werden und digitale Audiosignale entgegen nehmen. So wird die, in der Regel, schwache D/A-Wandlung im Rechner komplett umgangen und die hochwertigeren Wandler im N90Q verwendet.

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Der N90Q wird unter Windows sofort erkannt

Häufig muss man allerdings mit aufwändigen Treiberinstallation kämpfen, um das externe Gerät auch so verwenden zu können, wie es vorgesehen ist. Hier hatten wir allerdings tatsächlich ein Plug and Play-Erlebnis. Beim Anstecken des Kopfhörers wird dieser sofort als AKG N90Q identifiziert, ein Treiber automatisch installiert und das Gerät in den Windows „Sound“-Einstellungen angezeigt. Der N90Q verarbeitet Audio-Dateien mit 44.1, 48 und 96 kHz bis 24-Bit.

Dass der AKG Kopfhörer nur im eingeschalteten Zustand verwendet werden kann, bedeutet auch, dass die aktive Geräuschunterdrückung stets aktiv ist. Beim Einschalten macht sich dies durch einen kurzen Percussion-Sound bemerkbar. Typisch für aktives Noise-Cancelling werden besonders tiefe Geräusche effizient ausgeschalten. Höhere Frequenzen und vor allem Sprache werden weniger gut herausgefiltert. Wir konnten den Kopfhörer zwar nicht in einem Flugzeug testen, aus Erfahrung und Vergleichswerten mit z.b. Bose-Hörern erwarten wir hier aber eine sehr solide Abschirmung vor dem Grollen der Turbinen.

Der kleine goldene Button übernimmt zwei Funktionen. Zum einen kann man hier „Listening Modes“ auswählen. „Standard“, „Surround“ und „Studio“ stehen hier zur Auswahl, die mit kurzem Drücken durchgeschalten werden. Der Standard-Modus ist für konventionelle Aufgaben der Musik-Wiedergabe exzellent geeignet, während „Studio“ die Bühne etwas zentraler nach vorne bringt, ohne zusätzliche Räumlichkeits-Effekte hinzuzufügen. „Surround“ hingegen fügt simulierte Reflektionen hinzu. Die Bühne wird in größerer Distanz und räumlicher wahrgenommen.

Außerdem wird mit diesem Knopf die „TruNote“-Kalibrierung gestartet, indem man den Knopf lange gedrückt hält, bis ein Ton den Start der Kalibrierung signalisiert. Der Vorgang ist nach wenigen Sekunden abgeschlossen, die Messergebnisse werden direkt in den internen DSP übergeben und installiert. Besonders bei hohen Frequenzen soll die Kalibrierung Vorteile bringen. Im Praxisbetrieb ist das nicht sofort nachvollziehbar, hier muss man schon genau hinhören, besonders Sopran-Stimmen oder Percussions eignen sich aber, um die Vorteile zu erkennen. Die Auflösung und Feindynamik erhält durchaus einen Schub nach vorne.

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AKG N90Q – inspired by Quincy Jones

Der N90Q ist geladen, auf unseren Gehörgänge kalibriert und auch der MemoryFoam hat sich bereits seit einiger Zeit an unsere Kopfform gewöhnen dürfen. Zeit, den „Quincy“ österreichischen Ursprungs endlich mit akustischer Nahrung zu versorgen. Zunächst verbinden wir den Hörer direkt per USB mit unserem Rechner. Nicht nur die 52mm Treiber, sondern auch der integrierte D/A-Wandler darf also zeigen, was er kann. Da wir schon einmal jegliche Fragen bezüglich der Pegelfestigkeit aus dem Weg räumen und vielleicht auch ein paar Worte zur Klanganpassung verlieren möchten, beginnen wir mit flinker elektronischer Musik, die jedem Klientel gefallen dürfte, die zu tiefen Bässen eine freundliche Beziehung unterhalten. Simon Viklund untermalt bereits seit Jahren verschiedene Video-Spiele mit hochwertig produzierter Musik, die nicht überladen ist und sich daher exzellent für unsere Hör-Sessions eignet. Bei „The Mark“ beweist der N90Q nicht nur seine Kraft und Souveränität, sondern beweist auch, dass er tatsächlich sehr tief hinunter spielen kann. Ob es nun wirklich 10 Hz sind, die der Hersteller als unterstes Level angibt, oder nicht, wird beim ersten „Paukenschlag“ irrelevant. Der N90Q liefert einen absolut knochentrockenen Kickbass, der einem – nomen est omen – ins Mark geht. Tief, hart und enorm kraftvoll haut uns der Quincy Jones-Kopfhörer die Bässe entgegen, formt sie passend aus und dickt nicht zu sehr auf. Die wabernden Effekte in den unteren Bereichen werden zudem nicht außen vor gelassen, sondern kommen trotz des komplexen Klanggeschehens sauber heraus.

Kurz zur Klanganpassung: Mit dem Drehrad am linken Ohrhörer können wir die EQ-Kurve nach unseren Wünschen anpasssen. 25 soll es geben an der Zahl – der AKG signalisiert das obere und untere Ende, sowie die „neutrale“ Mitte mit einem hohen, mittleren und tiefen Ton. Dreht man nach dem tiefen Tonsignal noch weiter in die gleiche Richtung, findet kein Eingriff mehr statt. Hier können wir gleich vorweg nehmen, dass der Eingriff in die Tonalität subtil ist, nicht vergleichbar mit einem konventionellen Bass/Treble-Regler an sonstigen Produkten. Nähern wir uns den „basslastigeren“ EQ-Kurven an, bleibt die grundsätzliche Ausprägung erhalten, der Bass wirkt nur minimal voluminöser und etwas präsenter. Keinesfalls wird hier zuviel aufgedickt, so dass z.B. eine unschöne Badewanne entsteht, dennoch gewinnt der Bass-Fanatiker etwas an räumlicher Präsenz atmosphärischer Dichte. In den oberen Bereichen gewinnen Mitten/Höhen etwas an feindynamischer Charakteristik und wirken insgesamt etwas klarer ziseliert. Dabei werden die Frequenzbereiche aber nicht schärfer oder gar unangenehm, selbst hohe Pegel bleiben davon unbeeindruckt. Die Unterschiede zwischen dem tiefsten und höchsten Punkt sind so fein, dass Sie nur mit hochwertigem Material überhaupt spezifischer erkannt werden können. Wer „einfach nur“ Musik in exzellenter Qualität genießen möchte, der wird die Einstellung im neutralen Bereich belassen. Enthusiasten können aber, abgestimmt auf die jeweilige Musik, präzise eingreifen und perfektionieren.

Zurück in die Neutralstellung – Mark Knopflers „Tracker“ sollte keinerlei Nachbesserung unsererseits erfordern. Bei „Wherever I Go“ spielt der AKG N90Q bei der Stimmwiedergabe seine Stärke aus. Besonders die ganzheitliche Erfassung der weiblichen Stimmcharakteristik begeistert immens, feinste Details wie das lauchte Nachhauchen sind problemlos nachzuvollziehen. Die Bühne ist hervorragend gestaffelt und wirkt im „Listening Modus“ Standard bereits recht breit mit zentraler Integration der Stimmen. Gitarre und Bläser integrieren sich nahtlos ins Geschehen und werden ebenfalls tadellos modelliert. Kinderleicht ist es, das Saxophon als solches zu identifizieren, das sanfte Näseln bettet sich auf dem Fundament des kräftigen, aber nie überstrahlenden Schlagwerks. Richtig Spaß bereitet uns dann Deep Purple’s Child in Time. Hier beweist der N90Q Geschwindigkeit und forschen Antritt in allen Lebenslagen. Das sehr komplexe Klanggeschehen wird absolut clean demonstriert. Sei es das Schlagzeug, die Gitarren oder die Hammond-Orgel – sauber gestaffelt werden sämtliche Eigenheiten der Instrumente erfasst und ausgearbeitet, das Geschehen kulminiert in einer dichten Kulisse, die absolut souverän bis zu hohen Pegeln an den Zuhörer getragen wird. Selbst in den untersten Bereichen differenziert der N90Q die Schlagzeug-Bässe noch auseinander und garantiert ein mustergültiges Fundament. Grob- wie Feindyanmik ist überragend, nichts bleibt dem Hörer vorenthalten.

Bei passiver Zuspielung von einem Smartphone ist man natürlich auf die interne Wandlung des mobilen Endgerätes angewiesen, die in der Regel qualitativ weniger hochwertig agiert. Leichte Einbußen in der Dynamik und der Differenzierung bei komplexem Geschehen müssen wir hinnehmen, insgesamt liefert der AKG aber immer noch eine sehr souveräne akustische Gestaltung mit sehr angenehmem und sattem Sound. Die Leistung eines Smartphones oder Tablets ist natürlich ebenfalls nicht so hoch, so dass richtig hohe Pegel nicht ohne Weiteres möglich sind. Wir möchten auch noch auf die Möglichkeit verweisen, dass der AKG N90Q auch digitale Audio-Signale von Android-Smartphones entgegen nimmt, dafür ist allerdings ein optional erhältliches USB OTG-Kabel notwendig.

Ebenfalls passiv zugespielt, aber mit einem hochwertigen Kopfhörerverstärker, wenn auch der Apogee Groove preislich deutlich unter dem des AKG-Kopfhörers liegt, spielt der N90Q wieder völlig unbeschwert auf und liefert bei „Drugs“ von Ratatat meisterhafte Dynamik und kristallreine Darbietung der einzelnen elektronischen Effekte. Die Bühne ist breit und weitläufig, bietet aber eine sehr gute substantielle Dichte und umschließt den Zuhörer. Auch bei rockigem Material und der hohen Geschwindigkeit von „The Past is Dead“ von Bad Religion differenziert der AKG die einzelnen Instrumente sauber und es findet keine Überlagerung statt. Der N90Q tritt flott an und gefällt auch bei hohem Pegel mit einem sehr angenehmen Sound, dem man stundenlang lauschen kann. Souverän werden sämtliche Instrumente ausgeformt. Die Stimme steht zentral und ist sehr präsent, das übrige akustische Geschehen wird aber nie vernachlässigt.

Der AKG N90Q liefert eine durchweg hervorragende akustische Performance und begeistert mit exzellenter Pegelfestigkeit, stets angenehmem Sound und souveräner Durchzeichnung aller Frequenzbereiche. Das Highlight stellen aber klar die integrierten Technologien, die ebenfalls mit der Klangqualität im Zusammenhang stehen: Die aktive Geräuschunterdrückung in diesem Preisbereich, die sehr gut funktioniert, bildet hier nur den Anfang. Die individuelle Anpassung mit drei verschiedenen Hör-Modi sowie die feine Justierung des EQs, die subtil und dennoch wirkungsvoll ist, ist eindrucksvoll. Zu guter Letzt setzt die automatische Kalibrierung, die binnen wenigen Sekunden erledigt ist und – besonders in den oberen Frequenzbereichen – noch die letzten Details herausholt, dem „Quincy“ die Krone auf.

Fazit

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AKG rückt mit dem N90Q in eine für die „Quincy Jones“-Reihe bisher unberührte Preisregion vor und statuiert direkt ein Exempel! Klassisch hervorragender HiFi-Sound wird gekoppelt mit innovativen Technologien wie eine aktive Geräuschunterdrückung und TruNote-Kalibrierung sowie die individuelle Klanganpassung mit direktem Eingriff in die EQ-Kurve des High-End Headphones. Material und Verarbeitung ist gleichermaßen exzellent und auch der Lieferumfang kann sich mehr als sehen lassen. Der integrierte Akku-Pack stellt sich dabei als beinahe essentiell heraus, lässt sich dem AKG-Kopfhörer ohne Strom kein Ton entlocken. Das ist beinahe unser einziger Kritikpunkt des hochqualitativen Ohrhörers. Mit top akustischer Performance, hohem Tragekomfort und qualitativ hochwertigem D/A-Wandler heimst der AKG N90Q LE unser Referenz-Prädikat ein.

Exklusiver High-End Kopfhörer mit Noise-Cancelling, individueller Klanganpassung und integriertem DAC
referenz
01.10.2015

+ Exzellente akustische Performance
+ Ausgezeichnete Material- und Verarbeitungsqualität
+ Individuelle und fein justierbare Klanganpassung
+ TruNote-Kalibrierung
+ Sehr gute Geräuschunterdrückung
+ Lieferumfang lässt kaum Wünsche offen
+ Hochwertig ausgeführtes Zubehör

– Ohne Strom kein Ton

 

Test: Philipp Kind
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 01.10.2015




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