AUGUST-UPDATE: Diese Geräte/Komponenten erwarten wir in der nächsten Zeit zum Test

Wir stellen Ihnen nun die Komponenten vor, die innerhalb der nächsten Wochen voraussichtlich zu uns zum Test gelangen. Natürlich können wir nie mit 100 % Sicherheit sagen, dass alles klappt, aber gern möchten wir Ihnen einen ersten Überblick in diesem Special geben.

Auna Connect 120

Auna Connect 120

Von Auna aus Berlin kommt das Connect 120 (140 EUR). Das Connect 120 ist nicht nur ein WLAN-Internet-Radio-Netzwerkplayer, sondern ist ferner mit DAB/DAB+ Tuner sowie UKW-RDS-Empfänger ausgestattet. Bluetooth fehlt auch nicht, das TFT-Farbdisplay misst 2,8 cm. 

Quadral Aurum Titan 9

Quadral Aurum Titan R9

Darauf sind wir sehr gespannt – die Quadral Aurum Titan R9 wird in Kürze getestet. Bei der neuen Baureihe wurde kaum etwas nicht neu entwickelt oder überdacht. So zum Beispiel die für Quadral typische Altima (Aluminium, Titan, Magnesium)-Membran nebst Lautsprecherkorb. Neu ist die homogene Fläche ohne Dustcap. Neu ist die nochmals leistungsfähigere, extra große Schwingspule. Extrem kraftvolle Magnete besorgen den Antrieb. Der leichte, stabile und strömungsoptimierte Druckgusskorb und eine Zentrierspinne aus hochbelastbarer Aramidfaser sind weitere Merkmale. Abstrahlverhalten sowie Feindynamik der neuen Altima-Chassis sollen besonders überzeugend sein. Die hoch belastbaren Tieftöner werden nun von einer nach vorn abstrahlenden Bassreflexöffnung ergänzt. Das Aurum-typische Druckkammerprinzip wurde bei der Titan 9 beibehalten. Zwei große Tieftöner treffen vorne auf eine Druckkammer und hinten auf ein Bassreflexvolumen. Daraus resultieren zum einen ein toller Tiefgang und zum anderen ein präziser, harter Kickbass.

Die Titan kommt im Übrigen mit einer D’Appolito Anordnung der Chassis. So können laut Quadral die Belastungswerte optimiert und die Membranfläche optimal genutzt werden. Elegant sieht das neue trapezförmige Gehäuse aus. Es besteht aus MDF/HDF mit enormen Wandstärken und sichert so optimale Resonanzarmut und Stabilität. Im Inneren befinden sich massive Verstrebungen und gedämmte Flächen. Neu sind die Lautsprecherchassis-Abdeckungen mit edlem Metallrahmen. Hinter dem Mitteltöner befindet sich bei der Titan 9 übrigens ein Keil im Inneren des Gehäuses, der den Schall nach hinten absorbiert. Überdies ist zwischen den Metallplatten der Füße noch Dämmmaterial untergebracht, um eine optimale Entkopplung vom Boden sicherzustellen.

Quadral Aurum Titan 9 Klangregelung

Schalter zur Klangregelung auf der Rückseite

Die Titan hat einen Hochtonwahlschalter auf der Rückseite, auch vorhanden sind Schalter zur Anpassung von Mittel- und Bassbereich. Ähnliches kennt man von diversen Nubert-Modellen, wie sich die Möglichkeiten zur Akustik-Anpassung bei der Titan verhalten, klärt unser Test. 

Auch sehr gute Arbeit wird, da sind wir uns sicher, der neue Bändchenhochtöner machen. Das Präzisionsbauteil hat die Ehre, direkt in Hannover hergestellt zu werden. Grund: Nur so schafft man die geforderten extrem geringen Fertigungstoleranzen. In drei Größen wird das neue ultraleichte Bändchen verfügbar sein, das größte Bändchen befindet sich natürlich in der Titan R9 und im Titan Base R9. Das Geniale am neuen Bändchen ist der extrem niedrige Klirrfaktor. 

 

Canton_Reference_5K

Von Canton aus Hessen ist die Reference 5 K zum Stückpreis von 3.500 EUR in der Redaktion eingetroffen. Die 107,5 cm hohe, 30,5 cm breite und 44,5 cm tiefe Reference 5 K ist nicht nur, wie 1 K und 3 K, in hochglänzendem weiß und schwarz zu haben, sondern zusätzlich in Kirsche Furnier „Piano Finish“. Die 5 K ist ein Dreiwege-Bassreflexlautsprecher, mit 280 Watt Dauerbelastbarkeit und kurzzeitiger maximaler Belastbarkeit von 440 Watt. Unter dem Lautsprecher befindet sich ein massiver Sockel mit Base-Guide. Der Wirkungsgrad wird mit 88,5 dB angegeben. Frequenzen zwischen 20 Hz und 40 kHz werden wiedergegeben. 

heos_homecinema_soundbar

Soundbar

heos_homecinema_subwoofer

Subwoofer

HEOS by Denon offeriert überdurchschnittlich talentierte sowie interessante Multiroom-Wireless-Audio-Devices. Besonders erwähnenswert ist die Soundbar/Subwoofer-Lösung HEOS HomeCinema für 799 EUR. Eine elegante HEOS-Soundbar plus ein aktiver Wireless-Subwoofer stellen hier das akustisch schlagkräftige Team dar. Ein 4-Kanal-Class D-Digitalverstärker befindet sich in der Soundbar, ebenso Decoder für Dolby Digital/Dolby Digital Plus sowie DTS. Die Bestückung der Soundbar: 2 x 2 Tief-/Mitteltönern mit kraftvollen Neodym-Magneten und 2 x 20 mm Weichkalotten-Hochtöner, ebenfalls mit Neodym-Magneten. Die interne DSP-Verarbeitung mit 32-Bit Fließkomma-DSPs und 400 MHz verspricht eine erstklassige Performance auch bei Verwendung des virtuellen Surroundmodus.

Ein HDMI-Eingang sowie ein HDMI-Ausgang mit ARC – das ist etwas wenig, aber besser als gar kein HDMI. Weiter vorhanden sind: Optische und koaxiale Digitaleingänge, ein USB-Anschluss und ein AUX-Eingang. Natürlich sind auch Ethernet-Port und WLAN Bestandteile der Feature-Liste.  HEOS HomeCinema ist kompletter Bestandteil der HEOS-Welt. Gruppiert man HEOS Home Cinema mit weiteren HEOS-Lautsprechern, so kann der TV-Ton auch von den anderen HEOS-Lautsprechern übertragen werden.

 

Panasonic TX-65DXW904 SC-ALL70TEGK 1

Panasonic DX904er Serie

Wir warten leider immer noch auf das Zubehör für unseren Panasonic TX-58DXW904, dann kann der Test losgehen. Mit Quattro-Tuner (2 x DVB-T/TS, DVB-C, DVB-S2 plus TV>IP), THX-Lizent inklusive zwei THX-Bildmodi, Ultra HD Premium-Logo tritt der schicke TV an. Er läuft unter Firefox OS und kommt mit 3.000 Hz BMR. Besonders interessant ist auch die bienenwabenartige Formgebung des Direct LED Backlight für bestmöglichen Detailkontrast und tiefstes Schwarz. Unseren Eindrücken nach offeriert der edle TV auch tatsächlich sattes Schwarz, ein weiterer Vorzug ist die gleichmäßige Ausleuchtung des Bildes ohne störende Hot Spots. „Local Dimming Ultra“ und der neueste und beste Studio Master HCX Bildprozessor sichern eine extreme Bildgüte. Das „Ultra Bright Panel“ kommt mit HDR-Material exzellent zurecht.

Philips_65PUS7601_front2

Es wird noch etwas dauern (nach der IFA), aber der neue Philips Android-TV 65PUS7601 mit 700 Nit-Panel wird auch den Weg zu uns finden. Er kommt mit dreiseitigem Ambilight. Philips legt auch Wert auf ein besonders ausgereiftes Backlight-Dimming für tadellosen Detailkontrast und stattet den 65PUS7601, der auf einen Preis von 3.199 EUR kommt, mit „Micro Dimming Premium“ aus. 128 Segmente können hier völlig unabhängig voneinander gedimmt werden. Das mit „Bright Pro Premium“ ausgestattete TV-Gerät erreicht 700 Nits maximale Helligkeit. Von Philips, mehr wird nicht verraten, wird es überdies von uns Überraschendes und Tolles auf der IFA geben!

Pioneer SC-LX501

SC-LX501

 

Pioneer SC-LX901 Black

SC-LX901

Der Pioneer SC-LX89 für 2.699 EUR sollte eigentlich getestet Leider war das erste Testsample nicht einsatzfähig, und da der SC-LX89 nun ausläuft, gibt es als Trostpflaster gleich zwei Dinge: Einen IFA-Spezialbericht über einen der drei neuen SC-LX-Topmodelle sowie nach der IFA einen Test des SC-LX501.

Für 1299 Euro ist der SC-LX501 (schwarze oder silberne Variante) zu haben. Im Vergleich zum Vorgängermodell SC-LX59 wird der Pioneer SC-LX501 somit 400 EUR günstiger sein. Dabei wurde nur die Anzahl der internen Endstufen von neun auf sieben reduziert. Pioneer verwendet im SC-LX501 das eigene Direct Energy HD-Bauprinzip mit einer Leistung von 270 Watt pro Kanal an 4 Ohm. SC-LX501 unterstützt das objektbasierte Surround-Format Dolby Atmos und nach einem Firmware-Update auch DTS:X. Die Pioneer Einmessautomatik MCACC Pro wurde um einen Reflex Optimizer-Modus erweitert, der auch Dolby-Atmos-Enabled-Speaker einbindet, die wegen der Reflektion des Klangs von der Decke eine spezielle Anpassung erfordern. Von Internetradio via TuneIn, HiRes-Downloads von einem DLNA-Server, Musik von Tablet-Apps über Airplay, Bluetooth und Google Cast for Audio oder den Abo-Diensten Spotify, Tidal und Deezer werden alle aktuell relevanten Streamingverfahren von dem Pioneer AV-Receiver unterstützt.

Mit FireConnect ist der Pioneer SC-LX501 zudem für den neuen markenübergreifenden Multi-Room-Standard vorbereitet, um mit anderen FireConnect-Geräten oder -Lautsprechern in anderen Räumen synchron zu spielen und an diese auch den Ton angeschlossener Musikquellen weiter zu leiten. Der neue AV-Receiver beherrscht Ultra HD-Video mit 60Hz inklusive BT.2020, HDR, 4:4:4 und HDMI 2.2. PCM Audio wird bis 192kHz Abtastrate wiedergegeben und auch DSD mit bis zu 11.2 MHz (Quad Rate DSD) kann vom 32bit/384kHz-D/A-Wandler von AKM verarbeitet werden. Wie bereits andere Pioneer AV-Receiver aus dem 2016er-Modelljahr verfügt auch der Pioneer SC-LX501 über eine vereinfachte Fernbedienung und lässt sich auch via Apps für iOS und Android bedienen. 

Samsung HW-K950 1

Die Samsung HW-K950 Dolby Atmos-Soundbar wird auch in der Redaktion erwartet. 1.499 EUR kostet die Hightech-Soundbar laut UVP. Im Set enthalten sind nicht nur Soundbar mit 2 Atmos-Modulen sowie aktiver drahtloser Subwoofer, sondern auch zwei drahtlos eingebundene Reals, ebenfalls mit jeweils einem Top Firing-Modul. So liefert Samsung echten 5.1.4 Sound. Decodiert wird allerdings nur Dolby Atmos und kein DTS:X.

Samsung_KS9590_front1

Samsungs Direct LED-TV 65KS9590 kommt zu uns zum Check. Lieferbar ist diese Modellreihe in zwei Bildschirmdiagonalen: 65 (bei uns zum Test) und 78 Zoll. Der SUHD-TV hat die üblichen Kennzeichen: HDR-Fähigkeit dank 1.000 Nit-Display, Quantum DOT-Display, SUHD Remastering, Supreme Motion, Supreme UHD Dimming und als weitere Ausbaustufe der Peak Illuminator Ultimate sowie Precision Black Pro. Doppeltuner, PVR und WLAN sind Selbstverständlichkeiten. Der Fernseher hat ein sehr ähnliches Standfuß-Design wie der KS9090, identisch ist es jedoch nicht. Wir konnten den TV schon auf der 2016er Roadshow in Köln anschauen – und der 9590 konnte sich schon dort beweisen: Die Bildgüte der von uns betrachteten kurzen Ultra HD-Sequenzen ist erstklassig. Das Bild ist enorm plastischer, fein, kontrastreich – wie uns zu Ohren gekommen ist, bietet der Direct LED TV neben sehr präzisem Dimming auch mehr als die angegebenen 1.000 Nits Helligkeit.

Gleißend helles Licht – gerade gehen Fotostudio-Scheinwerfer auf dem Bildschirm an, vor schwarzem Hintergrund: Der KS9590 offeriert eine exorbitant hoch liegende Kontrastdynamik. Das Innenleben eines klassischen Opernhauses, reichhaltig mit Ornamenten verziert, zeigt eine zur Perfektion neigende Detailtreue, wie sie nur wenig TVs auf dem gesamten deutschen Markt offerieren dürften. Große wie auch kleine, filigrane Kontrastdifferenzen werden sorgfältig ins Bild eingearbeitet. Eine Hafeneinfahrt mit einem weißen sowie einem roten Leuchtturm ist zu sehen, das Rot wirkt satt, klar und rein. Die Bildtiefe ist vorzüglich und noch ausgeprägter als bei den schon hervorragenden darunter liegenden Baureihen. Szenenwechsel, wieder ein Leuchtturm, mit sich bewegendem Lichtkegel, es ist fast Nacht, ein faszinierendes Farbschauspiel am Himmel findet gerade statt. Der Himmel leuchtet, bevor die Nacht hereinbricht, in gelb-orangen Farbabstufungen, die allesamt authentisch wiedergegeben werden. Was an Helligkeit mit dem Panel möglich ist, wird in dem Moment verdeutlicht, als der Lichtkegel des Leuchtturms auf den Zuschauer trifft. Wie geht es im Testbetrieb weiter? Sie werden es in Kürze erfahren. 

Sony ZD9_komplett

Wir schwenken um bei Sony: Kein XD85, sondern ein Vertreter der neuen Top-Ultra HD-TV-Serie des Hauses ZD9 , die unter Android 6.0 läuft, wird in 65 Zoll erwartet (5.000 EUR UVP). Kennzeichen der neuen TVs sind verschiedene revolutionäre neue Technologien. Zum einen ist dies der neue X1 Xtreme 4K HDR Prozessor, der 40 Prozent mehr Leistung bereit stellt als der bekannte Vorgänger X1.  Vorteile: Eines effektivere Rauschreduzierung, mehr Detailtreue, besserer Kontrast und ein verbessertes Farbe-Upscaling. „Dual Database Processing“ ist dabei für bessere Rauschreduzierung und mehr Detailtreue zuständig. Object Based HDR Remaster erkennt jedes einzelne Objekt im Bild und optimiert jedes Objekt optimal, wenn es darum geht, aus SDR- HDR-Material zu machen. Super Bit Mapping 4 K HDR schafft besonders feine, nahtlose Farbübergänge. 

Die zweite neue Technologie ist Backlight Master Drive. Sony verspricht  mehr als die 1.000 Nits Helligkeit, die die derzeit gängigen 2016er HDR-Panels bieten. Was ist das Besondere am Backlight Master Drive? Sony macht eines anders, denn mittels der neuen Technik wird jede einzelne LED auch einzelne kontrolliert. Damit ist eine viel präzisere Backlight-Steuerung möglich. Bislang wurden die LEDs in Zonen oder Clustern zusammengefasst, und nur jede Zone oder jeder Cluster, aber nicht jede einzelne LED konnten angesteuert werden.

Hinzu kommt das „Calibrated Beam Design“. Jede LED strahlt in einem genau festgelegten, limitierten Bereich ab. Auch das steigert die Präzision. Bisherige LEDs konnten nicht so exakt arbeiten. Im Übrigen ist der ZD9 3D-fähig. Damit schlägt Sony auch bei der Top-Serie einen anderen Weg als Samsung ein, bei Samsung gibt es bei den 2016er Modellen keinen 3D Support mehr. Die Bildmodi Cinema Pro und Cinema Home sind übrigens nach Sony-Angaben besonders auf HDR-Inhalte abgestimmt. Energieeffiziezklasse B lautet im Übrigen die Einstufung des ZD9. Bestes Bild hat eben seinen Preis aus energietechnischer Sicht. 

Teufel Cubycon Impaq

Teufel hat das 1.799 EUR kostende Cubycon Impaq 5.1 Komplettsystem mit Blu-ray-Receiver entsendet, der Test wird in Kürze finalisiert. Der kabellose T 4000 High-Tech-Flachsubwoofer mit drei Tiefton-Chassis gehört mit zum Ensemble, das auch Streaming über Bluetooth sowie DLNA ermöglicht. 750 Watt beträgt die Systemleistung, die 2-Wege-Cubycon-Speaker weisen sogar Koaxialtreiber auf. 

Ultrasone Pro 2900i 3

Ultrasone Pro 2900I

Neuer Favorit in der Liga bis 500 EUR? Der Test wird es zeigen. Der Ultrasone Pro 2900I ist ein offener Kopfhörer für 469 EUR (UVP), der auch professionelle Ansprüche befriedigt. Ein zweites Paar Ohrpolster sowie ein 3 m langes Spiralkabel (6,25 mm Neutrik-Stecker) und ein 1,5 mm gerades Kabel (3,5 mm Stecker) sind im Kaufpreis enthalten. Der Hörer setzt ebenfalls auf S-Logic Plus und offeriert 96 dB maximalen Schalldruck. Der Frequenzgang reicht von 6 Hz bis 42 kHz. Die Impedanz liegt bei 40 Ohm, die Mylar/Titan-Treiber sind hoch belastbar. 

Special: Carsten Rampacher
Datum: 16. August 2016 




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