TEST: PIEGA Premium 301 Gen 2 - kompakter, edler 2-Wege Regallautsprecher in der Sonderfarbe Misty Green

Klangwertung

Avm Evolution As 3.3 Frontansicht2

Streaming-Vollverstärker AVM Evolution AS 3.3

Nun möchten wir auf die klangliche Auslegung der Premium 301 Gen2 genauer eingehen. Nach einigen Hörversuchen mit unterschiedlichen Zuspielern hat sich der Streaming-Vollverstärker AVM Evolution AS 3.3 als perfekter Partner für die Schweizer Kompaktlautsprecher präsentiert. Mit seiner gradlinigen, kraftvollen akustischen Signatur trifft er genau das, was im Zusammenspiel mit unseren Testkandidaten für einen in sich schlüssigen Klang sorgt.

Piega Premium 301 Gen 2 Front Seitlich mit Abdeckung

Was können die recht zierlichen Lautsprecher akustisch leisten?

Wir starten unsere Klangwertung mit "No Fear of Tomorrow" vom deutschen DJ und Producer Mike Mana - und der Beginn ist sehr speziell, kommt doch ein elektronisch erzeugtes "Streichinstrument" mit einigen, nicht besonders einfach zu handhabenden feindynamischen Konturen zum Einsatz. Hier beweist unser Testkandidat umgehend, dass eine äußerst detailreiche, klare Wiedergabe schon immer zu den Stärken von PIEGA Lautsprechern gehörte. Auch die Räumlichkeit nehmen wir als ausgesprochen authentisch wahr. Als sich nach wenigen Momenten vokale Elemente dazukommen, werden diese charismatisch eingearbeitet und können sich hervorragend von den Lautsprechern lösen. Als der Titel einen deutlichen Dynamiksprung mit harten, kraftvollen Bässen erlebt, bei gleichzeitigder Präsenz der elektrisch erzeugten Streichinstrumenten und dem prägnanten Gesang, schaffen es die beiden verhältnismäßig kleinen Regallautsprecher, eine saubere Differenzierung aller akustischen Ereignisse zu bewerkstelligen, zugleich aber bleibt der Track als homogenes Ganzes vollumfänglich bestehen. Auffällig ist, dass die doch sehr kompakten Lautsprecher in der Lage sind, einen dynamischen und überraschend nachdrücklichen Bassbereich zu erzeugen, der darüber hinaus präzise und punktgenau umgesetzt wird. Prima ist es auch im Souveränität bei gehobenen Lautstärken bestellt: Auch bei höherem Lautstärkepegel werden die Streichinstrumente und die anderen klanglichen Bestandteile des Titels  nie zu harsch oder zu aggressiv umgesetzt. 

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Als zweiten Track innerhalb der Testreihen haben wir uns für "Hypnotic" von Volkan Kuday entschieden. Auch hier bemerken wir sofort, mit welcher feinen Auflösung die dynamischen Synthesitzer-Klangelemente in unseren Hörräum transportiert werden, die sich zudem glaubwürdig von den Premium 301 Gen2 lösen können - überraschend bei einem so kleinen Schallwandler. Das Zusammenspiel der Synthesizer-Klänge und dem kraftvollem Bassfundament bringen die Premium 301 Gen2 auf erstaunlich hohem Level zusammen - alles wirkt einheitlich und nahrlos, zugleich aber werden die einzelnen Elemente sauber herausgearbeitet. Ein weiteres Mal sind wir darüber hinaus überrascht, welches präzise und dennoch voluminöse Bassfundament möglich ist. Der Rhythmus des Tracks wird impulstreu getroffen, verbunden mit einer äußerst feinen Differenzierung sämtlicher akustischer Elemente über den gesamten Zeitraum, in dem der Track spielt. Die Darstellung von Volkans Stimme kann uns auch in ihren Bann ziehen - man denkt auch hier kaum, dass zwei so kleine Regallautsprecher ein so hohes Maß an vokaler Präsenz freisetzen können. Immer sind alle Konturen klar erkennbar, und darüber hinaus werden auch kleine vokale Einzelheiten passend berücksichtigt. Mit viel Fingerspitzengefühl liefern uns die Premium 301 Gen2 während des gesamten Tracks ein luftiges Klangpanorama, kombiniert mit einem lebhaften, präsenten Tieftonbereich. 

Deutlich ruhiger und gefühlvoller wird es bei unserem nächstes Klangbeispiel, "Never Win" von der walisischen Rock-Band Those Damn Crows aus Bridgend entschieden, die wir schon live gehört haben. Das zu Beginn des Titel erklingende Klavier, das von Frontmann Shane Greenhall mit viel Esprit gespielt wird, liegt den PIEGA Premium 301 Gen2, denn sie schaffen es, die Temperatur des Tasteninstruments ausgezeichnet zu treffen, und als Shane mit seinem gefühlvollen Gesang beginnt, werden alle Elemente im Song, das Klavier, die Vocals, und auch der straffe, klare Bassbereich, in sich schlüssig umgesetzt, besonders aber begeistert uns wieder das enorme Maß an Detaillierung - im Hochtonbereich agiert das für diese Serie neu entwickeltes Bändchen überragend und berücksichtigt bei der Darstellung auch kleine Impulse umgehend. Insgesamt können die PIEGA Lautsprecher das Gefühl, das der Titel ausdrückt, intensiv transportieren. Der Text handelt vom emotionalen Streben nach Verbindung, Verletzlichkeit und von Wahrheit. Die leicht kratzige, sehr charismatische Stimmfarbe von Shane stellt die Premium 301 Gen2 in jeder Situation exzellent dar,  und selbst als der Künstler zur Kopfstimme übergeht, gelingt eine vielschichtige und klare Umsetzung. Die dynamischen Anteile des Titels werden mit einem hervorragenden Volumen präsentiert, was definitiv bei der kompakten Baugröße nicht selbstverständlich ist.    

Bevor wir zur Wiedergabe von Schallplatte übergehen, spielen wir unserer Kette noch eine Coverversion des Linkin Park-Klassiker "Crawling" zu. Wir haben uns die Akustikversion von der schwedischen Metalcore-Band Imminence ausgesucht, da es hier wieder in hohem Maß um akustische Feinarbeit und um klangliche Natürlichkeit geht, daher müsste dieses Stück unseren beiden Testlautsprecher definitiv liegen, nach allem, was wir bislang über die Schweizer Boxen erfahren haben. Die Akustikgitarre, die gleich ab Beginn dabei ist, wirkt fein und plastisch, zugleich entsteht ein sauber abgestimmter musikalischer Fluss, den die beiden Premium 301 Gen2 mit hervorragender Auflösung und einer überragenden Räumlichkeit in den Hörraum tragen können. Selbst das teils behutsame Zupfen der Gitarrensaiten können wir heraushören. Nur wenige Momente vergehen, bis Eddie Berg, Frontmann der Band, zum Mikrofon greift. Der Gesangspart wirkt verwundbar, zerbrechlich und gefühlvoll, was die Piega Lautsprecher in hoher Qualität übermitteln können. Auch die Violine, die in diesem Titel zum Einsatz kommt, wird vielschichtig herausgearbeitet und kann auch im weiteren Verlauf des Titels jederzeit klar umrissen herausgehört werden. Das Zusammenspiel aus der dynamischen Gitarre, dem feinfühligen Gesang und der Violine handhaben unsere Testkandidaten erneut in einer Qualität, die nicht nur sehr gut, sondern bestechend ist. 

Thorens Td 403 Dd Frontansicht1

Plattenspieler Thorens TD 403 DD

Nun möchten wir auf die Klangcharakteristik bei der Wiedergabe von klassischer Schallplatte eingehen. Hierfür verwenden wir unseren Thorens TD 403 DD Plattenspieler mit MM-Tonabnehmersystem. 

Als erstes Vinyl-Klangbeispiel haben wir uns für ein Stück von Margriet Sjoerdsmas LP "A Tribute to Eva Cassidy" entschieden. Eva Cassidy war eine US-amerikanische Sängerin und Gitarristin, die leider bereits 1996 verstorben ist. Besonders gerne verwenden wir den Titel "In The Early Morning Rain" (Gordon Lightfoot), der sehr treffend die vokalen Qualitäten von Margriet verdeutlicht. Den Anfang des Titels macht eine Akustikgitarre, die hier äußerst filigran und sensibel gespielt wird - und daher perfekt zum vokalen Auftritt der Sängerin passt. Alles ist sehr feinsinnig und feindynamisch vielschichtig. Die PIEGA Premium 301 Gen2 realisieren hier genau das, was sich der HiFi-Freund wünscht: Viel Gefühl, viel Plastizität und ein hohes Maß an Klarheit. Der Charme der Plattenaufnahme wird treffend in unseren Hörraum transportiert. Die dynamischen Elemente des Titels werden mit einem überzeugenden Nachdruck und einem für solche kompakten Schallwandler hervorragenden Volumen umgesetzt. Die klassischen Streichinstrumente fügen sich zudem nicht nur harmonisch ins Gesamtgeschehen ein, sondern bieten auch ein hohes Maß an Klarheit und an Detailreichtum. 

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Häufig verwenden wir auch den nächsten Song. Die Rede ist von "Let The Hard Times Come" des dänischen Songwriters Jacob Dinesen. Er stammt vom gleichnamigen Album in der DALI Edition. Wie schon häufiger in unseren Testreihen zur PIEGA Box, steht auch bei diesem Titel wieder eine akustische Gitarre am Anfang. Und wieder, wie schon bei den Beispielen zuvor, lassen die beiden Premium 301 Gen2 das Instrument richtig "leben", mit einer exakt ausbalancierten Präsentation, die auch dann erhalten bleibt, als Jacob seine ausdrucksstarke Stimme zum Einsatz bringt. Selbst feine Nuancen, das leicht Rauchige und Kratzige, die Jacobs Stimmfarbe prägen und auszeichnen, werden hervorragend umgesetzt. Die leichten Drums werden während des gesamten Titels sauber und mit einer lebendigen Struktur dargestellt, auch bei höherem Pegel.

Abschließen möchten wir unsere Klangwertung mit dem dynamischen und explosiven Track "Lithium" von Nirvana. Das Zupfen der Gitarrensaiten zu Beginn des Titels wird erneut sehr natürlich und authentisch hervorgehoben. Kurz darauf folgen harte Drums sowie der vokale Einsatz von Kurt Cobain. Die PIEGA Premium 301 Gen2 treffen die unverwechselbare Stimme punktgenau und facettenreich. Im weiteren Verlauf nimmt der Track deutlich an Fahrt auf, und es folgen die typischen Grunge-Elemente, wie beispielsweise verzerrte Gitarren, dröhnende Bässe sowie zahlreiche, teils deutliche Dynamiksprünge. Auch hier zeigen die Piega Lautsprecher auf, zu weichen Leistungen sie imstande sind: Souverän, gelassen, mit immer wieder überraschendem Nachdruck und herausragender Detailarbeit gehen sie ihrer Aufgabe nach - Musik möglichst intensiv, klar und authentisch wiederzugeben.

Konkurrenzvergleich

Dali Rubikore 2 Gruppenbild1

  • Dali RUBIKORE 2: Wir starten unseren Konkurrenzvergleich mit der Dali RUBIKORE 2. Hierbei handelt es sich um kompakte Zweiwege-Bassreflex-Regallautsprecher, die für einen Paarpreis von 2.598 EUR im Handel angeboten werden. Verfügbar sind sie in den Farbvarianten Schwarz-Hochglanz, Weiß-Hochglanz, Walnuss-Natur Furnier sowie Maroon-Hochglanz. Die Fertigung der Boxen mit dem sehr hochwertigen Gehäuse findet im Stammsitz des Unternehmens in Nørager, Dänemark, statt. Zahlreiche Technologien der KORE, dem derzeitigen Topmodell von DALI, standen Pate für die RUBIKORE-Baureihe. So zum Beispiel die Clarity Cone-Technologie-Bass-/Mittelton-Treiber-Membranen mit Papier- und Holzfasermembranen. Hinzu kommen SMC-Antriebssysteme für minimale Verzerrungen und hohe Effizienz. Die Frequenzweiche ist mit hochwertigen Mundorf-Kondensatoren bestückt. In unseren Klangtestreihen konnten uns die dänischen Schallwandler mit einem facettenreichen, sehr luftigen und zugleich dynamischen Klangbild überzeugen. Ganz gleich, ob wir klassische Titel oder moderne Tracks zugespielt haben, stets gelang eine für die kompakten Abmessungen überragende Gesamtwiedergabe, zu der auch ein fundierter, exzellent strukturierter Bassbereich gehört. Vergleichen wir nun mit den Premium 301 Gen2, so löst der Bändchenhochtöner der Schweizer Boxen noch eine Idee feiner auf, während die RUBIKORE bei tiefen Frequenzen noch etwas mehr Entschlossenheit zeigt - aber die Unterschiede sind nicht groß. Die PIEGA Box agiert sehr direkt, sehr spontan, die DALI erfreut dafür mit mustergültiger Homogenität.

KEF R3 Meta Gruppenbild1

  • KEF R3 Meta: Weiter geht es mit der KEF R3 Meta. Der Dreiwege-Regallautsprecher ist für einen Stückpreis von 1.200 EUR in den Farbvarianten Schwarz Hochglanz, Weiß Hochglanz, Walnuss Matt und die Indigo Gloss Special Edition. Die KEF Schallwandler verfügen über Metamaterial-Absorptionstechnologie (MAT) - für eine überdurchschnittlich reine, störungsfreie Hochtonwiedergabe., Typisch für KEF-Lautsprecher befindet sich ein ein Uni-Q-Koaxial-Treibersystem der 12. Generation in der Schallwand, der nach dem Punktschallquellenprinzip arbeitet und in Bezug auf die zeitliche Richtigkeit des Klangs gewohnt hervorragend abschneidet. Die Hybrid-Tieftöner aus Aluminium garantieren nicht auf auf dem Papier exakte, druckvolle und dynamische Bässe: In unseren Klangtestreihen überzeugte uns die KEF R3 Meta durch ein räumlich dichtes und sehr angenehmes Klangbild, in dem die musikalischen Ebenen einwandfrei auseinander differenziert wurden. Verglichen mit der PIEGA Box ist die R3 Meta noch etwas verbindlicher, harmoniert daher auch mit sehr vielen verschiedenen Verstärkern. Die Premium 301 Gen2 kontert auch hier wieder mit ihrem enorm fein auflösenden Hochtonbereich und den extrem gut gezeichneten Konturen auch in hinteren musikalischen Ebenen. Man darf nicht vergessen, dass der Paarpreis auch 500 EUR höher liegt als bei der KEF - daher unser Tipp: Wem Auflösung über alles geht, landet bei der PIEGA, wer eine enorm harmonische Box mit sehr runder Gesamtauslegung wünscht, nimmt die KEF.

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  • Canton Reference 9: Abschließen möchten wir unseren Konkurrenzvergleich mit der Canton Reference 9. Diese ist in den Farbvarianten Schwarz (Piano Finish) sowie Weiß (Seitenmatt) für einen Stückpreis von 2.000 EUR im Handel erhältlich. Hinzu kommt die Nussbaum-Furniervariante mit 2.200 EUR Stückpreis. Inshesamt ist die Reference 9 geringfügig teurer als die PIEGA Premium 301 Gen2. Die in Weilrod/Taunus entwickelten und gefertigten Lautsprecher sind erstklassig verarbeitet. Die Gehäuse verfügen über großzügige Radien an den Seitenwänden, sind mit extrem hochwertigen Böden und Deckeln versehen und verfügen über eine runde Schallwand, um eine größtmöglichste Kantenfreiheit des Gehäuses zu verwirklichen. Ein computeroptimiertes Kammersystem und eine aufwendige innere Versteifung verhindern stehende Wellen und Gehäuseresonanzen. Die Oberflächenversiegelung „Schwarz Piano“ wird in insgesamt 12 Schichten aufgetragen, verschliffen und aufwändig poliert. Durch die akribische Veredelung entsteht eine erstklassige Tiefenwirkung. Die Reference 9 verfügt über eine 174-mm BCT-Membran und einen 25 mm messenden BC-Hochtöner. Die Frequenzweiche uwurde mit handverlesenen Bauteilen bestückt. Die Reference-Serie ist auf WBT-Anschlussklemmen ausgestattet, die für eine hochwertige und langzeitstabile Verbindung sorgen. Zudem bietet das Anschlussterminal Anpassungsmöglichkeiten für die klanglichen Vorlieben, daher kann der Hochtonbereich mittels vergoldeter Brücken auf +/- 1,5 dB verändert werden. In unseren Klangtestreihen überzeugten die Weilroder Schallwandler mit einem facettenreichen und sehr luftigen, zugleich aber kräftigen Klangbild. Facettenreich und lebendig, zugleich kultiviert, und das bei nahezu jedem Musikstil - diese Mischung hat uns überzeugt. Insgesamt erfreuen die Reference 9 schon fast mit der Akustik einer kleinen Standbox. Die Pegelfestigkeit und die Dynamik im Bassbereich sind herausragend. im direkten Vergleich ist die Premium 301 Gen2 eher für den etwas kleineren Hörraum, spielt nicht ganz so tief & satt wie die Canton, beeindruckt dafür aber mit feinsten Konturen und einem herausragenden Auflösungsvermögen gerade im Hochtonbereich.

Fazit

Piega Premium 301 Gen 2 Gruppenbild ohne Abdeckungen

Der kompakte Zweiwege-Lautsprecher der Schweizer Lautsprechermanufaktur bringt alles mit, was PIEGA Lautsprecher unserer Meinung nach auszeichnet. Dazu zählen einen fabelhafte Verarbeitung, eine erstklassige Materialqualität und eine enorm edle Optik. Zudem hat der geneigte Interessent eine große Auswahl hinsichtlich der Gehäusefarben. Zu den drei Farbgebungen Aluminium Natur, gesellt sich noch die Premium Excellence Special Edition, und hier ist die kleine Premium 301 Gen2 in nicht weniger als fünf ausgesprochen attraktiven Farbgebungen, allesamt hochwertig eloxiert, erhätlch. 

Typisch PIEGA und auch bei der Premium 301 Gen2 vorhanden ist eine über jeden Zweifel erhabene Auflösung über den gesamten Frequenzbereich. Die Premium 301 Gen2 beeindruckt auch mit einem straffen und durchaus voluminösen Bassbereich. Man sollte sie, das ist sehr wichtig, um eine akustisch herausragende Qualität zu bekommen, mit einem gleichermaßen hochwertigen wie leistungsstarken Vollverstärker oder einer entsprechenden Vor-/Endstufenkombination verbinden.

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Unserer Erfahrung nach spielen die Premium Gen2-Boxen von PIEGA zum Beispiel mit Komponenten von AVM oder HiFi-ROSE über alle Maßen überzeugend zusammen. Hat man eine solche Kombination in Betrieb, kann man nur begeistert sein. Gerade für kleinere bis mittelgroße Hörräume eignen sich die erstaunlich pegelfesten Premium 301 Gen2 exzellent. Für größere Hörräume kann man entweder zu den Premium 701 Gen2 oder gar Premium 801 Gen2 greifen, oder aber man benötigt einen Vollvestärker oder einen Vorverstärker mit Pre-Out zum direkten Anschluss eines aktiven Subwoofers. Hier hat PIEGA auch das Passende im Angebot

Insgesamt beeindruckt der Premium 301 Gen2 als ausgesprochen feiner, akustisch ausdrucksstarker Regallautsprecher, der dem Besitzer über einen langen Zeitraum große optische sowie akustische Freude bereiten wird. 

Der Premium 301 Gen2 liefert typisches PIEGA Flair mit einem erstklassigen Klang, Top-Technik und feinster Verarbeitung
Piega Premium 301 Gen
Regallautsprecher Obere Mittelklasse
Test 07. Mai

 

Test: Carsten Rampacher, Sven Wunderlich
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 07. Mai 2026

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